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Einzelkommentar zu:
Auch Belgien übernimmt PrEP-Kosten


#17 GegensprechAnonym
  • 21.05.2017, 00:12h
  • Antwort auf #7 von SaferSex
  • 100% Zustimmung!

    Ein Blick auf die "Nach Absprache"-Fraktion bei GR*
    und man weiss weshalb diese Pille ohne Zuzahlung gefordert wird.
    Wer die ungehinderte Ausbreitung aller(!) anderen sexuell übertragbaren Geschlechtskrankheiten möchte (inkl. schnellstmögliche Resistenzbildung gegen vorhandene Medikamente), der ist selbstverständlich dafür, dass diese Pille (die im Übrigen heftige Nebenwirkungen haben kann) kostenlos in den Umlauf kommt.
    Zumal ich bezweifele, dass die ganzen Chrystal-Trinen und Hobby-Barebacker überhaupt in der Lage wären diese Pille ordnungsgemäß einzunehmen. Vermutlich würde die Wirkung schon an den Wechselwirkungen mit Alkohol, Popper, Viagra und den zig anderen Substanzen scheitern, die man(n) sich als Homosexueller heutzutage einwirft um "dazu" zu gehören.

    Dieses Verhalten ist eine Schande - zumal letztlich diejenigen darunter leiden die diese Pille wirklich benötigen, z.B. weil sie Partner haben die potentiell ansteckend sind . Auf dem Rücken dieser Leute, die nicht alles penetrieren was nicht bei drei auf dem Baum ist, schreit die Bareback-Generation nach PreP.
    An dem Tag wo PreP von der Kasse gezahlt wird, wechsele ich in die Privatversicherung. Denn ich zahle nicht für die Dummheit!

    *Pardon, heutzutage ja Planetromeo - wobei sich jeder mal fragen kann, was es für ein Zeichen ist, wenn schon im Namen versucht wird die sexuelle Orientierung dahinter zu verschleiern
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