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Kommentare zu:
Saarland-Wahl: CDU gestärkte Kraft in großer Koalition


#21 gay199Anonym
  • 26.03.2017, 20:50h
  • Antwort auf #18 von Jeeens
  • leider wird das nicht vergleichbar sein

    du musst bedenken die SAARLÄNDER sind durch ihre Geschichte und so offen und weniger für rechtsextreme und rassistische Dinge empfänglich.

    Sie haben Jahrhunderte lang Völkerwanderung usw. gehabt

    Bei der Bundestagswahl kommen auch die stimmen aus dem Osten dazu

    leider sind unsere Brüder und Schwestern aus den neuen Bundesländern für AFD/RASSISTEN empfänglich

    das was ihnen versprochen wurde von wegen AUFBAU OST usw. ist nicht eingetreten und viele sind ohne job und Perspektive
    das sorgt dafür, dass sie AFD wählen.

    es sind leute die angst haben und sich fragen, warum man ihnen nicht hilft aber vermeintlich so viel für flüchtlinge tut

    das ist eine naive sicht auf die welt aber ist so.

    es ist ein Armutszeugnis dass in Deutschland einem land mit so einer negativen Geschichte 1933-45 AFD drittstärkste Kraft bei wahltrends ist

    sie ist islamfeindlich und agiert gegen Muslime

    auch in den 20er jahren des letzten Jahrhunderts gab es einen immensen Hass gegenüber Juden und auch dieser ist vergleichbar mit der heutigen islamfeindlichkeit

    auch damals kam er aus neo-pseudointelektuellen konservativen kreisen
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#22 AlexAnonym
  • 26.03.2017, 20:50h
  • Hoffentlich kapiert die SPD jetzt langsam mal, dass man Wahlerfolg nicht herbeireden kann, sondern dass man sich den erarbeiten muss. Durch reales Handeln und nicht das tausendste Versprechen.
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#23 seb1983
  • 26.03.2017, 21:06h
  • Antwort auf #22 von Alex
  • Der CDU Wähler geht morgens zur Wahl und macht da sein Kreuzchen, egal wie "flexibel" die eigene Partei vorher mit vermeintlich konservativen Themen umgegangen ist.

    Die SPD ist die Partei fürs Herz, und da wurde so ziemlich jedem das Herz gebrochen, sei er Arbeiter, Schwuler oder Linksintellektueller, alle stimmen fröhlich ein, nie mehr SPD.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#24 Dont_talk_aboutProfil
  • 26.03.2017, 21:09hFrankfurt
  • Der Schultz-Hype ist schon wieder vorbei, bevor er richtig angefangen hat. 100 % in seiner eigenen Community zu haben ist eben etwas anderes als Mehrheiten in der Gesellschaft zu organisieren.

    Ist gut für unser Land
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#25 Paulus47Anonym
  • 26.03.2017, 21:51h
  • Mein Kommentar:

    Das es weder die Grünen noch die FDP noch die Piratenpartei in den Landtag in Saarland geschafft haben, finde ich sehr sehr schade.

    Das es die Partei AfD in den 11. Landtag geschafft hat, ist ebenso sehr bedauerlich.

    Das es kein Rot-Rot im Saarland geben wird, finde ich gut. Lieber eine GroKo als die Linkspartei in Regierungsverantwortung.
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#26 OrthogonalfrontAnonym
#27 Patroklos
  • 26.03.2017, 22:09h
  • Das Saarland hat gewählt und das - leider bis auf den Einzug der AfD in den Landtag - richtig! Das Beste und Erfreuliche bei diesen Landtagswahlen ist aber die deutlich gestiegene Wahlbeteiligung!

    Für Grüne und Piraten war es aber ein besonders schwarzer Tag, vor allem letztere sind der große Wahlverlierer, da sie am meisten Wählerstimmen verloren haben.
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#28 GlaubwürdigkeitAnonym
  • 26.03.2017, 22:13h
  • Die Mehrheit der Wähler*innen hält Martin Schulz und die SPD für unglaubwürdig.

    Nach 15 Jahren neoliberaler, demokratie- und menschenrechtsfeindlicher SPD-Regierungen seit 1998 ist es mit hohlen Phrasen und schwammigen Wahlversprechern nicht getan.

    Denn zugleich weigert sich die SPD weiterhin beharrlich, die im Bundestag seit Jahren vorhandene Mehrheit für eine SOFORTIGE Umsetzung ihrer schon bei der letzten Wahl verbreiteten Versprechen zu nutzen.

    Das Ergebnis: Viele Wähler*innen bleiben weiterhin zu Hause oder wählen gleich die rechten Originale.

    Wenn aktuelle Umfragewerte also auch in den Wahlurnen ankommen sollen, muss die SPD jetzt endlich umsteuern - auch gegen alle rechten Kampagnen der Konzern-, Banken- und Milliardärshetzer und -medien, die sowieso immer auf Hochtouren laufen, aber ganz besonders dann, wenn eine auch nur ansatzweise soziale und demokratische Politik drohen sollte.

    Die Aufgabe einer linken Opposition ist es jetzt, das rechte Dauerfeuer und den Klassenkampf von oben in all seinen hässlichen, menschenfeindlichen Facetten glasklar als das zu benennen und zu bekämpfen, was er ist. Und die SPD an jedem einzelnen Tag mit konkreten Vorschlägen zur Verbesserung der Lebenssituation von Millionen und Abermillionen Menschen maximal unter Druck zu setzen!
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#29 FaktencheckAnonym
  • 26.03.2017, 22:13h
  • Antwort auf #3 von Orthogonalfront
  • "Also nochmal 5 Jahre Pädo-Inzest-Vergleich-Gretchen."

    Bitte bei aller berechtigten Kritik bei den Fakten bleiben. Kramp-Karrenbauer hat von einer "Heirat unter engen Verwandten oder von mehr als zwei Menschen" gesprochen, aber nicht von Pädophile. So viel Fairness verdient auch der politische Gegner, ihm nichts in den Mund zu legen, was er nicht gesagt hat.
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#30 OrthogonalfrontAnonym
  • 26.03.2017, 22:55h
  • Antwort auf #29 von Faktencheck
  • "Bitte bei aller berechtigten Kritik bei den Fakten bleiben. Kramp-Karrenbauer hat von einer "Heirat unter engen Verwandten oder von mehr als zwei Menschen" gesprochen, aber nicht von Pädophile. So viel Fairness verdient auch der politische Gegner, ihm nichts in den Mund zu legen, was er nicht gesagt hat."

    Man darf annehmen, dass sie daran zumindest gedacht hat. Das ist die alte Leier, die seit dem Apostel Paulus in den Köpfen von solchen Leuten herumgeistert, dass angeblich jede Tat die dem "Herrgott" nicht gefällt gleich ein Kapitalverbrechen darstellt. Lies mal den Römerbrief in der Bibel, dann verstehst du vielleicht was ich meine. Für Leute von diesem Schlag ist der Pädo-Vergleich daher immer naheliegend. Wer also schon so geisteskrank anfängt zu argumentieren, für den stellt auch der Pädo-Vergleich keine Hürde da. Schließlich war es früher sozusagen "Gang und Gäbe" schwule Männer des Missbrauchs von kleinen Jungs zu verdächtigen. Schließlich "wird ja niemand freiwillig schwul, wenn er nicht von einem Schwulen dazu verführt wird". Diese und andere schändlichen Niederträchtigkeiten waren lange Zeit Usus in der Bundesrepublik und Gretchen steht exakt in dieser widerlichen Tradition der Verleumdung und des Hasses, wobei man bei ihr davon ausgehen darf, dass das alles politisches Kalkül ist. Die Frau ist Karrierepolitikerin, die weiß wie sie ihre Wählerschaft manipuliert. Letzendlich geht es auch nicht darum was Gretchen denkt, sondern darum, was sie glaubt was ihre Wählerschaft hören will.
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