Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=28476
Home > Kommentare

Kommentare zu:
CDU Hessen will Homo-Hasser in den Bundestag schicken


#1 Paulus47Anonym
  • 22.03.2017, 07:52h
  • Also den Austritt von Erika Steinbach und Hedwig von Beverfoerde aus der CDU habe ich sehr begrüßt.

    Es wäre schön, wenn Hans-Jürgen Irmer und Birgit Kelle dies auch machen würde, denn diese zwei "fallen" mir als erste beide verbliebenen CDU-Mitglieder ein, die dort am rechten Rand der CDU sind und eigentlich in der CDU nichts mehr "verloren" haben. Beide Personen vertreten eher Positionen, mit der sie zur AfD gehören.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 goddamn liberalAnonym
  • 22.03.2017, 08:40h
  • Antwort auf #1 von Paulus47
  • "Es wäre schön, wenn Hans-Jürgen Irmer und Birgit Kelle dies auch machen würde"

    Herr Irmer ist jetzt für den Bundestag nominiert, und wird wohl kaum austreten.

    Wie Herr Irmer dachte auch Auschwitz-Kommandant Höss über 'Homo-Heilung' nach.

    Die NSDAP war auch eine Volkspartei.

    Soviel zur Bürgerlichkeit der CDU.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#3 Patroklos
  • 22.03.2017, 09:00h
  • Dann kann man nur hoffe, daß Herr Irmer seinen Einzug in den Bundestag über das Direktmandat bzw. die Landesliste klar verfehlt und er uns bitte erspart bleibt!
  • Antworten » | Direktlink »
#4 LorenProfil
  • 22.03.2017, 09:04hGreifswald
  • Antwort auf #2 von goddamn liberal
  • Ob früher Dregger ("Stahlhelm-Fraktion") oder Koch, ob Steinbach oder Irmer, die hessische CDU hatte schon immer ein Faible für diejenigen, denen die Bürgerrechte am Allerwertesten vorbeigehen und für die Hetze gegen diejenigen, die nicht ihrem Bild von "Bürgerlichkeit" entsprechen, zum politischen "Markenkern" gehören.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#6 SebiAnonym
#7 ClaasAnonym
  • 22.03.2017, 09:42h
  • Irmer: "Homosexualität ist nicht normal"

    Und auf welche wissenschaftliche Studie begründet er seine Aussage? Oder macht er es wie immer bei der CDU: einfach mal irgendwas unbewiesen behaupten, in der Hoffnung, dass der ein oder andere das schon glauben wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#8 MarekAnonym
  • 22.03.2017, 09:44h
  • Wenn eine Partei so jemanden aufstellt, muss ich davon ausgehen, dass sie dessen Meinungen teilen.

    Die CDU muss weg! Punkt.
  • Antworten » | Direktlink »
#9 MarekAnonym
  • 22.03.2017, 09:59h
  • Antwort auf #1 von Paulus47
  • Da fallen mir aber noch Dutzende weitere Beispiele ein. Es sind nur nicht alle so bekannt wie diese Fälle, aber das macht sie nicht weniger gefährlich.

    Im übrigen:
    wieso auf Austritte warten? Man könnte Menschen mit solchen Positionen auch ausschließen, wenn sie den Parteiidealen widersprechen.

    Aber das tun sie eben nicht, denn die Homophobie gehört zum Markenkern der Union.

    (Das unterscheidet die Union auch z.B. von den Konservative in Großbritannien, in den Niederlanden, in den skandinavischen Ländern, in Kanada, etc. Dort sind die Konservativen längst viel weiter und wissen, dass Grundrechte, Liebe und Freiheit nicht konservativen Werten widersprechen.)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#10 habemus_plemplem
  • 22.03.2017, 10:04h
  • Als "Entsorgung nach oben" (Manager-Magazin-Sprech) ist das von der CDU wohl nicht gedacht. Dafür nutzt man ja eher die EU-Institutionen. Bei der CDU firmiert sowas wahrscheinlich unter "das konservative Profil schärfen".

    Besser wäre es ja, man würde den Typ so weit wie möglich auf die Hinterbank verweisen! Und ihn v.a. von Bildungsthemen fernhalten.

    Aber was red' ich...!
  • Antworten » | Direktlink »
#11 TheDadProfil
  • 22.03.2017, 10:54hHannover
  • Antwort auf #1 von Paulus47
  • ""Es wäre schön, wenn Hans-Jürgen Irmer und Birgit Kelle dies auch machen würde""..

    Mit einem Austritt Herrn Irmers ist derzeit wohl eher nicht zu rechnen..

    Zum anderem ist mit dem Weggang "bekannter Persönlichkeiten" der "rechte Rand" der UNION nicht "ausgedünnt", oder plötzlich "inexistent", wie Du dir hier offenbar selbst suggerierst, sondern dort rücken dann andere Parteimitglieder nach, was der grundsätzlichen Position der UNION geschuldet bleibt..

    Zu diesen "Nachrückern" gehört potentiell zur Zeit auch ein Herr Spahn, der doch neuerdings mit der Idee auffällt, den Verteidigungshaushalt um satte 20 Milliarden Euro erhöhen zu wollen, und sich diese Gelder durch einen Griff in das Sozial-Ressort beschaffen will..

    Wie asozial muß man eigentlich "denken", wenn man solche Ideen auch nur als "Planspiel" durchspielt ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#12 schwarzerkater
  • 22.03.2017, 10:59h
  • der platz von der steinbach ist ja frei geworden, dann kann darauf gleich der nächste "verblendete" platz nehmen.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 JoelAnonym
  • 22.03.2017, 13:10h
  • Antwort auf #1 von Paulus47
  • Doch da gibt es noch weitere. Zum Beispiel: Veronika Bellmann, die selbst gegen LGBTI-Rechte hetzt und bereits ein Plädoyer für eine Annäherung an die AfD abgab. Die ist ganz dicke auch noch mit Kelle, Beverfoerde, Kuby, etc.
    Und Jens Spahn findet nur die Moslems homophob. Was in seiner Partei sich abspielt, da drückt er feste die Augen zu.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#14 Homonklin44Profil
#15 BuntUndSchönAnonym
  • 24.03.2017, 16:03h
  • Deshalb ist es wichtig, dass die neue Partei mit Fr. Stamm kräftig dagegen hält.
    Und bei uns sollten die Grünen und die SPD kräftig dagegen halten.

    Es liegt noch viel Arbeit vor uns......
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel