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Kommentare zu:
Fußball für alle!


#1 TommAnonym
  • 07.06.2017, 07:18h
  • Man(n) hätte den Fussball-Buben sagen müssen - das die Armbinde falsch herum getragen wurde !! Rot gehört nach "oben" ;-) Der Teufel steckt eben manchmal im Detail !! ;-) Aber war den Buben dann vielleicht doch ein bisschen zu "gay" ?! ;-)
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#2 Markusbln11Anonym
#3 Svetlana LAnonym
  • 07.06.2017, 08:12h
  • Antwort auf #1 von Tomm
  • Na ja, wenn die den Arm heben, um ein Foul, Abseits oder sonstwas anzuzeigen, dann stimmt's ja wieder ;-)

    Der gute Wille zählt - ich verstehe bloß nicht, warum es im Fußball immer nur um Homofeindlichkeit geht, Trans*feindlichkeit scheint noch nicht überall angekommen zu sein.
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#4 RobinAnonym
  • 07.06.2017, 09:00h
  • Ein schönes Zeichen!

    Es wird Zeit, dass sich auch einige Fußballer outen. Am besten gemeinsam!

    Damit wären sie dann echte Vorbilder. Mehr als wenn sie ihren Fans etwas vorspielen, was nicht der Realität entspricht. Denn Fans ist es egal, wen ein Fußballer liebt, sie wollen nur nicht belogen werden.

    Aber sie sollten es vor allem für sich selbst tun. Denn sie ahnen nicht mal ansatzweise, wie frei und glücklich sie danach sind. Endlich kein Schauspielern mehr, keine Angst vor Enttarnung, nicht immer aufpassen müssen....
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#5 Patroklos
  • 07.06.2017, 09:12h
  • Ich habe mir das Spiel zwar nicht angesehen, finde aber die Regenbogenaktion klasse und exzellent umgesetzt.
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#6 MarekAnonym
  • 07.06.2017, 09:48h
  • Und hat irgendwer wegen der Regenbogen-Armbinden Schimpfwörter gerufen? Nein.

    Ich weiß echt nicht, warum schwule Fußballer sich selbst, ihren Mannschafts-Kameraden und ihren Fans weiterhin so eine Schmierenkomödie vorspielen.

    Die wissen gar nicht, was sie sich selbst und ihren Fans damit antun.

    Und wenn einen nach dem Outing manche nicht mehr mögen? - Na und? Dafür mögen einen dann zig andere. Und auch jetzt wird man doch nicht von allen geliebt. Außerdem ist es besser, für das richtige gehasst als für das falsche geliebt zu werden. Und wie gesagt gibt es genug Fans, die ihre Idole noch mehr lieben würden, wenn sie wüssten, dass sie ehrlich sind und das Rückgrat haben, zu sich selbst zu stehen.
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#7 Adnan ZahirAnonym
  • 07.06.2017, 14:07h
  • Fussball für alle - noch besser kann man den friedfertigen und völkerverbindenden Charakter eines Fussballspiels kaum umschreiben. Gut, dass nun auch ein deutliches Zeichen gegen Homophobie gesetzt wird. Das ist wie ein Geschenk an uns Fussballfreunde hier.

    www.youtube.com/watch?v=MpgreGGEFIY
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#8 Olivier SiroisAnonym
#9 myysteryAnonym
  • 07.06.2017, 14:55h
  • Der deutsche Tweet vom DFB ist mal wieder ziemlich peinlich. Vermutlich war das Ganze Olivier Bierhoff schon wieder viel zu schwul, fast wie der legendäre "Angriff" auf die Nationalmannschaft im Tatort.
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#10 LeidkulturAnonym
  • 07.06.2017, 16:20h
  • Mal wieder absolut typisch, dass der "DFB" es in seinem deutschsprachigen Account auf Teufel komm raus vermeidet, die Begriffe "schwul" und "Homophobie" in den (auch nur) virtuellen Mund zu nehmen.

    Stattdessen verrenkt er sich mit dem völlig abgegriffenen, im Kern herabsetzenden und gerade NICHT (soziale, rechtliche...) GLEICHHEIT bezeichnenden und fordernden Begriff "Toleranz", den inzwischen vor allem rechte, homophobe Aggressoren so gern in den Mund nehmen, um deutlich zu machen, wer hier "die Volksmehrheit" ist und das Sagen hat und über Duldung oder Nichtduldung, über Menschsein oder Untermenschensein bestimmt. Und "Toleranz" bedeutet dann in aller Regel auch, munter weiterdiskriminieren zu können.

    Ein Begriff, der von sozial progressiven Kräften aus gutem Grund in keinem anderen halbwegs demokratischen Land, geschweige denn von den dortigen LGBTI-Communities, noch verwendet (toleriert?) wird.

    Aber auf Englisch heuchelt man dann ja "Support" für den "Pride Month" - nur unter keinen Umständen "Equality" (Égalité, Igualdad...) versteht sich!

    Dass in einem solchen (Geschäfts-) Umfeld kein schwuler Fußball-Profi jemals aus dem Schrank kommen (und am besten sowieso schon lange vorher aussortiert) wird, ist systemisch und genau so gewollt.
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#11 RaceXYProfil
  • 07.06.2017, 17:11h
  • Antwort auf #6 von Marek
  • Genau das was du beschreibst zeigt meiner Meinung sehr deutlich dass es eben im Fussball nicht um das Menschliche oder Sportliche geht sondern einfach nur ums Business und die Kohle - und das will natuerlich keiner mit einem Outing gefaehren.

    Und der Tweet vom DFB natuerlich maximal laecherlich, bloss nicht das boese Wort (schwul) in den Mund (Tweet) nehmen, stattdessen inhaltleere Worte und Phrasen die nix direkt mit der Prideflag zu tun haben.

    Die falsch herum getragene Prideflag am Arm find ich ehrlichgesagt schon ziemlich laecherlich. Wuerde einer die Landes-/Deutschlandflagge falsch herum tragen, waere das Gelaechter gross.
    Aber wenns ja eh nur um die Homos geht muss man sich ja nicht die Muehe machen mal kurz die Richtung zu checken..
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#12 Phillipp JunkerAnonym
#13 AuffälligAnonym
  • 07.06.2017, 18:19h
  • Was mir auffällt, ist, dass das Thema hauptsächlich im Männerfußball auftaucht. Im Frauenfußball gibt es zum Beispiel bei der Nationalmannschaft eine Trainerin, die lesbisch ist und mehrere Spielerinnen sind lesbisch. Die aktuelle Trainerin zeigte sich bereits in der Öffentlichkeit mit ihrer Partnerin und so manch Spielerin hatte bereits Interviews, wo das Thema genannt wurde.
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#14 David TomanAnonym
#15 EisenhowerAnonym
  • 07.06.2017, 19:22h
  • Antwort auf #7 von Adnan Zahir
  • Hahaha!!

    Über WhatsApp kamen noch diese beiden Links.

    » Warum Draxler eine Regenbogen-Binde trug
    Mit 23 Jahren wird Julian Draxler Kapitän der Nationalelf zumindest in diesem Sommer. Bundestrainer Joachim Löw verspricht sich von der Maßnahme einiges. Im Mittelpunkt steht Draxler auch wegen der Binde.

    www.faz.net/-gtl-8yl62

    Und falls man es ein bisschen derber mag...

    » Kuriose Vorbereitung der englischen Fußballer
    Die englische Nationalmannschaft bereitet sich auf zwei Länderspiele vor. Da hatten die Spieler mit ganz normalem Training auf dem Rasen gerechnet. Trainer Gareth Southgate hatte aber eine andere Idee.

    www.faz.net/-gtl-8yl8v
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#16 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 07.06.2017, 19:27h
  • Gute Action, ohne Frage! Leider verpuffen all sollche Actionen, wenn sich die bisexuellen und schwulen Fußballprofis sich nich ENDLICH trauen und ihre wahre Sexuelle Orientierung der breiten Öffentlichkeit zeigen.
    Wieviele bisexuellen und schwulen Jugendliche sollen noch gemobbt werden?
    Es gibt unendlich viele Fälle, die zeigen, das das verschweigen des wahren sexuellen Empfindens schädlich ist, für den Betroffenen und seinem nahen Umfeld. Viele fangen an alkohol zu trinken, viele werden suchtabhängig, viele werden gewalttätig.
    Liebe Leute, liebe Gesellschaft und vor allem religionen, akzeptiert endlich ein mal, das es unzählig viele Formen des Zusammelbens es gibt.
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#17 seb1983
#18 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 07.06.2017, 21:02h
  • Antwort auf #10 von Leidkultur
  • Nur sich nicht verbittern lassen, jede auf dieser Welt hat nur dieses eine Leben und die 24 Stunden am Tag, und das ist viel, und da sind wir ja alle sowieso gleich. Und Minderheiten sind wir sowieso alle, ausser den Frauen, sie sind die Mehrheit auf diesem Planeten.

    Und sowieso:

    Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen

    Artikel 1
    Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft
    und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

    Und im Geiste der Schwesterlichkeit, würde ich noch hinzufügen ;-)

    Die Sache mit dem Regenbogen auf dem Arm ist doch in Ordnung. Ausserdem geht es um eine wichtige Kampagne von Amnesty International.
    Wir sind ja sowieso alle gleich auf die eine oder andere Weise, läss dir nichts anderes von niemandem einreden.

    Gruss
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#19 Guillaume HuotAnonym
#20 daVinci6667
  • 07.06.2017, 23:37h
  • Schöne, gut überlegte und umgesetzte Aktion. Nur leider immer noch kein geouteter aktive Fussballprofi. Was brauchen wir damit es endlich die ersten wagen?

    Ich bin für härtere Strafen gegen homophobe Fans und schärfere Gesetze gegen öffentliche Hassreden. Das alleine wird aber leider wohl noch nicht reichen. Tut es bitte aus "egoistischen" Gründen. Denn frei und ohne Versteckspiel zu leben ist unbezahlbar.
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#21 milliardärsfestung*Anonym
#22 Safi Muhibb AssafAnonym
#23 ursus
#24 JadugharProfil
#25 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 09.06.2017, 09:47h
  • Antwort auf #21 von milliardärsfestung*
  • Ich weiss, ich bin felsenfest davon ueberzeugt, dass da stehen sollte: Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollten deshalb alle juristischen Angelegenheiten der Mehrheit der Frauen ueberlassen, damit nicht schon im ersten Artikel der Menschenrechtserklaerung irgendein Bloedsinn ueber Bruederlichkeit steht, wo die meisten Menschen doch Frauen sind und sich das alles mit der Bruederlichkeit fuer Schwule irgendwie inzestoes anhoert.
    Ironie aus.
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