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Kommentare zu:
Ilse Aigner verneint Homogerüchte: "Ich bin es nicht"


#11 KommentatorAnonym
  • 15.04.2017, 17:20h
  • Wir haben doch die besten Beispiele auf Bundesministerebene. Darüber regt sich keiner auf.
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#12 Patroklos
#13 OutAndProud
  • 16.04.2017, 08:01h
  • Da sieht man mal wieder, wie weit weg wir von einer "Normalität" sind. Also wenn mir jemand "unterstellen" würde das ich in Wahrheit hetero wäre könnte ich damit aber so was von gelassen mit umgehen. Andersrum ist das offenbar immer noch ein Problem.
    Naja, das die in der CSU klein geistig sind wissen wir ja auch nicht erst seit heute.
    Glückauf,
    Felix
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#14 AFD-WatchAnonym
#15 LaurentEhemaliges Profil
#16 sanscapote
  • 16.04.2017, 11:54h
  • Sehr (zu) viele Worte, Ilse Aigner.
    Dass Sexualitaet ihnen so wichtig ist, zeigen die fast gleichartigen Reaktionen in der deutschen Presse.
    Wer sich so zur Wehr setzt, erreicht nur eins: Irgendjemand findet das Versteck.
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#17 NoStinoAnonym
#18 Patroklos
#19 GegensprechAnonym
  • 16.04.2017, 16:19h
  • Antwort auf #8 von Millemillemille
  • Wie enttäuschend von Ihnen, dass Sie es bei einer angeblichen lesbischen Liebschaft belassen und nicht auch noch auf Frau Merkels angebliche Stasi/FDJ/Parteikarriere zu DDR-Zeiten rumreiten. Wenn dann hätte man doch bitteschön das ganze Paket abstruser Mutmaßungen und Unterstellungen erwarten können. Wenn man schon auf der Klaviatur von AfD und Pegida rumklimpert, dann doch auch mit Leib und Seele und nicht nur so halbherzig.
    Für jemanden, der auf Trump-Niveau herumbashen möchte, eine doch arg schwache Leistung.
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#20 Homonklin44Profil
  • 16.04.2017, 17:44hTauroa Point
  • Ich weiß zwar auch nicht, warum der Partner- oder Nichtppartnerstand immer so wichtig genommen wird, und man Alleinstehende, Ledige, Singles nicht einfach so nehmen kann, wie es ist, ohne denen irgendwas anzuschwatzen.
    Diskriminierung aus dem Grund, alleine zu leben, ist doch grade ebenso doof, als wenn man deswegen diskriminiert wird, welches Geschlecht man liebt, oder ob man einem oder mehreren angehört, oder gar keinem.

    Mit ihrer Haltung zum Familien-Bild und gegen die rechtliche Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften als Ehen kann man sie unabhängig von ihrem Single-Status kritisieren.
    Für eine Sionderstellung heterosexueller Ehen gibt es kein vernünftiges Argument, auch nicht die "Anlage" zur Kinderzeugung. Es gibt genug kinderlose heterosexuelle Ehen!
    Gerne auch bei denen, die so vehement für dieses Argument Einsatz zeigen.
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