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Kommentare zu:
Schleswig-Holstein: Die Parteien im LGBTI-Check


#1 Paulus47Anonym
  • 28.04.2017, 13:25h
  • Also da der Bundesvorstand des LSVD "Links der Mitte" politisch besetzt ist, würde ich die Auwertung "nur" mit Vorsicht lesen.

    Meines Erachtens sind in der Auwertung:
    * alle grünen Smilies richtig gesetzt
    * alle roten Smilies richtig gesetzt

    * alle grauen Smilies hingegen sind sehr kritisch zu bewerten: bei fast allen grauen Smilies hätte ich ein grünes Smilie gesetzt.

    Die Auswertung durch den LSVD-Vorstand soll halt dokumentieren, dass Grüne und danach erst SPD, Linkspartei und Piratenpartei am Besten sind. STIMMT aber nicht... auf Landesebene bewerte ich Piratenpartei, Linkspartei, FDP, SPD und Grüne ALLE gleich gut, was LGBT-Rechte angeht und selbst die CDU hat mehr grüne Smilies verdient, als es die Auswertung des LSVD-Vorstandes ergibt.

    Wo ich aber auf jeden Fall dem LSVD-Vorstand zustimme, ist die Tatsache, dass die AFD nur rote Smilies hat. Vor einer Wahl der Partei AfD kann man nur warnen und abraten.

    ---------------------

    Da es aber auch andere politische Themen gibt, die allgemeinpolitischer Art sind, und nicht LGBT-Themen betreffen, empfehle ich die Wahl der FDP und von Kubicki in Schleswig-Holstein. Es bedarf dringend einer Ablösung von Rot/Grün in Schleswig-Holstein und auch in NRW: und das könnte eventuell auch passieren, was mich freuen würde.
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#2 BundesverstandAnonym
  • 28.04.2017, 15:33h
  • Antwort auf #1 von Paulus47
  • "Also da der Bundesvorstand des LSVD "Links der Mitte" politisch besetzt ist, würde ich die Auwertung "nur" mit Vorsicht lesen.

    Da es aber auch andere politische Themen gibt, die allgemeinpolitischer Art sind, und nicht LGBT-Themen betreffen, empfehle ich die Wahl der FDP und von Kubicki in Schleswig-Holstein."

    Also da dein Bundesverstand "RECHTS der Mitte" politisch besetzt ist, sollte man deine Wahlempfehlung nur mit Vorsicht lesen.
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#3 KrokodilstränenAnonym
  • 28.04.2017, 15:34h
  • Antwort auf #1 von Paulus47
  • " Es bedarf dringend einer Ablösung von Rot/Grün in Schleswig-Holstein und auch in NRW: und das könnte eventuell auch passieren, was mich freuen würde."

    Anders gesagt: Die CDU soll wieder an die Macht. Du freust dich sicherlich, wenn die CDU bei der BTW und das Bauchgefühl weiter an der Macht bleiben und du wieder Krokodilstränen über die ausbleibende Eheöffnung vergießt.
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#4 BlasimusProfil
  • 28.04.2017, 16:29hHamburg
  • Alle grauen Smiles sind mit vorsicht zu genießen. Besonders wenn man sich die Antworten in den PDF's mal genau durchliest.
    Da wird mal wieder unnötig Werbung für die Grünen gemacht.
    Unseriös finde ich es auch, wenn die AFD vom LSVD keinen Parteibanner bekommt.
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#5 tti3_alliance
  • 28.04.2017, 17:05h
  • Das DE Projekt empflieht dieses Wochenende noch einen Besuch beim

    5 TransGender Filmfestival in Kiel.

    transallianceproject.wordpress.com/2017/03/09/5-transgender-
    film-festival/


    Wir bedanken uns bei den Mitgliedern des Schleswig-Holstein'er Landtags für die öffentliche Plenarsitzung und die positive Abstimmung der SH Resolution.

    Wir hoffen durch noch breitere Aufklärung, dass die Akzeptanz der tti Bereiche, sowie nicht-binärer Menschen / Personen³ verbessert wird.
    Ferner durch ein Verbot von IGM (Intersex Genitalverstümmelungen), Babys und Kinder wieder in Deutschland geschützt werden.

    zu² Trans / Transgender; Transsexuell, Transident; Intersex / Intersexuell
    zu³ Dritte Option, Xte Option/en; Genderqueer
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#6 WerquerAnonym
#7 Paulus47Anonym
  • 28.04.2017, 23:32h
  • Antwort auf #3 von Krokodilstränen
  • "Anders gesagt: Die CDU soll wieder an die Macht. Du freust dich sicherlich, wenn die CDU bei der BTW und das Bauchgefühl weiter an der Macht bleiben und du wieder Krokodilstränen über die ausbleibende Eheöffnung vergießt."

    --> Rechnerische Mehrheiten gibt es derzeit auf Bundesebene gottseidank weder für Rot/Grün noch für Rot/Rot/Grün und auch auf der Ebene von Schleswig-Holstein nicht.

    Neben der GroKo, die wohl am Wahrscheinlichsten ist, und wo dann die SPD wieder NICHTS macht ("so wie immer"), gibt es die Konstellation Jamaica, für die es sowohl im Bund als auch in Schleswig-Holstein reicht, wenn FDP, Grüne und CDU/CSU gemeinsam regieren und dann gibt es auch im Unterschied zur GroKo die Eheöffnung.

    Leider aber werden wir wohl eine Neuauflage der GroKo erleben, weil immmer noch viel zu viele der SPD die Stimme geben anstatt die Stimme der FDP zu geben.

    Und in der Tat wir werden dann erneut über die ausbleibende Eheöffnung "trauern", aber nicht weil die FDP daran Schuld ist, sondern weil erneut die SPD versagen wird, so wie 2005 und 2013.

    Jamaica-Koalition wäre definitiv für die Eheöffnung die bessere Regierungskoalition als deine GroKo.
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#8 Patroklos
#9 Paulus47Anonym
  • 29.04.2017, 00:13h
  • Antwort auf #8 von Patroklos
  • "Laut der aktuellen Sonntagsfrage gibt es derzeit nur eine Mehrheit für eine Große sowie eine Jamaika- und eine Ampelkoalition. Die Gambiakoaltion wäre jedenfalls nach dem Stand abgewählt:"

    In der Tat, wenn diese Meinungsumfrage so eintreten sollte, wäre die aktuelle Regierung in Kiel abgewählt und auch für Rot/Rot/Grün würde es erfreulicherweise dann nicht reichen.

    Dafür aber reicht es für die Ampel- als auch Jamaicakoalition, weil die FDP mit Kubicki stark ist.

    Mögen viele Wähler in Schleswig-Holstein die FDP wählen und mich freut es, denn gerade die Linken ("auch hier im Forum") haben ja bekanntlich vor vier Jahren gefeiert und gelästert, dass die FDP dauerhaft "tot" sei. UND nun ist die FDPwieder da und das finde ich gut.

    Und nochmal für die Eheöffnung ist Jamaicakoalition besser als die GroKo, das haben wir bekanntlich in dieser Legislaturperiode ausreichend erlebt. Wer SPD wählt, der entscheidet sich faktisch gegen die Eheöffnung, weil die SPD bequem mit der CDU weiterregieren will. Wer FDP hingegen wählt, bekomt Jamaica- oder Ampeil-, wo die Eheöffnung sicher ist, denn für Schwarz/Gelb langt es rechnerisch nicht. DAHER FDP wählen !!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#10 RechenkünstlerAnonym
  • 29.04.2017, 08:27h
  • Antwort auf #7 von Paulus47
  • "Leider aber werden wir wohl eine Neuauflage der GroKo erleben, weil immmer noch viel zu viele der SPD die Stimme geben anstatt die Stimme der FDP zu geben."

    Wenn das der Fall wäre, dann gäbe es keine GROKO, weil die SPD die CDU überholen würde.

    Fakt ist: Du willst auf Biegen und Brechen die CDU mit im Boot haben., denn du störst dich ja nicht daran, das "VIELE ZU VIELE" der CDU die Stimme geben!
    Dann jammer weiter über die ausbleibende Eheöffnung.
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#11 HeulsuseAnonym
#12 SebiAnonym
#13 Patroklos
  • 29.04.2017, 12:49h
  • Eine genauere Auskunft gibt der Wahl-O-Mat für Schleswig-Holstein. Da gibt es die Aussage "Das Land soll sich dafür einsetzen, dass gleichgeschlechtliche Paare ein gemeinsames Adoptionsrecht erhalten" und zugestimmt haben folgende Parteien:

    - CDU
    - SPD
    - Grüne
    - FDP
    - Piraten
    - SSW
    - Die Linke
    - Freie Wähler
    - Die Partei
    - Zukunft. Schleswig-Holstein

    Anders sieht es bei der Aussage "In allen Veröffentlichungen des Landes soll eine geschlechtergerechte Sprache verwendet werden." aus, hier gibt es nur von folgenden Parteien Zustimmung:

    - SPD
    - Grüne
    - SSW
    - Die Linke

    www.wahl-o-mat.de/schleswigholstein2017/PositionsvergleichSc
    hleswig-Holstein2017.pdf


    So weiß die Regenbogencommunity, bei wem sie am kommenden Sonntag ihr Kreuzchen machen soll.
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#14 Schwätzer47Anonym
  • 29.04.2017, 13:22h
  • Widerwärtig, was Paule hier rauslässt.
    Als in NRW Wohnender hatte ich schon mal das Vergnügen mit einer Schwarz-Gelben Regierung unter Jürgen Rüttgers....würg.

    Ein echtes Highlight für LGBTTI und auch sonst im Land ging es während der 5 Jahre CDU richtig voran...Ironie off.

    Deine Wahlempfehlungen sind für die Tonne.
    Geh in Münster predigen.

    Die Union ist, war und bleibt unwählbar.
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