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Kommentare zu:
AfD-Kandidat verhöhnt lesbische NS-Opfer


#1 Rosa SoliAnonym
#2 ImdruilAnonym
  • 22.04.2017, 14:24h
  • So ein glattrasiertes Bübchen erklärt uns jetzt die Welt.
    Unfassbar, was sich alles Politiker nennen darf!
    Vielleicht erstmal das Studium abschließen und in der realen Welt ankommen?
    Die Aussage ist unterirdisch, kann man da juristisch nicht was machen?
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#3 LorenProfil
  • 22.04.2017, 14:34hGreifswald
  • Der AfDler Eckert arbeitet sich ganz in Höcke-Manier an der sog. "Erinnerungskultur" ab. Widerlich, aber aufschlussreich um die Gesinnung dieser "Alternative" nachzuvollziehen.
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#4 UschiAnonym
#5 Garfield
  • 22.04.2017, 15:57h
  • Kann man den Mann nicht anzeigen?

    Ich bin kein Jurist aber mir würde § 189 StGB (Verunglimpfung des Andenkes Verstorbener) einfallen. Wenn ich richtig informiert bin, müsste der Strafantrag aber von Angehörigen kommen.
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#6 AnonymAnonym
#7 RobinAnonym
  • 22.04.2017, 16:29h
  • Wie die AfD Opfer des dritten Reichs verhöhnt ist an Perversität und Zynismus nicht mehr zu überbieten....
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#8 markusbln11Anonym
  • 22.04.2017, 16:30h
  • Lieber David,

    wir sind bürger dieses staates mit allen rechten und pflichten, zahlen unsere steuern. Unsere lgbt-communitues sind teil der deutschen gesellschaft. Forbears unserer communities wurden von einer deutschen regierung in KZ massenhaft ermordet.

    Es ist das recht unserer communities, eine individuelle trauerkultur zu leben, die sich des erlittenen leids annimmt. Wachruft. Tröstet.

    Und es ist die moralische pflicht des rechtsnachfolgers jenes mörder-regimes der jahre 33 - 45, also der deutschen bundesregierung, diese trauerkultur unserer communities zu ermöglichen und zu fördern.

    Unsere brüder und schwestern in den 30er und 40er jahren waren bürger dieses damals von der nsdap regierten staates, deutschland, der übriges mit der bundesrepublik deutschland völkerrechtlich identisch ist. Wir sind heute bürger dieses staates.

    Das ist ein geschichtlicher auftrag an unsere heutige generation, zu erinnern und trauer zu ermöglichen. Auch speziell innerhalb unserer communities. Und auch an dich als führungskraft dieser gesellschaft.

    Jede community hat ein recht auf trauer wider das vergessen, das recht, ihre ermordeten mitglieder zu betrauern, ihnen ehre zu erweisen, zu mahnen. Dem rechnung zu tragen ist der geschichtlich abzuleitende anspruch an jede politische führungsperson in diesem staat, übrigens auch anderswo.

    Und merke. Unsere forebears wurden ermordet. Das ist nichts Abstraktes, sondern realität für uns. Das trifft uns. Das als obsolet zu charakterisieren ist eine bodenlose frechheit.
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#9 Sven100Anonym
  • 22.04.2017, 16:32h
  • "Tausende von lesbischen Frauen wurden in KZs umgebracht"

    Das höre ich zum ersten Mal. Ich erinnere mich an den Streit und die Diskussion um das Homo-Monument in Berlin vor einigen Jahren.
    Die Schwulen wollte mit dem Monument nur an die getöteten Schwulen erinnern. Lesbische Frauen seien nicht von den Nazis umgebracht worden.

    Was stimmt den nun?
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#10 LorenProfil
  • 22.04.2017, 16:44hGreifswald
  • Antwort auf #9 von Sven100
  • "Lesbische Frauen wurden mit Vorliebe in die Lagerbordelle
    gesteckt, damit sollten sie der männlichen Gesellschaft
    wieder zugeführt werden. Oder sie kamen in separate Blöcke
    unter männliche Aufsicht. Die Aufseher durften im Regelfall
    keine Frauen bewachen, womit die Sonderstellung von
    Lesbierinnen im Konzentrationslager deutlich wird.
    Claudia Schoppmann kommt in ihrer Untersuchung zu dem
    Ergebnis, dass sich weder eine 'zahlenmäßige Schätzung',
    noch 'eine Beschreibung der spezifischen Lagersituation
    dieser Gruppe' aufgrund der Quellenlage leisten lässt. In
    vielen Überlebensberichten wurde der Begriff 'asozial' mit
    lesbisch gleichgesetzt. Es lässt sich nicht klären, ob es
    sich dabei um Lagerhomosexualität handelte oder ob zwischen
    Homosexualität und Verhaftung ein Zusammenhang bestand."

    webdoc.sub.gwdg.de/ebook/diss/2003/tu-berlin/diss/2002/schae
    fer_silke.pdf


    de.wikipedia.org/wiki/KZ_Ravensbr%C3%BCck
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#11 Plane DaffyAnonym
  • 22.04.2017, 16:47h
  • Antwort auf #5 von Garfield
  • Dafür wird's wohl nicht reichen.

    Eine Verunglimpfung im Sinne des § 189 StGB liegt nur bei einer groben und schwerwiegenden Herabsetzung der Verstorbenen vor.

    Das wäre z.B. dann der Fall, wenn der Herr Eckert geleugnet hätte, dass die Frauen überhaupt im KZ umgekommen sind. Oder wenn er selbst sie als "asozial" oder "geistig verwirrt" bezeichnet hätte.

    Die Tatsache, dass er die lesbischen KZ-Opfer mit LInkshändern in eine Reihe stellt, erfüllt als solche wohl kaum den Tatbestand einer schweren Herabsetzung.

    So unreflektiert und respektlos die Äußerung also auch sein mag: Sie dürfte wohl von der Meinungsfreiheit gedeckt sein.
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#12 FinnAnonym
  • 22.04.2017, 16:57h
  • --------------------------------------------------
    Der Student war trotz Hausverbots zum traditionellen Sektempfang des Schwulenreferats von Uni und FH erschienen.
    ------------------------------------------------

    So sind die AfD'ler:
    hetzen immer gegen angeblich mangelnde Rechtstreue anderer, aber sie selbst scheren sich einen Dreck um Verbote und machen einfach, was sie wollen.

    Ich hofffe, dass dieses Pack endlich durchschaut wird und bei den nächsten Wahlen die Quittungen bekommt.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 Plane DaffyAnonym
#14 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
  • 22.04.2017, 17:23h
  • Antwort auf #9 von Sven100
  • Es sind auch lesbische Frauen in das KZ wie im Artikel erwähnt, verfrachtet worden.
    Elli Smula und Margarete Rosenberg kamen ins KZ Ravenbrück, November 1940.
    Auch lesbische Frauen konnten Strafverfolgt werden - vom Verhör bis zum KZ, weil das Tatortprinzip entscheidend war. ---> Internetquelle
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#15 Tommy0607Profil
  • 22.04.2017, 17:28hEtzbach
  • Fazit: Wer eine Vergangenheit des 3 Reichs im 20. Jahrhunderts "verhöhnt ; der / die ist ein Nazi wie damals .Und "Besorgte Bürger " die sowas unmenschliches nachlaufen und wählen , sind nicht besser als damals . DIE sind nur Menschen die jegliche Menschlichkeit verlernt haben und das denken verloren haben : Solche Menschen sollen mal versuchen Ihre Krankheit a " braune Seuche " zu heilen !
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#16 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
  • 22.04.2017, 17:36h
  • Das schlimmste ist, wer aus der vergangenen Geschichte nichts gelernt hat!
    Aber wie soll er (der David!) was lernen, wenn seine Gedanken braun sind und seine Augen nach rechts schauen!!
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#17 panzernashorn
  • 22.04.2017, 17:42h
  • Ekel ist noch das Geringste, was man für diese Kreatur empfinden kann.

    Die wirklichen Attribute, welche auf diesen widerlichen Schnösel passen, verbietet mir mein persönliches Niveau, hier zu veröffentlichen.
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#18 Svetlana LAnonym
  • 22.04.2017, 17:55h
  • Ich denke, diese widerlichen "Entgleisungen" haben Methode. Da wird einfach mal ausprobiert, wie weit man gehen kann bzw. versucht die Grenzen zu verschieben. Wenn der Aufschrei dann doch zu groß wird, dann folgt eine halbherzige Entschuldigung oder Rechtfertigung.

    Von denen, die dieser Partei nachlaufen kann keiner mehr sagen, er_sie hätte nichts gewusst.
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#19 Roman BolligerAnonym
#20 GayStreetGreenwichAnonym
  • 22.04.2017, 18:10h
  • Antwort auf #9 von Sven100
  • Claudia Schoppmann: Zeit der Maskierung. Lebensgeschichten lesbischer Frauen im Dritten Reich. Berlin 1993, 13

    Es gibt keine wissenschaftlichen Nachweise über die Verfolgung von Lesebn durch die NS Diktatur.

    Lag wohl in deren Ideologie. Im Gegensatz zu uns konnte eine Frau in deren kranken Welt ja immer noch neue kleine Führer_Soldaten gebären.
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#21 Thomas PuschmannAnonym
  • 22.04.2017, 18:25h
  • Warum haben besonders die latent Homosexuellen derartige Probleme sich endlich zu outen.

    Es wäre der einzig richtige Weg ihre exzentrische Homophobie endlich zu bekämpfen.

    Da die offizielle Erklärung der AfD in der Öffentlichkeit nicht Homosexuellenfeindlich zu sein, dürfte es doch auch für deren Mitglieder kein Problem darstellen.
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#22 Sven100Anonym
  • 22.04.2017, 18:44h
  • Antwort auf #20 von GayStreetGreenwich
  • "Es gibt keine wissenschaftlichen Nachweise über die Verfolgung von Lesebn durch die NS Diktatur."

    Wenn es so ist -und das ist auch mein Wissensstand-, sollte sich die Frauenministerin von Brandenburg öffentlich selbst berichtigen.
    Es geht nicht, dass eine Ministerin die Unwahrheit sagt und solche Aussagen im Raum stehen bleiben.
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#23 Frank1966Anonym
  • 22.04.2017, 19:10h
  • Antwort auf #22 von Sven100
  • Diana Golze sagt nicht "die Unwahrheit", Du hättest dem Link zu ihrer Pressemitteilung (in dem Artikel) nur folgen müssen, um zu lesen, dass sie und Monika von der Lippe ja gerade von "einer dünnen Fakten- und Datenlage" schreiben, und ausführen "Wir wissen, dass viele lesbische Frauen und Mädchen auch in Konzentrationslagern umkamen. Wie ihre gesellschaftlich akzeptierte Diskriminierung und Verfolgung genau funktionierte, ist bislang kaum erforscht."
    Es ist doch unstrittig, dass tausende lesbische Frauen in den Konzentrationslagern umgekommen sind und gleichzeitig Lesben (im Unterschied zu Schwulen) nicht systematisch verfolgt wurden, sondern als Kommunistinnen, Jüdinnen und/oder eben "asozial". Das Symposium diente dazu, sich vor diesem Hintergrund darüber auszutauschen, wie ein "Raum für Trauer und Erinnerungen" aussehen könnte. Was soll an solchen Überlegungen "unwahr" sein?
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#24 orchidellaProfil
  • 22.04.2017, 19:18hPaderborn
  • Die eigentliche Verhöhnung besteht darin, lesbisch und linkshändig gleichzusetzen. Damit bagatellisiert AfD-Jungfunktionär Eckert den Leidensdruck, dem llesbische Frauen unter dem NS-Regime wegen 'devianten' Verhaltens ausgesetzt waren - bis hin zur Inhaftierung in Fürsorgeheimen, psychiatrischen Anstalten, Gefängnissen und eben auch Konzentrationslagern.
    Repression lässt sich nicht auf strafrechtliche Verfolgung reduzieren. Diese Repression auf eine Stufe zu stellen mit dem Zwang zur Rechtshändigkeit, der in der Tat bis in die 1970er-Jahre bei der Einschulung die Regel war, ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer und Teil einer Kampagne, die die AfD selbst als Wahlkampfstrategie der sorgfältig geplanten Provokationen" umschrieben hat. Erst vermeintliche Tabus brechen (das wird man doch noch sagen dürfen), um in die Schlagzeilen zu kommen, dann wird ein wenig zurückgerudert. Ziel bleibt, die Grenzen des öffentlichen Diskurses schrittweise nach rechts zu verschieben, wozu auch die Entsorgung der NS-Vergangenheit gehört.
  • Antworten » | Direktlink »
#25 PlaneDaffyEhemaliges Profil
  • 22.04.2017, 19:29h
  • Antwort auf #22 von Sven100
  • "Es geht nicht, dass eine Ministerin die Unwahrheit sagt und solche Aussagen im Raum stehen bleiben."

    Wo sagt die Frauenministerin von Brandenburg denn deiner Ansicht nach die Unwahrheit?

    In der verlinkten Pressemitteilung sagt sie wörtlich: "lesbische Frauen und Mädchen (...) starben zu Tausenden in Konzentrationslagern wie Ravensbrück und waren doch unsichtbar. Gebrandmarkt als asozial, Politische oder geistig verwirrt verschwanden sie lautlos in den Akten und Lagern.

    Sie behauptet also grade nicht, dass diese Frauen aufgrund ihres Lesbischseins verfolgt wurden. Denn wenn dies der Fall gewesen wäre, würde selbstverständlich ihr Lesbischsein als Haftgrund in den Akten vermerkt sein.

    Und falls du auf die angesprochene Anzahl der Opfer hinauswillst:

    Allein im Frauenlager Ravensbrück starben ca. 28.000 Menschen. Wenn man nun als Anteil von Lesben an der weiblichen Gesamtbevölkerung nur 1% annimmt und das hochrechnet, ergibt sich daraus, dass allein unter den Toten aus Ravensbrück 2.800 Lesben waren.

    Ich sehe also nicht, dass die Ministerin hier die Unwahrheit sagt.
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#26 PlaneDaffyEhemaliges Profil
#27 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
  • 22.04.2017, 19:36h
  • Antwort auf #20 von GayStreetGreenwich
  • Es reicht schon, wenn man googelt, um Berichte zu finden, dass in einem KZ 66 lesbische Frauen gefangen waren.

    Mein Kommentar zeigt ein Beispiel!

    Den lesbischen Frauen ging es nicht so arg viel besser als den schwulen Männern.
    Und deine Aussage mit dem Kinder gebären während dieser Zeit finde ich wirklich unverschämt von dir! Wenn das welche getan haben, dann garantiert nicht aus überglücklicher Freude!! Sondern das war ja nur um das eigene Leben zu retten, und selbst das hat keine Sicherheit geboten!
    Wenn nämlich die Homosexualität der Frau ans Licht kam, dann war sie genauso verloren!!

    Solange niemand von den Kommentatoren gegen schwule Männer pöbelt, die damals getötet und verhaftet wurden, solange muss auch keiner gegen lesbische Frauen pöbeln, die damals genauso traumatisiert waren!!
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#28 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
#29 ManneAnonym
  • 22.04.2017, 20:03h
  • Dieser gescheitelte und schmalzige Typ
    Passt zu dieser chaotischen Partei zu 100 Prozent . Irgendwie haben die afd-ler nicht oder gar keine Latten mehr am zaun
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#30 Svetlana LAnonym
  • 22.04.2017, 20:46h
  • Antwort auf #25 von PlaneDaffy
  • "Allein im Frauenlager Ravensbrück starben ca. 28.000 Menschen. Wenn man nun als Anteil von Lesben an der weiblichen Gesamtbevölkerung nur 1% annimmt und das hochrechnet, ergibt sich daraus, dass allein unter den Toten aus Ravensbrück 2.800 Lesben waren."

    Inhaltlich stimme ich dir voll zu, aber irgendwie solltest du doch noch mal deine Prozentrechnung überprüfen ;-)
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#31 PlaneDaffyEhemaliges Profil
#32 PlaneDaffyEhemaliges Profil
  • 22.04.2017, 21:24h
  • Antwort auf #30 von Svetlana L
  • Wenn man allerdings in Betracht zieht, dass es während der NS-Zeit insgesamt ca. 1000 Konzentrationslager und sieben Vernichtungslager gab, und dass die Toten dieser Lager in die Millionen gehen: Dann ist es natürlich trotzdem realistisch, von "Tausenden" in NS-Lagern umgekommenen Lesben zu sprechen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#33 stromboliProfil
  • 22.04.2017, 22:27hberlin
  • Antwort auf #21 von Thomas Puschmann
  • kicher.. daran hab ich beim Blick auf das Foto auch gedacht.. der Stenz ist ein Schrankschwuler.. !
    Warum er nicht sich outet.. der will Karriere machen.., kein Feigenblatt bleiben. Karriere und Homo..,dass geht in der afd als nicht!
    Ansonsten scheint er wie eine Reinkarnation von dem Nazischwein r.heydrich..
    Pose und Blick eingeübt.
    Aus dem wird noch was...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#34 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
  • 22.04.2017, 23:36h
  • Antwort auf #33 von stromboli
  • «Warum er nicht sich outet»
    ----> warum er sich nicht outet.
    ------------------------------------------------
    «Aus dem wird noch was»
    Ich wiederhole deine eigenen Worte:
    Tickst du nicht richtig??

    Was aus dem rechts-schauenden wird, steht ihm buchstäblich auf der Stirn geschrieben!
    Übrigens sieht man seine Pose nicht, nur sein dämliches Gesicht!

    Ein Schrankschwuler sieht für mich wahrlich anders aus.
    Und einen Schrankschwulen mit nem Afdler zu vergleichen, kann nur von dir kommen, mit deiner trampeligen Art und Weise.

    Wenn ich sogar als lesbische Frau einen schwulen Mann erkenne, frage ich mich, was ist mit dir los??

    Zu deiner Ironie meine ironische Antwort!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#35 Patroklos
  • 23.04.2017, 00:27h
  • David Christopher Eckert ist das Paradebeispiel eines dummen Studenten, der hoffentlich nicht in den NRW-Landtag einziehen wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#36 LorenProfil
  • 23.04.2017, 01:47hGreifswald
  • Der AfDler Eckert bagatellisiert das Leid der lesbischen Frauen, die u.a. als "Asoziale" oder "Prostituierte" interniert und ermordet wurden.
    Die Nationalsozialisten nivellierten sie ganz und gar, indem sie sie noch nicht mal für rechtswürdig im Sinne des verbrecherischen §175 hielten. Auch so kann man Frauen absprechen eine eigene Sexualität und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung zu haben und sie auf die Rolle der arterhaltenden Gebärenden und Aufziehenden reduzieren (aber nur bis zu dem Zeitpunkt, wo BDM und HJ den "letzten Schliff" gaben und die Aufzucht zu Mutter bzw. Soldat übernahmen). Wer diesem Rollenzwang nicht entsprach, hatte mit schlimmsten Konsequenzen zu rechnen.

    Mir widerstrebt es ganz und gar, da mit Zahlenhuberei und Rechenstab ans Werk zu gehen. Diese Verbrechen gegen die Würde und Selbstbestimmung sind so maßlos, dass ich sie in keinster Weise relativiert sehen möchte. Jeder zwangsinternierte und ermordete Mensch ist eine bzw. einer zuviel, jedes dieser Verbrechen bleibt unentschuldbar.

    "Wir können es nicht verstehen. Aber wir können und wir müssen verstehen, woher es entsteht, und wir müssen wachsam bleiben. Wenn es schon unmöglich ist zu verstehen, so ist doch das Wissen notwendig. Denn das Bewusstsein kann wieder verführt und verdunkelt werden: auch das unsere."

    (Primo Levi, italienischer Schriftsteller, Chemiker, Auschwitz-Überlebender, Mensch)
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#37 Kark NapfAnonym
  • 23.04.2017, 04:23h
  • Eckert hat sich zum Fruehstueck mal ein Ei gekocht.
    Seitdem ist der so ein Jerk.
    Hat ihm hoffentlich ordendlich weh getan.
  • Antworten » | Direktlink »
#38 Homonklin44Profil
  • 23.04.2017, 08:00hTauroa Point
  • Man soll Leute nicht nach der Frisur beurteilen, aber irgendwie stellt man sich den schmalen Schnäuzer dazu automatisch vor...

    Ob der Herr bemerkt hat, wie er mit seinem Sabbel das Grauen der NS -Zeit selbst 'relativiert', nämlich herunterrelativiert, indem ihm die Begründungen, warum Menschen ermordet wurden, in Bedeutungslosigkeit drücken will? Vielleicht fehlt da das empathische Verhältnis, oder der geschulte Verstand dafür, warum das nicht zu vergessen ist.

    Hauptsache, die Nase trägt hoch. Blond täuscht. Das Braune wächst am Haaransatz durch...
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#39 Torsten IlgAnonym
  • 23.04.2017, 09:31h
  • Die Art und Weise wie dieser Herr seine Kritik ausgedrückt hat ist in der Tat erbärmlich. Dennoch kann eine atomisierende Debatte hinsichtlich der Opfer des NS-Terrors auch relativierend wirken, weil eben dadurch die Opferzahlen als geringer empfunden werden könnten. Zu den Opfern des NS-Terrors gehörte eine große Anzahl homosexueller Menschen, bzw. Menschen mit LGBTI-Hintergrund, das ist Fakt. Letztlich ist die Ausgestaltung von Ausstellungen und der detaillierte Blick auf das Thema aber richtig. Ein gutes Beispiel bietet z.B. Das Kölner LD-Haus mit seinen vielseitigen Ausstellungen.
  • Antworten » | Direktlink »
#40 ClementineAnonym
  • 23.04.2017, 10:49h
  • Antwort auf #36 von Loren
  • Danke für diesen Text, besser kann frau es kaum formulieren. Als Anmerkung nur soviel: es wurde immer wieder diskutiert, auch Frauen unter §175 zu stellen, aber die entsprechenden Personen konnten sich nicht durchsetzen. Anders als im Altreich war im Anschlußgebiet Österreich Homosexualität auch unter Frauen strafbar.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#41 goddamn liberalAnonym
  • 23.04.2017, 12:27h
  • Antwort auf #4 von Uschi
  • Stimmt.

    Was auch auffällt, dass diese Gestalten eine merkwürdige Affinität zu ihren potenziellen Opfern haben.

    "Der Student war trotz Hausverbots zum traditionellen Sektempfang des Schwulenreferats von Uni und FH erschienen. "

    Nimmt er schon mal Witterung auf?

    Riecht er Blut?

    Oder evtl. eine andere Körperflüssigkeit?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#42 PlaneDaffyEhemaliges Profil
#43 goddamn liberalAnonym
#44 PlaneDaffyEhemaliges Profil
#45 stromboliProfil
  • 23.04.2017, 13:10hberlin
  • Antwort auf #34 von BuntUndSchoen
  • mädel, ich weiß nicht was du für eine "Pose benötigst.. Ganzkörperfotos oder so..

    de.wikipedia.org/wiki/Pose

    "Pose" ergibt sich aus dem herauszulesenden Ausdruck.. hier der Herrenmensch Ausdruck , den zufälligen(??) Ähnlichkeit hin zu zeitgeschichtlich irritierenden (?) Fotoposen von dem Nazischwein heydrich.
    Stellt man sich wirklich "unschuldig, unvorbelastet", mit der als postfaschistisch erkennbaren Meinung, so in "Foto-Pose?
    Der wusste schon was er da inszeniert, und seine Spießgesellen goutieren dies aller Wahrscheinlichkeit mit breitem grinsen...

    Selbst du erkennst da etwas, ohne es allerdings leider richtig einordnen zu können oder zu wollen (?):
    "Was aus dem rechts-schauenden wird, steht ihm buchstäblich auf der Stirn geschrieben!"
    Ja eben: es ist die Herrenmensch-Pose, die da aus der Vergangenheit in die Gegenwart wetterleuchtet.

    Vielleicht solltest du mal darüber nachdenken, warum in Zuge der Rechts- Wanderung unserer Gesellschaft, Anzüglichkeiten und "diskrete hinweise auf vergangene Symbolik Einzug ins mediale Propagandawesen hält.
    Wer da die Augen auf hat und nicht ideologisch borniert daher kommt , sieht was sichtbar wird.

    Und mit dem begriff "Schrankschwuler trample ich schon mal gern durch die mediale landschaft.
    Meine Reizbarkeit bis hin zu Verachtung, macht da vor dem sich verbergenden "homosexuellen" nicht halt.
    Ich verstehe die Motive, kenne die Ängste, aber respektiere auf keinen Fall die Entscheidungen.
    Ein weiterer Standpunkt!

    Und warum sollte der hedonistische schnulli nicht schrankschwul sein?
    Weil afd'ler.. ; schau auf unseren elch-Ilg oder den welsch und wie die geouteten homosexuellen in der afd sonst noch heißen.. In untergeordneten Posten können sie plakativ eine Vielfältigkeit in dieser Politklitsche vorgaukeln,als schrankkasper ein nützlicher Clown.
    Wer mehr werden will, wird da sein homo-ich erst mal nicht auf die öffentliche afd-schlachtbank legen...
    Daher auch meine vermutung hinsichtlich seiner karriereerwartungen..
    Ein weiterer hinweis hierzu: der versuchte ja offensichtlich laut anderweitigen berichten vor dem Sektempfang, Mitglied im Schwulenreferat zu werden...
    Nur aus einem parteipolitischen Proporz.. weil sonst ja in diesen Gremien alle anderen Parteien ebenfalls vertreten?

    Ansonsten?
    Hätte ich da vielleicht eine Schmäh über das Arschloch gebracht.. Der nun als heimlicher Homo vermutet, sich "geschmäht" fühlen darf???
    Und ist eine Unterstellung-zuordnung zu einer gesellschaftlichen Gruppe , eigentlich gleich Rufmord.
    Ich muss von seiner Seite aus ja auch mit Vermutungen und Unterstellungen leben.. und das als Linkshänder!

    Ob lesben schwule erkennen, kann ich nicht beurteilen.. erzähl doch hier mal von deinen Erfahrungen...
    Ich jedenfalls er/kenne gleichgeschlechtliche Frauen oft erst im Gespräch...
    Aber natürlich gibt es auch hierzu soziologische belege...
    Vielleicht liegst ja auch an meinem blick auf Äußerlichkeiten...

    Whatever...
    Ich schick dir schon mal ein Kriterium voraus: das schwule Desinteresse am weiblichen an sich.
    Allenfalls "Die beste freundin/ der beste freund"...
    Das spürbare Desinteresse am körperlichen?
    So Frau - Lesbe umgekehrt endlich unverkrampft sich im männlichen Patriarchat angekommen fühlt, weil nicht sich bedroht fühlend...

    Das kann man gesamtgesellschaftlich kritisieren, ist aber teil unseres Unterbewusstseins, dass uns zum homosexuellen -schwulen macht.
    Warum sollte es also umgekehrt ( lesbe versus schwul-mann ) anders sein?
    Leider sind wir wir ja immer noch alle teile des Patriarchats.

    Ich weiß um meine Erfahrungen als schwuler im beobachten von Männern im generellen... und dem beobachten von Männern mit gegenseitiger Anziehung im besonderen.. Augen, Haltung , Sprache... ..
    Einen Schnellschuß deinerseits vorbeugend.. der afd-Stenz ist nicht mein Beuteraster!

    Würde mir aber deshalb nicht anmaßen, Lesben an Äusserlichkeiten erkennen zu wollen!
    Das entwickelt sich da immer aus dem miteinander reden heraus.. also keine spezielle radar-voraussicht.
    Aber vielleicht auch nur ein Merkmal dafür , worauf man konzentriert ist in der einem umgebenden Umwelt.

    Insoweit wäre es doch interessant von dir zu hören, wie nach deinen vorstellungen ein Schrankschwuler denn aus sieht...( Ein Schrankschwuler sieht für mich wahrlich anders aus. )
    Was haben wir denn da für Projektionen.. ; vergleichen wir sie doch mal Unaufgeregt miteinander... :-))

    «Aus dem wird noch was»
    Ich wiederhole deine eigenen Worte:
    Tickst du nicht richtig?
    Zu deiner Ironie meine ironische Antwort!
    Tja, wo bleibt deine ironische Antwort...?
    Oder war dein Tickst du nicht richtig? deine art, ironie in worte zu fassen..
    Üb noch ein wenig, mädel!
    Nach deiner eigen hier aufgestellten Wertskala bewertet:
    Beitrag Schwach!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#46 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
#47 PlaneDaffyEhemaliges Profil
#48 stromboliProfil
#49 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
#50 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
  • 23.04.2017, 13:40h
  • Also: Quelle: wikipedia.

    Es wird dort ausgesagt, dass der Tatort entscheidend war für die Verhaftung unter Paragraf 175.
    Das bedeutet: die homosexuelle Handlung wurde aufgrund des Tatorts bestraft, wo die Handlung stattgefunden hatte.
    Somit konnten auch lesbische Frauen bestraft werden.

    P.S.: ich hab gelesen, dass sogar Jugendliche unter Paragraf 175 bestraft wurden!
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#51 PlaneDaffyEhemaliges Profil
#52 LorenProfil
  • 23.04.2017, 13:55hGreifswald
  • Antwort auf #46 von BuntUndSchoen
  • Das "Tatortprinzip" meint wohl, dass nach dem "Anschluss" Österreichs beispielsweise zwei deutsche Lesben in Deutschland nicht wegen § 175 verurteilt werden konnten, wurden sie aber in Österreich wegen des dortigen § 129Ib verurteilt (der dem deutschen § 175 entsprach und Lesben einschloss), so hatten sie ihre Strafe für gleichgeschlechtlichen Sex zu verbüßen. So verstehe ich zumindest eine Internetquelle ("Forschung im Queerformat: Aktuelle Beiträge der LSBTI*-, Queer- und Geschlechterforschung", Bundesstiftung Magnus Hirschfeld, S. 39), die ich leider nicht per copy&paste "einzufangen" in der Lage bin. Meine Suchwörter bei Google: lesbisch nationalsozialismus tatortprinzip.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#53 PlaneDaffyEhemaliges Profil
  • 23.04.2017, 14:06h
  • Antwort auf #50 von BuntUndSchoen
  • Mir ist bekannt, was der Begriff "Tatortprinzip" bedeutet.

    Ich hatte dich allerdings nach dem Bezug des Begriffs zum Thema "Lesben im KZ" gefragt, den du in deinem Posting #14 hergestellt hattest.

    Diesen Bezug hast du nach wie vor nicht erläutert.

    (Inzwischen ist er deutlich geworden: allerdings nicht durch deine Beiträge, sondern durch die Postings #40 von @Clementine und #43 von @goddamn liberal und jetzt grade eben durch den äußerst konstruktiven Beitrag #52 von @Loren.)
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#54 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
  • 23.04.2017, 14:06h
  • Antwort auf #52 von Loren
  • Es gibt einige Quellen dazu.
    Aber es gibt auch Quellen im Internet, wo man nicht sicher sein kann, ob es um zutreffende Inhalte geht, leider.

    Aber wikipedia hat mir diesen Text geliefert - das ist alles, was ich dazu sagen kann.
    Ich bin nicht so alt, dass ich aus Erfahrung sprechen kann :-)

    Tatsache ist, dass es lesbische Frauen im KZ gab, dass sie verhört wurden und genauso traumatisiert waren - wenn die Anzahl auch geringer war.
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#55 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
#56 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
  • 23.04.2017, 14:17h
  • Antwort auf #53 von PlaneDaffy
  • Du, hör mal - damit das ganz klar ist:
    Ich bin hier nicht deine persönliche Quellenlieferin!!
    Wenn du Infos über Lesben im KZ brauchst, dann google gefälligst.

    Was ich hier in jedem Kommentar schrieb, hab ich zuvor gegoogelt.

    Und jetzt lass mich mit deinen Vorwürfen in Ruhe - Knalltüte!
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#57 ClementineAnonym
#58 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
#59 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
#60 LorenProfil
#61 PlaneDaffyEhemaliges Profil
#62 goddamn liberalAnonym
#63 PlaneDaffyEhemaliges Profil
#64 PostalAnonym
  • 23.04.2017, 15:31h
  • ... das Traurige und Schauerliche daran ist, dass er es nichteinmal gemerkt hat, was er da schreibt ...
    Etwas Denkhilfe für den "grünen" Jungen (grün hinter den Ohren):
    "Wenn man damals geziehlt Linkshänder gejagt hätte, hätte die auch Denkmale verdient."
    Man erkennt hieran wieder wie blind die Schulaufklärung trotz vieler Unterrichtsstunden die sich dem Thema NS-Staat widmen immer noch ist. Und wie bitter nötig eine LSBTTIQ-berücksichtigende Aufklärung in den Schulen ist.
    Besser hätte der AfD-Kandidat dieses Defizit nicht "rüber bringen" können ;-)
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#65 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
#66 EGOISTAnonym
#67 stromboliProfil
  • 23.04.2017, 19:43hberlin
  • Antwort auf #65 von BuntUndSchoen
  • Statt hier herumzukaspern und dich aufzuführen wie eine pubertierende Göre , lies endlich mal die Verlinkungen von #62 goddamn liberal! Etwas, was du schon zu Anfang hättest machen können...,
    Unwissenheit ist keine Schande!

    Aber Unwissenheit auch noch als "Gegenargument zu missbrauchen zeugt von Borniertheit die nur noch wütend macht!

    Und lern mal, wie eine erwachsene dich hier mit deinen Mitdiskutanten auseinander zu setzen.

    Gerade wo es um so ernsthafte Inhalte geht, solltest du dich mal am Riemen reißen!
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#68 InotAnonym
#70 Uschi44Anonym
  • 25.04.2017, 17:10h
  • Nein...aber es gibt bestimmt bald eine Gedenkstätte für AfD Kandidaten, damit die nachfolgenden Generationen sich erinnern können, welche unerhörte Hetze die Menschheit am Anfang des 21. Jahrhunderts ertragen musste.
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#71 DieHeteAnonym
  • 26.04.2017, 19:40h
  • Sry aber bei dem Bild schreit es mich förmlich an...
    Parker Lewis - Der xxx von der Schule
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#72 AnonwakAnonym
  • 29.04.2017, 09:32h
  • Interessant ^^

    Lutscht selber schwänze und knallt Jungs.

    Sein Gr profil ist mitlerweile deaktiviert.

    Das sind se die infiltrierenden....
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#73 stromboliProfil
  • 30.04.2017, 10:37hberlin
  • Was sagt denn die lesbische familientrulla wedel zu ihrem/n lesbenfreundlichen Volksgenossen in der Partei?
    Oder stimmt ihr eigener Ausspruch von der auf den Müllhaufen der geschichte geworfenen politischen Korrektheit....

    Dann fängt der schranschwule hetero -einschleimer ja hiermit richtig an: Lesbische Biographien auf den historischen Müll werfend...
    Ob das die Lesbe kümmert? Oder ist die wie auch im männlichen Gleichgeschlechtlichkeitsuniversum , nur Frau&Mutter, nicht Lesbe.

    Und wenn es so ist... mit dieser weltsicht soll nun glbtt* solidarisch werden.
    Sichtbar der müll, auf dem unsere emanziaption mittlerweil sich aufbaut!
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