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- 25. Mai 2005 1 Min.
Berlin Zum Beginn des Bundestagswahlkampfes hat sich der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen im Bundestag, Volker Beck, vom Koalitionspartner SPD abgewandt. Eventuelle Befürchtungen vor einer Großen Koalition könnten Wähler zu den Grünen bringen. "Wer SPD wählt, kann auch Merkel bekommen - viele Leute haben darauf keinen Appetit", sagte Beck am Mittwoch der DPA. Leicht abgewandelt sagte er der "Netzeitung": "Wer nicht riskieren will, am 18. September mit Frau Merkel im Bett aufzuwachen, der muss seine Stimme bei den Grünen investieren." Beim Antidiskriminierungsgesetz will Beck jedoch noch vor der Wahl mit der SPD zusammenarbeiten. Nach Informationen der epd will die Koalition trotz engem Zeitplans und unklaren Aussichten noch versuchen, das Gesetz durch Bundestag und Bundesrat zu bekommen. (nb)









