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Kommentare zu:
Auch Belgien übernimmt PrEP-Kosten


#1 seb1983
  • 19.05.2017, 20:56h
  • Hersteller ist Gilead Sciences, gelistet im S&P500.
    Ein ehemaliger Vorsitzender und nach wie vor Großaktionär ist übrigens ein gewisser Donald Rumsfeld
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#2 andreAnonym
#3 PeerAnonym
  • 20.05.2017, 10:07h
  • Schön, dass auch Belgien das tut.

    Und wann ist das in Deutschland so weit? Okay, dafür müssen wohl erst mal Union und SPD aus der Regierung verschwinden...
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#4 ManuelAnonym
#5 Patroklos
  • 20.05.2017, 11:07h
  • Antwort auf #3 von Peer
  • Den Artikel nicht gelesen? Mit Sicherheit nicht, denn da steht nämlich:

    "In Deutschland ist das Medikament zwar zur Vorbeugung einer HIV-Infektion verordnungsfähig, allerdings kommen die Krankenkassen nicht für die Kosten auf."

    Es liegt also nicht an der Bundesregierung, sondern an den KRANKENKASSEN und deshalb solltest Du Dich gefälligst bei denen beschweren!
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#6 ManuelAnonym
  • 20.05.2017, 12:08h
  • Antwort auf #5 von Patroklos
  • Diese Verordnungsfähigkeit ist zwar zu einem gewissen Anteil Entscheidung der Krankenkassen (z.B. ob eine Kasse Akupunktur zahl oder nicht), aber auch die Regierung hat die sehr viel Einfluss drauf.

    Es wäre durchaus möglich, dass die Regierung die PrEP-Therapien zur Pflichtleistung aller Kassen erklärt.

    Aber wie andere schon sagten: das wird es unter Schwarz-Rot nicht geben. Denn die blockieren ja nicht nur die rechtliche Gleichstellung, sondern auch dort, wo es um die Leben von LGBTI geht - z.B. weigern die sich ja auch, die extrem gefährlichen "Homo-Heilungs"-Therapien zu verbieten.
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#7 SaferSexAnonym
#8 seb1983
  • 20.05.2017, 13:05h
  • Antwort auf #4 von Manuel
  • Bei Menschen die Medikamente brauchen ok
    Nur: Seit Jahren sorgen Pharma Unternehmen dafür dass immer mehr Menschen Pillen schlucken und freuen sich über deren ungesunden Lebensstil.

    Ein Großteil der Herz-Kreislauf und Blutdruck Erkrankungen wäre durch eine gesunde Lebensweise vermeidbar, entsprechende Ernährung, etwas Bewegung.
    Für mich ist es hierbei nicht viel anders, man muss sich nicht bareback jede Nacht durch Klappen und Darkrooms vögeln.
    Das widersprecht aber dem durch Industrie und Pharmakonzerne mit propagiertem Bild bei dem es für alles die entsprechenden Pillen und Tabletten gibt. Erst jahrelang Prep, und wenn dann doch mal schiefgegangen ist die HIV Kombitherapie, ein Leben lang treuer Kunde.... und dabei werden nebenbei Milliardenumsätze gemacht.

    Wenn sich dadurch ein paar Infektionen verhindern lassen ok, aber glücklicherweise bleibt es auch jedem selbst überlassen was er schlucken will und was nicht.
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#9 ursus
#10 gifiAnonym
  • 20.05.2017, 13:15h
  • 1 Million Euro pro Jahr? Das hieße, dass ganze 100 Menschen in den Genuss der PrEP kommen...
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#11 MirWirdUebelAnonym
  • 20.05.2017, 13:20h
  • Antwort auf #7 von SaferSex
  • ...Du hast es nicht verstanden.
    HIV ist kein Problem der Schwulen allein und kann nur ausgerottet werden, wenn nicht mehr angesteckt wird.
    Dazu haben Safer Sex Appelle alleine nachweislich nicht geführt.
    Jede aber auch wirklich jede Chance HIV zu beseitigen, die zum Erfolg führt spart, letztendlich der "unschuldigen" Allgemeinheit Geld.
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#12 FaktencheckAnonym
#13 seb1983
#14 MirWirdUebelAnonym
  • 20.05.2017, 14:55h
  • Antwort auf #13 von seb1983
  • "Schwule würden ja im Gegensatz zu Heteros fast nur Safer Sex betreiben habe ich eh nie geglaubt."

    Fast nur sicher nicht, aber garantiert mehr als Heteros.
    Die haben sich sowieso eher ausserhalb des HIV Problems gesehen.
    Für die meisten Heteros heisst Safer Sex
    Schutz vor Schwangerschaft.
    Auch heute noch und dazu nimmt die Frau was?
    Eine Pille!
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#15 chris79boProfil
  • 20.05.2017, 16:11hBochum
  • PrEP ist eben kein Privatvergnügen, sondern eine Maßnahme zum Nachteilsausgleich und ein wichtiger Beitrag um AIDS zu stoppen.

    Nachteilsausgleich
    Bei Analverkehr ist das HIV-Risikoca. 18 mal so hoch wie bei Vaginalverkehr (1) und die Verbreitung von HIV ist unter Schwulen und anderen MSM viel höher als in der Gesamtbevölkerung. (2) Das multipliziert sich. Ungeschützter Analverkehr geht also mit einem erheblichen Vielfachen Schwulen und anderen Risikogruppen eine HIV-PrEP anzubieten, gleicht also erst einmal ihr viel höheres HIV-Risiko an. (Und übrigens schützen Kondome zwar ziemlich gut, aber auch noch lange nicht perfekt. Und das Verhältnis beim Risiko für Homos und für Heteros bleibt das gleiche.)

    Die WHO hat das Ziel ausgerufen, AIDS zu stoppen. Dazu sollen HIV-Positive frühzeitig von ihrer Infektion erfahren, damit sie vor Ausbruch von AIDS in Behandlung kommen und damit in aller Regel auch nicht mehr ansteckend sind. Zusätzlich soll die Verbreitung von HIV vermindert werden. Mit Kondomen allein klappt das aber nicht. Die Gründe dafür sind vielfältig und man kann darüber furchtbar viel spekulieren und diskutieren, aber klar ist, dass die PrEP einen erheblichen Beitrag dazu leisten kann. Einige Kliniken mit vielen Patienten aus Risikogruppen in England haben erhebliche Rückgänge von Neuinfektionen teilweise auf den Einsatz von PrEP zurückgeführt. (3)

    (1):
    www.tagesspiegel.de/wissen/hiv-breitet-sich-unter-schwulen-a
    us-hauptgrund-ist-geringer-kondomgebrauch/6899542.html


    (2):
    www.rki.de/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2015
    /08_2015.html


    (3):
    www.ggg.at/2017/01/11/london-40-prozent-weniger-hiv-infektio
    nen-durch-prep/
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#16 TheDadProfil
  • 20.05.2017, 23:07hHannover
  • Antwort auf #13 von seb1983
  • ""die Behauptung Schwule würden ja im Gegensatz zu Heteros fast nur Safer Sex betreiben habe ich eh nie geglaubt.""..

    Wie viele MSM braucht es um 2.200 Neu-Infektionen zu erzielen ?

    4.000 ?
    40.000 ?
    Oder dann doch eher 400.000 ?

    Rechnet man das dann mal runter infizieren sich im Schnitt jedes Jahr um EIN PROZENT dieser 400.000 Menschen die angeblich promiskuitiven und zusätzlich noch unsafen Sex betreiben mit HIV..

    Die 400.000 sind dann noch nicht einmal alles Schwule Männer, von denen es so um die 4 Millionen gibt, also 5 % der Bevölkerung..

    Worüber spekulieren wir hier also ?
    3.200 Neuinfektionen im Jahr..
    Davon 2.200 bei MSM..
    Schwule UND Bisexuelle Männer..
    Vielleicht je so zur Hälfte ?
    Was dann heißt von den 4 Millionen Schwulen Männern infizieren sich jedes Jahr so um die 1.100 Männer neu mit HIV..

    Bezogen auf die Anzahl der Schwulen Männer kann man dann sehr wohl behaupten :
    Die Mehrzahl der Schwulen Männer betreibt wahrscheinlich SaferSex, und fährt auch sehr gut damit..
    Denn jedes Jahr infizieren sich mit den 1.100 im Schnitt so um die 0,25 Promille der Schwulen Männer..

    Was dann sogar für eine übergroße Mehrheit von SaferSex Betreibern spricht..
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#17 GegensprechAnonym
  • 21.05.2017, 00:12h
  • Antwort auf #7 von SaferSex
  • 100% Zustimmung!

    Ein Blick auf die "Nach Absprache"-Fraktion bei GR*
    und man weiss weshalb diese Pille ohne Zuzahlung gefordert wird.
    Wer die ungehinderte Ausbreitung aller(!) anderen sexuell übertragbaren Geschlechtskrankheiten möchte (inkl. schnellstmögliche Resistenzbildung gegen vorhandene Medikamente), der ist selbstverständlich dafür, dass diese Pille (die im Übrigen heftige Nebenwirkungen haben kann) kostenlos in den Umlauf kommt.
    Zumal ich bezweifele, dass die ganzen Chrystal-Trinen und Hobby-Barebacker überhaupt in der Lage wären diese Pille ordnungsgemäß einzunehmen. Vermutlich würde die Wirkung schon an den Wechselwirkungen mit Alkohol, Popper, Viagra und den zig anderen Substanzen scheitern, die man(n) sich als Homosexueller heutzutage einwirft um "dazu" zu gehören.

    Dieses Verhalten ist eine Schande - zumal letztlich diejenigen darunter leiden die diese Pille wirklich benötigen, z.B. weil sie Partner haben die potentiell ansteckend sind . Auf dem Rücken dieser Leute, die nicht alles penetrieren was nicht bei drei auf dem Baum ist, schreit die Bareback-Generation nach PreP.
    An dem Tag wo PreP von der Kasse gezahlt wird, wechsele ich in die Privatversicherung. Denn ich zahle nicht für die Dummheit!

    *Pardon, heutzutage ja Planetromeo - wobei sich jeder mal fragen kann, was es für ein Zeichen ist, wenn schon im Namen versucht wird die sexuelle Orientierung dahinter zu verschleiern
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#18 FrageAnonym
  • 21.05.2017, 01:51h
  • Antwort auf #17 von Gegensprech
  • Nehmen wir mal an, es gibt durch PreP zu vertretbaren Preisen, Eigenkostenanteil 50 Euro, 500 neu infizierte Menschen pro Jahr weniger in Deutschland, willst ud aus prinzipiellen Gründen der Eigenverantwortung und des alternativ zur Verfügung stehenden Kondoms diese Infektion, deren gesundheitliche Folgen bis zum früheren Tod und deren Kosten, die dann durch Krankenkassen übernommen werden in Kauf nehmen?

    Was ist mit Imfpungen, zum Beispiel die HPV-Imfpung gegen Gebärmutterhalskrebs, sollen Mädchen/Frauen die selber zahlen, weil sie die Infektion und den potentiellen Krebs ja auch durch Enthaltsamkeit vermeiden könnten?

    Was ist mit Vorsorgeuntersuchugen, wie die Darmspiegelung zur Entfernung von Polypen, die später vielleicht in Krebs ausarten könnten, sollen die selber bezahlt werden, weil die Leute sich ja auch gesünder ernähren könnten und dann ein niedrigeres Darmkrebsrisiko hätten?

    Wenn Infektionsprophylaxe nicht bezahlt wird, weil es billigere Alternativen gibt zur PreP.

    Was ist mit den ganzen Leuten, die sich bei risikoreichen Sportarten wie Ski, Fussball oder Handball verletzten, obwohl sie auch Gymnastik, Bodenturnen oder Kardiotraining auf dem Crosstrainer machen könnten?

    Von Rauchen, Saufen, Fressen und Fernsehen und deren Folgen mal garnicht zu sprechen...
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#19 TheDadProfil
  • 21.05.2017, 03:00hHannover
  • Antwort auf #17 von Gegensprech
  • ""An dem Tag wo PreP von der Kasse gezahlt wird, wechsele ich in die Privatversicherung. Denn ich zahle nicht für die Dummheit!""..

    Echt coole Idee..
    Zumal viele der Privaten Kassen Leistungen die von der AOK und anderen Kassen als "unnütz" jahrelang abgelehnt haben schon lange im Programm hatten als sie die AOK dann als "Regelleistung" einführe..

    Hier muß dann aber auch schon wieder angeführt werden :
    Eine PEP ist eine Prä-Expositions-Prophylaxe, die nach einem eventuellen Infektions-Geschehen für betroffene Berufsgruppen wie Ärzte und Pflegende, sowie Hilfskräften im Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei bereits als Kassenleistung, oder von den Berufsgenossenschaften bezahlt wird..

    Die PrEP wird nur für Menschen bereitgestellt die anderen Risiken unterliegen..
    Sie dauert länger als die PEP, ist aber wohl eher auch nicht auf eine Dauerbehandlung wie eine Therapie ausgelegt..

    ""Dieses Verhalten ist eine Schande - zumal letztlich diejenigen darunter leiden die diese Pille wirklich benötigen, z.B. weil sie Partner haben die potentiell ansteckend sind .""..

    Wobei sich dann hier die Frage stellte, warum ein Partner die PrEP einnehmen sollte, wenn ein Positiver Partner auch unter Therapie stehend nicht mehr infektiös ist ?
    Da ist dann die PrEP wohl auch nur eine kurzfristige vorübergehende Maßnahme..
    Von "jahrelangen Kosten" die da "ungehindert" auf alle zukämen kann man hier wohl kaum sprechen..
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#20 seb1983
  • 21.05.2017, 12:43h
  • Antwort auf #16 von TheDad
  • Die Infektionszahlen in den Industrieländern sind glücklicherweise niedrig. Wenn aber 5% der Bevölkerung 60% der Infektionen ausmachen und 95% nur 10%, der Rest Drogengebrauch etc, dann ist das ein schon eine Schieflage die in anderen Ländern mit Kampagnen wie "Aids is a gay disease" in der Szene auch so kommuniziert wird.
    Wie gesagt, wenn Schwule täglich Medikamente schlucken wollen dann sollen sie das machen, immerhin besser als danach HIV Medikamten. Wenn aber schon in ersten Studien dadurch die Ansteckungsrate stark sinkt muss mir keiner was von Safer Sex in der Szene erzählen.
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#21 N1989Anonym
  • 21.05.2017, 14:01h
  • Ich bin nicht bereit, dass durch meine Beiträge zur GKV Gelder für Personen ausgegeben wird, die keine günstigere Variante der Verhütung nutzen wollen oder sich nicht zusammenreißen können. Ich hoffe, dass das nicht in Deutschland so eingeführt wird, dass Schwule mit häufig wechselnden Sexualpartnern das zur Verfügung gestellt bekommen, wenn andere Methoden der Verhütung gehen, die günstiger für die Allgemeinheit sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#22 TheDadProfil
  • 21.05.2017, 14:48hHannover
  • Antwort auf #20 von seb1983
  • ""Wenn aber 5% der Bevölkerung 60% der Infektionen ausmachen und 95% nur 10%, der Rest Drogengebrauch etc, dann ist das ein schon eine Schieflage die in anderen Ländern mit Kampagnen wie "Aids is a gay disease" in der Szene auch so kommuniziert wird.""..

    Was schon einmal in afrikanischen Gesellschaften vollständig anders ist..

    Damit ist das vollständiger Unsinn, denn es sind nicht diese "5 % der Bevölkerung", die dann 60 % der Infektionen ausmachten..

    Es hieße hier "INNERHALB dieser 5 % der Bevölkerung", was dann immer die wirklich blöde Idee transportierte HIV und AIDS seien ein "Schwules Problem"..
    Ist es nicht..
    Es ist vor allem zunächst ein Männerproblem..

    Ist es eben aber auch nicht wenn man Zugrunde legt das diese "5 % der Bevölkerung" zu einen Anteil von einem Drittel der Neuinfektionen beitragen, und sich ein Drittel auf Heten, und ein weiteres Drittel auf Bisexuelle verteilte..

    Dieser dusselige Schuldkomplex des
    "HIV und AIDS ist ein Schwules Problem"
    gehört endlich mal in die Tonne gekloppt !
    HIV und AIDS sind ein gesellschaftliches Problem, und genau deshalb ist es eine Aufgabe der Gesellschaft die Infektionsraten zu senken, und das möglichst auf NULL !

    Wenn es dazu notwendig ist von der Appellativen Ebene der Prävention über SaferSex-Kampagnen auf weitere Maßnahmen auszuweiten, und diese Maßnahmen dann derzeitig hohe Kosten aufweisen, was sich schon im nächstem Jahr deutlich ändern kann, dann sind diese Maßnahmen zu ergreifen und auch die Kosten dafür zu tragen..

    Mal so nebenbei..
    Das bundesdeutsche Seuchenschutzgesetz bietet sehr wohl Möglichkeiten dazu die Bevölkerung an der Verbreitung von Infektionskrankheiten zu hindern, und dazu auch vermehrt repressive Maßnahmen einzuleiten..
    Jeder Zuwanderer der mit einer stark infektiösen Lungentuberkulose ins Land kommt, kann und WIRD zu einer Therapie gezwungen..
    Diese Therapiekosten werden nur zum Teil von den Krankenkassen getragen, das Gros der finanziellen Belastung zahlt der Steuerzahler über Steuern die dem RKI als führendes Institut der Bekämpfung von Infektionskrankheiten zur Verfügung gestellt werden..

    Bezahlen wird also immer der Bürger..
    Der sich nun aussuchen kann ob er das "freiwillig" über die Kassenleistungen gewährleisten will, oder ebenso "freiwillig" über Steuergelder finanziert..

    Denn wer sich zur Aufgabe gemacht hat die Infektionszahlen deutlich zu verringern wird mit einer weiteren
    "Bitte, bitte fickt nur mit Gummi-Kampagne"
    nicht viel erreichen können..

    Vor allem..
    Wer etwas erreichen will, der hat eine Strategie..
    Wer etwas verhindern will, der hat Gründe..

    Seit inzwischen mehr als 2 Jahren befindet sich die PrEP in der Diskussion, und allenthalben liest man nur Gründe, aber keinerlei Strategien dazu, wie man diese Gründe beseitigen könnte..
    So kommt man dem Problem nicht bei..

    ""Wenn aber schon in ersten Studien dadurch die Ansteckungsrate stark sinkt muss mir keiner was von Safer Sex in der Szene erzählen.""..

    Das dumme an dieser Aussage ist die Vermutung HIV und AIDS seien ausschließlich ein Problem der Szene..
    Was schon negiert das sich vielleicht ein Partner in der Szene infiziert, der andere dann in der Partnerschaft außerhalb dieser Szene..

    Neben dem was sich allgemein so "Szene" nennt gibt es längst "zusätzliche Szenen", die nicht nur mit Planetromeo, GayRoyal, Grindr oder ähnlichen Dating-Portalen zu tun haben, sondern auch damit daß sich MSM inzwischen auch an anderen öffentlichen Orten kennenlernen..
    Das Problem der Infektion also allein auf eine imaginäre Szene verschieben zu wollen, und dann noch dabei zu denken man befände sich ja außerhalb dieses Raumes und sei allein schon deshalb irgendwie "sicherer" ist ein ebenso beliebter wie falscher Trugschluß..
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#23 TheDadProfil
  • 21.05.2017, 14:55hHannover
  • Antwort auf #21 von N1989
  • ""Ich bin nicht bereit, dass durch meine Beiträge zur GKV Gelder für Personen ausgegeben wird, die keine günstigere Variante der Verhütung nutzen wollen oder sich nicht zusammenreißen können.""..

    Man kann für Leute wie Dich nur hoffen das sie nicht bei Rot über die Straße gehen, nicht beim Arbeiten oder Gardinen aufhängen von der Leiter fallen, oder ihnen bei der Arbeit eine Palette mit Stahlblech vom Kollegen Gabelstaplerfahrer Klaus auf die Sandalen gestellt wird, die man ja nur trägt weil man in Sicherheitsschuhen bei sommerlichen Temperaturen Schweißfüße kriegt..

    ""Ich hoffe, dass das nicht in Deutschland so eingeführt wird, dass Schwule mit häufig wechselnden Sexualpartnern das zur Verfügung gestellt bekommen, wenn andere Methoden der Verhütung gehen, die günstiger für die Allgemeinheit sind.""..

    Es IST NICHT "günstiger" weiterhin 3.200 Neuinfektionen eine lebenslange Therapie zu bezahlen, wenn eine Möglichkeit besteht diese Infektionen von vorne herein zu verhindern !
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#24 seb1983
  • 21.05.2017, 15:18h
  • Antwort auf #22 von TheDad
  • Hase also bei dir kommt man sich vor als ob man mit einem von der AfD diskutiert.
    Da zitierst du einen und lässt gekonnt den Satz über die Industrieländer vorher weg. Die Frage ist nur ob das einfach Schlampigkeit ist oder Absicht??

    Die Infektionszahlen sind nun mal so wie sie sind auch wenn man sie in Mixer packt und vermeintlich schönrechnet.
    72% der Neuinfektionen betreffen MSM, da braucht es schon einen routinierten Zahlenjongleur wie dich um 1/3 Hetero 1/3 Bi darin zu verpacken und obendrauf noch Drogenabhängige deren Risiko etwa so hoch ist wie bei Heteros.
    Sollte allerdings für dich kein Problem sein xD

    www.zeit.de/wissen/gesundheit/2016-01/hiv-sex-aids-kondome-v
    irus-therapie-uebertragung


    Übrigens: Einen "Schuldkomplex" habe ich da in keinster Weise,
    Selbstverständlich sollten alle daran arbeiten die Infektionszahlen weiter zu senken, und da sollte man insbesondere bei der größten Gruppe weiter aktiv werden...
    Wenn das mit Prep klappt sollen diejenigen eben täglich Medikamente schlucken.
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#25 kleine KorrekturAnonym
#26 TheDadProfil
#27 TheDadProfil
  • 21.05.2017, 16:53hHannover
  • Antwort auf #24 von seb1983
  • ""Da zitierst du einen und lässt gekonnt den Satz über die Industrieländer vorher weg. Die Frage ist nur ob das einfach Schlampigkeit ist oder Absicht??""..

    Es geht nicht um die Industrieländer, sondern um die BRD und die dort vermuteten "5 % der Bevölkerung" die Schwule Männer sein könnten, wie ich weiter oben eingeführt habe..
    Kontextuelles Denken ist Dir doch nicht fremd, oder ?

    ""und obendrauf noch Drogenabhängige deren Risiko etwa so hoch ist wie bei Heteros.""..

    Wer behauptet das, und rechnet damit die Drogengebraucher aus den "Hochrisiko-Gruppen" heraus, und vor allem dann wozu ?

    Um der Mär des "Schwulen Problems" weitere Fundamente zu liefern ?

    Man kann das auch anders rechnen, denn wenn 10 % der Neu-Infektionen Drogengebraucher betreffen, bleiben nur noch 90 % über die sich die Infektion über sexuelle Kontakte zuziehen, und schwubs, sind wir nicht mehr bei "72%", sondern bei 66 %, und damit sind dann die 2.200 Infektionen zu je einer Hälfte Schwule Männer und Bisexuelle MSM-ler..
    Was dann immer noch nichts an der spekulativen Zahl der möglicherweise 0,25 Promille änderte..

    Die Zahl bezieht sich auf die mögliche Gruppe derer die sich in Szenen herumtreiben, und so angeblich einer erhöhten Gefahr aussetzen..
    Diese machen insgesamt aber nur 10 % der möglicherweise in der BRD lebenden Schwulen Männer aus !
    Bezogen auf alle Schwulen Männer liegt die Neu-Infektionsrate also im Bereich eines Hundertstel dieser 0,25 Promille, und sie ist bei den Heten noch einmal um den Faktor 15 geringer..

    Was soll also der Unsinn ?
    Geh doch mal auf das Faktum ein wieso man eigentlich immer noch davon sprechen WILL daß es sich um ein "Schwules Problem" handelte, wo doch längst offensichtlich ist, daß es sich um ein MSM-Problem, und damit um ein Männer-Problem handelt ?

    ""Übrigens: Einen "Schuldkomplex" habe ich da in keinster Weise,
    Selbstverständlich sollten alle daran arbeiten die Infektionszahlen weiter zu senken, und da sollte man insbesondere bei der größten Gruppe weiter aktiv werden...""..

    Subtext :
    Wegen der Unklarheit wie man weitere Schutzmaßnahmen durchsetzen kann, sollte man auf Bewährtes appellatives Drängen auf die SaferSex-Kampagnen setzen, denn die Vermittlung von zusätzlichen Maßnahmen wie der PrEP scheitert an Widerständen die originär dazu erfunden werden..

    Das "Kosten-Argument" begeht hier zwei signifikante Fehler :
    Es impliziert die unausgesprochene Idee daß man die gesamte Bevölkerung einer PrEP unterziehen müßte, oder wenigstens diejenigen die sich im "aktiven sexuellen Verhalten" befinden, was zu einer Kosten-Falle aufgebauscht wird, denn diese Kosten wären, auch wenn die Idee tatsächlich die wirksamste Maßnahme wäre die Infektionsraten binnen Kurzem extrem zu senken, nicht mehr zu tragen..

    Gleichzeitig negiert man, was ich an anderer Stelle schon einmal vorgetragen habe :
    Die Kosten für die Behandlung einer Infektion über eine lebenslange Therapie sind vergleichbar mit den Kosten für die Behandlung eines Diabetikers..
    Von denen gibt es derzeit um die 2 Millionen..
    HIV-Infizierte gibt es derzeit so um die 83.400 Menschen..
    Doch die Dunkelziffer liegt garantiert weit höher..
    Und mit dieser Dunkelziffer muß man sich schon paaren um sich überhaupt zu infizieren, denn die meisten der Neu-Infektionen werden durch Trägers des Virus übertragen, die selbst von ihrer Infektion noch nichts wissen..

    Diese Infektionen sind im Gegensatz zum Diabetes alle vermeidbar..
    Oder wenigstens die wirklich überwiegend meisten..

    Was man also JETZT ausgibt spart man später an Behandlungskosten ein, und noch mehr, denn die Kosten für eine PrEP belaufen sich wahrscheinlich auf einem Zehntel dessen, was eine lebenslange Therapie kosten wird..

    Daran sieht man :
    Die Kosten SIND KEIN Argument gegen die PrEP, sie sind ein Argument FÜR die PrEP..

    Man muß diese Kosten nur von der richtigen Seite aus betrachten..

    Gegner der PrEP machen daß aus teilweise egoistischen Gründen nicht, und führen dazu an sie seien nicht bereit mit "ihren Beiträgen" das Verhalten Anderer zu subventionieren..
    Oder sie sind schlicht uniformiert darüber, was sie mit ihren Beiträgen so alles mit-bezahlen, und wissen deshalb auch nicht daß die Kosten für Diabetes so um die 10 Mal höher liegen, als die Kosten für die HIV-Infizierten..

    Wenn man daß dann erfährt, führt man gerne an, der Diabetiker könne ja nichts für seine Krankheit..
    Das stimmt aber nur zum Teil, denn auch der Diabetiker kann die Erkrankung verhindern, oder wenigsten hinauszögern, und vor allem kann er die Kosten durch konsequentes Einhalten der ärztlichen Verodnungen und Vorsorgeuntersuchungen günstig mit beeinflußen..
    Wenn der Diabetiker das dann täte, gäbe es solche Programme wie Ernährungsschulungen für Diabetiker nicht alle 2 Jahre auf Kosten der KK, gäbe es keine "Hausarztmodelle" in denen dann Therapien zwischen Hausarzt und Diabetologe, Kardiologe, und Hämatologe koordiniert werden müssten..

    Das angeblich "selbstsüchtige Verhalten" ist also auch kein Argument gegen eine Ausweitung einer SaferSex-Möglichkeit auf die PrEP..
    Sondern ein Argument DAFÜR..

    Denn ebenso wie Diagnostische und Therapeutische Maßnahmen für alle Erkrankungen ständig einer Erweiterung unterliegen, und eben nicht nur die bei den Diabetikern, so muß man auch in der HIV-Prävention JEDE sich bietende Möglichkeit nutzen die Infektions-Zahlen so niedrig wie möglich zu halten..

    Natürlich kostet das auch Geld..
    Wie bei allen anderen Krankheiten auch..
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#28 andreAnonym
  • 21.05.2017, 17:28h
  • Antwort auf #21 von N1989
  • Das machst Du bereits und Du kannst nichts dagegen machen. Austreten vielleicht. Sollte ich Dich mal treffen, küsse ich Dir die Füße. Der Solidargemeinschaft, die 1600 Euro , abzüglich meiner eigenen Beiträge, von 300 Euro pro Monat, für mich ausgibt habe ich früher schon mal gedankt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#29 seb1983
#30 N1989Anonym
  • 22.05.2017, 12:51h
  • Antwort auf #23 von TheDad
  • Bei der PrEp geht es doch etwas anderes, als um Unfälle: Wer häufig wechselnde Sexualpartner hat, der sollte doch selbst vorsorgen, damit er nicht infiziert wird. Wieso sollte die Krankenkasse 800,- im Monat bezahlen, wenn doch andere, günstigere Optionen besser sind? Da zählen nicht allein Kondome dazu, sondern auch andere Methoden der Verhütung. Seit eh und eh wird im Sexualkundeunterricht darüber berichtet, wie sich ein Mensch vor STI schützen kann. Und jetzt sollen für eine spezielle Gruppe Sonderregeln her, weil es da ein paar gibt, die aufgrund ihrer BB-Vorlieben eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen? Was ist denn das für ein Denken, dass die Gemeinschaft das gefährliche Verhalten einiger verantwortungsloser Personen unterstützen soll? Wo bleibt der Verantwortungsteil der Freiheit, die hier immer so oft beschworen wird?

    Ein Student zahlt um die 80,- monatlich für seine KV, wenn er nicht mehr familienversichert ist. Und das zehnfache soll ausgegeben werden für einige Menschen, die nicht verhüten wollen?
    Es geht ja nicht mal um die, bei denen es aus medizinischen Gründen keine andere Option gibt. Dort kann man es ja noch einsehen. Wer aber permanent auf der Suche nach neuen sexuellen Abenteuern ist, der sollte bitte auch Verantwortung dafür übernehmen. Angebote der Aufklärung gibt es genug.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#31 Pragmatismus und MoralAnonym
  • 22.05.2017, 14:37h
  • Antwort auf #30 von N1989
  • "Angebote der Aufklärung gibt es genug."

    Und es bleibt wichtig, Aufklärung zu betreiben. Es bleibt aber eine Gruppe, die aufgeklärt ist, das mit den Kondomen aber aus verschiedenen Gründen nicht hinbekommt.
    Nun kann man natürlich darauf hoffen, dass durch irgendeinen magischen Trick die Aufklärung bei dieser Gruppe plötzlich doch noch zu einer Verhaltensänderung führen wird. Da klappt zwar seit vielen Jahren nicht, aber vielleicht klappt es ja jetzt plötzlich. Das ist nur eben komplett unrealistisch.
    Oder man kann sagen: Dann müssen wir eben noch viel mehr aufklären. Aufklärung ist nur eben bei dieser Gruppe gar nicht das Problem, also auch nicht die Lösung.
    Deine Lösung besteht darin, auf unwirksame Strategien zu hoffen und aus moralischer Bockigkeit Infektionen in Kauf zu nehmen, die man verhindern könnte. Und deine Entscheidung gegen den Pragmatismus wird sogar mehr kosten.
    Irrationaler geht's nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#32 TheDadProfil
  • 22.05.2017, 21:10hHannover
  • Antwort auf #30 von N1989
  • ""Bei der PrEp geht es doch etwas anderes, als um Unfälle: Wer häufig wechselnde Sexualpartner hat, der sollte doch selbst vorsorgen, damit er nicht infiziert wird. Wieso sollte die Krankenkasse 800,- im Monat bezahlen, wenn doch andere, günstigere Optionen besser sind?""..

    Bei der PrEP geht es wohl eher nicht um "Massen" an promiskuitiven Männern, sondern um Menschen in besonderen Lagen, z.B. Männer deren Partner frisch infiziert und derzeit noch nicht in Therapie, oder am Anfang einer Therapie stehen, oder auch Menschen die Kondome nicht vertragen..
    Und da gibt es noch weitere Möglichkeiten als bloß die berühmte "Latex-Allergie" des Kondom-Trägers, denn der der den Arsch hinhält kann auch Unverträglichkeiten entwickeln die nichts mit Latex allein zu tun haben..

    Mal von "psychischen Impotenzen" abgesehen, denn es soll Männer geben die im Gummi einfach keinen hoch kriegen..

    Es geht hier auch nicht um "günstig"..
    Das "Kosten-Argument" habe ich weiter oben bereits widerlegt..

    Es geht darum die Infektionszahlen zu verringern..
    Und zwar DEUTLICH !
    Dazu muß auch eine Methode genutzt werden die auf den ersten Blick vielleicht teuer erscheint, aber im Vergleich zu den Behandlungskosten für weitere Infizierte geradezu ein Schnäppchen ist..

    ""Da zählen nicht allein Kondome dazu, sondern auch andere Methoden der Verhütung. Seit eh und eh wird im Sexualkundeunterricht darüber berichtet, wie sich ein Mensch vor STI schützen kann.""..

    Enthaltsamkeit ?
    ERNSTHAFT ?

    -LOL-
    Wen willst Du hier eigentlich veralbern ?

    ""Und jetzt sollen für eine spezielle Gruppe Sonderregeln her, weil es da ein paar gibt, die aufgrund ihrer BB-Vorlieben eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen?""..

    Zunächst ist wenn Zwei miteinander vögeln das noch lange keine "Öffentlichkeit" !
    Und dann geht es hier nicht um "Sonderregeln" für eine Gruppe, sondern um eine ernsthafte Präventionsmaßnahme die z.B. auch der Frau der Infizierten dazu verhelfen kann ohne Sorge Schwanger zu werden..

    ""Was ist denn das für ein Denken, dass die Gemeinschaft das gefährliche Verhalten einiger verantwortungsloser Personen unterstützen soll?""..

    WAS ist das denn für eine Idee das Gesellschaft das nicht LÄNGST TUT ?

    Diese IGNORANZ ist schlichtweg zum Kotzen !

    Wer zum Henker verleiht ausgerechnet Dir die "moralische Instanz" darüber zu entscheiden das Vögeln ohne Gummi aber mit PrEP irgendwie "unmoralischer" wäre als Autofahren ohne Gurt, oder Fahrrad fahren ohne Helm ?

    ""Wer aber permanent auf der Suche nach neuen sexuellen Abenteuern ist""..

    Deinen Sex-Neid auf andere Menschen kannst Du nicht unterlassen, oder ?

    Es geht hier darum zu VERHINDERN daß sich Menschen mit HIV infizieren !
    Punkt..
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#33 FaktenAnonym
  • 22.05.2017, 21:40h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • Menschen in serodiskordanten Partnerschaften oder mit Latexallergie spielen hier nur eine Nebenrolle; die Hauptzielgruppe der PrEP-Maßnahmen sind ganz klar Männer mit einem regen Sexualleben und wechselnden Sexpartnern.
    Es ist ein Kennzeichen wirksamer, weil pragmatischer Prävention, das sexuelle Verhalten nicht zu moralisieren, sondern zu versuchen, für möglichst viele Menschen den jeweils "passenden" Schutz niedrigschwellig anzubieten.
    Es gibt also auch keinen Grund, die Hauptzielgruppe nicht zu benennen: Promiske Männer.
    Mit dieser Tatsache dürfte das irrationale und moralisierende Abwehrverhalten, das sich in jeder Diskussion aufs Neue zeigt, einiges zu tun haben.
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