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Kommentare zu:
Darmstadt erhält queeres Zentrum


#1 Dein FoersterAnonym
  • 26.05.2017, 16:09h
  • Darmstadt: Grün-Schwarze Regierung.

    Die Grünen stellen den Oberbürgermeister, die CDU stellt den Stadtkämmerer.

    Dann bekommt man auch eine schöne Villa.

    In NRW brechen die Zentren weg. Das waren keine Villen, wenn ich mich recht entsinne, sondern recht schäbige Immobilien.

    Hoffentlich gibt's bald mehr Nachrichten aus Freiburg und Baden-Württemberg. Wir leben nämlich nicht in Holzhütten.

    Lieber Gruß,
    Dein Förster.
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#2 Patroklos
#3 kuesschen11Profil
  • 26.05.2017, 21:33hFrankfurt/Main
  • Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht für LGBTTIQs und deren Freunde in Darmstadt, Südhessen und Umgebung.

    Also ein großes Danke geht an die Unterstützer und die Darmstädter Politik, die dieses Queere Zentrum in einer angenehmen Lokalität verwirklichen bzw. ermöglichen konnten.

    Da werde ich bei Gelegenheit gerne mal vorbeischauen.
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#4 Dont_talk_aboutProfil
  • 26.05.2017, 22:33hFrankfurt
  • Da scheinen es einige Kommunalpolitiker an Fingerspitzengefühl vermissen zu lassen. Selbsthilfegruppen in einer Villa, während die Schulen verfallen und an einen qualitätsvollen Unterricht selbst in den Kernfächern kaum noch zu denken ist.

    Meine Coming-out-Gruppe damals war in einer sehr bescheidenen Behausung und war deshalb nicht schlechter
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#5 habemus_plemplem
  • 27.05.2017, 01:34h
  • Antwort auf #4 von Dont_talk_about
  • Das Wort "Villa" ist hier m.E. mit einem Augenzwinkern zu lesen. Die Fassade sieht zwar tatsächlich danach aus, doch das alte Gebäude steht etwas abseits auf dem Gelände eines betonmonumentalen, architektonisch weitaus weniger repräsentativen Studentenwohnheimkomplexes ("Karlshof") und ich kenne es aus meiner Studentenzeit als ziemlich alternative Party- und Konzert-Location. Es ist würdig, aber beileibe nicht nobel. Ich war schon lange nicht mehr dort - aber ich denke mal, die monatelange Renovierung von Vielbunt e.V. durfte wohl bitter notwendig gewesen sein. Man kann froh und dankbar sein, dass Vielbunt diese Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt bekommen hat - wegen dem Wort "Villa" vor Neid erblassen muss man aber ganz sicher nicht.

    Meinen herzlichen Glückwunsch an den Verein, dass der Traum wahr geworden ist - man sieht sich dort bestimmt bald mal.

    Darmstadts grüner OB Jochen Partsch hatte sich in den letzten Jahren auf der Bühne beim CSD Darmstadt mehrfach zu dem Wunsch nach einem queeren Jugendzentrum geäußert und offensichtlich sein Wort gehalten. Das freut mich sehr!
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#6 TheDadProfil
  • 27.05.2017, 12:39hHannover
  • Antwort auf #4 von Dont_talk_about
  • ""Selbsthilfegruppen in einer Villa, während die Schulen verfallen und an einen qualitätsvollen Unterricht selbst in den Kernfächern kaum noch zu denken ist.""..

    Und wieder das Hohelied des "es gibt aber doch wichtigeres"..

    DU NERVST !

    Selbsthilfe-Gruppen werden NICHT aus dem Schul-Etat des jeweiligen Bundeslandes finanziert, und eine "Umlagerung" dieser Gelder in den Schul-Etat ist weder möglich, noch würde er dabei helfen die "verfallenden Schulen" zu sanieren..

    Btw..
    Hessen ist kein "armes Bundesland"..
    Weigert es sich doch seit Jahren zusammen mit Bayern und Sachsen zusammen die Notwendigkeit des Länderfinanzausgleiches anzuerkennen..

    Wenn dort also Schulen sehenden Auges verrotten, dann ist daß Ergebnis einer verfehlten Kommunal-Politik, die offenbar lieber 4-spurige Einkaufmeilen finanziert, als sich um den Erhalt von Schulen zu kümmern..
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#7 talk_aboutAnonym
#8 Dont_talk_aboutProfil
  • 27.05.2017, 14:29hFrankfurt
  • Antwort auf #7 von talk_about
  • Du hast den Sinn einer Coming-out Gruppe nicht verstanden. Es geht da um einen selber und nicht darum, wie man die Öffentlichkeit über seine sexuelle Vorlieben informiert.

    Im übrigen verstecke ich mich vor niemandem.
    Da ich noch nie mit einer Frau zusammen war, aber überdurchschnittlich aussehe und im Leben auch ein bisschen was erreicht habe, wird mich kaum jemand als klassisch heterosexuell halten. Oder ???
    Ich bin immer meinen eigenen Weg gegangen. Allerdings hatte dieser Weg auch nichts mit der schwulen Szene zu tun
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#9 talk_aboutAnonym
#10 Talk_about_itAnonym
#11 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 17:27hHannover
  • Antwort auf #8 von Dont_talk_about
  • ""Du hast den Sinn einer Coming-out Gruppe nicht verstanden. Es geht da um einen selber und nicht darum, wie man die Öffentlichkeit über seine sexuelle Vorlieben informiert.""..

    Gröl..

    DERAILING !
    Mal abgesehen von dem Schwachsinn den Du hier einmal mehr verbreiten willst !

    In einer "Coming-Out-Gruppe" geht es GENAU DA DRUM !

    Wie stelle ich mich gegenüber der Außenwelt dar..
    Was erzähle ich auf Fragen, und wie weit gegen die Informationen die ich dazu gebe..
    Wie reagiere ich auf Ablehnung, und vor allem wie vermeide ich Ablehnung die Aufgrund fehlender oder mangelhafter Informationen beim Gegenüber entsteht..

    ""Da ich noch nie mit einer Frau zusammen war, aber überdurchschnittlich aussehe und im Leben auch ein bisschen was erreicht habe, wird mich kaum jemand als klassisch heterosexuell halten. Oder ???""..

    Fishing for Compliments ?
    Oder nur der hilflose Versuch sich hier als Jemand darzustellen der ja "mit der vorliegenden Situation" zufrieden sei, was dann bei näherem Hinsehen auch ganz einfach als "Arrangement mit dem vermeintlich unabänderlichem" gesehen werden kann..

    Entgegen eines landläufigen Vorurteils sind immer noch nicht
    "alle schönen männer schwul"
    oder
    "alle schwulen männer schön"..

    Damit kann dann auch eine "Hackfresse" abseits jeglicher Szene ein "wirtschaftlich erfolgreiches" Leben führen..

    Dennoch ein einsames..
    Und es ist nicht der Erfolg, der an der Sitze einsam macht..

    Das ist immer noch das Verschweigen Seiner selbst..
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#12 Dont_talk_aboutProfil
  • 28.05.2017, 18:25hFrankfurt
  • Antwort auf #11 von TheDad
  • @Kollege The Dad

    Du hast es leider nicht verstanden. Es ging nicht darum, dass Schönheit in einem kausalen Zusammenhang mit Homosexualität steht.

    Es ging darum, dass man bei einem hässlichen Mann, am besten noch beruflich wenig erfolgreich,
    hinter der Frauenlosigkeit leichter andere Gründe vermutet. Er muss nur alle zwei Jahre mal vage andeuten, dass es schwierig wäre, eine Frau zu finden und es werden keine weiteren Fragen mehr gestellt
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#13 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 20:15hHannover
  • Antwort auf #12 von Dont_talk_about
  • ""Es ging darum, dass man bei einem hässlichen Mann, am besten noch beruflich wenig erfolgreich,
    hinter der Frauenlosigkeit leichter andere Gründe vermutet.""..

    Jepp..
    Der ist hässlich, der kriegt keine ab..

    Und der "hübsche" muß dann ja schwul sein, wenn er keine Frau hat..

    Dieses "hat" dann von "haben" kommend als "besitzanzeigendes Fürwort, ist nichts weiter als die dumme Idee, die Frau sei dem Manne Untertan..
    Aber das nur nebenbei..

    Mach Dir mal keine Sorgen, ich habe das sehr wohl richtig verstanden, und schreibe Dir erneut :
    Du irrst..

    ""Er muss nur alle zwei Jahre mal vage andeuten""..

    Und Du mußt nur EINMAL das Maul aufmachen und ein einigermaßen ComingOut hinlegen, und schon erspart man sich für die Zukunft das "drüber reden", vor allem aber das blöde Getuschel der Leut, die ihre Erwartungshaltung über die Möglichkeit stülpen an der Realität zu lernen..

    Fragen werden gestellt um beantwortet zu werden..
    Wer hat Dir eigentlich beigebracht die Leut in der Umgebung zu belügen, indem Du deine "Vorlieben" verheimlichst ?
    Ist diese bigotte Mentalität eigentlich eine "hessiche Spezialität" wie "grie Soß" ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#14 Dont_talk_aboutProfil
  • 28.05.2017, 22:15hFrankfurt
  • Antwort auf #13 von TheDad
  • Ach Kollege The Dad...

    Was heißt "einmal den Mund aufmachen" ? Ich habe keinen Lebensgefährten. Was genau soll ich den Leuten also sagen ? Dass ich "auf Männer stehe" ? Das würde ja gar nicht stimmen, da ich nur auf bestimmte, zumeist gutaussehende Männer stehe. Auf die Mehrheit der Männer stehe ich gar nicht. Wieso geht das jemanden etwas an ? Und will man dann nicht auch was über das Sexualleben wissen ? Zumindest hätten sie dann auch ein Recht zu erfahren, was mein Männertyp ist, oder ?
    Ich sehe da keinen Sinn drin. Ich finde es gut, wenn Leute eine gewisse Distanz zueinander halten
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#15 Talk_About_itAnonym
#16 Dont_talk_aboutProfil
#17 TheDadProfil
  • 28.05.2017, 23:39hHannover
  • Antwort auf #14 von Dont_talk_about
  • ""Ich sehe da keinen Sinn drin. Ich finde es gut, wenn Leute eine gewisse Distanz zueinander halten""..

    Schreibt dann ein Jemand der selber gerne mal in die Sphäre eines anderen eindringt indem er ihn zu seinem "Kollegen" macht..
    Übergriffig, unernwünscht, und fern jeglicher Realität..

    ""Was genau soll ich den Leuten also sagen ? Dass ich "auf Männer stehe" ? Das würde ja gar nicht stimmen, da ich nur auf bestimmte, zumeist gutaussehende Männer stehe.""..

    -LOL-
    Und weil das ja "nur bestimmte Männer" sind, sind das ja nicht auch einfach MÄNNER..
    Das macht Dich dann ja auch nicht wirklich SCHWUL, sondern "homosexuell interessiert"..

    Bring endlich mal Dein inneres ComingOut zu Ende, und widme Dich danach den drängenden Nachfragen der Nachbarschaft..

    ""Wieso geht das jemanden etwas an ? Und will man dann nicht auch was über das Sexualleben wissen ?""..

    Einiges davon hättest Du in einer ComingOutGruppe lernen können..
    Aber wenn man das hier liest, brauchst Du gar keine solche Gruppe, sondern eine Beratung, die leicht in einer Therapie münden könnte..
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#18 Talk_About_itAnonym
  • 28.05.2017, 23:50h
  • Antwort auf #16 von Dont_talk_about
  • "Ich bin nicht Dein Kollege."

    HAAA! Da ist jemand aber sehr gereizt. Sagen dir andere User auch dauernd, aber dennoch bezeichnest du sie dauernd als Kollegen!

    "Die Coming-out-Gruppe war für mich eine klassische Selbsterfahrungsgruppe mit Gleichgesinnten"

    Gleichgesinnte in welcher Hinsicht?
    Männer die schwul sind, oder Männer, die auf Männer stehen, können es ja nicht gewesen sein, da du darauf pochst NICHT auf Männer an sich zu stehen, sondern nur auf bestimmte guuutaussehende. (Ob die dann auf dich stehen, ist wieder was anderes)
    Also eher eine "klassische Selbsterfahrungsgruppe mit gleichgesinnten anderen Männern, die nur auf bestimmte gutaussehende Männer stehen, sich ansonsten aber nicht als schwul definieren und auch sonst weitmöglichst nicht darüber reden"? Wie oberflächlich.
    Wie nennt sich die Gruppe dann eigentlich?
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#19 stromboliProfil
  • 29.05.2017, 07:13hberlin
  • Antwort auf #16 von Dont_talk_about
  • würde mich ja schon interessieren, über was ihr da miteinander geredet habt..
    Wohl eher übers Wetter und die neuesten Haarfrisuren & Mode-tips?

    Ansonsten seh ich wenig Reflexion deinerseits über das dich umgebende, und damals wohl doch nicht allein zu bewältigende... woran das wohl gelegen haben kann?
    Eigentlich erhofft man sich von dem "coming out " mehr als nur "posieren mit der Andersartigkeit.
    Zum Beispiel so was wie Analyse der einem umgebenden gesellschaftlichen Verhältnisse!
    Dann könnte man mit erreichen der Reife auch gesellschaftliches bewegen.

    Außer Posen nichts gewesen.. der Mainstream schimmert ohne Konturen vor sich hin.
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#20 talk_aboutAnonym
#21 TheDadProfil
  • 29.05.2017, 08:03hHannover
  • Antwort auf #18 von Talk_About_it
  • ""Wie nennt sich die Gruppe dann eigentlich?""..

    Klerus ?

    Liegt jedenfalls nahe wen sich ein Jemand wie er nur für "bestimmte gutaussehende Männer" interessiert..

    Da fallen einem dann leicht Typen wie Franz-Peter Tebartz-van Elst oder Georg Gänswein ein..
    Die haben ja so tolle Kleider in denen sie dann "gut aussehen"..
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#22 Dont_talk_aboutProfil
  • 29.05.2017, 09:09hFrankfurt
  • Antwort auf #19 von stromboli
  • @stromboli, Kollege TheDad

    Wenn ich alles nach vielen Jahren mal analysieren soll. Der Grund, dass ich kein glückliches schwules Leben geführt habe, war meine panische Angst vor HIV. Sie hat es einfach unmöglich gemacht, mich entsprechend auszuleben. Aber es ist wie es ist.
    Ich bin da wirklich null verbittert. In anderen Bereichen habe ich dafür im Leben sehr viel Glück gehabt.

    Hier unterscheiden sich unsere Geisteshaltungen
    fundamental. Ich neige eben nicht dazu, andere Leute, oder die "gesellschaftlichen Umstände" für mein Leben verantwortlich zu machen. Es ist immer gut, die Gründe erstmal bei sich selber zu suchen
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#23 Talk_About_itAnonym
#24 TheDadProfil
  • 30.05.2017, 12:56hHannover
  • Antwort auf #22 von Dont_talk_about
  • ""Der Grund, dass ich kein glückliches schwules Leben geführt habe, war meine panische Angst vor HIV. Sie hat es einfach unmöglich gemacht, mich entsprechend auszuleben.""..

    Gerade diese "Angst" wäre doch der auslösende Faktor für eine "verbindliche Zweierbeziehung" gewesen, in der man sich mit "Vertrauen und Respekt" begegnet..

    Blöderweise fehlt Dir offenbar mindestens das Vertrauen ins Gegenüber, um Dich dann auch dieser Aufgabe zu stellen, eine respektvolle Beziehung zu führen..
    Du verkürzt die Gründe für das Alleineleben dann auch auf einen bequemen Grund..
    Denn mit der "panischen Angst vor HIV" ist dann auch eine "panische Angst" vor dem Leben UND vor dem Tod verbunden..
    Woher panische Ängste vor dem Tod resultieren, kann man sich bei "Katholiken" an 3 Fingern abzählen..
    Und so ist Deine Erklärung mit Sicherheit sehr viel vielschichtiger, als Du hier zuzugeben bereit bist..

    ""Hier unterscheiden sich unsere Geisteshaltungen
    fundamental. Ich neige eben nicht dazu, andere Leute, oder die "gesellschaftlichen Umstände" für mein Leben verantwortlich zu machen.""..

    Oh doch..
    Du formulierst sie nur anders..
    Und Du entdeckst dann zwar "Gründe" dafür, aber nicht die auslösenden Grundlagen für diese Gründe, was Deine "Erklärung" dann auch so oberflächlich versickern läßt..

    Du hinterfragst bis Heute nicht die Einflüße der "Religion", und die dadurch wirksamen Indoktrinationen der Erziehung..
    Damit wirst Du immer an der Oberfläche bleiben..

    ""Es ist immer gut, die Gründe erstmal bei sich selber zu suchen""..

    Übersetzung :
    Die Schuld für das Versagen eines Lebens liegt bei mir selbst..

    Das halte ich für dumm..
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#25 StrottiAnonym
  • 30.05.2017, 19:41h
  • Antwort auf #4 von Dont_talk_about
  • Die Oetinger Villa war über Jahrzehnte ein kommunales Jugendzentrum. Von daher ist es nicht so, dass Vielbunt hier eine Villa im Sinne von Luxusbau bekam. Allerdings gab es auch durchaus Kritik, dass hier kommunale Jugendarbeit aufgegeben würde zugunsten eines Vereins. Die Stadt argumentierte dagegen, dass man die Arbeit hier an einen freien Träger übergebe und die Jugendarbeit damit inhaltlich ausgeweitet werde. Das habe ich jetzt natürlich verkürzt zusammengefasst. Schön wäre es meines Erachtens, wenn bisherige Gruppen sich wirklich weiter dort treffen würden und es kein rein queeres Zentrum wird.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »

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