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Kommentare zu:
Brandbrief: Martina Navratilova kritisiert homofeindliche Tennis-Legende


#1 SebiAnonym
  • 01.06.2017, 17:52h
  • >>> Die Australierin warnt vor einer "Homo-Lobby" in Sport und Gesellschaft. <<<

    Die homophoben Spinner kommen immer mit denselben Verschwörungstheorien. Begründungen oder gar Belege haben die dabei nie - das wird einfach nur behauptet.
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#2 Patroklos
  • 01.06.2017, 22:46h
  • Margaret Smith Court - so ihr voller Name - spielte ihn ihrer Karriere auch gegen die offen lesbische US-Tennislegende Billie Jean King (das war 1970 in Wimbledon) und gewann.

    Ich stimme Martina Navratilova zu, daß Frau Court mit ihren homophoben Äußerungen unbedingt mit allen Mitteln gestoppt werden und die Arena in Melbourne umbenannt werden muß. Hoffentlich erlebt Frau Court noch die Öffnung der "Ehe für Alle" in ihrem Heimatland!
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#3 GutGemachtAnonym
  • 02.06.2017, 00:23h
  • Finde ich sehr gut, was Navratilova äußert. Und die Idee mit der Umbenennung macht Sinn. Den Vorschlag, den sie nennt, ist nachvollziehbar, da die Aboriginies die Ureinwohner sind.
    Bin gespannt, wie darauf reagiert oder geantwortet wird.

    Jedenfalls ist Courts Einstellung extrem «unsportlich» und die Konsequenzen darf sie gerne zu spüren bekommen!
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#4 MariposaAnonym

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