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Kommentare zu:
RBB: In Berlin entwickelt sich ein Flüchtlings-Strich


#1 OrthogonalfrontAnonym
  • 10.04.2017, 15:25h
  • "Allerdings liegen der Polizei keine Informationen über einen Anstieg der Prostitution vor"

    Also wieder mal in die Welt gesetzte Fake News.
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#2 FascismWatchAnonym
#3 OrthogonalfrontAnonym
#4 stromboliProfil
  • 10.04.2017, 17:11hberlin
  • Antwort auf #3 von Orthogonalfront
  • na , ma wieder aus der Villa Kunterbunt entflohen.. widewidewitt

    kicher.. du sitzt in Hannover auf der langen Leitung.
    Sicher gibts einen sichtbaren Anstieg der sich im Tiergarten in den Szeneecken aufhaltenden MÄNNLICHEN Flüchtlingen..
    Und das Polizei dieses "Phänomen nicht offiziell wahrnimmt; man wartet auf einen Aufhänger um agieren zu können. ..
    Das ist wie mit der Abwesenheit der Polizei an den Brennpunkten dieser Stadt..
    Es braucht der kommenden Dramen, um sich und die innere Aufrüstung legitimieren zu können.
    Was die Anwesenheit anbelangt..na ja aufgerüstet wird sie, unser Freund und Helfer., aber sie scheint immer noch teil-blind zu sein.

    Am Samstag nach der Demo vor der Botschaft zum Alex geradelt und die bemerkenswerte Abwesenheit der Polizei auch an den jeweiligen Brennpunkten festgestellt.
    Gleiches gilt für den nolli..
    Wo ja nach deiner Meinung der Migrant auf die Lesbe aus Hannover wartet.
    Ich frage mich schon, ob da ein bewusstes Eskalieren mittels abwesenheit eingeplant ist, statt einem Deeskalieren durch Anwesenheit!

    Man könnte natürlich auch sagen: der aufwand zum schutz der 150-200 demonstrierenden hat ebensoviel polizisten erfordert, die nun den schutz der schwulen an den brennpunkten beeinträchtigen..

    Ein Fake wäre es zu behaupten, die weiblichen Flüchtlinge gehen auch im Tiergarten einer Erwerbstätigkeit nach...
    Zuwenig Lesben im Gebüsch.
    Aber dein mentales Opernglas ist ohnehin immer nur auf den männlichen Täter ausgerichtet...
    Da spricht angeblich das eigene Gesicht dann wahre bände...
    wie wir uns denken können/sollen.
    Aber wem sag ich da was neues...
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#5 LoreleyTVAnonym
  • 10.04.2017, 17:15h
  • ich nehme an,dass dieser Personenkreis schnell und leicht zu Geld kommen will.
    Arbeitskräfte, auch ohne Arbeitserlaubnis werden immer gesucht wie zu z.B. für Garten- oder Putzarbeiten.
    Nur werden diese Tätigkeiten gering bezahlt und sind körperlich anstrengend und machen schmutzig.
    Zu bemitleiden ist der Flüchtlingsstrich für mich nicht, es gibt auch Arbeitslose die für einen Euro die Stunde körperlich schwere Arbeiten im Wohlfahrtsdeutschland ausführen müssen.
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#6 Loreleyer ohne EierAnonym
  • 10.04.2017, 17:26h
  • Antwort auf #5 von LoreleyTV
  • Klar, deine Freunde von den russisch-orthodoxen Nachtwolffaschisten würden da mit dem eisernen Besen durchkehren.

    "Schnell und leicht verdientes Geld" durch Prostitution? Geh zurück in deine Fünfziger Jahre Miefigkeit, oder in dein faschistisches Russland, wo Schwule und Huren traditionell verdroschen und ermordet werden, ohne dass es jemanden juckt..
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#7 ThomAnonym
  • 10.04.2017, 17:46h
  • Genau das haben wir in diversen Hamburger Gay Bars doch schon lange.
    Osteuropäer zu Hauf ...
    Die wollen einen zwar ficken, aber nicht blasen und sich erst recht nicht ficken lassen.
    Also nur für wenige interessant!
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#8 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 10.04.2017, 18:55h
  • Antwort auf #5 von LoreleyTV
  • "ich nehme an,dass dieser Personenkreis schnell und leicht zu Geld kommen will.
    Arbeitskräfte, auch ohne Arbeitserlaubnis werden immer gesucht (...) Nur werden diese Tätigkeiten gering bezahlt und sind körperlich anstrengend und machen schmutzig."
    pfui, pfui, pfui - bestimmte aussagen will eine politische klientel nicht gerne hören, schon gar nicht HIER im forum. ;-) :-D
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#9 g_kreis_adventProfil
  • 10.04.2017, 19:20hBerlin-Prenzlauer Berg
  • Dort ist seit über 100 Jahre ein Treffpunkt. Warum nicht auch junge Flüchtlinge? - Aber das lenkt gut von den Morden an Schwule in Tschetschenien. Darüber verlieren die Medien keinen Buchstaben, kein Wort. Auch nicht auf Anfragen beim Tagesspiegel, Neues Deutschland und die Berliner Zeitung.
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#11 orchidellaProfil
#12 PatroklosEhemaliges Profil
#13 Artgerechtes FutterAnonym
#14 TheDadProfil
  • 10.04.2017, 22:11hHannover
  • Antwort auf #5 von LoreleyTV
  • ""ich nehme an,dass dieser Personenkreis schnell und leicht zu Geld kommen will.
    Arbeitskräfte, auch ohne Arbeitserlaubnis werden immer gesucht wie zu z.B. für Garten- oder Putzarbeiten.""..

    Kuck an..
    Anstatt auf den Strich zu gehen sollen die Menschen also lieber Schwarzarbeiten und sich strafbar machen..
    Dann kann man sie hinterher auch viel leichter abschieben..

    Deine perfide Idee ist dermaßen Menschenfeindlich !

    ""Zu bemitleiden ist der Flüchtlingsstrich für mich nicht, es gibt auch Arbeitslose die für einen Euro die Stunde körperlich schwere Arbeiten im Wohlfahrtsdeutschland ausführen müssen.""..

    Du hast keine Ahnung von dem was über die Bürgerarbeit an "schwerer körperlicher Arbeit" angeboten wird..
    Die Entlohnung liegt übrigens inzwischen bei 1,30 die Stunde plus einer kostenlosen Monatskarte für die Öffis Abzugsfrei von der Unterstützung, und ist damit für viele neben der Wertschätzung einem Job nachgehen zu dürfen auch noch ein erkleckliches Zubrot..
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#15 TheDadProfil
#16 orchidellaProfil
  • 10.04.2017, 22:29hPaderborn
  • Liebe queer.de-Redaktion,

    eigene Recherche wäre in diesem Fall angebracht gewesen. Außer der etwas reißerischen RBB-Inforadio-Reportage, in der ganze zwei (!) Mitarbeiter von sozialen Hilfsorganisationen (und nicht etwa 'Menschenrechtsorganisationen', wie RBB behauptet) zu Wort kommen, die sich zu Quantitäten überhaupt nicht äußern, gibt es keine sonstigen Quellen. Auch die anderen Medien stützen sich nur auf diesen RBB-Bericht. Auf dieser schmalen Basis die Unterschlagzeile Immer mehr junge Geflüchtete arbeiten offenbar aus Not als Sexarbeiter im Berliner Tiergarten zu fabrizieren, halte ich - gelinde gesagt - für fraglich.

    Wobei nicht bestritten werden soll, dass die vielfältigen Beschränkungen, denen Geflüchtete ausgesetzt sind (Residenzpflicht, Arbeitsverbot...) im Hinblick auf das Ziel einer möglichst frühzeitigen Integration kontraproduktiv sind.
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#17 ichbinhier233Anonym
  • 10.04.2017, 23:11h
  • Antwort auf #5 von LoreleyTV
  • Ja genau, nen Freier zu Bedienen scheint ja ne erotische Phantasie von einigen zu sein, aber den Jungs kommt das kotzen. Der Drogenmissbrauch fordert einen hohen Tribut.
    Denen geht es echt beschissen. Empathie würde einigen auch ganz gut stehn, denn die Arschlöscher in diesem Spiel sind immer noch die Freier, die diese armen Seelen ausbeuten. Und die Freier haben eine Wahl, keinen dieser Jungs zu gebrauchen.
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#18 PatroklosEhemaliges Profil
#19 TheDadProfil
  • 11.04.2017, 00:06hHannover
  • Antwort auf #18 von Patroklos
  • ""Trotzdem hat er Recht oder willst Du leugnen, daß es in Deutschland keine Ausländer gibt, die nicht schwarz arbeiten?""..

    Wer hat hier Recht mit was ?

    Andere aufzufordern anstatt auf den Strich zu gehen lieber Schwarz zu arbeiten ?

    Ist das dann Deine und seine Lösung dafür, daß Menschen aus dem sozialem System gedrängt werden, um sie zur Ausreise zu zwingen ?

    Den Artikel nicht gelesen ?

    ""LGBTI-Flüchtlingsorganisationen hatten sich bereits in den letzten Monaten darüber beschwert, dass die Asylanträge vieler Menschen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität aus ihren Heimatländern geflohen seien, abgelehnt werden würden""..

    Und vor allem :
    Wer "leugnet" denn hier, daß es Schwarz arbeitende Menschen gibt ?
    Wo steht denn das ?

    Kommst Du noch irgendwie klar ?
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#20 LoreleyTVAnonym
  • 11.04.2017, 00:53h
  • Nur zur Information:
    wenn in Deutschland zugewanderte,nicht Aufenthaltsberechtigte Personen sogenannte Schwarzarbeiten wie Garten- oder Putzarbeiten z,B. in privaten Haushalten ausführen,macht sich der Auftraggeber, z.B. die Privatperson strafbar, nicht aber die arbeitende Person.Der Auftraggeber für durchzuführende Arbeiten muss diese Personen zur Sozialversicherung anmelden und Steuern einbehalten.
    Arbeitet eine zugewanderte, nicht Aufenthaltsberechtigte Person als sogenannter Stricher, dann gilt diese Arbeit als Selbständiger Unternehmer und er ist verpflichtet eine Umsatz-, Gewerbe-, und Einkommensteuererklärung abzugeben. Macht er dieses nicht, dann gilt er als sogenannter Schwarzarbeiter und macht sich strafbar. Besonders Frauen,die als Prostituierte arbeiten,werden von den Finanzämtern überwacht, da sie meistens keine Steuererklärungen abgeben, wird ihr Einkommen geschätzt und Steuern festgesetzt.
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#21 Dont_talk_aboutProfil
  • 11.04.2017, 01:26hFrankfurt
  • Das Problem ist doch, dass die meisten der jungen Männer von HIV und Co noch nie was gehört haben. Die Schäden, die sie von der Tätigkeit davontragen, können sie also gar nicht einschätzen.

    Die Lösung kann aber leider nicht die Schaffung von mehr Perspektiven sein. Die Politik kann nicht jedem ohne Ausbildung ein Gehalt auf Prostitutions-Niveau anbieten. Das wäre wünschenswert, aber völlig weltfremd.

    Lösung könnte nur ein Verbot solcher Treffpunkte sein. Aber wenn das vom Senat gefordert wird, will ich den Aufschrei bei queer.de nicht hören...
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#22 wiking77
  • 11.04.2017, 08:01h
  • nun: In unserer freiheitlichen Gesellschaftsordnung ist es sicherlich nicht das Unehrenhafteste als Sexdienstleister zu arbeiten.

    Außerdem sehe ich in deutschen Großstädten an Bahnhöfen vor allem Jugendlliche, "die schon länger hier leben", die ihre Dienste an Freier anbieten - bei denen wird auch nicht ständig auf die Tränendrüse gedrückt.

    Verhungern und verdursten müssen die im Beitrag Erwähnten auch nicht. Wenn sie sich ihren Luxius finanzieren wollen oder müssen, ja dann müssen sie auch etwas dafür tun - und sei es, sich anbieten. Mein Mitleid ist bis gegen Null beschränkt. Im übrigen sind es ja, wie andere Medien berichten nicht Kinder, sondern Jugendliche bzw. Heranwachsende, also vermutlich alle über 18 Jahre. Da kann man auch nix mehr mit Jugendschutz konstruieren. Außerdem verstoßen sie gegen geltende Gesetze in unserem Land.
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#23 SebiAnonym
  • 11.04.2017, 09:09h
  • "LGBTI-Flüchtlingsorganisationen hatten sich bereits in den letzten Monaten darüber beschwert, dass die Asylanträge vieler Menschen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität aus ihren Heimatländern geflohen seien, abgelehnt werden würden"

    So viel zum Märchen von Union und SPD, dass kein LGBTI, dem Verfolgung droht, abgeschoben würde.

    Da sieht man wieder mal, dass man Gesetzesgrundlagen braucht und nicht darauf hoffen kann, dass das von alleine funktioniert.

    Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn jemand sich durch Prostitution Geld verdienen will. Wenn jemand das aus freien Stücken macht, sollte das auch legal sein.

    ABER:
    99% von denen werden das nicht aus freien Stücken machen, sondern aus finanzieller Not. Oder vielleicht auch, weil sie hoffen, jemanden zu finden, der sie "heiratet", so dass sie nicht in ein Land abgeschoben werden, wo ihnen Verfolgung, Gewalt oder gar der Tod droht...

    Pervers, dass Union und SPD immer noch nicht die sexuelle Orientierung als Flüchtlingsgrund anerkennen wollen.
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#24 PatroklosEhemaliges Profil
#25 Homonklin44Profil
  • 11.04.2017, 09:33hTauroa Point
  • Fraglich, inwieweit hier die realen Verhältnisse ermittelt wurden. Also sind es tatsächlich Jungendliche, oder schon Volljährige. Sind es tatsächlich Jungs aus dem Flüchtlingsanteil der letzten 3 Jahre, und sind sie tatsächlich heterosexuell bzw. in der entsprechenden Notlage, wohnsitzlos oder auf der Wartebank zur Abschiebung.

    Ich meine, es gibt hier auch noch andere Möglichkeiten, sich einigermaßen über Wasser zu halten. Man kann Flaschen sammeln oder sich aus Containern was zu futtern besorgen, es gibt etwa in Kiel mehrere Stellen mit einer Küche für sozial Schwache, wo keiner wegen seiner Herkunft abgewiesen wird. Die 1 Euro "Tütengeld" bei den Tafeln hat man mit 4 Getränkedosen/PET-Buddeln oder 13 8-Cent-Glasflaschen zusammen. Einige finden auch das Schnorren okay, und die kriegen wahrscheinlich mehr zusammen als 1 Euro am Tag.
    So ärmlich muss keiner selbst einfallslos dahinvegetieren, dass es ohne auf den Strich zu gehen unmöglich zum Leben wäre.

    Will man natürlich ein Zimmer finanzieren oder sozial integriert verbleiben, hat man einen gewissen Anspruch an den Lebensstandart oder -stil, kann es anders aussehen.

    Der "Anstieg" könnte auch nur zeigen, dasses viele Flüchtlinge gibt, die bisexuell oder schwul sind, und mitgekriegt haben, dass die Freier auf orientalischen Look und athletische jungen Männer stehen.

    Da viele junge Flüchtlinge in Lederjacken und akzentuierter Bekleidung bzw. 350-Euro-Longboards unterwegs sind, würde man sie auch nicht gerade als in Notlage Lebende einstufen. Dass es die anderen auch gibt, denke ich schon, aber ob das so Viele sind, oder ob die nicht nur meinungsmedial verfielfacht werden...

    Fraglich. Dazu müsste man diese Treffpunkte selber aufsuchen oder über längere Zeit beobachten. Kiel ist zu klein dafür, die sind in dem Crusing-Park froh, wenn da am WE noch mal mehr als 5 -8 Leute überhaupt hin kommen.
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#26 TheDadProfil
  • 11.04.2017, 11:08hHannover
  • Antwort auf #20 von LoreleyTV
  • ""Nur zur Information:
    wenn in Deutschland zugewanderte,nicht Aufenthaltsberechtigte Personen sogenannte Schwarzarbeiten wie Garten- oder Putzarbeiten z,B. in privaten Haushalten ausführen,macht sich der Auftraggeber, z.B. die Privatperson strafbar, nicht aber die arbeitende Person.""..

    Das ist ja ganz was Neues..
    Interessant..
    Woher stammt Deine Fehlinformation dazu ?

    Menschen die dem Ausländergesetz unterliegen, und zusätzlich noch zur Ausreise aufgefordert sind, dürfen wegen des Mangels einer Arbeitserlaubnis ÜBERHAUPT NICHT arbeiten !

    Jede Aufnahme einer Beschäftigung ist ihnen untersagt..
    Wer dagegen verstößt, macht sich strafbar, völlig unabhängig ob in Schwarzarbeit, oder einer legalen Beschäftigung..

    Das Angebot einer legalen Beschäftigung kann allerdings dazu führen, wenn nachweisbar ist das sich für diese Beschäftigung niemand anderes findet, den Aufenthaltsstatus in "geduldet" zu verändern..
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#27 Artgerechtes FutterAnonym
#28 TheDadProfil
  • 11.04.2017, 11:11hHannover
  • Antwort auf #21 von Dont_talk_about
  • ""Die Lösung kann aber leider nicht die Schaffung von mehr Perspektiven sein. Die Politik kann nicht jedem ohne Ausbildung ein Gehalt auf Prostitutions-Niveau anbieten.""..

    Derlei absurdes hat auch niemand gefordert !
    Diese Spinnereien entstehen nur in Deinem Kopf !

    ""Lösung könnte nur ein Verbot solcher Treffpunkte sein. Aber wenn das vom Senat gefordert wird, will ich den Aufschrei bei queer.de nicht hören...""..

    Den kannst du auch jetzt schon haben, denn es ist gar nicht möglich Treffpunkte oder Menschen ""zu verbieten""..

    Wer sich zu solchen Forderungen versteigt, hat keine Ahnung wovon er eigentlich faselt !
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#29 TheDadProfil
  • 11.04.2017, 11:18hHannover
  • Antwort auf #22 von wiking77
  • ""Verhungern und verdursten müssen die im Beitrag Erwähnten auch nicht.""..

    ""Nach einem RBB-Bericht hat sich der Tiergarten in Berlin in eine Art Strich für junge männliche Geflüchtete entwickelt, die keine finanzielle Hilfe erhielten. ""..

    ""Die Organisation "Moabit hilft e.V." gab an, bei den Flüchtlingen, die anschaffen gehen, handle es sich um viele junge Männer, die abgeschoben werden sollen.""..

    ""Die Flüchtlinge würden sich für Geld prostituieren, wenn sie aus Hilfsprogrammen herausgefallen seien oder keine Unterkunft hätten. Der RBB berichtete etwa von einem 22-jährigen Pakistaner, der in seinem Flüchtlingsheim in Berlin-Westend Hausverbot habe, weil er dort Ärger mit einem anderen Flüchtling gehabt habe. Er müsse nun zehn Tagen auf einen Behördentermin warten.""..

    Das Menschen ohne Unterkunft und Unterstützung originär davon bedroht sind zu verhungern und zu verdursten, ist wohl eher unstrittig..

    Sich für Essen und Trinken Geld zu beschaffen, hat hier dann auch nichts mit "Luxus" zu tun, von dem Du hier daherschwafelst !
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#30 TheDadProfil
  • 11.04.2017, 11:22hHannover
  • Antwort auf #25 von Homonklin44
  • ""Ich meine, es gibt hier auch noch andere Möglichkeiten,""..

    Alles richtig was Du schreibst, und dennoch falsch..

    Um an einer Tafel Hilfe zu erhalten muß man den Hart-IV-Bescheid vorlegen..

    Flüchtlinge die man zur Ausreise zwingen will, und die deshalb keine Unterkunft, und keine finanziellen Leistungen erhalten, haben keinen Hartz-IV_Bescheid den sie dort vorlegen könnten..
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#31 Homonklin44Profil
  • 11.04.2017, 11:44hTauroa Point
  • Antwort auf #30 von TheDad
  • Ich habe es noch nicht erlebt, dass Jemand deswegen abgewiesen worden wäre, wenn denen vor Hunger schon die Augen raushängen.
    Beim Obdachlosen-Tagestreff kommen auch die besagten Osteuropäer, oft Roma, zum Essen hin, von denen man nicht mal weiß, ob sie hier legal leben oder nicht. Da geht auch ein ehemaliger 'Kindersoldat' aus Afrika hin, der schon seit gut 20 Jahren hier ohne staatliche Unterstützung lebt.

    Abgesehen davon gibt es auch einheimische Obdachlose, die zu keiner Essensausgabe gehen, sich aber über Containern, Schnorren oder Buddeln sammeln und Mülltonnen durchforsten durchschlagen. Sich zu prostituieren ist niemand gezwungen, der nicht von irgendwem dazu gezwungen wird.
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#32 niccinicciAnonym
  • 11.04.2017, 13:05h
  • gibt es. doch schon seit jahren durch die ganzen rumänen, bulgaren und so. hütchenspiele bringt eben nicht ganz so viel geld. man kann den stimmungswandel hier in schöneberg prima auf der strasse beobachten durch die penetrant aufdringlichen stricher aus osteuropa. braucht kein mensch, frage mich echt nur immer, wer dafür zahlt? nur gut, das die in den meisten läden schon hausverbot haben.
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#33 stromboliProfil
  • 11.04.2017, 16:17hberlin
  • Antwort auf #21 von Dont_talk_about
  • " Die Politik kann nicht jedem ohne Ausbildung ein Gehalt auf Prostitutions-Niveau anbieten."
    Womit Prostitution bei dir in der höheren Gehaltsklasse angekommen ist als der gewöhnliche Niedriglohnempfänger... LOL!

    Wie wär's denn mit einer Ausbildung!
    Gebt denen Arbeit, auch wenn sie am Anfang im Niedriglohnsektor angesiedelt ist!
    Schafft genügend Wohnungen damit nicht nur Flüchtlinge sondern auch unsere eigene Niedriglohn - gesellschaft bezahlbaren Wohnraum bekommt.

    Dieses und vieles mehr andenkbare und bezahlbare wäre "wünschenswert, und überhaupt nicht weltfremd."!

    Ich weiß ja nicht, wo sich heute in Ffm die Parkszene trifft... , und ob der Grüneburgpark noch seine Klappe hat.. Aber wenn, dann müsste dein Treffpunktsverbot auch die dort verkehrenden Frankfurter Schwuppen treffen.
    Ich war einer jener Schwuppen, die genau diese Verbotsstrategie in ffm mit anderen bekämpft hat.. klappen besetzt und das Grüneburg-Klappenfest mit organisierte.
    Wir haben uns schon damals ob jener verbotsschwuppen geschämt, die da dem Staat dienerisch in den Arsch kriechen wollten.. auch heute noch schäme ich mich solcher qu(e)erschläger...
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#34 TheDadProfil
  • 11.04.2017, 23:39hHannover
  • Antwort auf #31 von Homonklin44
  • ""Ich habe es noch nicht erlebt, dass Jemand deswegen abgewiesen worden wäre, wenn denen vor Hunger schon die Augen raushängen.""..

    Mag sein..
    In manchen Orten stehen die Tafeln so unter Druck, daß sie Wartelisten haben, und Menschen bis zu 8 Wochen warten müssen bis sie etwas bekommen..
    In Berlin gibt es sicher solche Bezirke..
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#35 TheDadProfil
#36 giliatt3Anonym
#37 Dont_talk_aboutProfil
  • 12.04.2017, 00:55hFrankfurt
  • Antwort auf #33 von stromboli
  • @stromboli

    Bitte erwarte von mir nicht, dass ich Dir Infos über Frankfurter Klappen geben kann. Wenn ich hetero wäre, wüsste ich schließlich auch nicht, was genau am Straßenstrich in der Nähe der Messe abgeht. Es gibt halt Dinge, von denen man keine Ahnung haben will

    @Kollege TheDad

    Klar, kann man sowas verbieten. Selbst das Betreten des Rasens ist ja in vielen Parks verboten.

    Andererseits wird ja immer beklagt, dass nur so wenige Homoehen abgeschlossen werden, so dass sich unser politischer Aufwand kaum gelohnt hat.
    Vielleicht erhofft man sich ja in Folge solcher Begegnungen im Tiergarten neue Verpartnerungen, in welcher Absicht auch immer
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#38 orchidellaProfil
  • 12.04.2017, 01:50hPaderborn
  • Antwort auf #21 von Dont_talk_about
  • Die Lösung kann aber leider nicht die Schaffung von mehr Perspektiven sein. Die Politik kann nicht jedem ohne Ausbildung ein Gehalt auf Prostitutions-Niveau anbieten. Das wäre wünschenswert, aber völlig weltfremd.

    Lösung könnte nur ein Verbot solcher Treffpunkte sein. Aber wenn das vom Senat gefordert wird, will ich den Aufschrei bei queer.de nicht hören...

    Ganz im Gegenteil: Die Schaffung von mehr Perspektiven ist überhaupt die einzig wirksame Problemlösung. Die materielle Absicherung der Geflüchteten in den Ersteinnahmeeinrichtungen beschränkt sich auf ein sog. Taschengeld, dessen Höhe wirklich jeder Kritik spottet:

    EIn erwachsener alleinstehender Flüchtling bekommt gerade mal 143 Euro zur Deckung persönlicher Bedürfnisse, Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren sogar nur 85 Euro. In den Herkunftsländern mag das relativ viel Geld sein, aber angesichts der Lebenshaltungskosten in Deutschland? Es geht nicht um Luxus, sondern um ein Minimum an gesellschaftlicher Teilhabe!

    Und warum gibt es in den Erstaufnahmeeinrichtungen nicht flächendeckend berufsfördernde Sprachkurse, durchgeführt von professionellen Anbietern wie den lokalen Volkshochschulen, die zugleich bestimmte Mindeststandards garantieren?

    Auch die Möglichkeiten zur Aufnahme einer Berufsausbildung sind unnötig eingeschränkt. Warum ist es Geflüchteten aus sog. sicheren Herkunftstaaten - darunter Ghana und Senegal,wo homosexuelle Handlungen mit Freiheitsstrafen sanktioniert sind - untersagt, überhaupt eine Berufsausbildung absolvieren? Das ist doch ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Privatrechtsfreiheit. Ein Ausbildungsbetrieb sollte Lehrstellen an alle vergeben dürfen, die er für geeignet hält! Auch könnte die Berufsausbildungsbeihilfe für Geflüchtete aufgestockt und auf AsylbewerberInnen ausgeweitet werden.

    Das alles würde keine Milliarden kosten und wäre doch ein Beitrag zur Sicherung des Existenzminimums für alle, die in Deutschland leben. Der aktuelle Haushaltsüberschuss von 19 Milliarden Euro (20 Milliarden Euro im Vorjahr) belegt, dass es für den gerade von Rechtspopulisten kultivierten deutschen Wohlstandschauvinismus keine sachliche Grundlage gibt.

    Und Cruising Areas für schnellen, unkomplizierten Sex - ob bezahlt oder nicht - zu verbieten, was würde das zur Verbesserung der materiellen Situatipn junger Geflüchteter beitragen? Und vor allem: auf welcher Rechtsgrundlage sollten solche Verbote erfolgen? Der Lust unter freiem Himmel zu frönen, egal ob hetero-, bi- oder homosexuell, ist nun mal nicht verboten, nichts Ungesetzliches - bei Entgelt für sexuelle Doenstleistungen ist natürlich das Schutzalter von 18 Jahren zu beachten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#39 stromboliProfil
#40 PatroklosEhemaliges Profil
#41 TheDadProfil
  • 12.04.2017, 10:55hHannover
  • Antwort auf #37 von Dont_talk_about
  • ""Klar, kann man sowas verbieten. Selbst das Betreten des Rasens ist ja in vielen Parks verboten.""..

    Deine "Idee" krankt nicht nur daran nicht einmal zu wissen WEM Du dann genau WAS verbieten willst, sondern auch an der Umsetzbarkeit mangels der Kontrolle..

    Die Protagonisten wechseln dann bei Bedarf einfach den Standort..

    Zusätzlich sind Deine Vor-Ort-Kenntnisse sogar für die eigene Region so unterentwickelt, daß es vernünftiger ist sich nicht mit Vorschlägen für andere Regionen hervortun zu wollen..

    ""Andererseits wird ja immer beklagt, dass nur so wenige Homoehen abgeschlossen werden, so dass sich unser politischer Aufwand kaum gelohnt hat.
    Vielleicht erhofft man sich ja in Folge solcher Begegnungen im Tiergarten neue Verpartnerungen, in welcher Absicht auch immer""..

    Vielleicht bist Du aber ja auch nur einfach ein stinknormaler Spießer der sich nicht damit abfinden kann, daß sich Menschen außerhalb ihrer Beziehungen, oder ohne solche Beziehungen zu führen, dennoch ihre Sexualität nicht nehmen lassen ?

    Von sich massenhaft anbahnenden "Scheinehen" zwischen Schwulen Männern und abgelehnten Asylbewerbern konnte man bislang der Presse jedenfalls noch nichts entnehmen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#42 Dont_talk_aboutProfil
  • 13.04.2017, 00:47hFrankfurt
  • Antwort auf #41 von TheDad
  • @Werter Kollege TheDad

    Was andere Menschen treiben ist mir ziemlich egal, solange sie der Allgemeinheit damit nicht zur Last fallen.

    Scheinehen haben es so an sich, dass die beteiligten Leute das nicht so an die große Glocke hängen. Und wer nicht laut schreit, wird selten wahrgenommen (zumindest meine Lebenserfahrung)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#43 TheDadProfil
  • 13.04.2017, 19:48hHannover
  • Antwort auf #42 von Dont_talk_about
  • Wenn es dann doch an der Wahrnehmung mangelt, weil nicht an die große Glocke gehängt, wie kommt es dann dazu das hier anzusprechen ?

    Im Artikel geht es denke ich, immer noch um die Menschen, die sich oft nicht anders als über Prostitution finanzieren können..

    Soll das dann etwa heißen, die Ehe sei eine Form von Prostitution ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#44 wiking77
  • 24.04.2017, 18:54h
  • Die ganze Diskussion ist unsachgemäß und unsäglich.

    Erstens sind die Jungs volljährig! Also bitte kein übermäßiges Drücken auf die Tränendrüse. Und nochmals: Auch viele Jungs, die "schon länger hier leben", sind diesen Bedingungen unterworfen und auch von denen sind sicherlich nicht alls physisch und psychisch gesund. Ich halte das einfach für ein Kampagne der Sozialindustrie.

    Weiters, werden hier mal wieder gegen Homosexuelle Klischees transportiert: Es bietet sich dem biederen Hetero das Bild, das "alte Schwuchteln" sich im Flüchtlingsmillieu "junge Lustknaben" angeln, was ja bei manchen mehr verwerflich ist, als wenn diese Rekrutierung bei Jungs, die "schon länger hier leben" erfolgt. Daher hätte ich im Interesse derer, die "noch nicht so lange hier leben" und derer, die "schon länger hier leben", garnicht so an die große Glocke gehängt.
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