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Kommentare zu:
Bruno Gmünder Verlag stellt Printmagazin "Männer" ein


#11 JustusAnonym
  • 15.03.2017, 08:14h
  • Antwort auf #3 von Mahmoud
  • Für mich ist die Einstellung der "Männer" auch kein großer Verlust.

    Klar, jeder Pressetitel weniger ist auch ein Verlust an Vielfalt, aber wirklich vermissen werde ich sie nicht.

    Sie war weder ein LGBTI-Nachrichtenmagazin / -Kulturmagazin / -Lifestylemagazin wie der amerikanische Advocate oder die britische Attitude. Sie war auch kein "erotisches" Hochglanzmagazin wie die britische Elska, die ja auch hier viele Fans hat.

    Und es bietet auch keinen Mehrwert zu gratis LGBTI-Magazinen wie dem "Fresh" in Nordrhein-Westfalen.

    Entsprechend hält sich meine Trauer in Grenzen und es ist maximal eine generelle Trauer, dass es einen Medientitel weniger gibt und dass ein Blatt mit so lange Tradition vor die Wand gefahren wurde.
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#12 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 15.03.2017, 08:32h
  • Antwort auf #5 von andre
  • " Aber selbst das linke "Neue Deutschland", hat einen gewaltigen Rückgang der Print-Ausgabe." wen interessiert denn das denn? auch die "freundin" oder "brigitte" verkaufen weniger zeitschriften. in dem artikel gehts um eine schwules magazin und um keinen retro-schamrrn aus der ex-ddr.
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#13 stromboliProfil
  • 15.03.2017, 08:59hberlin
  • vieleicht liegt die erklärung ja näher als erwartet..
    QUEER.DE!
    Nachweislich mittlerweile das meinstgelesene online homomagazin der brd.

    Was queer.de bietet ist die teilhabe !
    Mitreden, mitdenken und so mitgestalten.
    Alles was die printmagazine nicht bieten können-wollten.

    Ich denke deshalb war "männer " nicht erst seit berger mehr als überflüssig und kostenfressend.
    Auf die verkaufsflächen möcht ich jedoch nicht verzichten... obwohl ich prinz eisenherz-käufer bin und bleibe..
    Aber ich fühl mich im schwulen bruno-angebot besser aufgehoben als in einem heterosexuellen pornoladen.

    Und die bildbände sind manchmal wirklich spottbillig!
    Man muss halt zeit haben und warten können, bis die ins ramschangebot kommen.
    Grundsicherung grüßt harz4-5 homos...
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#14 TheDadProfil
  • 15.03.2017, 10:36hHannover
  • Antwort auf #12 von schwarzerkater
  • ""retro-schamrrn aus der ex-ddr.""..

    Diese Tageszeitung fand sich auch schon auf dem Schreibtisch des Herrn Adenauer..

    Vielleicht hat sie sogar dazu beigetragen das dieser dann die ARD als "zu wenig ausgeglichen in der Berichterstattung" empfand, wonach er das ZDF gründen ließ !?..
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#15 weißemausAnonym
#16 WadersProfil
  • 15.03.2017, 16:37hWerne/Dortmund
  • Selbst Schuld. Das hätte nicht soweit kommen müssen. Erst ein Chefredakteur der das Magazin nur für sein Eigennutzen bediente und dann der Letzte der mehr Tunte, Zicke und absolut unfähig war. Aber, was verlangt man von einem Magazin wo die Cover nicht zum kauf anregten oder die Seitenzahlen und liebgewonnene Rubriken einfach streicht. Oder lag es daran das die Männer überhaupt nicht mehr "pünktlich" erschien ...Druckerprobleme waren die Ausreden.
    Oder waren es die ehemaligen Redakteure die für die Männer schrieben, die aber damals in der Du&Ich über das Magazin Männer herzogen.

    Ich war glaube ich war viel zu lange Leser, fast 25 Jahre, und habe wohl nie den Absprung von dem Magazin geschafft, obwohl es viiiiiillllllleeeee schlechte Führungskräfte gab.

    Schade und irgendwie traurig.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 Homonklin44Profil
  • 15.03.2017, 22:12hTauroa Point
  • Antwort auf #13 von stromboli
  • Mit den Fotobooks hast Du Recht, da ist auch die Auswahl einigermaßen. Über Bruno Gmünder hatte ich damals sogar Fetisch Relevantes gefunden. Ebenso vielfältige schwule Belletristik und diverser Lesestoff.
    Da ist für Leute, die sich keine 70-80 Euro Kunstfotografie-Werke erlauben können, doch Einiges mit bei.
    Ich sage nur, süßes 'Bel Ami'.

    Würde Queer.de mit einer eigenen Verlags-Ecke anfangen ... wer weiß *g*
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  • Anm. d. Red.: Och nö.
#18 stromboliProfil
  • 16.03.2017, 07:40hberlin
  • Antwort auf #17 von Homonklin44
  • queer.de setzt auf "kooperation!
    Die sind so schon wirtschaftlich durch werbung eng miteinander verbandelt.
    aber das ist wahrscheinlich eine andere geschichte...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
  • Anm. d. Red.: Bitte keine Spekulationen! Der Bruno Gmünder Verlag befindet sich nicht einmal in der Top-25 unserer Kunden.
#19 tiberioAnonym
#20 stromboliProfil

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