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Kommentare zu:
Deutschland hat ersten schwulen Tschetschenen aufgenommen


#1 Peter WannemakerAnonym
  • 08.06.2017, 13:14h
  • Danke Angela Merkel!

    Humanitäres Engagement und Eintreten für Menschenrechte weltweit!
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#2 goddamn liberalAnonym
#3 RobinAnonym
  • 08.06.2017, 15:21h
  • Das wurde aber auch mal langsam Zeit.

    Aber was ist schon einer im Vergleich zu den tausenden, die dort verfolgt werden. Das darf jetzt keine Feigenblatt-Aktion sein, nur um zu zeigen, dass man angeblich was tut, sondern dem müssen jetzt noch viele weitere Taten folgen.

    Und es wäre auch schon mal ein guter Start, Verfolgung aufgrund der sexuellen Orientierung endlich als Asylgrund anzuerkennen. Bisher sträuben sich Union und SPD ja vehement dagegen.
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#4 Sio4öAnonym
#5 Thomas HesmertAnonym
  • 09.06.2017, 00:37h
  • Nachdem(!) nun also die "Schwulenverfolgung" beendet ist, gewährt unser Auswärtiges Amt einem(!) der Opfer aus humanitären Gründen politisches Asyl in Deutschland.

    Warum findet queer.de diese extreme "Zurückhaltung" des Auswärtigen Amtes eigentlich nicht kritikwürdig?
    (Natürlich ist das nur eine rein rhetorische Frage!)

    Und wenn ich der Novaya Gazeta ausnahmsweise mal glauben darf, dann macht Ramzan Kadyrov jetzt viel lieber Jagd auf eine Beute, die deutlich "männlicher" und wehrhafter ist als Schwule, nämlich den amtierenden Weltmeister in der Kampfkunst der Mixed Martial Arts:

    www.novayagazeta.ru/news/2017/06/06/132230-sud-osvobodil-che
    mpiona-mira-po-mma-amrieva-kotoromu-v-chechne-ob-yavili-krov
    nuyu-mest


    Dessen Bruder wurde vor etwa vier Jahren ebenfalls hier in Deutschland (natürlich nur aus rein humanitären Gründen!) politisches Asyl gewährt, weil er in Tschetschenien wegen versuchten Mordes am Polizeichef von Grosny gesucht wird!

    (Ob mein Kommentar wohl freigeschaltet wird?)
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#6 LesenHilftAnonym
#7 RobinAnonym
  • 09.06.2017, 09:20h
  • Antwort auf #6 von LesenHilft
  • Klar ist die Anzahl nicht so hoch.

    Wenn die wissen, dass sie hier kein Asylrecht genießen und oft genug zurückgeschickt werden, bedeutet die Rückweisung nach der Flucht das Outing in der Heimat. Dann versuchen sich viele lieber zu verstecken.

    Das ist ja das Perverse:
    die Bundesregierung sorgt dafür, dass die Anzahl der Flüchtlinge so klein wie möglich wird, und die Bitte ihr Verhalten zu ändern begründet sie damit, dass die Anzahl so klein sei.
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#8 JustusAnonym
  • 09.06.2017, 11:05h
  • Antwort auf #7 von Robin
  • Ja, das ist so ähnlich, wie wenn man zuerst durch Diskriminierung, Mobbing, Hetze, etc. dafür sorgt, dass die Selbstmordrate unter LGBTI höher ist und im nächsten Schritt begründet man dann seine Diskriminierung damit, dass LGBTI ja selbst so unglücklich damit seien, dass sie sich öfter das Leben nehmen.

    Das ist der klassische Zirkelschluss:
    man schafft selbst die Folgen, die man dann als Begründung für sein Handeln nutzt.
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#9 Leroy AyotAnonym

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