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Kommentare zu:
Studie: Hetero-Männer saufen sich andere Männer schön


#1 JadugharProfil
#2 Pentand89Anonym
  • 03.05.2017, 15:45h
  • Damit bestätigen sich zwei goldene Grundregeln:

    1) Ein kultivierter Herr trinkt im Ausgang gar keinen Alkohol, sondern Saft oder Bullenbrause.

    2) Will ein kultivierter Herr einen Deppen vögeln (aus welchem Grund auch immer), dann kauft er ihm ein alkoholisches Getränk (oder mehrere).

    Also immer mit Hundeblick an die Bar stellen, wenn Du Durst hast. Viel Erfolg!
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#3 Gpeterjoachim
  • 03.05.2017, 16:51h
  • Das ist ja lediglich die Bestätigung, dass Alkohol enthemmt.
    Aber im Ernst, diese "Erfahrung" ist nichts Neues und als Wehrpflichtiger bei der BW gab es für mich einige überraschende und erstaunliche Situationen.
    Nicht nur im BW Lazarett sondern auch bei Manövern - da gabs natürlich auch Alkohol weil es im Februar an der Ostsee saukalt war - wurden "richtige Weiberhelden" sehr weich, undzwar ohne "Anmache " durch mich.
    Im übrigen stelle ich fest, dass es immer mehr Männer gibt die sich als bisexuell outen und unter dieser Überschrift auch neben Ehe und Familie ihre schwule Seite ausleben. Dazu stehen sie in der Regel allerdings nicht gegenüber ihrer Familie oder sozialen Umgebung.
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#4 LarsAnonym
  • 03.05.2017, 17:07h
  • Nun wäre es noch interessant, ob schwule Männer bei einer solchen Versuchsanordnung ihre Vorlieben ähnlich wie Heteromänner erweitern oder wie Heterofrauen nicht erweitern, wenn sie viel Alkohol konsumiert haben, oder ob sich manche konstant, andere experimentierfreudig verhalten. Ich bin allerdings bei solchen Studien skeptisch, wenn sie nicht in vielen vergleichbaren Studien bestätigt werden.
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#5 Itis1978Anonym
  • 03.05.2017, 17:08h
  • Wichtig ist, daß man dem Gegenüber in der Kneipe oder Bar immer in dem Glauben läßt, über interessante Meinungen, Ansichten oder Erfahrungen zu verfügen.

    Das ist für einen Mann bisweilen schwer zu ertragen, gerade wenn der Gegenüber trinkt. Das kann man aber üben und das Gespräch zielgerichtet steuern.

    Was denkst Du über die FDP, über den Syrien-Konflikt, über Putin? Alles in normalen Gesprächen unter Fremden Tabuthemen. Hier holt man sie raus.

    Egal wie die blöd die Antworten sind: Voll der Weisheit sind Deine Worte.

    Das funktioniert. Und so ganz neu ist der Trick auch nicht, da habe ich mich schon vor Jahren mit schwulen Freunden drüber kaputtgelacht.
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#6 LaurentEhemaliges Profil
  • 03.05.2017, 17:32h
  • Wir (mein Partner, ein Freund und ich) hatten uns mal vor Jahren auf einem Campingplatz mit einem Heteropärchen angefreundet.

    An jenem Abend floss reichlich Alkohol. Mein Freund hatte auf diesen Mann ein Auge geworfen. Er sagte, er kriegt ihn rum. Und tatsächlich war dem so. Er ließ sich, halb im Suff, einen blasen.

    Ich konnte diesem Verhalten von Anfang an nichts abgewinnen, war er doch verheiratet und Vater eines Sohnes. Dem Mann war es danach mehr als peinlich, Vertrauen war zerstört. Er hatte Angst, seine Frau kriegt irgendwie was mit.
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#7 ErwachsenerAnonym
  • 03.05.2017, 17:55h
  • Antwort auf #6 von Laurent
  • Wenn man sich irgendwo mit einem Mann auf ein Sexdate verabredet (Planetromeo, Sauna, Raststätte) kann der Mann auch in einer Beziehung leben und tut es oft auch.

    Nur sieht man den Partner oder die Partnerin (oder Kinder) da nicht, man muss sich dazu keine Gedanken machen.

    Auch im Suff kann man sagen: Nein. Aber noch besser ist es, man lässt man gar nicht erst auf so etwas ein, wenn man es nicht will.

    Ein schlechtes Gewissen nach gutem Sex ist nichts besonderes. Aber ein erwachsener Mann muss sich das eben vorher überlegen.
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#8 CarstenFfm
#9 LaurentEhemaliges Profil
  • 03.05.2017, 18:50h
  • Antwort auf #7 von Erwachsener
  • Diese Situation war dennoch nicht vergleichbar, saßen Frau und Kind doch fast den ganzen Abend mit am Tisch und kamen auch die Tage darauf bei uns am Wohnwagen vorbei.

    Ansonsten stimmt: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heißt (Nichtwissen kann gelegentlich auch von Vorteil sein).

    >>Ein schlechtes Gewissen nach gutem Sex ist nichts besonderes.<<
    Ich glaube, der Sex muss dafür nicht unbedingt gut sein.
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#10 Homonklin44Profil
  • 03.05.2017, 19:02hTauroa Point
  • Das ist jetzt trotzdem blöd. Ich falle zwar für Heteromänner, aber wenn sie Alkohol trinken, machen sie sich damit unattraktiv. Als Besoffene sind sie etwa so attraktiv wie ein schon länger toter Fisch an die Wand geklatscht! Gar nicht.

    Im Bekanntenkreis kommt es schon mal vor, dass besoffene Ehemänner von anderen Frauen fantasieren, als von der eigenen.
    Was aber hätte man als Mann auch schon davon, wenn der Typ aus lauter alkoholinduzierter Verwirrtheit und Enthemmung zwar 5 grade sein lässt, aber was von "dicken Titten" grunzt und man wird "Erika" genannt? ;o)
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#11 OrthogonalfrontAnonym
#12 VladimirAnonym
  • 03.05.2017, 20:39h
  • Amerikanische Forscher... :-(
    Ich habe das in der UdSSR schon vor 40 Jahren erfolgreich praktiziert :-)
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#13 Greg97Anonym
#14 FritzeAnonym
#15 TheDadProfil
  • 03.05.2017, 21:13hHannover
  • Antwort auf #6 von Laurent
  • ""Ich konnte diesem Verhalten von Anfang an nichts abgewinnen, war er doch verheiratet und Vater eines Sohnes.""..

    Wäre es für den "Vater einer Tochter" etwas anderes gewesen, oder warum stellst Du das so heraus ?

    Und seit wann stellt Vaterschaft und Ehe einen Hinderungsgrund für Fremdgehen und Geilheit dar ?
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#16 Patroklos
  • 03.05.2017, 21:48h
  • Wozu braucht es eine Studie, wenn die Kenntnisse schon lange vorher dagewesen sind?
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#17 OrthogonalfrontAnonym
  • 03.05.2017, 21:55h
  • Antwort auf #15 von TheDad
  • Alte Nervtüte! Nicht nur musst du wie immer mit einer Unterstellung anfangen, nein, du musst auch noch so tun als hätte Laurent seine Definition von Treue als die allein selig machende dargestellt. Hat er nicht! Denk daran, wenn es hier jemanden gibt, der einfach immer der Meinung ist im Besitz der ultimativen Wahrheit zu sein, so bist das immer nur du selbst! Es gibt einfach kein anderes real existierendes Wesen, dass so sehr von seiner vermeintlichen Unfehlbarkeit überzeugt ist, wie DU!
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#18 LaurentEhemaliges Profil
#19 Uwe90Anonym
  • 03.05.2017, 22:21h
  • Wenn ich mit meinem Heterofreund in der Jugendzeit feiern war, haben wir im Suff immer rumgeknutscht. Läuft das nicht unter dem Motto "Heten kneten"?
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#20 LarsAnonym
  • 03.05.2017, 22:40h
  • Antwort auf #11 von Orthogonalfront
  • Schlaumeier. Mit Erweitern meinte ich in diesem Kontext das Umschwenken aufs andere als das normalerweise bevorzugte Geschlecht. Dein Kommentar macht aber Sinn, wenn "Lars" transgender ist. Könnte sogar was dran sein, auf jedenfalls ist mir das Macho- und Potenzgehabe mancher user hier fremd.
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#21 FeltenAnonym
#22 LarsAnonym
  • 04.05.2017, 09:29h
  • Antwort auf #21 von Felten
  • Also, dass die Schwulenszene prüde sei, kann man nicht ernsthaft behaupten.

    Beim Erörtern von wissenschaftlichen Themen hat aber eine gewisse Nüchternheit ihren Sinn.

    Außerdem heißt diese Seite nicht "schwul.de", sondern "queer.de". Die witzigen "Herren" sind hier also nicht unter sich in ihrer Stammkneipe.

    Aber keine Sorge, ich nehme das alles nicht zu ernst. Im Zweifel denke ich mir: "Männer ^^ ..."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#23 Homonklin44Profil
  • 04.05.2017, 09:55hTauroa Point
  • Antwort auf #13 von Greg97
  • Fisch ist alle. Wenn sexuelle Orientierungen "Fantasie-Identitäten" sein sollen, sind dann Menschen, die keinen Sex haben, weil sie partnerlos sind, oder sexuell bisher unerfahren leben, aus Deiner Sicht alle asexuell?

    Ein bisschen kurz her gedacht, wenn man das Tun von der Veranlagung trennt,nicht?
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#24 TheDadProfil
  • 04.05.2017, 11:10hHannover
  • Antwort auf #17 von Orthogonalfront
  • ""Alte Nervtüte! Nicht nur musst du wie immer mit einer Unterstellung anfangen, nein, du musst auch noch so tun als hätte Laurent seine Definition von Treue als die allein selig machende dargestellt.""..

    Zunächst habe ich nichts unterstellt, sondern Fragen gestellt..

    Und dann ist es so daß auch "Laurent" immer mal wieder seine als "monogam" bezeichnete Beziehung als Ideal darstellt, obwohl er selbst, und offensichtlich sein Partner ebenso, "kleinen Abenteuern nebenbei" gar nicht abgeneigt ist..
    Kann man alles nachlesen..

    Der restliche Unsinn bedarf keines Kommentars..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#25 TheDadProfil
#26 TheDadProfil
  • 04.05.2017, 11:20hHannover
  • Antwort auf #20 von Lars
  • ""Dein Kommentar macht aber Sinn, wenn "Lars" transgender ist.""..

    Völliger Unsinn !

    Welcher Umstand sollte dazu führen sich als Transgender die potentiellen Sexpartner erst "schön saufen", respektive "gefügig saufen" zu müssen ?
    Der Gedanke missachtet vor allem die Sexuelle Identität, und negiert gleichzeitig das Geschlecht der Transgender, denn wer mit einer Frau schläft, schläft auch dann mit ihr, wenn sie in keinen "fraulichen Körper" steckt..

    Deine Frage spielte darauf an, ob sich Schwule Männer in ihrer "gefestigten Sexuellen Identität" auch durch Alkoholkonsum auf das "normalerweise nicht bevorzugte Geschlecht" ablenken ließen..

    Zunächst wurde das hier nicht untersucht, und war wohl auch nur von marginalem Interesse für die Statistiker..

    Und dann kann man durchaus davon ausgehen das sich "bisexuelle Anteile" unter der alkoholischen Enthemmung eher offenbaren..
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#27 PFUIAnonym
  • 04.05.2017, 13:52h
  • " ob sich Schwule Männer in ihrer "gefestigten Sexuellen Identität" auch durch Alkoholkonsum auf das "normalerweise nicht bevorzugte Geschlecht" ablenken ließen.."

    Da würde selbst eine ausgemachte Alkoholvergiftung nicht ausreichen um mich so zu pervertieren.
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#28 CatingAnonym
#29 LaurentEhemaliges Profil
#30 LaurentEhemaliges Profil
#31 TechnikerAnonym
  • 04.05.2017, 16:48h
  • Ach was...

    ....es gibt unter Heteros wie Homos eine Sorte, die jederzeit will. Allohol enthemmt - und schon paßt's...
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#32 TheDadProfil
#33 herve64Ehemaliges Profil
  • 05.05.2017, 09:04h
  • Dieses Phänomen hat ein Max Goldt bereits vor Jahrzehnten als "Sieben-Bier-Bisexualität" bezeichnet. Kurz: es ist nicht neu.
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#34 LGBH0TTNZProfil
#35 juleAnonym
  • 06.05.2017, 02:10h
  • Aus der Psycho-Ecko kommt viel Blödsinn.

    Zum Beispiel faseln die in den öffentlichen psychiatrischen Verleumdungsfiebeln wie den DSM oder den ICD-10 Kapitel F immer noch von der Persönlichkeits- und Verhaltensstörung "Transsexualität" ungeachtet aller Studien, die seit Jahrzehnten nachweisen, dass es körperlich festgelegt und somit Zwittrigkeit ist.

    Man muss diese Studie, wenn es sie denn überhaupt gibt, nicht für ernst nehmen.
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#36 MarkKerzmanProfil
#37 soapAnonym

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