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Kommentare zu:
Berlin-Neukölln: Familie attackiert schwulen Mann


#21 AnnuschkaAnonym
  • 27.05.2017, 21:19h
  • Mein aufrichtiges Mitgefühl mit dem verletzten Mann. Es ist erschütternd, in welche Richtung sich diese Stadt entwickelt. Vielen sind Übergriffe auf Schwule oder Juden gleichgültig, weil sie nicht betroffen sind. Feigheit und Gleichgültigkeit. Geschichte wiederholt sich. Jungs, lasst euch nicht unterkriegen!!!
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#22 gastAnonym
#23 gastAnonym
#24 neuro
  • 27.05.2017, 22:13h
  • Wie sich hier einige sicher sind zu wissen, was das Umfeld der Täter ist.

    Als ich den Text gelesen habe, sind mir auch die beiden Gruppen gekommen (radikale Christen oder radikale Muslime).
    Ich würde hier weder das eine noch das andere ausschließen.

    Ich persönlich bin bisher nur (hier in D) von radikalen Christen körperlich angegriffen (orthodoxe Christen) und beleidigt (Zeugen Jehovas) worden (soviel zu etwa #14). Sollte ich das jetzt verallgemeinern. Sicher nicht.

    Es ist klar erkennbar, dass die abrahamitischen Religionen stark homophobe Züge aufweisen.

    In dem jetzigen Fall dem Christentum quasi die Absolution zu erteilen ist falsch (#11, #12, #14).

    So viel zu dem Fall. Man muss den Einzelfall von dem eines echten Problems (auch wenn es einen umtreibt) trennen, wenn man noch nicht genug Information hat (und mit der wurde hier nicht argumentiert).

    Jetzt nochmal zum Problem, welches hier viele sehen. Wir haben ein Problem mit der muslimischen Bevölkerung. Was wir erleben ist nur die Spitze des Eisberges. Die meisten wissen sich sehr wohl gegenüber "Deutschen" zurückzuhalten. Wenn es dann aber "Familienfälle" gibt sieht das anders aus.

    Dieser Zustand wurde sehr sehr lange ignoriert. Die einen ignorieren es wegen falsch verstandener Toleranz. Die anderen, weil sie im Grunde auch homophob denken.

    Dies gehört gerade auch wegen der LGBTIs in muslimischen Familien an den Pranger gestellt. Auch hier darf man nicht vergessen, dass auch in christlichen Familien mit gewissem Migartionshintergrund Probleme gibt (hier scheinen viele das Bild der "deutschen" Christen zu haben).

    Es gehört diskutiert. Es gehört in die Öffentlichkeit. Es gehört in die Klassenzimmer. Nur so lässt sich was erreichen. Ansonsten schieben wir die Probleme nur wo anders hin.
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#25 neuro
  • 27.05.2017, 22:18h
  • Wie hasserfüllt muss man täglich reden, dass selbst Kinder diesen Hass verinnerlichen und von sich aus Ausdruck verleihen?

    Ich nehme mal an, dass diese noch jung sind (ansonsten hätte man die Wortwahl "Jugendliche" wohl bevorzugt).

    Das schockt mich hier am meisten.
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#26 Patroklos
#27 JanJanAnonym
#28 GaykaiserProfil
  • 28.05.2017, 06:26hMülheim an der Ruhr
  • Bald wird es so weit sein, dass eine Gayuerilla-Organisation vonnöten ist im Kampf gegen Homophobie.
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#29 Ralph
  • 28.05.2017, 10:31h
  • Eine Schande für Deutschland, dass der Mann bei uns so wenig sicher ist wie in seiner Heimat.
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#30 Sven100Anonym

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