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Kommentare zu:
NRW: Rot-Grün abgewählt


#1 SebiAnonym
  • 14.05.2017, 18:19h
  • Die SPD hat jetzt 3 Landtagswahlen in Folge krachend verloren. Trotz Amtsinhaber-Vorteil in 2 Bundesländern. Und darunter auch ihr Stammland NRW.

    Wann wacht die SPD endlich auf?!

    Wann kapiert die SPD endlich, dass nicht die Union und ihre Wähler sie wählen, sondern die SPD-Wähler, die auch erwarten, dass die SPD Wort hält?!

    Wann macht die SPD endlich das, was sie vor der Wahl versprochen hat und wofür sie gewählt wurde?

    Eines muss der SPD klar sein:
    wenn sie sich jetzt im Bund nicht sehr schnell ändert, sondern weiterhin lieber der Union in den Arsch kriecht, wird sie bei der Bundestagswahl im Herbst pulverisiert.

    In dem Fall: zu Recht!!

    Ich hoffe, dass die SPD endlich einsieht, dass es keinen Sinn macht, der Union weiterhin den Arsch zu kriechen, denn deren Wähler haben bereits eine Partei.

    Die SPD MUSS jetzt endlich Wort halten, wenn sie überleben will.
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#2 JustusAnonym
  • 14.05.2017, 18:26h
  • Gerade kurz vor Bundestagswahlen nutzen Wähler gerne Landtagswahlen um Denkzettel zu verteilen.

    Wenn die SPD im Bund laufend ihre Wahlversprechen bricht und lieber Schoßhündchen der CDU/CSU spielt, wählen die Menschen in den Bundesländern sie eben auch nicht mehr. Wieso auch, wenn man gleich das Original wählen kann?

    Wenn die SPD im Herbst bei der Bundestagswahl kein Desaster erleben will, dass die Grundfesten der Partei ins Wanken bringen wird, MUSS sie jetzt endlich im Bund klarer Kante zeigen und darf nicht mehr der Union hinterherdackeln.

    Die SPD darf nicht mehr nur labern, sondern muss endlich handeln!
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 14.05.2017, 18:28h
  • Antwort auf #1 von Sebi
  • Sorry,

    die SPD hat die Wahl nicht verloren, weil sie die eheliche Gleichheit nicht umgesetzt hat.

    Bürgerrechte sind den meisten WählerInnen in Deutschland leider [!] ziemlich schnurz.

    Wahlverluste in NRW hängen mit Themen wie 'Innere Sicherheit', Industriepolitik, Bildung (Inklusion und Chancengleichheit) etc. zusammen. Da sich die SPD wohl zu sehr an den Grünen orientiert und gleichzeitig der rechten Stimmungsmache nicht genug Fakten entgegengesetzt.

    Laschet bedeutet bürgerrechtlichen Stillstand wenn nicht Rückschritt.

    Ich kenne das klerikal-katholische Milieu, das ihn als ehem. Chef der Aachener Kirchenzeitung tief geprägt hat, sehr gut.

    Sozial- und industriepolitische Dynamik verspricht das KAB-Milieu, das die NRW-CDU auch nicht gerade.

    Und die FDP ist seit jeher eine Nullnummer.
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#4 HeckmeckAnonym
  • 14.05.2017, 18:29h
  • Die Grünen haben heute die Quittung für ihre völlig verkorkste Schulpolitik bekommen. Eiertanz bei G8/G9 und eine Inklusion, die mit dem Holzhammer durchgesetzt werden sollte, aber nichts kosten durfte. Löhrmann war damit so ziemlich die unbeliebteste Ministerin - und ausgerechnet die hat man zur Spitzenkandidatin gemacht. Lehrerinnen und Lehrer, einst grüne Stammwählerschaft, hat man damit in Scharen vertrieben. Frau Löhrmann hätte mal mit ihren Parteifreunden hören sollen, was in den Kollegien an den Schulen des Landes gesprochen wurde.
    Und auch das scharfe Nichtraucherschutzgesetz, in Wahrheit ein Anti-Raucher-Gesetz, ist bis heute in NRW nicht vergessen. Es war völlig unnötig, weil es ein funktionierendes Nichtraucherschutzgesetz in NRW gab.

    Und auf der Seite der SPD war es Innenminister Jäger, den man nur als personifizierte Inkompetenz bezeichnen kann. Kraft hätte sich nach den Vorfällen von Köln von ihm trennen und ihn opfern müssen, um die Sache zu bereinigen.

    Ausgerechnet Bildung und Sicherheit wurden zu den bestimmenden Themen des Wahlkampfes. In beiden Feldern konnte die Landesregierung wahrlich nicht glänzen.

    So geht man politisch mit Bravour baden!
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#5 AlexAnonym
  • 14.05.2017, 18:36h
  • Das ist die Quittung für eine Lügner- und Betrügerpartei wie die SPD, die ihre Wähler nur verarscht.

    Rückgratlose Opportunisten müssen halt mit den Konsequenzen leben.
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#6 HeckmeckAnonym
  • 14.05.2017, 18:40h
  • Antwort auf #2 von Justus
  • Lieber Justus, es wird genau umgekehrt kommen. Die SPD-Bundestagsfraktion wird jetzt noch kuschtiger werden, weil man nach dem 24. September die GroKo wird weiterführen wollen/müssen.

    Und als Juniorpartner der Union auf der Regierungsbank zu sitzen, ist immer noch besser als die harte Oppositionsarbeit.

    So funktionieren diese Parteiapparate nun einmal.... *seufz*
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#7 goddamn liberalAnonym
#8 Julian SAnonym
  • 14.05.2017, 18:42h
  • Nachdem die SPD zur 20%-Partei geschrumpft war und Martin Schulz Kanzlerkandidat wurde, wollten viele Leute der SPD nochmal eine letzte Chance geben. Das hat der SPD dann Auftrieb gegeben.

    Aber leider hat sich Martin Schulz als Märchenonkel erwiesen, der auch nur labert, aber nicht handelt. Und der die Parole "Weiter so" ausgegeben hat.

    Dann muss die SPD sich jetzt eben auch mit den Konsequenzen abfinden.

    Die letzte Chance der SPD ist es, dass sie jetzt endlich mal Rückgrat zeigt und im Bund Wort hält und die Mehrheit links der Union zur Eheöffnung und Volladoption nutzt.

    Tut sie das nicht, kommt im September das nächste Debakel für die SPD: der endgültige Absturz.

    Es liegt jetzt ganz in der Hand der SPD. Ist deren Entscheidung...
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#9 andreAnonym
  • 14.05.2017, 18:43h
  • Antwort auf #4 von Heckmeck
  • Das mit dem "Dauergrinser" Jäger ist durchaus möglich. Schätze der Abstieg ging los Silvester 2015/16.
    Es ist allerdings auch ein ganz normaler demokratischer Vorgang daß, wenn die Wähler mit einer Regierung nicht zufrieden sind, die abgewählt wird. Also, in Anbetracht der relative hohen Wahlbeteiligung, ein Sieg der Demokratie. Ist doch gut, mehr Wähler an die wahlurne zu bringen. Wäre das Wahlergebnis anders, wäre das auch so gewesen.
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#10 MannoAnonym
  • 14.05.2017, 18:43h
  • Antwort auf #5 von Alex
  • Interessant,
    Eine Quittung für die Lügner- und Betrüger Partei SPD....
    Und ein Geschenk an die offensichtlich homophobe und mit keiner besseren Regierungsbilanz ausgestattete CDU.
    Und Du glaubst vielleicht noch das Sozen Desaster läge an deren feiger Queer Politik?
    Pustekuchen.
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#11 FennekAnonym
  • 14.05.2017, 18:46h
  • "Laschet lehnt Ehe-Öffnung ab"

    Laschet ist schon lange als erz-homophob bekannt und leckt gerne irgendwelchen Bischöfen die Füße.

    Und der wird jetzt NRW-Ministerpräsident, womit auch die Bundesratsmehrheit für die Gleichstellung dahin sein dürfte.

    Das ist die Schuld der SPD, die die Wähler sogar in ihrem Stammland verjagt.

    Dank der SPD ist die Gleichstellung jetzt ferner denn je.

    Und nach der Bundestagswahl, wenn dann die AfD im Bundestag sitzt, wird es auf Jahre oder gar Jahrzehnte hinaus keine Fortschritte mehr für uns geben. Oder sogar Rückschritte.

    Alles dank der SPD, die lieber Homohasser an der Macht hält, statt Wort zu halten.

    Wer hat uns verraten? - Sozialdemokraten.

    Pfui SPD.
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#12 AlzheimerAnonym
#13 AufwachenAnonym
  • 14.05.2017, 18:50h
  • Spiegel online: "SPD stürzt auf historisches Tief"

    Und das in ihrer "Herzkammer" NRW...

    Aber dennoch wird die SPD auch unter Lügenbaron Martin Schulz die Parole "Weiter so" verfolgen.

    Eine Partei, die die letzten Mitglieder mit Anstand und Rückgrat längst verloren hat, hat halt auch keine Positionen mehr, sondern versucht nur noch in Großen Koalitionen möglichst viel Pöstchen für sich rauszuschlagen.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 MarcAnonym
  • 14.05.2017, 18:52h
  • Dann kann in Zukunft ja NRW fröhlich klagen gegen jeden noch so kleinen Schritt in Richtung Gleichberechtigung - keiner der möglichen Koalitionspartner wird sich dem entgegenstellen.

    Ich war neulich Zeuge einer Unterhaltung verschiedener CDU- und SPD-Mitglieder, die sich freundschaftlich einig waren, dass ihre Parteien sich doch 'eigentlich' in kaum einem Aspekt noch inhaltlich unterscheiden. Ein SPD-Opa brachte dann just das Thema "Homo-Ehe" (wie er es nannte) als Paradebeispiel dafür, dass die Unterschiede zwischen SPD und CDU doch wirklich nur noch in "absoluten Randthemen" lägen.
    Das spiegelt natürlich auch die Stimmung im Lande: 97% der Deutschen ist es sch...egal, ob wir auch weiterhin nicht heiraten und adoptieren dürfen. Wenn allerdings schon die Parteien, auf die bisher noch zaghaft zu hoffen war, uns als "absolutes Randthema" bezeichnen, brauchen wir uns über nichts zu wundern.

    Um Kraft persönlich und ihre rotgrüne Chaostruppe in NRW tut es mir nicht eine Sekunde leid. Aber dass wir nun bei der dritten Landtagswahl in Folge einen drastischen Rechtsruck erleben (CDU-Gewinne bzw. -Sieg plus AfD-Einzug), frustriert mich dann schon.
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#15 goddamn liberalAnonym
  • 14.05.2017, 18:57h
  • Antwort auf #12 von Alzheimer
  • "Wie vergesslich und blöd muss man sein?"

    Das frage ich mich angesichts der Bilanz von 5 Jahren Rüttgers in NRW auch.

    Eigenartig ist natürlich der Community-Tunnelblick in diesem Forum. Als wenn das Eherecht für die Mehrheit der Wähler irgendeine Relevanz hätte.

    Es ist hier eher eine mittelmäßige Regierung abgewählt worden als eine neue begeistert eingesetzt.

    Nach fünf Jahren mit dem zweiten rheinischen Obermessdiener wird die Bilanz sehr nüchtern ausfallen.

    Für die Bevölkerungsmehrheit und ihre Themen.

    Und für uns und unsere Themen.
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#16 HeckmeckAnonym
  • 14.05.2017, 18:58h
  • Antwort auf #8 von Julian S
  • Dummfug! Die SPD in NRW ist nicht dafür abgestraft worden, dass sie im Bund nicht aus der Koalitionsdisziplin ausgeschert ist und die Ehe geöffnet hat. Das hat im Landtagswahlkampf überhaupt keine Rolle gespielt. Die Themen hießen Sicherheit und Schulpolitik!

    Queerpolitische Themen sind für uns immer wichtig, aber Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass wir im einwohnergrößten Bundesland damit wahlentscheidend sind.
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#17 MannoAnonym
#18 HeckmeckAnonym
  • 14.05.2017, 19:05h
  • Antwort auf #11 von Fennek
  • Ich würde ein wenig besonnener sein. In NRW wird es jetzt wahrscheinlich zu einer GroKo unter Führung von Laschet kommen. Damit wird die SPD zum Hüter der LGBT-Interessen in der Landesregierung. Wir werden das den Sozialdemokraten deutlich machen und unsere Erwartungen formulieren müssen.

    Wenn wir wollen, dass Projekte wie SCHLAU NRW usw. auch künftig gefördert werden, dann hilft es nicht, wenn wir die SPD beschimpfen. Wir müssen vielmehr deutlich machen, dass sie jetzt in der Verantwortung dafür stehen.
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#19 Tommy0607Profil
  • 14.05.2017, 19:08hEtzbach
  • Erstmal Herzlichen Glückwunsch für den neuen Ministerpräsidenten in NRW .
    Hoffentlicht gelingt ihm es .
    Persönlich finde ich es nicht so gut . Schon weil , die Christlichen Parteien zu weit "Rechts " sich orientieren . Sie werden zu Patriotisch und diskriminieren so langsam andere "Minderheiten " .
    Ich hoffe sehr , dass auch diese Partei mal "umschwenkt " .
    Nur so kann man auch nicht für ein Offenes und "Buntes" Europa sein .
    Man muss den Menschen sehen ; egal welche Herkunft , Religion oder Sexualität man hat .
    Hoffe sehr , dass es bei der Bundestagswahl 2017 anders wird !
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#20 myysteryAnonym
  • 14.05.2017, 19:08h
  • Antwort auf #11 von Fennek
  • Leute, hört doch auf zu träumen.

    Die Bundes-SPD wurde nicht abgestraft und schon gar nicht, weil sie nicht "homo-freundlich" genug ist. Die "Homofreundlichkeit" der Parteien ist 99% der Wähler scheißegal, um es mal ganz deutlich zu sagen.

    Die Wähler in Deutschland sind schuld, dass es keine Gleichstellung gibt. Die Wähler wollen es einfach nicht. Meinst du ernsthaft, der SPD wäre es besser ergangen, wenn sie die Eheöffnung im Bund "durchgeboxt" hätte und dafür den Mindestlohn "verraten" hätte. Sicherlich nicht.

    Politik ist auch Kompromiss und es ist die Schuld des kompletten linkslastigen Lagers, sich kindisch selbst Steine in den Weg zu legen und auch schwule "Bockigkeit" - nach dem Motto "Ihr wart böse zu mir und jetzt bin ich beleidigt" - trägt dazu bei. Bei den letzten Landtagswahlen haben ja nicht "homo-freundlichere" Parteien auf Kosten der SPD gewonnen, sondern dezidiert homo-feindliche (CDU, AfD insbesondere).

    Wach auf, es wird keine Eheöffnung ohne SPD geben. Das ist die Realität. Entweder ihr akzeptiert das und nehmt eben hin, dass die SPD auch Makel hat und Schwulenrechte nicht auf Nummer 1 setzt oder ihr lasst es bleiben und es bleibt bei schwarzen Regierungen (solange es wirtschaftlich gut läuft) oder brauen (wenn es mal wirtschaftlich bergab geht).
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#21 SebiAnonym
#22 goddamn liberalAnonym
#23 goddamn liberalAnonym
  • 14.05.2017, 19:23h
  • Antwort auf #21 von Sebi
  • Na ja, Maas hat sich für die Rehabilitierung der 175er dann doch eingesetzt, obwohl man damit keine Blumentöpfe gewinnen kann.

    Der erfahrene Jurist Manfred Bruns vom LSVD war da lange skeptisch, weil er seine Pappenheimer von der deutschen Juristerei nun mal kennt.
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#24 SofteisAnonym
  • 14.05.2017, 19:25h
  • Also ein tolles Ergebnis für NRW. Die wichtigsten Probleme sind hier: Innere Sicherheit,Bildung und Verkehrsplanung. In alledem haben die Grünen völlig versagt und daher sind die 6 Prozent verdient!
    Die AfD wird die CDU vor sich hertreiben so das diese Partei endlich wieder ihren Kurs auf Konservativ bringt, Frau Merkel hat die Partei immer mehr nach links gerückt.
    Die Linke wird wohl nicht reinkommenso kann die CDU mit der FDP regieren:-)))
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#25 KokolemleProfil
#26 Florian97Anonym
  • 14.05.2017, 19:50h
  • Abgewählt: Rot-Grün, "Linke", "Piraten".

    Tja, jetzt heisst es sich mit der "homphoben" CDU zu arrangieren, liebe Genossen.

    Der Wahlsieger Armin Laschet hat im übrigen einen hübschen Sohn...

    Johannes Laschet (Mitte), der Sohn des Wahlsiegers Armin Laschet (CDU), wartet auf die Resultate in Düsseldorf. (14. Mai 2017)

    imgur.com/a/QDLKD

    TJa, ob der wohl mit einem linken Gammelfürsten Händchen halten wird?

    Oder nicht doch eher mit einem lieben, anständigen, netten Kerl mit Hörzu, Rheinischer Post und CDU-Wahlzettel? So wie ich?

    Lieber Gruß,
    Florian
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#27 artgerechtAnonym
#28 goddamn liberalAnonym
  • 14.05.2017, 20:10h
  • Antwort auf #26 von Florian97
  • "TJa, ob der wohl mit einem linken Gammelfürsten Händchen halten wird?

    Oder nicht doch eher mit einem lieben, anständigen, netten Kerl mit Hörzu, Rheinischer Post und CDU-Wahlzettel? So wie ich?"

    Mal ein kleiner Tipp unter Krawattenträgern:

    Das ist hier nicht der rechte Ort für sinnlose Heiratsanträge, die im Ernstfall mit einer Ohrfeige für die 'schwule Sau' enden könnten.

    Trotz Hörzu, RP und geheimer CDU-Wahl.

    Denn das alles nützt im Zweifel gar nichts,

    'netter' Kerl...
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#29 SebiAnonym
#31 TheDadProfil
  • 14.05.2017, 20:27hHannover
  • Antwort auf #1 von Sebi
  • ""Die SPD hat jetzt 3 Landtagswahlen in Folge krachend verloren.""..

    Zwei..
    Im Saarland gab es auch schon vorher eine GroKo unter der Führung der CDU, da hat sich nichts daran geändert, man hat es nur nicht geschafft diese Regierung abzulösen, ganz im Gegenteil zu S.-H. ud NRW..
    Mann kann hier unterschiedliche Zielsetzungen auch durchaus unterschiedlich beurteilen..

    Allerdings wird es Zeit für die SPD, und nicht nur für diese, aufzuwachen..
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#32 gastAnonym
  • 14.05.2017, 20:28h
  • Ich wohne im Ländle und hatte bei der letzten Wahl die SPD gewählt: Warum?
    Weil ich die Sache mit der Mietpreisbindung toll fand. Endlich eine Partei, die sich wirklich um dieses Problem kümmert- so dachte ich.
    Ich stellte auch eine schriftliche Anfrage wie es die SPD mit Waffenlieferungen hielten- darauf erhielt ich vor der Wahl keine Antwort.
    Nach der Wahl hörte ich im Radio, die SPD, sprich S. Gabriel hätte einen Waffendeal mit unterschrieben und somit genehmigt, der Waffen nach Saudi Arabien lieferte- in vollem Bewusstsein, dass dieser Teil unserer Erde buchstäblich am Brennen ist ...
    Mit wehender Krawatte eilte der Herr Gabriel denn auch in den Iran nachdem die Sanktionen aufgehoben wurden und machte den Bückling vor dem Herrn Rohanni (wie auch immer dieser Knilch sich schreibt) Dafür ein völlig unprofessionelles Verhalten in Israel. Mittlerweile stellte sich heraus, dass auch die sogenannte Mietpreisbremse in keiner Weise wirklt ... auch bei den Mindestlöhnen gibt´s so viele Ausnahmeregelungen- ein pfiffiger Arbeitgeber hat keine Schwierigkeiten sich da durch zu mogeln ...ein Schelm der da Böses denkt ...
    ich weiß, ich weiß, ich weiß - das sind keine NRW typischen Themen, aber diese Partei macht auf mich den Eindruck, dass sie völlig inkompetent herumkaspert, nicht weiß wo rechts und links ist und nicht wirklich interessiert ist Regierungspartei zu werden. Die heutige SPD kann ich nicht mal als seriöse Partei sehen und sie werden von mir auch definitiv keine Stimme mehr bekommen- weder in einer Landtagswahl, noch bei der Bundestagswahl.
    Da müssten schon gestandene Politiker in dieser Partei wieder hochkommen.
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#33 FennekAnonym
  • 14.05.2017, 20:33h
  • Antwort auf #16 von Heckmeck
  • Jeder, der denkt, dass in einer Landtagswahl 4 Monate vor der Bundestagswahl die Bundespolitik keine Rolle spielt, muss schon sehr naiv sein.

    Erst recht, wenn es um das Bundesland geht, wo fast 25 % der Deutschen leben und wo mit der Homo-Hochburg Köln, aber auch mit Düsseldorf und dem Ruhrgebiet durchaus auch LGBTI-Themen im Bund Einfluss haben.
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#34 HeckmeckAnonym
#35 TheDadProfil
  • 14.05.2017, 20:39hHannover
  • Antwort auf #4 von Heckmeck
  • ""Die Grünen haben heute die Quittung für ihre völlig verkorkste Schulpolitik bekommen. Eiertanz bei G8/G9 und eine Inklusion, die mit dem Holzhammer durchgesetzt werden sollte, aber nichts kosten durfte.""..

    Für die Inklusion gibt es nicht nur Gelder vom Land, sonder auch vom Bund und der EU..
    Das die "nichts kosten darf" ist übrigens ein Märchen, denn man machte sogar "Reklame" damit das über die Inklusion Gelder in die Schulen kommen und Ausstattungen verbessert werden können..

    "Mit dem Holzhammer" wurde die auch nicht eingeführt., denn die Einführung der Inklusion war seit 2003 möglich, wurde aber von der Rüttgers-Regierung nicht umgesetzt..

    ""Löhrmann war damit so ziemlich die unbeliebteste Ministerin - und ausgerechnet die hat man zur Spitzenkandidatin gemacht. Lehrerinnen und Lehrer, einst grüne Stammwählerschaft, hat man damit in Scharen vertrieben.""..

    Interessante Idee, wo doch Frau Löhrmann selbst ehemalige Lehrerin ist..

    ""Und auf der Seite der SPD war es Innenminister Jäger, den man nur als personifizierte Inkompetenz bezeichnen kann. Kraft hätte sich nach den Vorfällen von Köln von ihm trennen und ihn opfern müssen, um die Sache zu bereinigen.
    ""..

    Hübsch formuliert..
    ""hätte ihn opfern müssen""..
    Damit beruhigt man höchstens den politischen Gegner, ändert aber nichts an den vorliegenden Fakten..
    Diese Bauern-Opfer-Mentalität ist aber grundsätzlich kein vernünftiger Politik-Stil weil man damit den politisch Verantwortlichen "erlaubt" sich in aller Ruhe zurückzuziehen, anstatt beweisen zu müssen daß sie in der Lage sind die Situation zu verändern..
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#36 Patroklos
  • 14.05.2017, 21:13h
  • Antwort auf #26 von Florian97
  • Der Sohn von Laschet hat etwas Ähnlichkeit mit Jan Böhmermann und das ist auch schon alles.

    Die großen Verlierer der heutigen Abends sind die SPD, die Grünen und die Piraten. Die ersten beiden werden weiter im Landtag sein, die Piraten werden ihn verlassen.

    Die Niederlage der SPD hat neben Hannelore Kraft noch ein weiteres Gesicht: die glücklos agierende Innenministerlusche Ralf Jäger, der nun endlich aus diesem Amt gejagt wird!

    Die Grünen haben diese Niederlage verdient, denn wer sich so sehr an die SPD klammert und andere mögliche Koalitionsoptionen ausschließt, der hat es auch nicht anders verdient!

    Die Linke erlebt ein Wechselbad der Gefühle: erst knapp drin und dann doch noch ausgebremst und an der Fünfprozenthürde gescheitert.

    Der Einzug der AfD in den Landtag haben auch die SPD und die menschgewordene Inkompetenz Ralf Jäger zu verantworten. Er hat seiner Partei damit einen Bärendienst erwiesen!
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#37 Konzern-MedienAnonym
  • 14.05.2017, 21:15h
  • Die rechten Dauer-Hetzkampagnen der Konzern- und Oberschichten-Medien haben das gewünschte Ergebnis (54% für (offen) Rechts bis Ultrarechts) produziert.

    Die "S"PD hat es ihnen mit eigener rechter Politik und Anti-Links-Stimmungsmache sowie faktischer Verweigerung jeder linken Alternative (siehe auch Bundestagsmehrheit seit vier Jahren) wieder einmal so leicht gemacht wie nur irgend möglich.

    Die Konzern-, Banken- und Milliardärsgangster, die die Welt ausrauben, jubeln und lachen sich ins Fäustchen - hierzulande ab sofort überall mit drei offen rechten bis faschistoiden Parteien!
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#38 andreAnonym
  • 14.05.2017, 21:47h
  • Antwort auf #37 von Konzern-Medien
  • Stimmt nicht. Kaum einer hat Anti-Links Stimmung gemacht. Auf den FB-Seiten jeder Partei gabs Pöbel-Attacken. Wahlkampfthemen waren die Schulpolitik und die miese Sicherheitspolitik. Wird Dir vielleicht aufgefallen sein, aber in letzter Zeit gabs immer mehr Artikel über immer mehr "No-Go-Areas in NRW. Stand nicht nur bei Springer. Dazu noch die peinlichen Auftritte von Frau Kraft vor 2 oder 3 Wochen. "Kein Kakao für Rechte" usw. Jeder Wähler bekommt das mit, da es, in den Medien, bis zum Erbrechen, ausgeschlachtet wurde. Also viele Sachen hat sich die NRW SPD selbst versaut. Die "bösen" Kapitalisten haben sicher nichts mit einer Landtagswahl zu tun.
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#39 Florian97Anonym
  • 14.05.2017, 21:56h
  • Bei mir in der Jugendgruppe haben viele CDU gewählt wegen:

    - Gewalt gegen Schwule/LesbiTrans
    - Schlechte Ausstattung i.d. Schule
    - Nach sieben Jahren sollte mal jmd. anders ran!

    So simpel ist das!

    Nicht Kopf hängen lassen, SPD-ler, Linke-ies, Grüne, in siebnen Jaren seid ihr ja vielleicht wieder dran!

    Jetzt ist nur noch wichtig: GroKo oder FDP/CDU? Was wird kommen? Und was ist "besser" für uns?
  • Antworten » | Direktlink »
#40 HeckmeckAnonym
  • 14.05.2017, 22:01h
  • Antwort auf #35 von TheDad
  • Die Tatsache, dass Frau Löhrmann Oberstudienrätin ist, war bei der Frage der Umsetzung der Inklusion wohl eher das Problem, aber nicht Teil einer Lösung.
    *lol*

    Ich freue mich aber, dass Du jetzt auch der oberste Experte für die Landespolitik und das Wahlkampfgeschehen in NRW bist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#41 HeckmeckAnonym
  • 14.05.2017, 22:36h
  • Antwort auf #39 von Florian97
  • Ich hoffe für Dich und Deine Freunde, dass es sich nicht um eine LGBT-Jugendgruppe handelt, die mit MItteln des Landes NRW gefördert wird.

    Ansonsten habt Ihr Euch womöglich selbst den Ast abgesägt, auf dem Ihr sitzt. Warte mal ab, was die Tante Schneider von der FDP und ihre Freundin Birgit Kelle von der CDU für Euch vorhalten. Und die Tante Schneider sitzt möglicherweise demnächst sogar auf der Regierungsbank. Das wird lustig für die LGBT-Community in NRW. Ich vermute, dass sie zuerst den Geldhahn für das SCHLAU-Projekt abdrehen. Aber was ist schon Antidiskriminierungsarbeit an den Schulen vs. Sicherheit? Man wird schließlich lieber von einem homophoben biodeutschen Mitschüler verprügelt, als von einem arabischen Flüchtling.
    *lol*
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#42 Florian97Anonym
#43 goddamn liberalAnonym
  • 14.05.2017, 22:58h
  • Antwort auf #30 von Florian97
  • Die Finger weg zu nehmen fällt mir nicht schwer.

    Dasselbe würde ich Dir raten!

    Zitat:

    "Und seine Begründung für seine Teilnahme klingt ziemlich charmant: "Ohne Frauen gäbe es keine Gentlemen", meint er."

    Finger weg von Heteros!

    Finger weg von heteronormativen Parteien!

    Die helfen Dir hier auch gegen Verbrecher nicht, weil sie selber welche sind.

    Wir sind immer noch in Deutschland und nicht in den Niederlanden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#44 goddamn liberalAnonym
  • 14.05.2017, 23:08h
  • Antwort auf #42 von Florian97
  • Ach, Bubi!

    Es gibt nix Neues unter der Sonne.

    Die Nummer mit dem doofen altlinken Eltern haben schon die Popper mir ihren Kaschmir-Pullis in den 80ern gefahren.

    Wär ja nett, wenn es politisch was anderes als Stillstand bringen würde.

    Bringt es aber nicht.

    Weil die CDU nun mal die CDU ist.

    Und die nun mal sehr gerne homophob sind.

    Und bleiben werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#45 sten125Anonym
  • 14.05.2017, 23:32h
  • Antwort auf #10 von Manno
  • EIn schwarzer Tag für die LSBTG in NRW. CDU bestimmt den Landtag, AfD bestimmt mit. Das war es für die Gleichberechtigung und Antidiskreminierung von LSBTG. CDU ist gegen die Öffnung der Ehe für Alle, AfD möchte am liebsten Alle Homosexuellen in Therapien stecken und mit Medikamneten behandeln damit diese wieder "Normal" werden. (Homosexualität ist eine Fehlbildung während der Geburt und ersten Lebensjahre, diese kann mit Therapie und Medikamenten behandelt werden. Ich bin zwar kein Prophet aber wartet mal ab was passieren wird. 1) CSD's in NRW werden verboten (Begründung: Sicherheit ist nicht gewährleistet) und in die Illegale Ecke geschoben 2) Die eingetragene Lebenspartnerschaft wird als Null und nichtig erklärt. FDP hat ja schon gezeigt wo die Reise hingeht FDP-OB verbietet Regenbogenflaggen am Rathaus. MIt der CDU und der AfD in der Regierung wird NRW und sollte das Wahlergebnis bei der Bundestagswahl ähnlich ausfallen auch ganz Deutschland 80 Jahre in die Vergangenheit katapultiert. Ich bin echt am überlegen Deutschland zu verlassen oder zumindest in ein anderes Bundesland wo noch keine AfD an der Macht ist umziehen. Gute Nacht Deutschland, Gute Nacht NRW
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#46 NRWundCDUAnonym
  • 14.05.2017, 23:47h
  • Ich bin dankbar, dass nunmehr wieder Politik gemacht wird - nachdem NRW jahrelang ein failed State war, in dem vielleicht Homo-Rechte hochgehalten wurden, ansonsten aber an allen Ecken und Kanten die Luft brannte.

    Herr Laschet genießt mein Vertrauen, und er ist ein Zeichen dafür, dass immer mehr Homosexuelle sich von linken Parteien abwenden, da sie letztendlich bei CDU/CSU und FDP besser bedient werden als bei denen, die immer nur reden, aber die Homosexuellen am Ende im Regen stehen lassen.
    Auf 5 Jahre Schwarz-Gelb, ein Hoch auf Armin Laschet!
  • Antworten » | Direktlink »
#47 HeckmeckAnonym
  • 14.05.2017, 23:56h
  • Antwort auf #42 von Florian97
  • Du hast doch gefragt, was besser für uns ist. Dann musst Du auch mit Antworten rechnen, die Dir vielleicht nicht gefallen. Wir haben ja Erfahrungswerte aus der Zeit von 2005 bis 2010, als Schwarz-Grün zuletzt regierte. Da wurde jedenfalls gekürzt im LGBT-Bereich.

    Die jetzige Förderung für die schwul-lesbischen Jugendzentren und für die Jugendgruppen wurde jedenfalls unter der Regierung Kraft initiiert und es bleibt abzuwarten, ob es diese Gelder in den nächsten Jahren noch geben wird. Ich fürchte nicht.

    Aber Du hast recht. Ich bin kein schwuler Jugendlicher mehr und brauche solche Einrichtungen nicht. Ich bin auch kein schwuler Schüler mehr, der auf die Antidiskriminierungsarbeit an der Schule angewiesen ist, um dort als schwuler Junge bestehen zu können.

    Wenn Ihr das alles abwählt, weil Ihr es für überflüssig haltet oder andere Dinge als wichtiger erachtet, dann ist das Euer gutes Recht. Und das meine ich jetzt nicht ironisch. Aus meiner Perspektive würde ich das als Schnitt ins eigene Fleisch bezeichnen, aber wenn Ihr das gar nicht so seht, dann ist es doch gut.

    Ich würde davon ausgehen, dass es nun zu einer Neuauflage von Schwarz-Gelb kommt. Die FDP hat sich in den letzten Jahren ja sehr "friendly" gezeigt und viele Forderungen für uns gestellt. Nun kann sie bald in der Regierung zeigen, wie ernst es ihr damit ist. Der Koalitionsvertrag wird Aufschluss darüber geben. Von der CDU würde ich nicht so viel erwarten. Vermutlich wird sie in den nächsten Jahren von der AfD im Parlament getrieben und sich bei bestimmten Themen als besonders konservativ zeigen, um sich von den Rechtspopulisten nicht die Wurst vom Brot nehmen zu lassen.

    Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass sich damit auch die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat ändern. Die Mehrheit für die Eheöffnung ist dort nun futsch. Unser neuer Ministerpräsident ist erklärtermaßen ein Gegner der Eheöffnung inkl. Adoptionsrecht. Das Thema dürfte sich für die nächsten Jahre erledigt haben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#48 TheDadProfil
  • 15.05.2017, 00:01hHannover
  • Antwort auf #40 von Heckmeck
  • ""Die Tatsache, dass Frau Löhrmann Oberstudienrätin ist, war bei der Frage der Umsetzung der Inklusion wohl eher das Problem, aber nicht Teil einer Lösung.
    *lol*""..

    Darüber kann man reden, nachdem man darüber nachgedacht hat..
    Und dann z.B zu der Erkenntnis gelangt daß die Inklusion nicht von einer Ministerin, sondern von Fachlehrkräften in den Schulen, nachdem die Rahmenbedingungen dazu in Fach-Gremien, in denen dann auch die Landeselternschaft Beteiligung fand, umgesetzt wird..

    Fakt bleibt allerdings das Menschen die sich gegen Inklusion positioniert haben ausgrenzen wollen, und damit diskriminieren..

    Da bleibt es egal ob es sich dabei um Kinder mit Handicap handelt die man in "andere, spezielle Schulen separiert", oder sich so wie Herr Laschet gegen die Gleichstellung der "Homo-Ehe" mit der Ehe ausspricht..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#49 TheDadProfil
  • 15.05.2017, 00:06hHannover
  • Antwort auf #42 von Florian97
  • ""Das ist auch ein junger Schwuler (Eltern: Rot/Grün), der hat jetzt einen Lesbisch/Schwulen Kreisverband (!) der CDU gegründet.""..

    Spätpubertäre Opposition gegen die Eltern mit dem Gedanken zu verbinden ausgerechnet die Partei zu unterstützen die einem die Gleichstellung&Gleichberechtigung verweigert, ist schon eine ziemliche Dummheit..

    ""Uns kann man nicht mehr stoppen! Und schon gar nicht so ein rot-grünes Opa-Gedöns, gähn!""..

    irgendwann einmal wirst Du selbst in diesem Opa-Alter sein, und dann nicht mehr nur aus Langeweile gähnen, sondern weil Dir vielleicht die Luft wegbleibt..

    ""Ich denke das wird jetzt aufwärts gegen mit NRW, und gut fände ich eine grosse Koalition (GroKa), dann wäre es wie auf Bundesebene mit Angela Merkel.""..

    Politischer Dilettantismus..
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#50 SozialliberalAnonym
  • 15.05.2017, 00:24h
  • Antwort auf #20 von myystery
  • Als erstes kommt jetzt in Nordrhein-Westfalen das:
    www.queer.de/detail.php?article_id=3195

    Außerdem hoffe ich auf saftige Studiengebühren und eine verbindliche Schullaufbahnempfehlung wie unter Rüttgers, damit die Leute Schwarz-gelb auch richtig genießen können.

    Auf Bundesebene bedeutet dieses Ergebnis, dass die Gleichstellung der Homo-Ehe eher in Saudi-Arabien und dem Iran eingeführt wird als in Deutschland. Die Diskriminierung von Schwulen und Lesben gehört zur DNA der CDU, und davon werden sie auch nicht lassen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#51 stephan
  • 15.05.2017, 00:52h
  • Antwort auf #1 von Sebi
  • "Die SPD MUSS jetzt endlich Wort halten, wenn sie überleben will."

    Genau das wird die SPD aber wohl nicht begreifen, zumindest nicht vor der Bundestagswahl! Die Niederlage könnte noch viel verheerender ausfallen!

    "100% GLEICHSTELLUNG - NUR MIT UNS!" dafür hat die SPD jetzt die letzte Chance, es mit RRG durchzuziehen, aber bei Feiglingen und Lügnern kann man so viel Rückgrat wohl leider nicht erwarten! Und von mir kann man nicht erwarten, dass ich 2017 die gleichen Hansel wieder in den Bundestag wähle, die mich 2013 schon um meine Wählerstimme und seitdem um meine Bürgerrechte betrogen haben!

    "100% GLEICHSTELLUNG - NUR MIT UNS!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#52 Homonklin44Profil
  • 15.05.2017, 04:29hTauroa Point
  • Tja, so sieht das wohl aus, wenn die Quittung für die Parteien kommt, die viel versprechen und wenig davon halten. Irgendwann werden sie von den anderen überholt, die moderat versprechen, aber treues Fußvolk behalten haben.

    Auch wenn es uns nicht passt, was für gespenstisch anmutende Affenköppe da nun vorne jubeln.
    Nicht die Wähler allein haben daran Schuld.
    Das Jou-Jou hat halt nicht gewirkt.
  • Antworten » | Direktlink »
#53 JuNiAnonym
  • 15.05.2017, 07:09h
  • Das schlechteste Wahlergebnis aller Zeiten kommt nicht grundlos, wenn man so überheblich arrogant auftritt und jede unübersehbare Probleme klein redet. Auch an den Personen Jäger und Löhrmann gescheitert.
  • Antworten » | Direktlink »
#54 goddamn liberalAnonym
  • 15.05.2017, 07:50h
  • Antwort auf #50 von Sozialliberal
  • Klare Analyse! Danke!

    Zitat:

    "Gegenüber der katholischen Nachrichtenagentur KNA bestätigte Oliver Mohr, Sprecher des Bildungsministeriums in NRW, jedoch den Bericht. "Die Broschüre soll nicht mehr unreflektiert verwendet werden", sagte Sprecher Oliver Mohr am Mittwoch der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Düsseldorf. "Wir tolerieren jegliche Lebensformen, wollen aber keine Werbung für bestimmte sexuelle Ausrichtungen machen", begründete er die Entscheidung."

    Exakt das ist die Welt von Laschet - Katholische Nachrichtenagentur, Katholische Kirchenzeitung.

    Das bedeutet: Kampf gegen die "Legalisierung des Bösen" (Homo-Ehe laut Vatikan)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #50 springen »
#55 Faule FrüchtchenAnonym
  • 15.05.2017, 08:54h
  • Antwort auf #39 von Florian97
  • "Bei mir in der Jugendgruppe haben viele CDU gewählt wegen:

    Seid ihr die unverschämten Früchtchen, die auch das hier zu verantworten haben?

    "Die Schüler Union sieht die Notwendigkeit einer Familie im Vorhandensein von Mutter und
    Vater. Die naturgegebene Struktur von Frau und Mann darf nicht im Rahmen einer antinatürlichen
    Gleichmacherei aufgehebelt werden! Aus diesem Grund sprechen wir uns
    gegen ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften aus. Darüber hinaus
    ist die immer weitere Angleichung von eingetragenen Lebenspartnerschaften in
    Deutschland und ganz Europa zu verwerfen. Die Privilegierung der Ehe zwischen Mann
    und Frau im Grundgesetz Paragraph 6, Abschnitt 1 ist beizubehalten. Die steuerlichen
    Vorteile und andere Privilegien der Ehe sind ebenso auszubauen. In dem Fall, dass
    eingetragenen Lebenspartnerschaften die gleichen Rechte zu Teil werden wie der Ehe,
    kann von keiner Privilegierung mehr gesprochen werden!"

    So "schwulenfreundlich" gibt sich DEINE Schüler-Union"!

    schuelerunion.de/wp-content/uploads/2014/05/Starke-Familie-s
    tarke-Schulen_41LDT.pdf




    "- Gewalt gegen Schwule/LesbiTrans"

    Und du glaubst, da ist schwarz-gelb die Lösung, die sich GEGEN Aufklärung an Schulen aussprechen und die Aufklärung beim letzten Mal in NRW EINKASSIERT haben?

    "Die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion in NRW, Ingrid Pieper-von Heiden, hat sich ebenfalls gegen die weitere Verwendung der "Homo-Fibel" ausgesprochen. "In den nächsten Jahren haben wir wichtigere inhaltliche Probleme an unseren Schulen zu lösen, als lesbisch und schwul sein in besonderer Weise zu propagieren", begründete die Bildungsexpertin die Haltung ihrer Partei. Die Broschüre, die als Leitfaden für Lehrer zum Thema Homosexualität produziert wurde, ist von der neuen CDU-Schulministerin Barbara Sommer aus dem Verkehr gezogen worden."

    www.queer.de/detail.php?article_id=3254

    "- Nach sieben Jahren sollte mal jmd. anders ran!"

    gilt das auch für die Bundestagswahl, oder steht die Wiederwahl Merkels für euch CDU-Bubis fest?

    Wie kann man als homosexueller Jugendliche (noch) spießiger als die Eltern-Generation sein??
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#56 AngelZAnonym
  • 15.05.2017, 08:56h
  • Das Problem ist nicht dass die SPD sich nicht an ihre Wahlversprechen hält (auch wenn es so ist), sondern das Problem ist dass sie zu viel mit Sozialer Gerechtigkeit werben, die interessiert jedoch niemanden der nicht selbst Diskriminierung des Gesetzes erlebt. Der Mensch ist eine der arrogantesten und nur auf sich selbst bezogenen Tierarten.
  • Antworten » | Direktlink »
#57 MirWirdUebelAnonym
  • 15.05.2017, 09:36h
  • Antwort auf #55 von Faule Früchtchen
  • Geht es dem Esel zu gut geht er aufs Eis.
    Generationen von Schwulen und Lesben wären nie in die CDU oder andere abseitige homophobe Gruppierungen eingetreten.
    Aber heute, nachdem man sich halbwegs sicher fühlt, was ein gravierender Trugschluss ist, ist es scheissegal ob sich andere jahrelang für unsere Gleichstellung den Arsch aufgerissen, nachfolgende
    LGBTTI-Generationen sich neuen Angriffen und Gefahren ausgesetzt sehen.
    Hauptsache man hat als akzeptierte Jungschwuppe den Weg in den Elitenfaschismus seiner Großeltern zurückgefunden. Ekelhaft
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »
#58 habemus_plemplem
  • 15.05.2017, 09:36h
  • Es ist für mich immer wieder eine bittere Erkenntnis, dass die Mehrheit der Wähler_innen nicht dazu bereit ist, unsere Belange bei ihrer Wahlentscheidung zu berücksichtigen oder sie überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. [Ironie] Fast möchte man meinen, es gäbe gar keine Homo-Lobby.[/Ironie].

    (Ich sag jetzt mal "wir" und "unsere", wohl wissend, dass auch LGBTI vereinzelt Konservativ wählen.) Unsere Themen sind Randthemen, weil sie der Mehrheit egal sind - und das macht uns, mindestens politisch, zur Randgruppe ... per Wahlentscheidung abgestempelt von Heten, die "selbstverständlich" schwule Freunde haben, Glööckler-Tapeten kaufen und Shopping Queen glotzen. Und auf deren Unterstützung wir politisch angewiesen sind. Es sieht so aus, als müssten wir mit denen mal reden. Manche wissen wohl gar nicht, dass wir nicht gleichgestellt sind, weil sie zu glauben scheinen, dass das doch längst mit dem allgemeinen Fortschritt irgendwann passiert sein müsste. Man las ja schließlich gerade neulich, Hape habe geheiratet...
  • Antworten » | Direktlink »
#59 JoonasAnonym
  • 15.05.2017, 10:15h
  • Antwort auf #39 von Florian97
  • --------------------------------------
    Bei mir in der Jugendgruppe haben viele CDU gewählt wegen:

    - Gewalt gegen Schwule/LesbiTrans
    - Schlechte Ausstattung i.d. Schule
    - Nach sieben Jahren sollte mal jmd. anders ran!
    --------------------------------------

    Zu 1:
    Und was soll ausgerechnet die CDU dagegen tun? Es ist doch die CDU, die mehr Aufklärung an Schulen blockiert, die besseren Schutz vor Hassverbrechen blockiert, die einen besseren Diskriminierungsschutz verhindert, die "keinen Bedarf" sieht das Problem statistisch zu erfassen, etc.

    Natürlich alles mit Unterstützung der SPD, aber es ist illusorisch zu denken, dass gerade die CDU in diesem Punkt jetzt plötzlich Besserung bringt.

    Zu 2:
    Leider sind die Jungwähler von heute zu jung, um sich an die letzte CDU-geführte Regierung in NRW zu erinnern (unter Jürgen Rüttgers 2005-2010). Damals gab es weniger Geld für Schulen als heute. Und falls jemand von Euch danach noch studieren will: Schwarz-Gelb hat damals Studiengebühren ab dem ersten Semester eingeführt. 500 Euro pro Semester, also 1000 Euro pro Jahr. Zusätzlich zu den normalen Semesterbeiträgen.

    Da hofft man schon fast, dass das wieder so kommt und ihr die Quittung für Eure Naivität bekommt.

    Zu 3:
    Das dümmste Argument von allen. Nur deshalb eine schlechtere Regierung zu wählen, damit "mal jemand anderes rankommt".

    Ich hoffe, dass Ihr dann auch im Bund so denkt, denn da regiert Angela Merkel seit 12 Jahren, also noch viel länger.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#60 FaktenAnonym
  • 15.05.2017, 10:19h
  • Antwort auf #46 von NRWundCDU
  • ----------------------------------------
    Ich bin dankbar, dass nunmehr wieder Politik gemacht wird - nachdem NRW jahrelang ein failed State war, in dem vielleicht Homo-Rechte hochgehalten wurden, ansonsten aber an allen Ecken und Kanten die Luft brannte.
    ----------------------------------------

    Wo brannte denn die Luft?

    Statt nur die Panikmache von Schwarz-Gelb nachzuplappern, solltest Du lieber mal den Zustand in NRW unter Schwarz-Gelb (2005-2010) mit dem Zustand heute vergleichen:

    - unter Schwarz-Gelb gab es weniger Polizisten als heute!

    - unter Schwarz-Gelb gab es weniger Kita-Plätze als heute!

    - unter Schwarz-Gelb gab es weniger Lehrerstellen und weniger Renovierungsmittel für Schulen als heute!

    - unter Schwarz-Gelb gab es mehr Staukilometer als heute!

    - unter Schwarz-Gelb gab es selektive Studiengebühren, die soziale Selektion bedeuteten. Heute gibt es keine Studiengebühren mehr.

    - etc. etc. etc.

    Es ist leicht, einfach die Panikmache von CDU und FDP nachzuplappern. Aber wenn man wirklich mal die Fakten anguckt, weiß man wie es wirklich ist und ahnt, was uns jetzt erwartet.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #46 springen »
#61 wiking77
  • 15.05.2017, 10:27h
  • 0:3 gegen den Buchhändler von Würselen! Ein guter Tag für die Menschen und unser Land.
  • Antworten » | Direktlink »
#62 JoonasAnonym
  • 15.05.2017, 10:38h
  • Antwort auf #61 von wiking77
  • Nein, es ist kein "guter Tag für die Menschen und unser Land".

    Ja, auch ich halte Martin Schulz für einen Lügenbaron, der den Leuten das Blaue vom Himmel verspricht, was er alles ändern will. Dabei ist er seit 1999 Mitglied im Landesvorstand und im Parteipräsidium der SPD.

    Der hat das alles mit verbrockt, was er jetzt angeblich kritisiert:
    Hartz IV, Agenda 2010, Abschaffung der Vermögenssteuer, Senkung des Spitzensteuersatzes, Öffnung des Immobilienmarkts für ausländische "Heuschrecken", Zementierung der 2-Klassen-Medizin, weitere Diskriminierung von LGBTI, etc. etc. etc.

    Das hat er alles mit beschlossen und befürwortet.

    Und er erklärt auch mit keinem Wort, wie er all seine Versprechen gegenfinanzieren will.

    Letztendlich ist jedem klar, dass auch Martin Schulz (wie es in der SPD Tradition ist) vor der Wahl das Blaue vom Himmel verspricht und dann nach der Wahl nichts davon halten wird.

    ABER:
    deswegen ist die Alternative Schwarz-Gelb oder Große Koalition auch nicht besser.

    Denn Union und FDP wollen all das, was die SPD verbrockt hat auch. Und sogar noch mehr und noch schlimmeres.

    Wer wirklich Wandel will, muss Grüne oder Linkspartei wählen. Aber mit CDU/CSU, SPD und FDP bekommt man immer dieselbe neoliberale Politik für Konzerne und Reiche und gegen Arme und Minderheiten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #61 springen »
#63 LMMAAAnonym
#64 WindheimerAnonym
  • 15.05.2017, 10:44h
  • Antwort auf #53 von JuNi
  • .....und so wird es einer eben sollchen Merkel ergehen.....

    ....bin mal gespannt, ob Herr Lindner und Herr kubiki mitregieren wollen....aber dann können sie nicht nur mehr anprangern, sondern müssten auch Kante zur CDU zeigen....vonwegen FDP Handschrift als Grundlage für Schwarz-Magenta.....man darf gespannt sein...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #53 springen »
#65 Paulus47Anonym
  • 15.05.2017, 11:24h
  • Antwort auf #3 von goddamn liberal
  • "Sorry,

    die SPD hat die Wahl nicht verloren, weil sie die eheliche Gleichheit nicht umgesetzt hat.

    Bürgerrechte sind den meisten WählerInnen in Deutschland leider [!] ziemlich schnurz.

    Wahlverluste in NRW hängen mit Themen wie 'Innere Sicherheit', Industriepolitik, Bildung (Inklusion und Chancengleichheit) etc. zusammen. Da sich die SPD wohl zu sehr an den Grünen orientiert und gleichzeitig der rechten Stimmungsmache nicht genug Fakten entgegengesetzt."

    ---> JA da stimme ich dem Goddamn liberal vollkommen zu. Es gibt auch noch viele andere poltitische Themen und nicht nur die LGBT-Bürgerrechtsthemen und die sind den allermeisten Wähler viel viel wichtiger. Es ist so, das viele LGBT-Wähler und LGBT-Aktivisten in ihrer "selbstgeschaffenen Politikblase" stecken und nicht merken, dass die allermeisten Wähler aus ganz ganz anderen Themengründen Ihr Kreuz setzen,

    UND in NRW waren dies:

    1. Innere Sicherheit
    JEDER DRITTE Wohnungseinbruch geschieht in NRW und die Aufklärungsrate ist bei rund 10 Prozent. Der Bürger in NRW hat fast den Eindruck, dass NRW ein EINBRECHERPARADIES sei und es sich kaum lohnt, die Polizei bei Wohnungseinbruch zu rufen, weil die Täter doch nicht gefasst werden.

    UND die Grünen in NRW hatten NICHTS besseres zu tun, als die SCHLEIERFAHNDUNG bei der Polizei ("die in allen anderen Bundesländern ausser in NRW, Bremen und Hamburg" erlaubt ist") zu verhindern. DAS macht die Wähler in NRW wütend auf die Grünen und die SPD wird dann von dieser Blockade mitgetroffen.

    2. Industriepolitik

    In der Tat die Wirtschaftslage im Ruhrgebiet ist viel viel schlechter als am Neckar in Baden-Württemberg, im Rhein-Main-Gebiet in Hessen, in Bayern um München und Nürnberg herum oder selbst im Vergleich zu Hamburg. Das nervt die Menschen dort, wenn NRW immer so weit im Bundesländervergleich hinten liegt.

    3. Verschuldungspolitik

    Im Unterschied zu allen OSTBUNDESLÄNDERN und Berlin (SOLIDARITÄTSBEISCHLAG). zu Bayern, zu Hamburg, zu Schleswig-Holstein, zu Niedersachsen oder auch zu Hessen hat es NRWs Regierung TROTZ HISTORISCH HOHER STEUEREINNAHMEN und TROTZ HISTORISCH NIEDRIGER KREDITVERZINSUNG es nicht hinbekommen, ausgeglichene Haushalte hinzulegen, wie es auch Schäuble im Bund geschafft hat. Für alles Mögliche verbrät die SPD NRW die Steuergelder und schafft es dabei seit JAHRZEHNTEN nicht, SOLIDE Finanzpolitik zu betreiben.

    4. Bildungspolitik

    In der Tat auch dies Thema nervt die Wähler. Die Grünen und die SPD torpedieren das Gymnasium und den dreigliedrigen Schulaufbau. Sie wollen das alle in ein Schulsystem gehen, damit angeblich "Chancengleichheit" passiert. ES ist nunmal aber so, dass die TALENTE und die INTELLIGENZ der Menschen UNTERSCHIEDLICH stark ausgeprägt ist und auch die guten/sehr guten SCHÜLER haben ein RECHT gefördert zu werden, aber wer dies so wie die FDP fordert und auf die Gymnasien setzt, der wird von den Grünen und Sozen als ARROGANT und NEOLIBERAL angegriffen. ABER WIR BRAUCHEN auch die ELITENFÖRDERUNG, weil diese intelligentesten und besten Schüler, schaffen die Jobs von morgen, machen die Erfindungen, usw., wovon Deutschlands Zukunft massgeblich abhängt !!!!

    ------------------------------

    "Laschet bedeutet bürgerrechtlichen Stillstand wenn nicht Rückschritt.

    Ich kenne das klerikal-katholische Milieu, das ihn als ehem. Chef der Aachener Kirchenzeitung tief geprägt hat, sehr gut.

    ----> Ja das stimmt: Lachet wird kein großer Förderer von Bürgerrechten für LGBT-Rechte sein, da hast du Recht. Laschet bedeutet Stillstand diesbeüglich.

    ---------------------------------

    Und die FDP ist seit jeher eine Nullnummer"

    --> DAS hingegen SEHE ich vollkommen anders und habe dazu bereits oft genug hier im Forum Dir und paar anderen massiv widersprochen.

    Die Gleichstellung in der Einkommenssteuer, in der Grunderwerbssteuer, in der Erbschafts- und Schenkungssteuer, bei den verpartnerten Bundesbeamten, Soldaten und Entwicklungshelfern geschah alles zu Zeiten, als Westerwelle an der Macht war und wurde in jenen Jahren im Bundestag verabschiedet. Ebenso erfolgte die Errichtung der Magnus-Hirschfeldt-Stiftung zu Zeiten von Westerwelle und Westerwellle war der erste offen schwule Parteivorsitzender in der Parteiengeschichte Deutschlands.

    UND auch das AKTUELLE Parteiprogramm der FDP ist mit der Aufnahme der Forderung nach Erlaubnis der Leihmutterschaft das FORTSCHRITTLICHSTE und BESTE LGBT-Programm von allen derzeitigen Parteien; da haben Grüne und Linkspartei noch Nachholbedarf bei der Leihmutterschaft.

    ------------

    Die Frage und da stimme ich Dir teilweise zu: WAS SETZT die FDP in Regierungsverantwortung von ihrem PERFEKTEN Bürgerrechtsprogramm dann auch um; aber die FRAGE kann man bei JEDER Partei mittlerweile stellen, wenn sie in Regierungsverantwortung ist und haben wir bekanntlich in dieser Legislaturperiode bei der SPD und dem Eheöffnungsthema ausreichend verfolgt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#66 stromboliProfil
  • 15.05.2017, 12:01hberlin
  • Antwort auf #39 von Florian97
  • Ja , simpel ist das Gemüt.. so simpel ist es mit dir und deinen Vorstellungen!

    Hoffe alles geht hin zu deiner Zufriedenheit.. also soziale Benachteiligung und Zweitklassigkeit im Wertekanon deiner Befreier vom "Sozialismus.
    Denn merke:
    Für die von dir gewählten bist du ein abtreibbares oder wenn schon religionsgebunden, um einen Fehler der Natur handelnd, der vielleicht mittels "Therapie zu beheben ist.
    Wenigstens unsichtbar solltest du sein, so den willen der von dir gewählten erfüllend!
    Also bitte auch keine cdu-liebäugelnde homolobby mehr betreiben.
    Das haben deine altvorderen in der cdu nicht gerne!

    Aber Vorsicht mit deinenoptimistischen Prognosen... es geht zurück in die Geschichte.
    Wer da nach fünf weiteren Jahren durchnässt ist von christlichem Dauerregen, mag man sich nicht , oder nur mit grauen vorstellen.
    So würde dein bisheriges im regen stehen nach fünf weiteren Jahren im christlichen regen stehend, wenigstens einweichend auf deine sozial_homopolitisch eingetrocknete Birne wirken können..
    Besonders wenn du schon die homopolitischen zusammenhänge der letzten fünf Jahre Obstruktionspolitik deiner cdu nur unter dem Regenschirm deiner unglaublichen sozialen Borniertheit hast überstehen können.

    Wie wichtigsten MitläuferInnen der cdu sind auf diesem gesellschaftlichen Niveau, warum nicht auch der nachwachsende Generationenmist.

    #50 Sozialliberal drückt es aus: ihr hofft und wählt das unsoziale... hofft auf Erhöhung und Einrichtung zahlungsbedingter Klassenpolitik, der euch nachgeborenen einen sozialen Vorsprung vor den niederen Klassen sichern soll.
    Nur zu, immer die soziale schraube ein wenig mehr überdrehen.. dann werden die abgehängten auch euch abwählen..
    Vermutlich dann von rechts her mit neofaschisten, denen ihr mit eurer Sicht der Dinge überhaupt erst den Boden bereitet.
    Und wenn die dann euch entsorgen, wie du/deinesgleichen nun hämisch die Verlierer entsorgt, kann ich dir dann zurufen: vielleicht kommt ihr ja dann in die Gnade der Erkenntnis, dass sozialer Egoismus sich letztendlich langfristig immer gegen die Minderheit auswirkt.

    Und was sind schon 5 jahre und mehr...
    So konnten die fehlerversäumnisse der rüttgersregierung&fdpmitläuferschaft nie wirklich beseitigt werden, auch weil der parteienfilz natürlich zu dick gewebt ist ,um Änderungen von unten nach oben durchzusetzen.

    Und was wir von den ja-sagern der fdp zu erwarten haben..?
    Die sind immer nur Steigbügelhalter gewesen und hängen ihr Fähnchen nach dem jeweils stärkst wehenden Wind.

    Ja, so besehen ist das was sich da abzeichnet eh nicht mehr mein Staat mein Land, seid ihr nicht mehr meine schwulen mitbrüder&schwestern, denen ich mich unterordne oder zugehörig fühle..
    Mag der christianisierte Staat mit mitlaufendem Opportunisten machen was er will, mich wird es nicht mehr tangieren...
    Allenfalls ein Schulterzucken mir abringen.
    Ob dir dein Staat nun seine bigotte Scheinpartnerschaft andreht wie ein fliegender Teppichhändler; Egal ob er deine CDU-Mauschelbrüder nicht vor Mobbing, Diskriminierung und Hassangriffen schützt, was ihnen bei ihrem Wahlverhalten auch nicht mehr zusteht...; ich werde zukünftig erst fragen, wenn hast du denn gewählt, um dann erst meine Solidarität zu gewähren.
    Dich und deinesgleichen jedenfalls lass ich zukünftig im regen stehen!
    Nichts sagen , wenn er förderungswirksames streicht und eure pseudohomohilfen ebenfalls der staatlichen förderungen entzogen werden.
    Im Gegenteil, ich fordere im Gegenzug nun eine Streichung jeglicher mittelföderungen für cdu-homolobbyistenvereine... :-)))
    Wie du mir, so ich dir!

    Gehen wir einfach in den mentalen und politischen "Untergrund". Der Kampf gegen euch hört nicht auf indem ihr in Regierungsverantwortung kommt, er muss hier subversiv und radikaler als je zuvor geführt werden..
    Ihr dürft von nun an keine ruhige Minute mehr haben in eurer bräsigen Selbstgewissheit.. weder in den sozialen Foren, noch auf den Straßen, weder in schwulen Treffpunkten, noch im privaten!!
    Antisoziale - homophobe Mitmenschen.. auch jene die sich selbst zufällig gleichgeschlechtlich betätigen, muss man ausgrenzen.
    Schwul im sinne von emanzipiert seid und werdet ihr eh nie werden.
    Allenfalls Schwiegermütter taugliche Quotenidioten
    Und alles darunter sollte man einfach ins abseits schieben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#67 MariposaAnonym
#68 wiking77
  • 15.05.2017, 14:56h
  • Antwort auf #67 von Mariposa
  • wieso fies. Der Looser, und das ist nunmal die SPD, hat verloren. Was gibt es da zu relativieren? Und die SPD im Verein mit den Grünen hat zu Recht verloren. Dieses "Gerechtigkeits für Alle"-Gedöns, damit kann doch nun wirklich fast niemand was anfangen. Was soll das sein? Noch mehr Geld für irgendwelche Hirngespinste ausgeben; Geld, das eben von arbeitenden Menschen erst verdient werden muss? Bei solchen Sprüchen der Llinken fällt mir immer ein passender Gegenspruch ein, der es besser trifft: Armut für alle! Das ist es was herauskommt, wenn der Steuerbürger noch mehr gemolken wird um Gerechtigkeit für alle walten zu lassen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #67 springen »
#69 Julian SAnonym
  • 15.05.2017, 14:57h
  • Antwort auf #67 von Mariposa
  • Wem denn sonst?

    Es ist nun mal die SPD, die gerade in ihrem Stammland so massiv abgestürzt ist.

    U.a. weil Hannelore Kraft bis zuletzt am Pannen-Minister Jäger festgehalten hat, der sich immer und immer wieder durch totale Inkompetenz herausgestellt hat.

    Ja, auch die Grünen haben eingebüßt, aber nicht so stark wie die SPD. Und vor allem, wenn man sich die Gründe der verlorenen Grünen-Wähler ansieht, war das gar nicht mal so sehr Unzufriedenheit mit der Arbeit der Grünen, sondern eher mit der Gesamtkoalition und die wollten die SPD weg haben und haben deshalb auch nicht den Koalitionspartner Grüne gewählt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #67 springen »
#70 Julian SAnonym
  • 15.05.2017, 15:09h
  • Antwort auf #65 von Paulus47
  • 1. Vier Monate vor der Bundestagswahl spielen natürlich auch Bundesthemen eine Rolle.

    2. In einem stark urbanisierten Bundesland leben mehr LGBTI als in dünner besiedelten Bundesländern. Denn LGBTI zieht es traditionell weg vom Land in die offeneren Städte. Neben der Homo-Hochburg Köln leben auch im Ruhrgebiet oder in Düsseldorf viele LGBTI. Natürlich haben viele von denen auch im Land nicht die SPD wählen können, weil sie sich im Bund so von denen verarscht fühlen.

    3. Die LGBTI-Gleichstellung ist ja nur äußeres Sympton eines ganz anderen Problems: der fehlenden Glaubwürdigkeit der SPD. Das betrifft ja nicht nur das gebrochene Versprechen der "100% Gleichstellung", sondern auch noch ganz viele andere. Z.B. hatte die SPD auch gesagt, dass es mit ihr keine PKW-Maut geben wird und ist jetzt doch vor der Union eingeknickt. Und NRW ist das Bundesland, das am meisten darunter leiden wird.

    Es geht also gar nicht mal nur konkret um den Wortbruch bei LGBTI-Gleichstellung, sondern dass das (neben vielen anderen Beispielen) Symptom dafür ist, dass man der SPD nicht trauen kann. Und das hat Folgen für jede Wahl - egal ob EU, Bundestag, Landtage oder Kommunen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #65 springen »
#71 Paulus47Anonym
  • 15.05.2017, 16:03h
  • So zur Wahlanalyse dieser Weltartikel, wo alle Parteien mit Ihren Hochburgen in Karten nachschaubar sind:

    *
    www.welt.de/politik/deutschland/article164571654/Diese-Karte
    n-zeigen-wie-sich-NRW-veraendert-hat.html


    1. Die CDU verbessert ihr Ergebnis vor allem im Süden des Bundeslandes und sogar im Ruhrgebiet, wo traditionell die SPD die Vormachtstellung hat. Aber selbst in den konservativen Gegenden legt die CDU zu, etwa in Olpe, Soest, Siegen-Wittgenstein, Warendorf und dem Rhein-Sieg-Kreis. Das deutet darauf hin, dass Armin Laschet selbst kritische Konservative überzeugen konnte, die ihm zum Teil vorgeworfen hatten, zu liberal zu sein.

    2. Die SPD fährt überall Verluste ein. Am höchsten fallen sie in den alten sozialdemokratischen Hochburgen im Ruhrgebiet aus, dort, wo auch Armutsprobleme und Arbeitslosigkeit überdurchschnittlich hoch sind. In Duisburg, Essen und Gelsenkirchen ist der Verlust deutlich zweistellig.

    3. Früher hieß es, die FDP sei vor allem die Partei der Besserverdienenden. Und auch bei dieser Wahl holen die Liberale hohe Ergebnisse dort, wo die Menschen tendenziell wohlhabender sind.

    Doch der Blick auf die Gewinn-Karte zeigt, dass das Klischee überholt ist: Mit dem beliebten Spitzenkandidaten Christian Lindner legte die FDP selbst in Gegenden wie Gelsenkirchen deutlich hinzu, wo die Arbeitslosigkeit hoch und die mittleren Bruttolöhne niedrig sind. Auffällig ist auch, dass die Liberalen in Gegenden mit traditionell starken CDU-Ergebnissen zulegten.

    4. Ähnlich wie die SPD verlieren auch die Grünen in ihren einstigen Hochburgen besonders stark: in Universitätsstädten, in den urbanen, zum Teil jungen, oft gut situierten Gegenden. Auch in ländlich geprägten Gegenden, wie dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Rhein-Kreis Neuss, ist das Minus deutlich sichtbar. Dort gab und gibt es kommunale Kooperationen zwischen CDU und Grünen.

    5. Die Linke legt vor allem in Universitätsstädten wie Köln, Münster, Dortmund, Aachen und Bielefeld stark zu. In den Gebieten mit größeren sozialen Problemen hingegen, etwa im Ruhrgebiet, erzielt sie zwar ein überdurchschnittliches Wahlergebnis, im Vergleich zu 2012 beträgt das Plus aber weniger als zwei Prozent.

    6. Die AfD hat, wie auch die SPD, bei Arbeitern und Arbeitslosen die höchsten Zustimmungswerte. So verwundert es nicht, dass die rechtspopulistische Partei gerade in den wirtschaftlich schwächeren Städten Gelsenkirchen, Duisburg und Essen punkten kann.

    Mit 15,2 Prozent erreichte die AfD ihr BESTES Ergebnis im Wahlkreis Gelsenkirchen II ! Ihr schlechtestes Ergebnis mit 3,4 Prozent erreichte die AfD in Münster.

    --> Vor einem Jahr noch hat die Mainstreampresse mit Spiegel, Stern, Die Zeit, Sueddeutsche, usw. getitelt und geschrieben, dass die AfD "NUR" von den "dummen" Ostdeutschen gewählt würde, wo es kaum Ausländer geben würde.

    NUN stellt sich heraus, dass die AfD mittlerweile IN FOLGE in das 13. (!!!) Bundesland in Folge eingezogen ist und insbesondere bei den ARBEITERN UND ARBEITSLOSEN gewählt wird und weniger bei den Studenten, Beamten, Landwirten und Gutverdienenden.

    Das die AfD in Gelsenkirchen II ihr Bestes Ergebnis und in Münster (Uni- und Beamtenstadt) ihr schlechtestes Ergebnis hat, belegt es deutlich: gerade die Wählerklientel der SPD ist besonders anfällig für die AfD !!!!
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#72 Geschwätz von heuteAnonym
#73 RobinAnonym
  • 15.05.2017, 16:20h
  • Antwort auf #71 von Paulus47
  • "Mit dem beliebten Spitzenkandidaten Christian Lindner"

    Und das kann ich am allerwenigsten verstehen, da der ja gar nicht in NRW bleiben will, sondern das nur als Sprungbrett für Berlin sieht.

    Wie kann man jemanden wählen, dem das Land gar nicht am Herzen liegt, sondern der das nur für den persönlichen Vorteil ausnützt.
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#74 Peter01Anonym
  • 15.05.2017, 17:26h
  • Es ist ja noch Schlimmer als die Meisten Denken!
    Denn die Meisten L-S-BI Gruppen und Verbände sind in NRW in Deutschland. Und wer 1 & 1 Zusammen Zählen kann, wird wohl oder übel Feststellen dass Gelder vom Land NRW gekürzt bzw. gestrichen werde bei so ein Mann mit dieser Einstellung betrifft L - S - Bi - Trans usw. Wohl möglich dass er noch CSD - Pride Wochenende Veranstaltungen verbietet. Als Minister Präsident des Landes NRW kann er das. Ich hoffe bloos dass ER es nicht macht.
    Liebe Grüße und alles Gute für das Land NRW. Euer Peter.
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#75 Gegen die WandAnonym
  • 15.05.2017, 17:44h
  • Antwort auf #68 von wiking77
  • Sie haben sehr offensichtlich nicht die geringste Ahnung von linker Programmatik oder linker Kritik an den vorherrschenden Verhältnissen, wenn Sie glauben, dass es dabei darum geht, der hart arbeitenden Bevölkerung die Kröten aus der Tasche zu ziehen.

    Sie plappern einfach nur dümmliche Platitüden nach, die immer dann von Bild bis taz gegen mit ominösen Warnungen vor dem Gespenst des Kommunismus beschworen werden, wenn die Legitimität des Agendasystems mit all seinen offensichtlichen Folgen in Frage steht: nämlich wachsende Scheren zwischen Arm und Reich, Steuergeschenke für Kapitalgewinne, Umverteilung von unten nach oben, Gängelung und Sanktionierung von Arbeitssuchenden, Deregulierung und Flexibilisierung auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung, Explosion von Frist-und Teilzeitverträgen, die als Jobwunder zurechtgelogen werden, das niedrigste Lohnwachstum in Westeuropa, der größte Niedriglohnsektor in Europa, und Altersarmut für einen großen Teil Bevölkerung.. bei gleichzeitig sprudelnden Gewinnen für einen kleinen Teil der Bevölkerung, zu dem Sie mit ziemlicher Sicherheit nicht gehören.

    Sie lassen sich gegen Ihre eigenen Interessen verblöden und halten Ihre hegemonische Mainstreammeinung witzigerweise auch noch für revolutionär "anti-PC".
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#76 Paulus46Anonym
  • 15.05.2017, 18:41h
  • Antwort auf #73 von Robin
  • "Mit dem beliebten Spitzenkandidaten Christian Lindner"

    Und das kann ich am allerwenigsten verstehen, da der ja gar nicht in NRW bleiben will, sondern das nur als Sprungbrett für Berlin sieht.

    Wie kann man jemanden wählen, dem das Land gar nicht am Herzen liegt, sondern der das nur für den persönlichen Vorteil ausnützt.

    --> Das hat Christian Lindner und auch Wolfgang Kubicki beide während des Wahlkampfes von Anfang an so kommuniziert und das ist auch richtig so.

    Wenn der Einzug der FDP im Herbst in den Bundestag gelingt, was ich sehr hoffe, dann braucht die FDP dort paar Spitzenleute im Bundestag und daher ist es gut, wenn Lindner und Kubicki dann im Bundestag sind. Darauf freue ich mich schon sehr, denn dann wird die Debattenkultur im Bundestag wieder besser. Die letzten Jahre waren doch -seitdem Westerwelle nicht mehr dort ist - rhetorische "Wüste" im Bundestag. Mit Lindner und Kubicki kommen zwei Leute in der FDP in den Bundestag, die sind rhetorisch und politisch inhaltlich suuuuper !!!
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#77 Paulus47Anonym
  • 15.05.2017, 18:53h
  • Übrigens zur Auswertung der NRW-Wahlen:

    Bisher "entdecke" ich nur zwei offen homosexuelle Landtagsabgeordnete im neuen Landtag, da es der Rechtsanwalt Jasper von der Linkspartei bekanntlich aufgrund der 4,9 Prozent der Linkspartei ("das ist bitter für die Linken aber besser so") nicht geschafft hat, ist dort zum einem:

    * Arndt Klocke (von den Grünen, Partner von Sven Lehmann)

    * Sven Tritschler (von der AfD)

    Ich habe mich aber bisher auch noch nicht so "intentisiv" mit den Abgeordneten "selbst" beschäftigt, die dort im neuen Landtag hineinkommen; nur bei Klocke und Tritschler ist mir dies -ohne lange zu recherchieren- bekannt.
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#78 TheDadProfil
#79 TheDadProfil
  • 15.05.2017, 21:08hHannover
  • Antwort auf #65 von Paulus47
  • ""UND die Grünen in NRW hatten NICHTS besseres zu tun, als die SCHLEIERFAHNDUNG bei der Polizei ("die in allen anderen Bundesländern ausser in NRW, Bremen und Hamburg" erlaubt ist") zu verhindern.""..

    Nöö..
    Siehe hier zu Hamburg :

    de.wikipedia.org/wiki/Schleierfahndung

    ""SOLIDARITÄTSBEISCHLAG).""..

    Was soll das sein ?

    "24. Bildungspolitik

    In der Tat auch dies Thema nervt die Wähler. Die Grünen und die SPD torpedieren das Gymnasium und den dreigliedrigen Schulaufbau. Sie wollen das alle in ein Schulsystem gehen, damit angeblich "Chancengleichheit" passiert. ES ist nunmal aber so, dass die TALENTE und die INTELLIGENZ der Menschen UNTERSCHIEDLICH stark ausgeprägt ist und auch die guten/sehr guten SCHÜLER haben ein RECHT gefördert zu werden, aber wer dies so wie die FDP fordert und auf die Gymnasien setzt, der wird von den Grünen und Sozen als ARROGANT und NEOLIBERAL angegriffen. ABER WIR BRAUCHEN auch die ELITENFÖRDERUNG, weil diese intelligentesten und besten Schüler, schaffen die Jobs von morgen, machen die Erfindungen, usw., wovon Deutschlands Zukunft massgeblich abhängt !!!!""..

    "Elitenföderung" hat nichts damit zu tun "begabte Schüler*innen" zu fördern !

    Aufgrund der Zahlen der Bildungsberichte der vergangenen Jahre seit 2013 muß man hier dann noch zusätzlich anmerken das die Durchschnittlichen Abitur-Noten der Schüler*innen auf Integrierten Gesamtschulen besser sind als auf reinen Gymnasien..

    ""Die Frage und da stimme ich Dir teilweise zu: WAS SETZT die FDP in Regierungsverantwortung von ihrem PERFEKTEN Bürgerrechtsprogramm dann auch um; ""..

    ""PERFEKTEN Bürgerrechtsprogramm""..

    Die FDP hat ein Parteiprogramm..
    Sowohl im Bund als auch in den Ländern..

    Dennoch hat sich Herr Lindner aus reinen Machtperspektiven zunächst ablehnend gegenüber einem Eintritt in eine Koalition mit der CDU des Herrn Laschet geäußert, denn das bedeutete Regierungsverantwortung für den FDP-Bundestagswahl-Spitzenkandidaten Lindner, und schmälert die Chance auf den Wieder-Einzug der FDP im Herbst..
    Wie gesagt..
    Reines macht-Kalkül..

    Kleines Bonmot am Rande :
    Jürgen Trittin hat Gestern Abend Wolfgang Kubicki den Vorschlag gemacht, die FPD-Schleswig-Holstein sollte darüber nachdenken ob es nicht zur Durchsetzung eigener Partei-politischer Ziele besser wäre eine Koalition zwischen Grünen, FDP und SPD zu bilden, denn die Macht des Senior-Partners SPD könne so besser "gebändigt" werden, weil sie der "kleinere Partner" gegenüber einer Koalition mit der CDU in S.-H. wäre..

    Daraufhin warf Wolfgang Kubicki Herrn Trittin "machtpolische Spiele" vor..

    Was dem einem (Lindner) also Recht ist, ist dem Anderem (Kubicki) also längst nicht billig..
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#80 TheDadProfil
#81 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 16.05.2017, 07:25h
  • seit 1998 regiert die SPD, mit einer kleinen unterbrechung, in der bundesregierung mit.
    seit gefühlten 100 jahren, mit einer miniunterbrechung durch cdu/fdp, regiert die SPD in nrw.
    und nun haben es kraft und konsorten endlich geschafft, nrw auf das niveau von berlin und bremen abzusenken.
    warum sollen das wähler mit einem "weiter so" belohnen???
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#82 AFD-WatchAnonym
  • 16.05.2017, 09:34h
  • Antwort auf #79 von TheDad
  • "Sie wollen das alle in ein Schulsystem gehen, damit angeblich "Chancengleichheit" passiert. ES ist nunmal aber so, dass die TALENTE und die INTELLIGENZ der Menschen UNTERSCHIEDLICH stark ausgeprägt ist und auch die guten/sehr guten SCHÜLER haben ein RECHT gefördert zu werden, aber wer dies so wie die FDP fordert und auf die Gymnasien setzt, der wird von den Grünen und Sozen als ARROGANT und NEOLIBERAL angegriffen. ABER WIR BRAUCHEN auch die ELITENFÖRDERUNG, weil diese intelligentesten und besten Schüler, schaffen die Jobs von morgen, machen die Erfindungen, usw., wovon Deutschlands Zukunft massgeblich abhängt !!!!""..

    "Elitenföderung" hat nichts damit zu tun "begabte Schüler*innen" zu fördern !
    "

    Ich übersetze mal von FDP-Geschwätz auf Deutsch:
    "Es ist aber nunmal so, dass Intelligenz der Menschen gefälligst nach der Geldbörse der Eltern abhängig zu sein hat. UNSERE Kinder sollen gefälligst das Recht haben gefördert zu werden. Und damit das so passiert, halten wir an Studiengebühren fest, damit UNSERE Kinder "Chancengleichheit" untereinander haben. Die Kinder der anderen sollen gefälligst draußen bleiben."

    Wieviele FDP-ler, die an dem System festhalten, schicken ihre eigenen Kinder eigentlich auf die Real- oder Hauptschule?
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#83 SorryAnonym
  • 16.05.2017, 12:00h
  • Antwort auf #82 von AFD-Watch
  • "Wieviele FDP-ler, die an dem System festhalten, schicken ihre eigenen Kinder eigentlich auf die Real- oder Hauptschule?"

    Wahrscheinlich keiner.
    Schön aufs beste Gymnasium und ist der Sprössling auch noch so schwach beleuchtet.
    Elitenförderung ist Käse und bedeutet
    eben genau das was es sagt.
    Ungerechtfertigte Bevorzugung von bereits Previligierten
    Begabtenförderung ist OK und muss unabhängig vom sozialen Status möglich sein.

    Ein anderes Thema ist Inklusion.
    Hier bin ich der festen Überzeugung, dass es der richtige Weg ist jedes Kind mitzunehmen, aber dieser Weg ist teuer.
    Und wir müssen als Gesellschaft diese Kosten bereit sein zu tragen und können nicht Haushaltsdisziplin
    gegen Chancengleichheit ausspielen.
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#84 Ralph
  • 16.05.2017, 12:21h
  • Antwort auf #82 von AFD-Watch
  • In meiner Familie war ich der erste, der Abitur gemacht und anschließend studiert hat. Jüngere Verwandte sind mir gefolgt. Niemand hat das finanziell gefördert, vor allem kein Staat. Ich und meine Cousins haben es trotzdem geschafft, aus Arbeiterfamilien in die Akademikerschicht aufzusteigen. Das System lässt es zu. Man sollte nur halt nicht darauf warten, mit Steuergeldern nach oben gepuscht zu werden. Das muss man schon selbst leisten. Es war für mich, eines von wenigen Nichtakademikerkindern auf meinem Gymnasium, in Umgebung von Anwalts-, Ärzte-, Professoren-, Ingenieurs- und Bankierskindern schwer, aber nicht unmöglich.

    Aber zurück zum eigentlichen Thema. Ich erinnere mich sehr gut an die erste homopolitische Maßnahme der rot-grünen Landesregierung Kraft. Es war die Weisung an die Personalverwaltung, auf keinen Fall schwulen Beamten und lesbischen Beamtinnen in Lebenspartnerschaft Familienzuschlag zu zahlen und darauf gerichtete Klagen mit dem Ziel, die Gleichbehandlung weiter zu verweigern, um jeden Preis durchzufechten. Man möge heute bitte dieser Regierung keinen Heiligenschein verleihen, den sie nicht verdient. Ebenso verweigerte die grün-rote Landesregierung Kretschmann in BW in ihrem Koalitionsvertrag die volle Nachzahlung des gestohlenen Familienzuschlags, und in RLP (ebenfalls rot-grün regiert damals) musste ich die Herausgabe der vollen Nachzahlung für meinen Mann durch privaten Kontakt zu einem Ministerialbeamten herbeitricksen. Tue bitte niemand so, als seien rot-grüne Regierungen Garanten für unsere Rechte und Interessen.
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#85 wiking77
  • 16.05.2017, 12:58h
  • Antwort auf #80 von TheDad
  • ""Looser""..

    wortwuchs.net/schreibweise/looser-loser/

    www.korrekturen.de/beliebte_fehler/looser.shtml

    ""Der Ausdruck Loser für »Verlierer; Versager« leitet sich vom englischen »lose« (= verlieren) ab, nicht von »loose« (= lösen).""..
    usw. usf.

    Hauptsache Du weisst wie's gemeint war, falsa demonstratio non nocet!
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#86 TheDadProfil
  • 16.05.2017, 13:01hHannover
  • Antwort auf #82 von AFD-Watch
  • ""Wieviele FDP-ler, die an dem System festhalten, schicken ihre eigenen Kinder eigentlich auf die Real- oder Hauptschule?""..

    Und noch mehr..
    Wie viele FDP- und CDU-Mitglieder schicken ihre eigenen Kinder dann auf Gymnasien und lassen sie dafür durch die halbe Stadt karren, wo doch die Gesamtschulen in denen bessere Abschlüße, und nebenher einhergehend auch höhere Sozialkompetenzen erreicht werden, quasi vor der Haustür liegen ?
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#87 TheDadProfil
  • 16.05.2017, 13:04hHannover
  • Antwort auf #83 von Sorry
  • ""Hier bin ich der festen Überzeugung, dass es der richtige Weg ist jedes Kind mitzunehmen, aber dieser Weg ist teuer.""..

    Keineswegs teurer als die Separierung in "speziellen Schulen"..
    Was hier zunächst "teuer" wirkt, ist die Umstellung des Schulsystems..
    In Italien gibt es diese Inklusion seit mehr als 40 Jahren..
    In Ländern wie Finnland und auch Norwegen "leistet" man sich dann auch noch ein "teures Schulsystem, und landet dafür jedes Jahr auf den oberen Rängen der Pisa-Studien..
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#88 TheDadProfil
  • 16.05.2017, 13:06hHannover
  • Antwort auf #83 von Sorry
  • ""Und wir müssen als Gesellschaft diese Kosten bereit sein zu tragen und können nicht Haushaltsdisziplin
    gegen Chancengleichheit ausspielen.""..

    Können wir nicht ?
    Aber gegen die Verdoppelung des Verteidigungshaushaltes auf Kosten der Chancengleichheit kann man dann nichts einwenden ?
    Diesen "bitteren Geschmack" muß man dann ertragen ?
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#89 ursus
  • 16.05.2017, 14:54h
  • Antwort auf #84 von Ralph
  • "Ich und meine Cousins haben es trotzdem geschafft, aus Arbeiterfamilien in die Akademikerschicht aufzusteigen. Das System lässt es zu."

    meine eltern mussten noch erbittert mit dem grundschulleiter streiten, damit er meinem bruder und mir (beide unter den jahrgangsbesten) eine empfehlung für das gymnasium aussprach. nach meinung des schulleiters gehörten "arbeiterkinder" da nicht hin, unabhängig von ihren leistungen.

    heute ist es immer noch so, dass kinder aus sogenannten "bildungfernen schichten" sowohl von den lehrenden als "schlechter" eingeschätzt werden, als auch sich selbst bei gleichen leistungen (!) schlechter einschätzen als der durchschnitt. selbstverständlich liegen auch andere bedingungen für eine bildungslaufbahn vor, wenn ein kind zuhause einen eigenen schreibtisch, gebildete eltern, jede menge bücher und geld für nachhilfeunterricht oder musische ausbildung vorfindet als wenn all das nicht da ist. und selbstverständlich ist es ein unterschied, ob man bafög-zinsen zurückzahlen und während des studiums jobben muss oder ob die eltern einfach alles übernehmen können.

    "Man sollte nur halt nicht darauf warten, mit Steuergeldern nach oben gepuscht zu werden. Das muss man schon selbst leisten."

    die bildungsgerechtigkeit hat sich in den letzten jahrzehnten (auch unter rot-gün übrigens) sogar noch weiter verschlechtert. die klassenunterschiede werden in deutschland immer größer statt kleiner. angesichts dieser situation reicht es in meinen augen NICHT aus, wenn das system es "zulässt", dass auch "arbeiterkinder" zu einer guten bildung kommen - wenn sie sich nur eben zehnmal so sehr anstrengen wie die menschen, die von vornherein bessere voraussetzungen haben. da ist der staat gefordert, sich chancengleichheit auch etwas kosten zu lassen. wenn man das schon nicht allein aus humanistischen gründen für sinnvoll hält, dann sollte man sich wenigstens klarmachen, dass es auch volkswirtschaftlich sinn ergibt, intellektuelle ressourcen nicht einfach zu verschütten.
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#90 seb1983
  • 16.05.2017, 17:47h
  • Antwort auf #89 von ursus
  • Es sollte der Anspruch sein dass der Staat Defizite die Kinder von Haus aus mitbringen ausgleicht, das ist aber leichter gesagt als getan.

    Auch ich und dann mein Bruder waren im näheren und noch lebenden (xD) Umfeld die ersten in der Familie die Abitur gemacht haben und dann studiert.
    Das muss ich aber meiner Mutter hoch anrechnen die trotz 7 Tage Woche im Betrieb bei uns sehr engagiert war und so gab es reichlich Bücher und Lernspiele, ordentliches Essen, und TV und Nintendo wurden rationiert :)
    Auch Grundschul und später Gymnasiallehrer haben die Eltern und das Umfeld gekannt und für stabile Verhältnisse gesorgt.

    Fehlt dieser Hintergrund haben es Kinder ungleich schwerer. Das hängt zwar oft mit einem geringen Einkommen zusammen ist aber wie ich denke nicht ursächlich.
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#91 ursus
  • 16.05.2017, 20:11h
  • Antwort auf #90 von seb1983
  • "Fehlt dieser Hintergrund haben es Kinder ungleich schwerer. Das hängt zwar oft mit einem geringen Einkommen zusammen ist aber wie ich denke nicht ursächlich."

    ich behaupte ja nicht, dass das einkommen der einzige faktor ist. es ist aber unter vielen anderen ein sehr wichtiger, der sich auch in entsprechenden statistiken stark niederschlägt.

    selbstverständlich gibt es einen haufen beispiele von eltern, die in schwierigen lebenssituationen trotzdem alles menschenmögliche tun, um ihren kindern eine gute bildung zu ermöglichen. meine eigenen haben das auch getan, und ich bin ihnen dafür sehr dankbar.

    ich halte aber nicht viel davon, die diskussion der chancenungleichheit auf solche "heroischen" anekdoten herunterzubrechen und sie damit zu entpolitisieren, nach dem motto: seht mal, es geht doch trotz schwierigkeiten, wenn man nur will. die kinder, die das ausbaden, suchen sich ja ihre eltern nicht aus.

    chancengleichheit muss, wie du ja selbst ganz richtig sagst, eine staatliche aufgabe sein. wenn die abhängigkeit der bildung vom einkommen der eltern in wenigen europäischen ländern so deutich ist wie in deutschland (und mit steigender tendenz), dann besteht da ein offenkundiger nachholbedarf.
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#92 seb1983
  • 16.05.2017, 20:36h
  • Antwort auf #91 von ursus
  • Die Erziehung ist in Deutschland laut Gesetz ja nicht nur das Recht sondern auch die Pflicht der Eltern.
    Da lässt dann tatsächlich mal die deutsche Vergangenheit grüßen...
    Immer mehr Eltern können oder wollen das aber nicht mehr leisten, der primitive Gedanke dass die Kinder es mal besser haben sollen als man selbst..
    Das hat eigentlich nichts mit dem Einkommen zu tun, korreliert aber heute gut damit.

    Da etwas dran zu ändern wird ein verdammt steiniger Weg werden. An den besonders betroffenen Familien wird die Diskussion vermutlich weitgehend vorbei gehen da sie sich von Politik und Staat schon verabschiedet haben.
    Engagierte Eltern dagegen werden auf die Barrikaden gehen und sich jedwede Einmischung verbieten.
    Und dann ist da wie gesagt noch die unrühmliche deutsche Vergangenheit...
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#93 TheDadProfil
#94 habemus_plemplem
  • 16.05.2017, 23:38h
  • taz.de, "Sieben unangenehme Fragen", Letzte Frage, vorletzter Absatz. Aber immerhin.
    www.taz.de/!5406583/

    "Diese liberale, menschelnde Seite konnte LGBTI-Menschen allerdings nicht beschwichtigen. Sie fühlen sich von Laschet nicht vertreten, denn der kommende Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen ist kein Freund der Homo-Ehe."

    Steht das sonst noch irgendwo in der Tagespresse?
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#95 Doktor OgerAnonym
  • 17.05.2017, 07:44h
  • "Regierungswechsel"?
    Wo denn?
    SPD und CDU geben sich gegenseitig die Klinke in die Hand, was ist daran anders als in den letzten paar Jahrzehnten? Sie machen auch fast die gleiche Politik, für reiche Lobbyisten und gegen das gemeine Volk, gegen ethische Vernunft und gegen den gesunden Menschenverstand.
    Am dramatischsten finde ich, dass die einzige halbwegs linke Partei im Landtag jetzt die Grünen sind, als schwächste Fraktion in Zahlen und in Rückgrat, dass die AfD hineingewählt wurde und die FDP über 10% bekommen hat.
    Menschen sind kollektiv einfach Idioten.
    Wenn sich in den nächsten paar Jahren jemand über die aktuelle Politik beschwert, frage ich denjenigen mal, wem er am 14. Mai seine Stimme gegeben hat, ehe ich ihm entweder beipflichte oder ihn grausam und ohne Gnade verbal zerstöre.
    Menschen.
    Zum Kotzen.
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#96 Doktor OgerAnonym
#97 Doktor OgerAnonym
  • 17.05.2017, 07:51h
  • Antwort auf #5 von Alex
  • 30% wollen offensichtlich verarscht werden. Ist doch klasse für die SPD!
    Gegen das Verarschtwerden haben meiner Ansicht nach nur 4,9% der aktiven Wähler gestimmt, und sind damit in der Gesamtbevölkerung tragisch unterrepräsentiert. Im Landtag nämlich gar nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#98 MariposaAnonym
  • 17.05.2017, 21:09h
  • Antwort auf #69 von Julian S
  • Auf jemanden, der auf dem Boden liegt noch einzudreschen, ist nunmal unter aller Kanone. Auch wenn es die verhaßte SPD ist. Zudem: Ist denn schwarz-gelb so viel besser ????????????????????? Da werden sich hier noch so einige wundern. Fortschritte in LSBTG-Politik sind wohl nicht zu erwarten. Und irgendwann wird auch die AfD regierungsfähig - dann würden sich manche noch die verhaßte SPD zurückwünschen. Viel Spaß !!!!!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #69 springen »
#99 MariposaAnonym

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