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Kommentare zu:
Berlin: Staatsschutz ermittelt nach möglichem schwulenfeindlichen Angriff


#1 Sven100Anonym
#2 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 17.04.2017, 05:19h
  • "... einer der Männer ist laut Polizei schwul und ein weiterer war geschminkt, ..."
    na, wenn die so provozieren, selbst schuld - oder wie hat man das zu verstehen?
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#3 JanJanAnonym
  • 17.04.2017, 13:37h
  • Antwort auf #2 von schwarzerkater
  • Nach heutiger Täterschutz-Theorie ist dieser Gedanke nicht so abwegig. Vor kurzem hat ein Mann einen anderen Mann gegen den Kopf getreten. Daraufhin kam es beim Opfer zu einer Hirnblutung. Allen Ernstes wollte man mildernde Umstände in Erwägung ziehen, weil bei dem Opfer die medizinische Situation vorlag, dass seine Adern/Aterien/Venen sehr dünn waren und eventuell früher oder später auch durch Unfälle es zu solch einer Blutung gekommen wäre.

    Fazit: Verständnis für den Täter. Tritte gegen den Kopf gelten als normal. Opfer hat halt Pech gehabt....
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#4 FredinbkkProfil
  • 17.04.2017, 15:18hBangkok
  • der STAATSSCHUTZ ermittelt,

    na wenn das nicht auf einen "bestimmten" Taeterkreis hinweist,

    heiss ich Hanes....
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#5 andreAnonym
#6 userer
#7 userer
#8 RobinAnonym
  • 19.04.2017, 16:02h
  • Ich hoffe, dass die Täter schnell geschnappt werden und die volle Härte des Rechtsstaats zu spüren bekommen.

    Wenn nicht endlich mal hart gegen homophobe und transphobe Gewalt vorgegangen wird, wird das Problem immer größer werden und irgendwann unbeherrschbar sein.
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#9 DimaAnonym
#10 DimaAnonym
  • 27.04.2017, 09:44h
  • Antwort auf #8 von Robin
  • Ich bin in einem mit dir einverstanden:
    " das Problem immer größer werden und irgendwann unbeherrschbar sein.", aber keine " harte" Strafen, die übrigens auf Kosten der Steuerzahler, auch Homos, zu lasten liegen, können Homophobie erheblich mindern, da D-d ein Durchgangshof wurde.
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