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Kommentare zu:
In drei Jahren kein Aids mehr in Deutschland?


#1 TruvadaAnonym
  • 12.05.2017, 17:04h
  • Ah ja, mit HIV kann man heute gut leben? Ich kenne einige denen es nicht gut geht mit den Pillen! Hier wird so getan als wenn es sich um eine Vitaminpille handelt! ich habe eher das Gefühl die Pillenlobby hängt mit an dieser Kampagne. Kostet die Pille im Schnitt ja 1200 Euro im Monat! Ich kann jedem nur raten nicht zu früh mit den Piillen anzufangen. Der beste Schutz bleibt das Gummi! Ich kenne wenige mit HIV denen es wirklich gut geht....
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#2 ursus
  • 12.05.2017, 17:22h
  • Antwort auf #1 von Truvada
  • ich halte mich lieber an objektive statistiken als an anekdotische berichte von einzelnen. und die statistiken sind eindeutig: bei rechtzeitiger behandlung kann der größte teil der hiv-positiven menschen ein nahezu normales leben ohne allzu dramatische einschränkungen führen.

    natürlich gibt es auch immer noch die probleme, die du nennst. wir müssen da eine balance finden, um einerseits die weiterhin bestehenen gefahren nicht zu verharmlosen, sie andererseits aber auch nicht zu dramatisieren.

    zu einem realistischen gesamtbild gehören die enormen medizinischen fortschritte der letzten jahre nun einmal unweigerlich dazu.

    hiv ist nicht mehr, was es vor zwanzig oder zehn jahren einmal war. die irrationalen ängste und die stigmatisierungen haben sich aber den medizinischen fortschritten leider nicht angepasst. das führt, wie im artikel beschrieben, zu einer gefährdung der prävention. deshalb müssen wir über die positiven entwicklungen weiter aufklären.
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#3 PatroklosEhemaliges Profil
#4 DennisCGNAnonym
#5 PfoteAnonym
  • 12.05.2017, 18:55h
  • Antwort auf #1 von Truvada
  • Der Tipp, ja nicht zu früh mit dem Tabletten anzufangen lässt einen potentiell hochinfektiösen Menschen zurück.

    Tabletten haben nämlich auch die Nebenwirkung, dass man das Virus selbst nicht mehr weitergeben kann, auch nicht bei gerissenem Kondom.

    Insofern trägt Dein Tipp mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit zur weiteren Verbreitung von HIV bei.
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#6 xxxxAnonym
  • 12.05.2017, 19:27h
  • Antwort auf #1 von Truvada
  • Höre bitte auf, so einen Unsinn zu schreiben.
    Natürlich hat jedes Medikament auch Nebenwirkungen; auch die HIV- Mekamente. Es gibt dazu jedoch keine sinnvolle Alternative. Ausserdem gibt es viele Möglichkeiten die Therapie anzupassen.
    Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass es umso besser ist je früher mit der Therapie begonnen wird. Siehe Ergebnisse der START- Studie.
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#7 Gesund bleibenAnonym
#8 ursus
  • 12.05.2017, 19:41h
  • Antwort auf #7 von Gesund bleiben
  • "Das hört auf, wenn die mutwillige Gefährdung (=Bareback) und deren Folgen nicht mehr von der Allgemeinheit, uns allen ingestalt der Krankenkassen und -versicherungen bezahlt werden."

    keine kostenübernahme = keine therapie für hiv-positive, die nicht superreich sind = höhere virenlast der unbehandelten = mehr infektionen.

    ich bin froh, dass die deutsche präventionspolitik, anders als in anderen ländern, von rationalen argumenten statt von billigem populismus getragen wird und dass wir deswegen vergleichsweise niedrige infektionsraten haben.
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#9 gastAnonym
#10 KichererbseAnonym
  • 12.05.2017, 23:23h
  • Antwort auf #6 von xxxx
  • Der Truvada hat recht! Ich selbst habe 11 Jahre gewartet mit der Therapie! Der Arzt wollte schon nach 6 Jahren anfangen! Habe meine Werte stets kontrollieren lassen! Trotzdem habe ich heute gute Werte ! Wichtig ist das man sich informiert und die Werte im Blick hat! Ärzte und Pharmafirmen sind Geschäftsleute! Und ich habe mir 5 Jahr e Chemie erspart! Man muss nicht immer alles machen was die Weisskittel sagen!,jeder weiss das Diese gut von den Pharmafirmen profitieren!...
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#11 KichererbseAnonym
#12 KichererbseAnonym
  • 12.05.2017, 23:42h
  • Antwort auf #6 von xxxx
  • Ach hatte ich vergessen. Die Geschichte vom gerissenen Condom glaubt doch eh keiner mehr. Ich hätte in der Zeit nur mit ebenfalls positiven Männern Analverkeht betrieben, niemals mit Negativen Partnern, nicht mal mit Gummi.Wie gesagt die Nichwissenden sind das Problem bei der Verbreitung.
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#13 TheDadProfil
  • 12.05.2017, 23:53hHannover
  • Antwort auf #1 von Truvada
  • ""Kostet die Pille im Schnitt ja 1200 Euro im Monat!""..

    Derzeit kostet die Packung a 30 Stck 200mg/245mg 819,49 ..

    www.medipreis.de/preisvergleich/truvada-200-mg-245-mg-filmta
    bletten-30-st-gilead-sciences-gmbh-04182185


    ""Ich kann jedem nur raten nicht zu früh mit den Piillen anzufangen. Der beste Schutz bleibt das Gummi!""..

    Das klingt jetzt so als würde man einem Diabetiker sagen, nimm bloß nicht zu früh Insulin, wenn die Spätfolgeschäden anfangen einzutreten genügt das immer noch..

    Die HIV-Therapie, egal ob nun mit Truvada oder anderen Medikamenten, dient zunächst dem Infizierten selbst, und dann erst potentiellen Sexualpartnern, insofern ist der Hinweis auf "den besten Schutz", den Kondome böten, was man so gar nicht behaupten kann wenn man von einer PrEP mit Truvada spricht, obsolet !
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#14 TheDadProfil
  • 12.05.2017, 23:55hHannover
  • Antwort auf #3 von Patroklos
  • ""AIDS wird niemals von dieser Welt verschwinden und hoffentlich dauert es auch nicht mehr lange, bis endlich ein passender Impfstoff gefunden wird!""..

    Das ein passender Impfstoff durchaus dazu in der Lage wäre HIV als Infektion "verschwinden" zu lassen, und damit auch AIDS als Erkrankung zu besiegen, verstehst Du nun nicht, WEIL ?
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#15 TheDadProfil
  • 13.05.2017, 00:06hHannover
  • Antwort auf #4 von DennisCGN
  • ""Die Pharmafirmen sind doch an Heilung gar nichtinteressiert....""..

    Erster Irrtum :
    Eine HIV-Infektion ist noch keine "Erkrankung" die man "heilen" könnte, sondern nur eine Infektion die man verhindern kann !

    Nebenbei..
    Auch eine Impfung kann durchaus sehr teuer sein..

    ""Pro Patient 15000 Euro im Jahr,das lohnt sich.""..

    Zweiter Irrtum..
    12 mal 819,49 sind 9833.88 ..
    Demnächst läuft das Patent für Truvada aus, und es kommen Generika auf den Markt, die derzeit beispielsweise in Indien um die 40 US$ für die gleiche Packung Truvada 200mg/245mg pro 30 Filmtabletten kosten..
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#16 TheDadProfil
  • 13.05.2017, 00:10hHannover
  • Antwort auf #7 von Gesund bleiben
  • ""Das hört auf, wenn die mutwillige Gefährdung (=Bareback) und deren Folgen nicht mehr von der Allgemeinheit, uns allen ingestalt der Krankenkassen und -versicherungen bezahlt werden.""..

    Das ausschließen von HIV+Menschen von der Krankenkasse wird an dem gleichem Tag passieren, an dem man Dich dann zwingt einen Fahrradhelm zu tragen, Deine Fun-Sportarten "privat" zu versichern, und das Risiko eines Wege-Unfalls von der Arbeit nach Hause wieder selbst zu übernehmen !

    Diese Forderung nach Ent-Solidarisierung einer Solidargemeinschaft wie der Krankenkasse ist schlichtweg asoziales, und damit gesellschaftlich unerwünschtes Verhalten !
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#17 PfoteAnonym
  • 13.05.2017, 08:49h
  • Antwort auf #11 von Kichererbse
  • Du hast halt das Virus einige Jahre in Deinem Körper wüten und Dinge kaputt machen lassen.

    Persönliche Entscheidung, ich traue dann doch den mittlerweile zahlreichen Studien zum frühen Therapiestart.

    Und ja, Kondome können reißen und das tun sie auch. Eine Therapie ist da definitiv ein zusätzlicher Schutz.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#18 NoHIVAnonym
#19 PfoteAnonym
  • 13.05.2017, 10:41h
  • Antwort auf #18 von NoHIV
  • Und was willst Du jetzt damit sagen?

    Ich glaube, wir sind uns alle einig, die Aufklärungskampagnen müssen weitergehen, damit es erst zu keiner Ansteckung kommt.

    Es darf aber auch keinerlei Hemmnisse geben, sich testen zu lassen. Das würde passieren, wenn mit der Diagnos automatisch Strafen und Kosten drohen würden.
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#20 MirWirdUebelAnonym
  • 13.05.2017, 13:25h
  • Diese ewige Bareback Diskussion ist m.E. Völlig unfair.
    Ficken mit Kondom ist NICHT die normale und menschlich nachvollziehbare Form von Ficken.
    Ob Euch das passt oder nicht.
    FicKen bedeutete Jahrtausende lang
    den GEWOLLTEN und GESCHÄTZTEN Austausch von Körperflüssigkeiten.
    Und nur wegen einer zweifellos furchtbaren und potenziell tödlichen Krankheit haben wir uns mit dem komischen Gummi arrangiert.
    Normaler und erfreulicher wird es dadurch nicht und ich kann jeden verstehen, der sich danach sehnt, dass es wieder andere Möglichkeiten gibt miteinander sicher intim zu werden.
    Was glaubt Ihr denn, wieviele Heten Gummis benutzen, he?
    Aber wir sind die Perversen.
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#21 janxAnonym
  • 13.05.2017, 15:46h
  • Das ist ja unglaublich was hier mal wieder für ein Unfug geschrieben wird. Da bleibt mir ja der Mund offen stehen. Muss ich doch mal kurz kommentieren hier angesichts dieser niedrigen Qualität der Beiträge:

    1) "Also ich habe erst x Jahre später angefangen meine Medikamente zu nehmen" => "Hat mir nicht geschadet". "Also mein Großvater hat geraucht und ist 90 geworden" => "Rauchen ist ungefährlich." "Bin gestern mit verbundenen Augen über die A4 gelaufen. Bin auf der anderen Seite angekommen" => "Total unwichtig beim Überqueren der Straße nach links und rechts zu schauen." Leute, Leute, was soll denn dieser Käse? Bitte mal das Niveau beachten!

    2) Die Pharmaindustrie verdient 15000 EUR im Jahr => Daher stelle sie absichtlich keine heilenden Medikamente her. Dazu: Erstens sind 15000 EUR im Jahr pro Patient nix. Das lockt kein Unternehmen hinter dem Ofen mehr hevor. Schaut Euch mal die Kosten für Krebspatienten usw. an. Zweitens: Wenn es nur danach ginge würden sie ja gar keine helfenden Medikamente herstellen. Was glaubt ihr was die Kosten von AIDS im Endstadium sind? Drittens: Es gibt zahlreiche Gegenbeispiele. Etwas Hepatitis C was inzwischen mit Medikamenten heilbar ist (Sovaldi/Harvoni). Völliger Unsinn diese Verschwörungstheorien. Es gibt keine heilenden Medikamente, weil das Virus seine Genabfolge in die Zell-DNA integriert wo sie nicht direkt erreichbar ist durch Medikamente, weil die Zelle von außen wie eine normale Körperzelle aussieht. Wie man sie dennoch erkennen kann ist Gegenstand intensiver Forschung.

    3) Es ist völlig unsinnig eine Krankheit oder Drogen oder was auch immer absichtlich als gefährlicher darzustellen als sie sind. Die Leute merken das wenn man Märchen erzählt und nehmen die wirklichen Warnungen dann nicht mehr ernst. Fakt ist, dass die meisten Menschen heutzutage weitgehend nebenwirkungsarm mit Medikamenten eine nahezu normale Lebenserwartung haben. Eine Ansteckung bei nicht nachweisbarer Viruslast ist nicht größer/eher geringer als bei Benutzung eines Kondoms. Die ganze Panikmache ist daher unbegründet. Richtig ist: Wenn man kein Kondom nutzt, ist es als Positiver enorm wichtig, dass die Viruslast regelmäßig geprüft wird - nur dann ist es gefahrlos. Man sollte dies mit seinem Partner offen besprechen! Zweitens: Es gibt nach wie vor die Möglichkeit, dass man Nebenwirkungen bekommt. Diese Fallen zwar in der Regel schwach aus, aber das weiß man ja nicht sicher vorher. Die Medikamente sind kein Traubenzucker und sie werden über einen langen Zeitraum eingenommen. Von daher ist es nach wie vor natürlich wichtig, eine Infektion möglichst zu vermeiden - aber es ist nicht sinnvoll so zu tun und eine Panik zu schüren, als hätten die Leute Ebola.

    4) "Die Leute müssten ihren Kosten nur selbst bezahlen, dann würden die Infektionsraten zurück gehen" => Kann man ja in Russland/USA empirisch beobachten, dass das so ganz offensichtlich nicht funktioniert. Steht außerdem im Widerspruch zum solidarischen Krankensystem, das in erster Linie hilft anstatt Leuten was vorzuwerfen. Oder, wenn wir schon dabei sind: Bekanntlich schadet ja auch schon mehr als 1 Bier am Tag. Tja, wenn man Leberkrebs bekommt zahlt die Kasse auch nicht mehr. Herrlich. Im Sommer am Strand gewesen und Hautkrebs bekommen? Warum sollte die Gemeinschaft zahlen? Gestern Pizza gegessen statt Salat und jetzt Diabetes? Sollen sie doch die Medikamente selbst bezahlen. NIcht geimpft und jetzt eine Grippe mit Lungenentzündung? Soll man doch selbst die Krankenhauskosten übernehmen. Nicht 3 Fremdsprachen gelernt und nun früher Alzheimer bekommen? Usw. usf. Meine Güte, mit so einer Denke zerfleddert man Ruckzuck das ganze Gesundheitssystem. Es funktioniert nur, wenn man ohne Ansehen der Person und Vergangenheit hilft, wo Hilfe benötigt wird. Und ich bin politisch noch nicht mal mehr besonders links und sage das. Völlig unverständlich und empathielos, was hier manche schreiben und fordern.

    Schlimm, dass gerade die queere Community selbst oft mit Hass und Ausgrenzung auf Erkrankte reagiert anstatt mit Verständnis und Mitgefühl.

    PS: Danke an Rita Süßmuth für ihren langjährigen Einsatz. Eine Stimme der Vernunft. Man muss sich ja damals an das Umfeld erinnern, wo sogar vorgeschlagen wurde Konzentrationslager für Positive zu errichten. Umso mehr Respekt habe ich, weil sie dies in einer Partei durchgesetzt hat, die ich ansonsten mal so gar nicht wählen würde. Das es noch Leute quer durch alle Parteien gibt, die nach ihrem Herz und Verstand gehen anstatt nur nach dem Parteibuch, gibt mir etwas Vertrauen in die Politik zurück. Mehr davon bitte!
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#22 NiedertrachtAnonym
#23 DuploBerlinAnonym
  • 13.05.2017, 17:00h
  • Antwort auf #21 von janx
  • Jaja deshalb gibts ja auch immer mehr Barebackpartys und Gangbangveranstaltungen in der Schwulenszene! Nach dem Motto: ich habe habe Spass und die Allgemeinheit wird schon bezahlen...Von den hohen Kosten der Hep C Behandlung ganz zu schweigen! Ein Arzt sagte mir es gibt Schwule die sich immer wieder mit Hepc anstecken! Ja gehts noch? Die Schwulen grenzen sich doch selber damit aus! Wir können froh sein das das noch kein Magazin im Fernsehen breigetreten hat! Für sowas habe ich lein Mitleid oder Verständnis! Und Frau Süssmuth hätte das heutzutage auch nicht mehr bei diesen Zuständen besonders hier in Barelin...Hier wird man schon belächelt wenn man ein Gummi aus der Hose zieht!
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#24 SabSchwanczarEhemaliges Profil
#25 HahnemannAnonym
#26 TheDadProfil
  • 14.05.2017, 00:23hHannover
  • Antwort auf #18 von NoHIV
  • "" Naja fast 10000 Euro im Jahr ist ja trotzdem noch sehr hoch im Jahr, bei etwa 50000 Patieten ein ganz schöner Hammer für die Kassen bzw den Beitragszahlern...""..

    50.000 Patienten mal 10.000 machte dann 500 Millionen Euro..
    Hübsche Modellrechnung..
    Ich habe auch so eine :
    Die Behandlung eines "durchschnittlichen" Diabetikers kostet im Schnitt "nur" 5.000 im Jahr..
    Da sind dann aber nur die Medikamente mit gemeint..
    Die Kosten für Spätfolgen von denen annähernd jeder 10 Diabetiker betroffen ist, was zu Nierenversagen mit Dialyse, zu Amputationen mit einer anschließenden Versorgung mit teuren Prothesen-Technik, mit Rollstühlen, allerlei anderer Medizintechnik verbunden ist, noch gar nicht eingerechnet..
    Blöderweise gibt es inzwischen mehr als 1 Million Diabetiker, von denen sich annähernd 80 % die Erkrankung durch falsche Ernährung zugezogen haben..
    Macht schlappe 5 Milliarden jedes Jahr für die Kassen und die Beitragszahler..

    Und dabei ist doch ein Leben lang gesund Essen so einfach..
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#27 EhrlichAnonym
  • 14.05.2017, 14:02h
  • Antwort auf #23 von DuploBerlin
  • Der gemeine Hetero wird doch nur durch das mangelnde Interesse der Damenwelt an schnellem Sex daran gehindert ebenso promiskuitiv, und ich meine das in keiner Weise negativ, Spaß am Sex zu haben wie viele, nicht die Mehrheit, der Schwulen.
    Sex beinhaltet nun mal wie viele andere Verhaltensweisen der Menschen neben Spaß und vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften auch Risiken.
    Diesen Risiken kann der Eine besser begegnen als der Andere
    Hier wird ständig der Stab über Leute gebrochen, weil sie Spaß am Sex haben.
    Viel und besonders viel süßes Essen ist in der Summe sicher teurer und gefährlicher für eine Volkswirtschaft als Bareback -(die natürliche Form von) Sex.
    Fallt ruhig über mich her. Ich liebe Männer und auch deren Körperflüssigkeiten. Ich habe fast immer ein Kondom bei meinen Sexpartnern benutzt. Schön fand ich das nicht.
    Ist AIDS deswegen verschwunden?
    Nein. Nur wenn ALLE HIV Träger in Behandlung wären, würde AIDS aufhören zu existieren.
    Und PrEP resp. PEP gehören zu den Kanon an Maßnahmen die uns diesem Ziel näher bringen. Vorwürfe Anfeindungen und Panikmache dagegen nicht.
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