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Einzelkommentar zu:
Auch Belgien übernimmt PrEP-Kosten


#18 FrageAnonym
  • 21.05.2017, 01:51h
  • Antwort auf #17 von Gegensprech
  • Nehmen wir mal an, es gibt durch PreP zu vertretbaren Preisen, Eigenkostenanteil 50 Euro, 500 neu infizierte Menschen pro Jahr weniger in Deutschland, willst ud aus prinzipiellen Gründen der Eigenverantwortung und des alternativ zur Verfügung stehenden Kondoms diese Infektion, deren gesundheitliche Folgen bis zum früheren Tod und deren Kosten, die dann durch Krankenkassen übernommen werden in Kauf nehmen?

    Was ist mit Imfpungen, zum Beispiel die HPV-Imfpung gegen Gebärmutterhalskrebs, sollen Mädchen/Frauen die selber zahlen, weil sie die Infektion und den potentiellen Krebs ja auch durch Enthaltsamkeit vermeiden könnten?

    Was ist mit Vorsorgeuntersuchugen, wie die Darmspiegelung zur Entfernung von Polypen, die später vielleicht in Krebs ausarten könnten, sollen die selber bezahlt werden, weil die Leute sich ja auch gesünder ernähren könnten und dann ein niedrigeres Darmkrebsrisiko hätten?

    Wenn Infektionsprophylaxe nicht bezahlt wird, weil es billigere Alternativen gibt zur PreP.

    Was ist mit den ganzen Leuten, die sich bei risikoreichen Sportarten wie Ski, Fussball oder Handball verletzten, obwohl sie auch Gymnastik, Bodenturnen oder Kardiotraining auf dem Crosstrainer machen könnten?

    Von Rauchen, Saufen, Fressen und Fernsehen und deren Folgen mal garnicht zu sprechen...
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