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Kommentare zu:
Weltgesundheitstag: "Diskriminierung macht krank"


#1 AlexAnonym
  • 07.04.2017, 14:01h
  • Ja, das weiß man schon seit langwm...

    Und die medizinischen Folgen der Diskriminierung belasten die Krankenkassen, die Sozialsysteme und die gesamte Volkswirtschaft mit Milliardenbeträgen.

    Wer dennoch an Diskriminierung festhalten will, muss dermaßen vom Hass zerfressensein, dass er/sie dafür sogar in Kauf nimmt, dem Land und allen Bürgern zu schaden.
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#2 sanscapote
  • 07.04.2017, 14:12h
  • Was kann der Waehler tun?
    Keine Stimme den C-Parteien, SPD, FDP, AFD.
    Teilnahme an Demonstrationen gegen ein gewisses Bauchgefuehl und ihre Vasallen.
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#3 Pascal GoskerAnonym
  • 07.04.2017, 17:07h
  • Antwort auf #1 von Alex
  • Das ist der Punkt:
    LGBTI-Diskriminierung schadet nicht nur den Betroffenen, sondern der ganzen Gesellschaft.

    (Nicht nur, weil Diskriminierung krank macht und so die Sicherungssysteme belastet und das Bruttoinladsprodukt reduziert. Sondern auch, weil es der Ansiedlung und Investitionen internationaler Unternehmen schadet, die auf die besten Köpfe angewiesen sind und nicht dahingehen, wo Top-Mitarbeiter diskriminiert werden. Und es schadet auch noch dem Tourismus.)

    Diese massiven volkswirtschaftlichen Schäden auf so vielen Ebenen und in so vielen Bereichen sind nicht mehr länger hinnehmbar!!

    Jede Partei und jeder Politiker, die daran festhalten oder das auch nur schweigend dulden, müssen zum Wohle des Volkes im hohen Bogen aus dem Parlament fliegen!!
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#4 BuntUndSchönAnonym
#5 Chris62Profil
  • 07.04.2017, 23:35hRegensburg
  • Homophobie macht krank. Zwangsstörungen sind aber gut heilbar. Da Homophobie viel Leid über unbeteiligte bringt, bin ich deshalb für eine Zwangstherapie der an dieser Phobie Erkrankten. Bis in die Siebziger mussten TBC Kranke ja auch in Sanatorien.

    Bei hartnäckigen Fällen kann im Klinikum gleich eine Sicherungsverwahrung angeschlossen werden.
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#6 tti3_alliance
#7 Patroklos
#8 Homonklin44Profil
  • 08.04.2017, 12:41hTauroa Point
  • An sich ist das logisch, dass Mobbing und Diskriminierung zu ungünstiger Selbstwahrnehmung und ständige Angriffe, Verunglimpfung, sogar gewalttätige Übergriffe, wie man sie als Angehöriger des LGBTIQ-Spektrums gehäuft erfahren kann, auch krank machen kann.
    Methodische Wissenschaft funktioniert so, dass sie das auch nachweisen muss, und auch das ist schon vielfach gelungen.

    Ähnliches weiß man bei generellem Mobbing an Schule und Arbeitsplatz und Ausgrenzung vieler Form.

    Muss ein Kind jeden Tag neu hören, dass es aus dem und jenem Grund nicht gleichwertig oder nicht richtig sei, bricht es irgendwann unter dieser Dauerberieselung mit abwertender Kritik ein und erkennt sich selbst - irrtümlicher Weise - als 'weniger wert' oder nicht richtig genug.
    Dieser Umstand wird von so genannten 'Homo-Heilern' in deren fragwürdigen Thesen gekonnt so umgedeutet, als bestünde der Leidensdruck in der vermeintlich verkehrten Orientierung.
    Und noch andere krude Ideen, die den Faktor verkennen, wie Ausgrenzung zu sekundärem, von außen heran gebrachtem Leidensdruck hin führt.

    Die Unwissenschaftlichkeit der Diskriminierungsfolgen unterstützenden Methoden und "Therapien" muss dringend aufgedeckt werden.

    @Patroklos:
    tti = transgender/transident(transsexuell)/intersexuell

    nicht-binär = nicht Mann oder Frau, außerhalb des binären Geschlechtssystems stehend, oder sich nicht dazugehörig empfindend.
    Beispiele : Agender, Neutrois, Geschlechtslose, Genderqueer, TwoSpirit...
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#9 Patroklos
#10 TheDadProfil

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