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Düsseldorf Das Innenministerium NRW hat offenbar die Registrierung von Aufenthaltsmerkmalen in einer Polizei-Software gestoppt. Wie der Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter (VelsPol) am Mittwoch mitteilte, habe das Innenministerium die Codes 900 (Aufenthalt von Dirnen) und 901 (Aufenthalt von Homosexuellen) gestrichen und Alteinträge löschen lassen, nach Aussage des Ministeriums bereits am 7. April. Dass die Schlüsselnummer 902 ("Strichplatz") jedoch erhalten bleiben soll und zur Erfassung von Cruising-areas missbraucht werden kann, misfällt dem VelsPol ebenso wie die Tatsache, dass in Bayern und Thüringen die Codes 900 und 901 noch eingesetzt werden. (nb)

-w-

#1 HerbertAnonym
  • 02.06.2005, 16:55h
  • kann mich ja täuschen... aber war in diesem Land nicht bis vor kurzem "rot/grün" an der Macht !? Und ich dachte, die wäre gegen Diskriminierung ? Bestimmt handelt es sich dabei um einen "Einzelfall"... und bestimmt hat die irgendeine andere Partei verhindert, dass solche Listen nicht geführt werden !?
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#2 deepfeelingsAnonym
  • 02.06.2005, 17:39h
  • ja, da staunt man immer wieder, was da noch so alles im verborgenen schlummert..
    aber "natürlich" haben die politiker davon nix gewusst und alles ist nur wieder auf einer untergeordneten ebene schiefgelaufen...
    "natürlich"...*gähn*
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#3 angelpowerAnonym
  • 02.06.2005, 18:13h
  • ne man ht die software einfach in bayern gekauft , weil wir ja in bayern soviel tolles produzieren und so kann sich dann so eine software einschleichen. ausserdem wird selbige erst seit kurzem verwendet, also furzt hier nicht rum sondern informiert euch erst mal richtig
    william ( bulle)
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