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Kommentare zu:
Griezmann sagt schwulen Spielern Unterstützung zu


#21 Paulus46Anonym
  • 09.06.2017, 00:52h
  • Antwort auf #18 von 46r5zrtzrtzr
  • "Ich find's einfach nur noch peinlich wie sich die tatsächlich schwulen Fußballprofis sich immer noch hinter einer Hetero-Fassade verstecken. "

    --> Das ist zwar richtig.

    Aber ich denke ebenso, es sind längst nicht so viele schwule Profispieler im Fussball, wie sich einige LGBT-Aktivisten es wünschen oder "vormachen".

    Schwule Männer, soweit sie sportlich sind, tendieren eher zu den Einzelsportarten und dort gibt es auch mittlerweile eine ganze Reihe an offen geouteten schwulen Profisportlern.

    Viele schwule junge Männer nehmen halt in jungen Jahren vom Mannschaftssport Abstand, haben keine Lust an de Mannschaftssportkabinen/gemeinsamen Herrenduschen und wenden sich den Einzelsportarten oder dem Fittnesstudio zu, wo sie ungestörter sind. Sie sondern sich aus verschiedenen mehreren Gründen vom Mannschaftssport ab, das sollte der LGBT-Aktivismus auch zur Kenntnis nehmen und LGBT-Aktivisten sollten auch nicht die These in der Öffentlichkeit verbreiten, dass es jede Mange an schwulen Profisportler im Profifussball gibt. Das ist eher nach meiner Einschätzung nicht der Fall.

    Ja es gibt sicherlich einige schwule Profifussballer, aber so viele sind es halt auch wieder nicht, das vermute ich jedenfalls.
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#22 JadugharProfil
#23 oooooAnonym
  • 09.06.2017, 09:33h
  • Auf die Frage, ob er sich selbst outen würde, wenn er schwul wäre, antwortete der 26-Jährige: "Ich denke, ich würde das tun. Aber natürlich ist das einfacher in der Theorie als wenn es jemanden wirklich betrifft."

    *lach* - dieses scheinheilige gelaber
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#24 JustusAnonym
  • 09.06.2017, 11:02h
  • Antwort auf #23 von ooooo
  • Was soll daran scheinheilig sein?

    Er sagt nur, dass es natürlich schwer ist, in der Theorie über etwas zu sprechen, wenn man weiß, dass die Praxis eh anders aussieht.

    Er hofft halt, dass er, wenn er schwul wäre, sich outen würde, aber da er nun mal nicht schwul ist, kann er es nicht 100%ig sagen. Das finde ich ehrlich und aufrichtig.

    Alles andere würde nur dazu führen, dass er als der tolle Typ dasteht, der sich ja auf jeden Fall outen würde, während alle wirklich schwulen Spieler, die sich nicht outen, offenbar zu schwach seien.

    Und dann würde natürlich ein schwuler Spieler denken: "Du hast leicht reden. Du weißt nicht, wie es in der Realität ist."

    Ich bin auch sehr dafür, dass schwule Spieler sich outen. Aber wenn sie das nicht tun, macht sie das nicht schwach oder sonstwas. Und da steht niemandem ein Urteil drüber zu, obwohl auch ich das schade finde, was sie sich damit auch selbst antun. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Insofern finde ich Griezmanns Worte sehr ausgewogen und passend.
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#25 Pavel MarekAnonym
  • 09.06.2017, 12:15h
  • Antwort auf #23 von ooooo
  • Und wieso sagt er nicht einfach ER sei schwul, und Ruhe ist?!?

    Dann kann er den Medienrummel ja mal für 14 Tage ausprobieren, ein Tränchen rausdrücken für eine TV-Show, und danach den "echten" Schwulen auf die Schulter klopfen und Niete zu ihnen sagen.
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#26 ooooAnonym
  • 09.06.2017, 12:34h
  • Antwort auf #24 von Justus
  • "Was soll daran scheinheilig sein?"

    wenn ich solche floskeln von heten höre - wenn ich homosexuell wäre, dann würde ich mich outen ...... blaaaaa. a) ist er es "angenommen" nicht und kann sich doch absolut null in diese situaton hinein versetzen. b) kein fußballer outet sich während seiner aktiven laufbahn aufgrund der ganzen klappspaten-fanamöben, aber herr griezmann würde das natürlich machen. krieg ich`s kotzen bei solch fiktiv-aussagen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #24 springen »
#27 TheDadProfil
  • 09.06.2017, 12:34hHannover
  • Antwort auf #16 von Paulus46
  • ""--> Och ist ganz gut, wenn die Liste der offen geouteten homosexuellen Profisportleer auch hier bei der Queer in ihren Einzelheiten dokumentiert ist.""..

    Du "dokumentierst" nicht..
    Du spamst..

    Und überwiegend "Fakten" die hier ziemlich Vielen bestens bekannt sind, oder die sie an dieser Stelle gar nicht wissen wollen..
    Das macht es zusätzlich besonders unnütz..
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#28 seb1983
  • 09.06.2017, 15:35h
  • Antwort auf #21 von Paulus46
  • Ich würde zwar ebenfalls annehmen dass der Anteil schwuler Fußballer geringer ist als in der Gesamtbevölkerung, schon wenn ich mal ein Spiel gucken will winken die meisten Schwulen ab und lassen lieber Desperate Houswifes und Co. laufen, aber ihn fast bei Null ansetzen würde ich auch nicht.

    Ein meiner Meinung nach wichtiger Punkt:
    Die Suche nach Nachwuchs beginnt heute immer früher, mit 10, 11, 12 Jahren werden Talente schon gefördert und angeleitet. Wer dann ein paar Jahre später merkt dass er schwul ist wird meist trotzdem dabei bleiben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#29 ursus
  • 09.06.2017, 15:50h
  • Antwort auf #28 von seb1983
  • "Die Suche nach Nachwuchs beginnt heute immer früher, mit 10, 11, 12 Jahren werden Talente schon gefördert und angeleitet. Wer dann ein paar Jahre später merkt dass er schwul ist wird meist trotzdem dabei bleiben."

    das erscheint mir eher unrealistisch. vor allem in teamsportarten verhindern das immer noch häufige diskriminierungserfahrungen:

    "Schwule, lesbische und bisexuelle Schüler beteiligen sich nur halb so häufig an außerschulischem Sport wie ihre heterosexuellen Altersgenossen."

    www.queer.de/detail.php?article_id=28281
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#30 Dirk KueferAnonym
  • 09.06.2017, 16:03h
  • Antwort auf #29 von ursus
  • Moment mal. Das sind genauso krumme Zahlen wie bei der auf sehr wackeligen Beinen stehenden These "LGBT begehen in der Jugend häufiger Selbstmordversuche".

    Auch wenn man das Phänomen (zunächst) nicht in Zweifel ziehen mag, sollte einem klar sein, das nur ein kleiner Teil der Leute, die sich später als LGBT empfinden wird, sich bereits in diesem frühen Alter als LGBT definiert und Ausgrenzungserlebnisse darauf zurückführt.

    Da im Fussball die Auswahl talentierter Spieler kurz vor oder während der Pupertät stattfindet, ist es wohl logisch, das eher Spieler ausgewählt werden, die sich in dem Alter weniger für Sex interessieren (welcher Orientierung auch immer). Sei es aus Schüchternheit, sei es, weil sie "Spätentwickler" sind.

    Das ist im übrigen in der Schule nicht anders. Wer ein gutes Abitur mit nach Hause bringen will, sollte in der 7./8. Klasse (während der Pupertät) in der Lage sein, dem Unterricht zu folgen...

    Was wiederum dafür sprechen würde, das unter Profi-Fussballspielern genausoviele Schwule wären, wie in der Normalbevölkerung, eventuell sogar mehr.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »

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