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Kommentare zu:
Bestattungsinstitut will Schwulen nicht beerdigen


#1 userer
  • 04.05.2017, 12:17h
  • Hat das Bestattungsinstitut eine Begründung für seinen Hass auf Schwule geliefert? Sind es am Ende wieder einmal Christen, die sich für ihre Menschenverachtung auf ihren sogenannten "Glauben" berufen?
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#2 SebiAnonym
  • 04.05.2017, 12:25h
  • Hoffentlich ist die Klage erfolgreich und hoffentlich bekommt dieses Abschaum-Unternehmen eine ordentliche Strafe aufgebrummt.

    Ich finde es unerträglich, wie weit der Hass solcher Fanatiker geht. Die spucken sogar noch auf Leichen.

    Und sowas will Trump auch noch ganz offiziell erlauben.
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#3 Homonklin44Profil
  • 04.05.2017, 13:13hTauroa Point
  • Sind wohl nicht allein die Christlichen, aber da, wo sie ihre selektive Menschenverachtung ausspielen können, tun sie es mit sozialer Kälte. Der Ausdruck "mit solchen Leuten" sagt da alles.

    Wie man einen Menschen noch ob dieser schweren Zeit am Verlust so verletzen kann, zeigt auf, dass es sowohl Homophoben als auch Religioten gar nicht um ein Denken in der "Gemeinde" geht, oder um das Wohl von Menschen.
    Religioten und Homophobe leben in einem ausgesucht hochgeschlossenen Kreis.

    Ich bin froh, dass die Alternative der Plastination hierzulande solche Art Enwürdigung nicht beinhaltet. Fern von jeder religioten Art Schmähung wird nicht auf Geschlechtsidentität oder Orientierung geschaut, wenn es der Körperspender nicht ausdrücklich in seinen Wünschen verlangt.
    Kein Grab, kein Bestattungs-Ärger, kein Anspruch von irgend einem Knilche-Zirkel, und - für den Conveniece-Zweig moderner Kapitalisten wichtig - keine Kosten.
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#4 JustusAnonym
  • 04.05.2017, 13:46h
  • Wie kann man nur einen Menschen selbst nach dessen Tod noch so diskriminieren?!

    Und seinen Witwer damit noch so das Herz brechen?!

    Pfui!

    Dieses Unternehmen sollte seine Lizenz verlieren und nie mehr wiederbekommen!!!
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#5 UschiAnonym
#6 Patroklos
  • 04.05.2017, 22:07h
  • Was für ein würdeloses Schmierentheater, daß das Bestattungsinstitut da veranstaltet und ich drücke Jack Zawadski die Daumen, daß er den Prozeß auch gewinnt!
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#7 LaurentEhemaliges Profil
#8 habemus_plemplem
  • 05.05.2017, 00:31h
  • Verdammt! Das ist so traurig! Wie schafft man es überhaupt, einem Trauernden so etwas ins Gesicht zu sagen?!

    Als Bestattungsunternehmer muss man emotional distanziert bleiben, sonst geht man an seinem Beruf zugrunde, ist klar. Trotzdem gehören Einfühlungsvermögen und Sensibilität - oder ersatzweise wenigstens Schauspieltalent - zu den Schlüsselqualifikationen in diesem Berufsbild! Diese vermissen zu lassen und stattdessen die trauernde Kundschaft auf schroffeste Art mit den hässlichsten Abgründen des eigenen Weltbilds zu konfrontieren, das ist in höchstem Maße unprofessionell! Möge es maximal geschäftsschädigend wirken!

    Man kann sich nur wünschen, dass man an so einen nicht gerät - schon gar nicht in einer solchen Situation!
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#9 RobinAnonym
  • 05.05.2017, 07:39h
  • Ein weiterer Beleg, wie wichtig es wäre, ein Anti-Diskriminierungs-Gesetz zu haben, dass sowas effektiv verhindert und mit hohen Strafen belegt.

    Hillary Clinton wollte das einführen, Bernie Sanders auch. Aber unter Trump ist das ja leider weiter weg denn je...

    Ich drücke die Daumen, dass es noch eine würdige Beerdigung geben wird und dass sein Witwer noch ein paar gute Jahre hat und sich an die schöne Zeit mit seinem Partner erinnert...
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#10 Sven100Anonym
  • 05.05.2017, 11:37h
  • Antwort auf #5 von Uschi
  • "Wieder mal ein Beispiel für die sogenannte christliche Nächstenliebe"

    In Mississippi sind die zwei größten Religionen die Evangelikalen und die afroamerikanische Sekten.

    Vor diesem Hintergrund kann ein homophobes Bestattungsinstitut davon ausgehen, dass viele in der konservativen Bevölkerung (heimlich) Beifall klatschten...
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