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Einzelkommentar zu:
KKV kämpft mit Verschwörungstheorien gegen die Ehe für alle


#45 stromboliProfil
  • 07.04.2017, 11:05hberlin
  • Antwort auf #43 von fighter
  • "Um als Familie bezeichnet zu werden, sind nach meiner Ansicht Kinder unabdingliche Voraussetzung!"

    Es wäre zumindest eine vernünftige Eingrenzung dessen, was Förderungswürdig sein sollte!

    Dem widerspricht deine Vorstellung, dass jede Gemeinschaft "nicht zeugungs- oder gebärfähige Heterosexuelle ( hier muss es heißen: nicht zeugungs- oder gebär- Willige!) mit allen Rechten eine Ehe schließen dürfen, wohingegen sicch homosexuelle Paare verpartnern müssen. Dies bedeutet, daß sie die gleichen Pflichten untereinander und dem Staat gegenüber haben, jedoch nicht die gleichen Rechte.
    Daher ist es aus rein logischen Erwägungen erforderlich, die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen...."

    Zum einen: warum etwas einfordern das nicht zielgerecht produktiv Kinder fördert/unterstützt, sondern im Gießkannenprinzip die Partnerschaftsidylle absegnen soll.

    Warum also überhaupt am begriff "ehe weiter festhalten!

    Wenn Familie für dich unter der Bedingung Kinder fungiert, braucht es des Konstruktes/Begriffs "ehe" für kinderlose nicht.

    Also mal weg von dem kontaminierten begriff "ehe" hin zur Definition dessen was Sache ist: Familie und Partnerschaften ( gleich wie gegengeschlechtlich!) sich durch das Vorhandensein von Kindern unterscheiden und nicht durch sexuelle Identitäten.

    Es langt ein Oberbegriff, der Verpartnerung als juristisches Zeitkonstrukt definiert.
    Fertig!
    Förderungswürdigkeit ergibt sich hierbei nur aus der Tatsache der sozialen Verantwortung für das Heranwachsende oder Altersversorgung.
    So schafft man soziale Gerechtigkeit, kein Klassensystem.
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