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Einzelkommentar zu:
Auch Belgien übernimmt PrEP-Kosten


#19 TheDadProfil
  • 21.05.2017, 03:00hHannover
  • Antwort auf #17 von Gegensprech
  • ""An dem Tag wo PreP von der Kasse gezahlt wird, wechsele ich in die Privatversicherung. Denn ich zahle nicht für die Dummheit!""..

    Echt coole Idee..
    Zumal viele der Privaten Kassen Leistungen die von der AOK und anderen Kassen als "unnütz" jahrelang abgelehnt haben schon lange im Programm hatten als sie die AOK dann als "Regelleistung" einführe..

    Hier muß dann aber auch schon wieder angeführt werden :
    Eine PEP ist eine Prä-Expositions-Prophylaxe, die nach einem eventuellen Infektions-Geschehen für betroffene Berufsgruppen wie Ärzte und Pflegende, sowie Hilfskräften im Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei bereits als Kassenleistung, oder von den Berufsgenossenschaften bezahlt wird..

    Die PrEP wird nur für Menschen bereitgestellt die anderen Risiken unterliegen..
    Sie dauert länger als die PEP, ist aber wohl eher auch nicht auf eine Dauerbehandlung wie eine Therapie ausgelegt..

    ""Dieses Verhalten ist eine Schande - zumal letztlich diejenigen darunter leiden die diese Pille wirklich benötigen, z.B. weil sie Partner haben die potentiell ansteckend sind .""..

    Wobei sich dann hier die Frage stellte, warum ein Partner die PrEP einnehmen sollte, wenn ein Positiver Partner auch unter Therapie stehend nicht mehr infektiös ist ?
    Da ist dann die PrEP wohl auch nur eine kurzfristige vorübergehende Maßnahme..
    Von "jahrelangen Kosten" die da "ungehindert" auf alle zukämen kann man hier wohl kaum sprechen..
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