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Kommentare zu:
Harald Christ wird Schirmherr bei "Future Leaders"


#1 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
  • 24.04.2017, 15:51h
  • Es werden aber auch lesbische Frauen beruflich benachteiligt. Wieso wird für sie dieses Programm nicht angeboten, sondern nur für schwule Männer?
    Und was wird jenen angeboten, die keine Führungskraft sein wollen/können und trotzdem auf Unterstützung angewiesen sind?
    Ich denke schon, dass es davon auch welche gibt.
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#2 Herr BresskesAnonym
#3 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
  • 24.04.2017, 17:41h
  • Antwort auf #2 von Herr Bresskes
  • Ich jammere gar nicht, Bubi, denn ich habe Arbeit!
    Wenn du nochmal nachliest, wirst du erkennen, dass ich bei diesem Programm nur darauf hinweise, dass es auch für lesbische Frauen offen sein kann.

    Diese Wirtschaftsweiber kenne ich - hab mal ein Treffen von ihnen besucht.

    Was ich kritisiere, ist, dass da Grenzen gezogen werden, wo sie nicht sein müssten.
    Das Programm im Artikel lässt sich für die LSBTTIQ öffnen. Genauso auch die Wirtschaftsweiber, deren Name auch LSBTTIQ-Worker lauten könnte.

    Die Bisexuellen, Trans, Queer, Inter, sind in dem Programm vom Artikel gar nicht angesprochen, was ich einseitig finde.

    Und diese Meinung darf ich haben, ohne dass du mich Mädel nennst!!
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#4 Herr BresskesAnonym
  • 24.04.2017, 18:03h
  • Antwort auf #3 von BuntUndSchoen
  • Wie gesagt: Dann gründe doch eine für alle offene Interessenvereinigung "LSBTTIQ-Worker".

    Ein fertiges Konzept, das die vielen, äußerst verschiedenartigen Probleme von Schwulen, Lesben, Bisexuellen, Trans, Queer, Inter im Arbeitsleben alle gemeinsam in einem Programm adressiert, hast du ja offenbar schon in der Tasche.

    Zumindest lässt deine gewagte Behauptung "Das Programm im Artikel lässt sich für die LSBTTIQ öffnen" darauf schließen ...
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#5 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
#6 Herr BresskesAnonym
#7 TheDadProfil
  • 24.04.2017, 20:33hHannover
  • Antwort auf #3 von BuntUndSchoen
  • ""Wenn du nochmal nachliest, wirst du erkennen, dass ich bei diesem Programm nur darauf hinweise, dass es auch für lesbische Frauen offen sein kann.""..

    Und wenn Du noch einmal nachliest wirst Du feststellen, hier handelt es sich explizit um ein Förderprogramm von Schwulen Männern für Schwule Männer..

    Wieso sollte das dann "auch für Lesben offen" sein ?

    Weil Lesben immer noch die Förderung durch Männer brauchen ?
    Wie absurd..
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#8 TheDadProfil
  • 24.04.2017, 20:37hHannover
  • Antwort auf #3 von BuntUndSchoen
  • Och..
    Und bevor ich's vergess :

    ""Was ich kritisiere, ist, dass da Grenzen gezogen werden, wo sie nicht sein müssten.""..

    Wie viele Männer genau werden noch mal von den "Wirtschaftsweibern" gefördert ?

    Hier werden keine "Grenzen" gezogen, hier gibt es ein klar definiertes Ziel welches darin besteht Schwulen Männern in Führungspositionen zu verhelfen, denn dort sind die ebenso selten wie Frauen !
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#9 BuntUndSchoenEhemaliges Profil
#10 Herr BresskesAnonym
#11 BuntUndSchoenEhemaliges Profil

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