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Kommentare zu:
Ilse Aigner verneint Homogerüchte: "Ich bin es nicht"


#21 AramisEhemaliges Profil
  • 16.04.2017, 18:20h
  • Ich verstehe ihre Aufregung nicht... so ein geiles Geschoss darf sich nicht wundern, wenn sich andere Gedanken über ihr Liebesleben machen... vor allem, wenn sie, als Person der Öffentlichkeit, so ein Geheimnis daraus macht...
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#22 AFD-WatchAnonym
  • 16.04.2017, 18:30h
  • Antwort auf #18 von Patroklos
  • Nein, du hast erwähnt, dass dieser Artikel ABGESCHAFFT werden soll, der mittlerweile den Schutz von ALLEN Kindern umfasst. Uneheliche Kinder würden ohne der Schutz schlechter dastehen. Das soll ERNSTHAFT abgeschafft werden?
    Wer bei der Forderung nach einer ERGÄNZUNG von Art. 3 im GG um das Merkmal "sexuelle Orientierung" schreit "Hände weg vom Grundgesetz", kann bei der Forderung nach einer ABSCHAFFUNG nicht ganz ernst genommen werden oder muss sich dies fragen lassen. Da auf einmal etwa nicht "Hände weg vom GG"?!
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#23 queere PersonAnonym
  • 16.04.2017, 18:45h
  • Antwort auf #1 von markusbln11
  • Nur wäre das eine Lüge für Seehofer. Die Union - nicht nur Aigner - steht ungebrochen für die Priveligierung der HeteroeheTM und der Abwertung von Lebensentwürfen von LGBTQ*. Wäre Aigner lesbisch würde sie sich wahrscheinlich nicht outen, wenn ihre (Schwester?-)Parteifreunde ungestört von einer "Pflichthomoehe" schwadronieren und der Wählerschaft eingetrichtert wird (auch von Aigner selber), dass die HeteroeheTM überlegen sei.
    Interessant, dass Aigner anscheinend wirklich ein sexistisches Phänomen kritisiert (fehlende Anerkennung alleinstehender Frauen). Dürfte es im Weltbild der CSU ja eigentlich nicht geben. Ist übrigens, liebe Frau Aigner, noch ein bisschen komplexer. Sich aber gleich in altbekannter homophober Manier mit einem hübsch verpackten "no homo" "abzugrenzen" und gleichgeschlechtlichen Paaren - mal wieder, liebe CSU! - die Rechte abzusprechen, sogar noch im eigenen konservativen Ehe-Dunstkreis, ist aber mehr als armselig. Richtig perfide ist die Behauptung, dass eine alleinstehende heterosexuelleTM FrauTM weniger "akzeptiert" sei als LGBTQ*.
    Auch wenn ich für Phänomene wie Frauen in sexistischen Parteien oder (potenzielle?!?) LGBTQ in homophoben Parteien eher eine Art schräges Mitleid empfinde: Liebe Frau Aigner, egal ob FrauTM, egal ob "no homo"... - für Ihre homophoben Äußerungen sind Sie und Ihre Partei verantwortlich!
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#24 andreAnonym
  • 16.04.2017, 21:57h
  • Antwort auf #1 von markusbln11
  • Diese hochpeinliche Diskussion gabs, vor ein paar Jahren, schon einmal, als Münchens Ex-OB Ude als homosexuell bezeichnet wurde. Widerlich. Wer hat denn überhaupt diese Peinlichkeit in die Welt gesetzt? Im Artikel ist nur von "Gerüchten" die Rede. Unter "Boulevard-Niveau".
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#25 TheDadProfil
  • 16.04.2017, 22:31hHannover
  • Antwort auf #4 von Patroklos
  • ""Die Diskriminierung von Alleinstehenden manifestiert sich im Absatz 1 von Artikel 6 des Grundgesetzes, der leider nicht gestrichen werden kann.""..

    Dein ""leider"" ist hier genauso unterirdisch wie die Idee Singles würden hier diskriminiert, nur weil sie mangels Zugang zum Ehegattensplitting keinen Zugang zu Steuerschlupflöchern haben..

    Diskriminiert werden hier nur Alleinerziehende die im Steuerrecht als "Singles plus Kinder" behandelt, genauso viele Steuern zahlen wie Singles, und doch mehr für den Bestand der Gesellschaft beitragen als kinderlose Eheleute..

    Um das zu verändern muß man aber noch lange nicht Grundrechte abschaffen !
    Auch nicht Artikel 6 Satz 1..

    Übrigens ist immer noch jeder der ein Abschaffen eines Grundrechtes einfordert laut der Verfassung ein Staatsfeind !
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#26 TheDadProfil
  • 16.04.2017, 22:37hHannover
  • Antwort auf #12 von Patroklos
  • ""Um die geht es aber nicht, sondern um Single, alleinstehend sowie ohne Partner und ohne Kind!""..

    Um Steuerrecht zu ändern, ändert man das Jahressteuergesetz, und NICHT die Verfassung !

    Deine Kenntnisse bezüglich demokratischer Verhältnisse halten sich immer noch in überschaubaren Grenzen !
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#27 TheDadProfil
#28 Patroklos
#29 Patroklos
#30 markusbln11Anonym
  • 17.04.2017, 00:53h
  • Antwort auf #24 von andre
  • Tja, so ist das.

    Aber solange schwul- und lesbischsein nicht als normal anerkannt sind, wird es das - ob ude oder aigner die betroffenen sein mögen, vielleicht morgen du oder ich - immer wieder geben.

    Es fragt sich nur, wer normal definiert. Die mehrheit der gesellschaft sicherlich nicht, sondern ...
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