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Kommentare zu:
Homophober Politiker hatte Affäre mit seiner verheirateten Großcousine


#1 Dont_talk_aboutProfil
  • 14.03.2017, 13:11hFrankfurt
  • Wen interessiert das ? Was hat das mit unserer Community zu tun ? Sind nicht auch wir manchmal versucht, uns positiver darzustellen, als wir sind ?
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#2 goddamn liberalAnonym
  • 14.03.2017, 13:21h
  • Na ja:

    Incest is the best?

    Spass beiseite:

    Es ist offensichtlich, dass diese Reaktionäre ihre eigene Labilität und ihre eigenen Obsessionen durch harte Regeln ausgleichen wollen, an die sie sich dann aber selbst nicht halten (können).

    Wir sind dann die Sündenböcke ihrer 'Sünden'.

    Und viele von uns machen das Spiel ja mit, indem sie gleich in den argumentativen Defensivmodus gehen, anstatt munter anzugreifen.
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#3 TelemarcoAnonym
#4 goddamn liberalAnonym
  • 14.03.2017, 13:37h
  • Antwort auf #1 von Dont_talk_about
  • "Wen interessiert das ? Was hat das mit unserer Community zu tun ? Sind nicht auch wir manchmal versucht, uns positiver darzustellen, als wir sind ?"

    1. Mich interessiert das! Weil der ein Feind ist.

    2. Wer soll denn die Community sein?

    3. Wer ist das 'Wir'?

    4. Gewissenserforschung ist immer gut. Hier geht es aber um einen Überlebenskampf gegen Auslöscher. Und erst, wenn man den gewonnen hat, kann man auch mal in sich gehen.
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#5 Pascal GoskerAnonym
  • 14.03.2017, 14:41h
  • Ehebruch. Inzest. Fehlt nur noch Kindesmissbrauch, dann ist die heilige Dreifaltigkeit komplett.

    Was wohl die Bibel dazu sagt...
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#6 SebiAnonym
#7 sanscapote
#8 ArchäologeAnonym
  • 14.03.2017, 18:28h
  • So berechtigt die sonstige Kritik auch ist: Mit Inzest hat das nichts zu tun. Eine Großcousine ist keine leibliche Verwandte in gerader Linie - sonst müßte man auch (und erst recht) dem mit seiner Cousine verheirateten Charles Darwin Inzest vorwerfen, Cousin und Cousine können auch nach heutigem Recht heiraten. In diesem Punkt sollte die Kirche beim Dorf bleiben, gerade auch um die zahlreichen begründeten Vorwürfe nicht unnötig zu verwässern.
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#9 Patroklos
#10 Miguel53deProfil
#11 Miguel53deProfil
  • 14.03.2017, 22:43hOttawa
  • Antwort auf #5 von Pascal Gosker
  • Wobei Inzest nicht stimmt. Auch in Deutschland duerfen Vetter und Kusine heiraten. Als Inzest gilt ausschließlich Sex mit Personen der direkten Blutlinie.

    Eine Groß-Kusine ist also kein Problem.

    Die Bibel sagt allerhand dazu. Die Frau von Abraham, Sarah, ist laut Bibel zumindest seine Nichte, wenn nicht seine Halbschwester.

    Und sein Neffe Lot zeugt mit seinen beiden Töchtern viele Kinder. Selbstverstaendlich sind die Erstgeborenen Soehne. Der von der seltenen Tochter ist der Ur-Vater Davids und damit auch der Ur-Vater Jesu.

    Sein Enkel Jakob wollte seine Kusine Rachel heiraten. Doch in der Hochzeitsnacht beschlief er, ohne das zu wissen, mit Lea und blieb mit ihr verheiratet, bis er sieben Jahre spaeter auch Rachel heiratete - als Zeitfrau.

    Gott hatte nichts dagegen.

    Was in diesem Falle weitaus höhere zaehlt, ist der Sex mit einer verheirateten Frau. Darauf stand im alten Israel die Todesstrafe.

    Bei diesem "Doktor" steht auch noch eine moeglicher Schuld wegen der Unterstützung des Drogenmissbrauches im
    Raum. Auch nicht unwichtig.

    Gerade deshalb geht uns diese Geschichte sehr viel an, weil hier ein Feind der LBBTQI, der so gern den Saubermann gibt, sein wahres, bigottes Gesicht zeigt.
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#12 Miguel53deProfil
#13 RobinAnonym
  • 15.03.2017, 00:35h
  • Immer dasselbe:
    wer am meisten und am lautesten hetzt, will damit nur von sich selbst ablenken...
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