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Einzelkommentar zu:
Auch Belgien übernimmt PrEP-Kosten


#30 N1989Anonym
  • 22.05.2017, 12:51h
  • Antwort auf #23 von TheDad
  • Bei der PrEp geht es doch etwas anderes, als um Unfälle: Wer häufig wechselnde Sexualpartner hat, der sollte doch selbst vorsorgen, damit er nicht infiziert wird. Wieso sollte die Krankenkasse 800,- im Monat bezahlen, wenn doch andere, günstigere Optionen besser sind? Da zählen nicht allein Kondome dazu, sondern auch andere Methoden der Verhütung. Seit eh und eh wird im Sexualkundeunterricht darüber berichtet, wie sich ein Mensch vor STI schützen kann. Und jetzt sollen für eine spezielle Gruppe Sonderregeln her, weil es da ein paar gibt, die aufgrund ihrer BB-Vorlieben eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen? Was ist denn das für ein Denken, dass die Gemeinschaft das gefährliche Verhalten einiger verantwortungsloser Personen unterstützen soll? Wo bleibt der Verantwortungsteil der Freiheit, die hier immer so oft beschworen wird?

    Ein Student zahlt um die 80,- monatlich für seine KV, wenn er nicht mehr familienversichert ist. Und das zehnfache soll ausgegeben werden für einige Menschen, die nicht verhüten wollen?
    Es geht ja nicht mal um die, bei denen es aus medizinischen Gründen keine andere Option gibt. Dort kann man es ja noch einsehen. Wer aber permanent auf der Suche nach neuen sexuellen Abenteuern ist, der sollte bitte auch Verantwortung dafür übernehmen. Angebote der Aufklärung gibt es genug.
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