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Kommentare zu:
Noch in acht Staaten droht Schwulen die Todesstrafe


#21 OrthogonalfrontAnonym
  • 21.05.2017, 10:21h
  • Antwort auf #20 von TheDad
  • Wer redet denn von Abschaffung? Doch wieder nur du! Ändern wird man ja wohl nochmal dürfen. Oder bist du gegen die Aufnahme des Merkmals "sexuelle Orientierung/Identität" in Art. 3 Abs. 3 GG?

    Ansonsten ist Art 16a so ab Abs. 2 ja schon ganz OK formuliert. Abs. 1 sollte man ergänzen mit dem Vorwort "Nachweislich", damit auch Leute wie du mal verstehen, dass Asylrecht in Deutschland kein Blankoschein ist.
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#22 TheDadProfil
  • 21.05.2017, 15:24hHannover
  • Antwort auf #21 von Orthogonalfront
  • ""Wer redet denn von Abschaffung? Doch wieder nur du! Ändern wird man ja wohl nochmal dürfen.""..

    Das ändern des Asylrechtes hat schon stattgefunden..
    Es wurde immer wieder eingeschränkt..

    Mit dem Asylrecht des Jahres 1980 hätten wir wohl 2015 mehr als 3 Millionen Asylsuchende aufgenommen, denn einschränkende Maßnahmen wie das Dublin-Abkommen, was allein die Binnen-Staaten der EU vor Asylsuchenden "schützt", und hier vor alle die originär in der Mitte der EU liegende BRD, gab es damals noch gar nicht..

    Jede weitere Einschränkung des Artikels 16a des GG führt zu einer weiteren Einschränkung von Asyl, und damit zu einer weiteren Aussetzung von Menschen vor Verfolgung, Krieg und Bürgerkrieg..

    Wer an dieser Zuwanderung durch Asyl etwas ändern will, kann dazu das Asylgesetz ändern, und zusätzlich vor allem ein Zuwanderungsgesetz erlassen, aber nicht das GG ändern wollen..

    Bei der Änderung des Artikel 3 GG handelt es sich im Gegensatz zu Deinen Forderung das Asylrechtes betreffend übrigens um eine AUSWEITUNG von Rechten, und nicht um eine weitere Einschränkung dieser Rechte !

    Eine Ausweitung von Rechten kann immer geboten sein..
    Eine Einschränkung von Rechten dagegen führt zu einem Rechts-Verlust der Bürger..

    Der Unterschied mag für Dich nur marginal sein..
    Für das GG ist es immanent..

    ""Ansonsten ist Art 16a so ab Abs. 2 ja schon ganz OK formuliert. Abs. 1 sollte man ergänzen mit dem Vorwort "Nachweislich", damit auch Leute wie du mal verstehen, dass Asylrecht in Deutschland kein Blankoschein ist.""..

    Das Wort "Nachweislich" befindet sich im Asylgesetz, denn wie es im Artikel 16a, Satz 4 so schön heißt :
    ""Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.""..
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#23 Kurzer EinwurfAnonym
  • 27.02.2018, 09:29h
  • Antwort auf #3 von TheDad
  • In sozialistischen sowie kommunistischen Staaten gibt es keine Homosexuellen. In deren Lesart ist Homosexualität (und Anverwandtes) eine krankhafte Abweichung die nur in kapitalistischen Staaten als Resultat des kapitalistischen Lebensweise vorkommt. So wurde es verlautbart von offizieller staatlicher Seite, z.B. in der DDR und der Sowjetunion.
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