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Kommentare zu:
Der Regenbogenkiez gehört zu den zehn gefährlichsten Orten Berlins


#1 RobinAnonym
  • 09.06.2017, 09:17h
  • Ist das kein Armutszeugnis für Deutschland?

    Und statt nach jahrzehntelanger Untätigkeit endlich aktiv zu werden, gibt es von der Politik nur ein "Weiter so".
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#2 ooooAnonym
#3 JustusAnonym
  • 09.06.2017, 10:55h
  • Antwort auf #1 von Robin
  • Ja, es muss sich endlich einiges grundlegend ändern.

    1. Wir brauchen endlich mehr Aufklärung an Schulen, damit sich Hass gar nicht erst entwickeln kann.

    2. Wir brauchen endlich volle rechtliche Gleichstellung. In allen Staaten, wo die Ehe geöffnet wurde, hat dies auch die gesellschaftliche Akzeptanz massiv erhöht.

    3. Wir brauchen endlich einen besseren Diskriminierungsschutz. Solange es dort noch Ausnahmen gibt (z.B. für Religionen) werden sie auch genutzt. Und wenn in einem Bereich Ausnahmen gelten, wollen andere das auch für sich. Es entsteht ein gesellschaftliches Klima, dass Diskriminierung eben doch okay ist.

    4. Es muss endlich ein Verbot dieser "Homo-Heilungs"-Therapien geben. Diese Gehirnwäsche hinterlässt schwerste psychische Schäden bis hin zum Suizid und es signalisiert, dass Homosexualität ein Makel sei, den man beseitigen müsse. Auch dies hat natürlich, neben dem individuellen Schicksal des Betroffenen, auch direkte und indirekte Auswirkungen auf die gesellschaftliche Stimmung.

    Natürlich kann man noch einiges mehr tun, aber das wären die ersten notwendigen Schritte, ohne die alle anderen Schritte sinnlos sind. Das wäre die Grundlage, auf der man dann mit weiteren Maßnahmen aufbauen könnte.
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#4 Paulus46Anonym
  • 09.06.2017, 11:40h
  • Antwort auf #3 von Justus
  • @Justus
    Ja, es muss sich endlich einiges grundlegend ändern.

    1. Wir brauchen endlich mehr Aufklärung an Schulen, damit sich Hass gar nicht erst entwickeln kann.

    --> Ja das ist generell richtig.

    2. Wir brauchen endlich volle rechtliche Gleichstellung. In allen Staaten, wo die Ehe geöffnet wurde, hat dies auch die gesellschaftliche Akzeptanz massiv erhöht.

    --> Ja das ist auch richtig.

    3. Wir brauchen endlich einen besseren Diskriminierungsschutz. Solange es dort noch Ausnahmen gibt (z.B. für Religionen) werden sie auch genutzt. Und wenn in einem Bereich Ausnahmen gelten, wollen andere das auch für sich. Es entsteht ein gesellschaftliches Klima, dass Diskriminierung eben doch okay ist.

    --> Ja das ist richtig, aber hat kaum mit dem Thema "Straftaten in Großstädten" zu schaffen.

    4. Es muss endlich ein Verbot dieser "Homo-Heilungs"-Therapien geben. Diese Gehirnwäsche hinterlässt schwerste psychische Schäden bis hin zum Suizid und es signalisiert, dass Homosexualität ein Makel sei, den man beseitigen müsse. Auch dies hat natürlich, neben dem individuellen Schicksal des Betroffenen, auch direkte und indirekte Auswirkungen auf die gesellschaftliche Stimmung.

    --> Ja das ist auch richtig, hat aber auch kaum mit dem Thema "Straftaten in Großstädten zu schaffen".

    All Ihre Forderungen, Justust, sind nicht falsch und finde ich richtig, haben aber weniger stark mit dem Thema zu schaffen, wenn am KottbusserTor, usw. Straftaten geschehen.

    ------------------

    Viel wichtiger ist beim Thema "Kriminalitätsbekämpfung":

    1. Mehr Polizisten vor Ort auf Streife:

    Es müssen mehr Polizisten eingestellt werden und die müssen auch besser bezahlt werden.

    2. Stop der unkontrollierten Zuwanderung:

    Es muss an den Aussengrenzen der EU SOFORT geklärt werden, wer die ankommenden Menschen aus Zentralasien/Nordafrika/Naher Osten sind, die Identitätsfestellung muss dort erfolgen und erst dann dürfen die Menschen nach Identitätsfestellung quer über das Land verteilt werden. Wolfgang Bosbach forderte zuRecht aktuell, dass die Passvernichtung und Verschleierung der Identität so nicht weitergehen kann und das an den Aussengrenzen nur Menschen nach Europa hinein dürfen, deren Identität vorab geklärt wird.

    3. Keine Verteilung von Menschen über das Land, die kein Bleiberecht haben

    Solange kein dauerhaftes Bleiberecht von Menschen besteht, sollten diese auch nicht quer über das Land verteilt werden; bei den Abschiebungen kommt es dann immer zu Aggressionen in der Bevölkerung. Dies ließe sich vermeiden, wenn diejenigen Menschen ohne Bleiberecht zentral in einigen wenigen Unterkünften verbleiben. Denn es ist leider so, dass überproportional Strafaten von Menschen begangen werden, die kein Bleiberecht haben. Sie wissen, dass Ihnen eine Abschiebung droht, und daher ist es Ihnen auch relativ egal, was Sie hier für einen Mist in Deutschland noch bis zur Ihrer Abschiebung anstellen. Teilweise wird gerade in dieser Gruppe auf Deutschland "geschissen", um es einmal drastisch auszudrücken. So fallen vermehrt Nordafrikaner auf, wenn es um das Thema Ausländerkriminalität geht, denn diese haben oftmals kein Bleiberecht und sind nur vorläufig geduldet.

    4. Mehr Videoüberwachung
    An allen S-Bahnhöfen, U-Bahnhöfen und Bahnhöfen bedarf es einer konsequenten Videoüberwachung und auch an Orten mit erhöhter Straftatbegehung wie dem Nollendorfplatz oder dem Kottbusserplatz. Das finde ich sinnvoll, damit später vor den Gerichten die Beweisführung für die begangenen Straftaten besser belegt werden kann und damit Straftäter überführt werden können.

    5. Offener gesellschaftlicher Diskussionsumgang mit Straftaten durch Ausländer
    Gerade links-grüne Medienvertreter und Aktivisten können es nicht ertragen, wenn man auf das Thema "Ausländerkriminalität" zu sprechen kommt; sie arbeiten dann sofort mit der Diffamierung derjenigen Personen, die dies Thema aufgreifen und versuchen diese in die rechtsradikale Ecke zu schieben. Der hessische Justizminister erwähnte erst vor kurzem, dass in den hessischen Gefängnissen kaum noch Deutsch gesprochen werde: dafür erhielt er massive Beschimpfungen und dabei sprach er nur eine Tatsache aus, dass die deutschen Gefängnisse massiv von Menschen angefüllt sind, die aus dem Ausland stammen. Nur wer die Ursachen von Kriminalität nennt und auch die Fakten nennt, kann Kriminalität bekämpfen. Wer diese Fakten und Ursachen bewusst wegen Ideologie verschweigt (offene Grenzen, Refugee welcome), der verhindert die Bekämpfung von Kriminalität, und arbeitet dann letztlich dann den Rechten zu, weil diese durch die Zunahme von Kriminalität durch Stimmenzuwächse profitieren.

    Fazit: Weil gerade bei den von mir genannten Punkten, die Grünen/die Linkspartei und auch die SPD versagen (siehe NRW und dortiges Verbot der verdachtsunabhängigen Schleierfahndung), verlieren die Parteien links der Mitte derzeit bei den Landtagswahlen und werden auch im September verlieren. Grüne, Linkspartei und SPD werden von der Allgemeinbevölkerung mitunter als ein Sicherheitsrisiko für ihre eigene Sicherheit im Alltag angesehen und das gilt insbesondere am Abend/in der Nacht in den Großstädten und daher werden dann CDU und leider auch die AfD gewählt.
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#5 Thomas FruehAnonym
  • 09.06.2017, 12:38h
  • Schade, dass sich schwule Läden selten in der Villengegend niederlassen, in der Zahnarztkinder Parties feiern.

    Wieso eigentlich? Wo gehen denn die lesbischen und schwulen Zahnarztkinder hin?

    Auch zu einem Billigladen mit gehobenen Preisen neben einem Stricherlokal am Bahnhof? Irgendwie ja wohl nicht...
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#6 seb1983
  • 09.06.2017, 12:39h
  • Antwort auf #3 von Justus
  • Der weitaus größte Teil der Verbrechen dort hat allerdings keinen schwulenspezifischen Hintergrund.
    Berlin hat noch mehr als andere Städte Probleme ignoriert, Parallelgesellschaften geduldet, Polizei abgebaut, Präventionsarbeit gestrichen usw...
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#7 Homonklin44Profil
  • 09.06.2017, 12:59hTauroa Point
  • Na ja mit der Auszeichnung als kbO wird es hoffentlich nicht getan sein. Mehr Polizeipräsenz nützt auch nur bedingt, soweit ihre Möglichkeiten reichen. Der Frustrationslevel aufgrund mangelnder Ahndung ist in unserer Zeit hoch. Wenn festgestellte Personalien irgendwo eingetragen werden, fährt sofort die Menschenrechtsliga dagegen an. Was Ideen über ein bestimmtes Profilerstellen angeht, auch zu Recht. Abgesehen davon, dass LGBTIQ-Infos eine heikle Sache darstellen, nicht jeder will Details über seine Identität irgendwo verbucht haben.

    Ansonsten könnte man über mehr Kontrollen dankbar sein. Bei uns in Kiel ist alles kleiner, aber über die gelegentlichen Nachtstreifen im Park freue ich mich. Die kommen zwar eher wegen hängengebliebenen Grill-Gästen, aber es hat einen positiven Nebeneffekt. Das "Gesockse" scheint in Relation doch abgenommen zu haben.

    Einige der genannten Berliner Zahlen sind doch erheblich heftig. :o(

    Video-Überwachung mit vernünftiger Technik könnte helfen. Wenigstens bei der Aufklärung.
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#8 Burrell de BrisayAnonym
#9 Julia PfefferAnonym
  • 09.06.2017, 14:59h
  • Antwort auf #5 von Thomas Frueh
  • Tja, was denkst Du denn? Die Kinder wollen da natürlich auch mal hin, und dann muss ich die mit dem BMW dort hin fahren. Zu irgendeiner Stricherkneipe.

    Als ich 2016 Die Linke / Kommunistische Plattform fürs Abgeordnetenhaus gewählt habe war mir das nicht klar, dass das mit der Kriminalität dann solche Auswüchse annimmt.

    Für uns ist das aber nicht so schlimm, wir organisieren dann eine "schwule Party" mit Luftballons und Limonade bei uns in der Villa oder beim Pool im Garten. Dann kann er ein paar seiner "schwulen Freunde" einladen.

    Eigentlich ganz in Ordnung, sein Vater und seine Geschwister freuen sich auch wenn er wieder mehr Zeit daheim verbringt.
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#10 andreAnonym
#11 marklthr
#12 Melanie KuhnAnonym
#13 RobinAnonym
#14 seb1983
#15 Flieder07Anonym
  • 09.06.2017, 17:46h
  • In Köln sieht es nicht viel besser aus, es wurden sogar für die Wochenenden , Feiertage Security, Türsteher eingestellt damit keine Diebstähle und Übergriffe mehr stattfinden, genützt hat es kaum etwas. Ich kann nur jeden empfehlen in Gruppen in die Szene zu gehen und auch in Gruppen nach Haus zu gehen. Besonders schlimm Bermudadreieck, Altstadt. In den Medien, Presse wird aber so gut wie nie darüber berichtet. Es muss erst jemand totgeschlagen werden damit es bei den Medien, Presse von Interesse ist. Insgesamt sind hier alle etwas vorsichtiger geworden. Udo
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#16 saltgay_nlProfil
  • 09.06.2017, 18:26hZutphen
  • Einmal abgesehen, dass die üblichen AfD-Anhänger, die Röhmisten und Heinesisten, den üblichen Ausländerhass absondern, möchte ich doch zugleich den "Röhm-Putsch" zur Überleitung nehmen. Ich glaube kaum bei den Kommentatoren, die sich hier so kenntnisreich über Berlin auslassen, dass echte Berliner mit von der Partie sind. Waren Ernst Röhm und Edmund Heines auch nicht, aber ein Teil ihrer Anhänger wurden in der Kaserne der "Leibstandarte Adolf Hitler" in Lichterfelde-West erschossen.

    Zu jener Zeit gab es längst einen virtuellen Stadtplan, in welchem die Viertel eingezeichnet waren, die man auch bei Tageslicht meiden sollte. Das Viertel um die Warschauer Str. wurde als "Sparvereine" bezeichnet. Diese dubiosen "Sparvereine" mit Satzung und Tagesordnung waren nichts als eine Tarnung für die organisierte Kriminalität. Diese kriminellen Viertel, wozu auch damals schon der Bereich um den Alexanderplatz und dem Schlesischen Bahnhof (Ostbahnhof) gehörte, wurden nur aufgesucht, wenn dort unbedingt etwas erledigt werden musste. Ansonsten machte man einen großen Bogen darum.

    Im Westberlin der Nachkriegsjahre kamen dann typische Viertel hinzu. Besonders schlimm der alte Busbahnhof Stuttgarter Platz, die Augsburger Straße, Motzstraße und Nollendorfplatz. Dazu kamen Görlitzer Bahnhof, Steinmetzstr., Blücherstr. In Lankwitz die Belßstr. (Mau-Mau Siedlung) und in den 70ern die Siedlung Woltmannweg in Lichterfelde-Süd. Der Bahnhof Zoo war natürlich schon lange sehr verrufen, doch durch den Reiseverkehr gab es dort viele Menschen, was tagsüber die Kriminalität in den Hintergrund treten ließ. Eine Besonderheit stellte der untere Bahnsteig des U-Bahnhof Kurfürstendamm da. Die korrekte Bezeichnung sollte eigentlich "Heroinfürstendamm" lauten. Viele Westdeutsche, unter anderem aus dem schwäbischen Saulgau, pflegten dort ihren Nervenkitzel, angesichts dieser verkommenen jungen Leute, die so gar nicht "schaffe" sondern eher anschaffen gingen.

    Doch genau das ist aber das Kennzeichen einer Großstadt. Insofern betrieben die Junkies damals kreative Werbung für eine Großstadt Berlin.

    Doch die Westdeutschen zog es dann in diese Stadt und sie wollten Eines: dieselben spießigen Verhältnisse wie daheim an der Mosel, in Schwäbisch-Hall oder Neustadt am Rübenberge. Nicht nur die Neuköllner, die kleinkarierten Buschkowskis und Diebchens freuten sich über diese Seelenverwandschaft. Der typische BZ-Leser, der heimtückische Untertan mit eingebautem Kadavergehorsam, welcher bei Benno Ohnesorg und Rudi Dutschke geistig mit geschossen hatte, der sorgte mit den Neuankömmlingen dafür, dass diese Stadt heute alles andere als eine Großstadt ist.

    Seien doch deren Bewohner froh, dass wenigstens, gemessen an der Kriminalitätsrate, Berlin zu den Metropolen gehört.
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#17 OutAndProud
  • 09.06.2017, 19:55h
  • Antwort auf #4 von Paulus46
  • Dann wähl doch AFD.
    Wage es aber nicht, jemals eine "eingetragene Partnerschaft" einzugehen ober gar zu heiraten, sollte es demnächst möglich sein.

    Die ist / wird von uns "linksversifften" Bürgern erkämpft.

    Links fahren und rechts blinken ist bigott.
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#18 seb1983
#19 andreAnonym
  • 10.06.2017, 07:39h
  • Antwort auf #16 von saltgay_nl
  • Überall, wo viele Menschen sind, ist Brennpunkt. Ein Laden, wo ostafrikanische Handwerkskunst verkauft wir, ist eben keiner. Szeneviertel waren früher ein eigener "Mikrokosmos" und ich hab mal gelesen, wurde sogar als Schutzraum für Schwule, im weitesten Sinne, bezeichnet. Fast niemand anderes ging hin. Hier war man unter sich. Mit dem Sterben von Clubs und Bars und vor allem mit Gentrifizierung, ist das alles in Gefahr. Gesox hielt sich früher nicht in diesen Vierteln auf. Das ist auch der Preis, für die immer geforderte Gleichstellung in allen Bereichen. Gleichstellung ist nicht nur "Ehe für alle". Gleichstellung ist eben alles. Auch das Negative. Aber es ist ja irgendwie gewollt. Vielleicht wird ja irgendwann mal ein kleines Museum im Bahnhof Nollendorfplatz oder in der Nähe eingerichtet, damit man sich daran erinnern kann, was da mal gewesen ist.
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#20 Soenke_KAnonym
#21 Paulus46Anonym
  • 10.06.2017, 12:09h
  • Antwort auf #14 von seb1983
  • @seb1983
    "Da muss ich mal in die gleiche Kerbe schlagen, die Forderungen sind alle durchaus richtig, aber ich tendiere da auch stark zu Paulus46 konkreten Maßnahmen".

    --> Schön das wir hier einer Meinung sind und das sehen viele schwule Wähler in den Großstädten so. Sie wollen mehr Polizisten auf den Straßen sehen und sie sind der Meinung das Krankenpfleger/Altenpfleger aber auch Polizisten besser bezahlt gehören. Es handelt sich in der Regel bei schwulen Wählern nicht um Menschen, die am 1. Mai sich Straßenschlachten mit der Polizei liefern, sondern schwule/lesbische Menschen wollen das es mehr Polizei auf der Straße gibt und haben in aller Regel ein gutes Verhältnis zur Polizei und sind froh, wenn bei Wohnungseinbruch die Polizei kommt und wenn sie Polizisten auf der Straße sehen.

    Im übrigen auch mehr Videoüberwachung an S-Bahnhöfen, U-Bahnhöfen und Banhöfen ist richtig, weil diese Videoaufnahmen dann oftmals vor Gericht helfen, um Straftaten auch beweisen zu können; sie können zwar nicht Straftaten immer verhindern, aber sie können vor den Gerichten die Beweissituation klären und das ist sehr sehr wichtig für Opfer von Straftaten und daher bin ich absolut für mehr Videoüberwachung an S-Bahnhöfen, U-Bahnhöfen und Bahnhöfen. Natürlich will ich nicht auf jedem Bürgersteig und in jeder Wohnsiedlung Videoüberwachung, aber an den Bahnöfen. U-Bahnhöfen und S-Bahnhöfen finde ich das richtig und wichtig.

    Und das Thema "Ausländerkriminalität", Passvernichtung/Identitätsverschleierung gehört auf die politische Tagesordnung, da haben der hesssische Justizminister oder auch Wolfgang Bosbach vollkommen Recht.
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#22 Patroklos
#23 RotationAnonym
  • 10.06.2017, 23:26h
  • In anderen Städten gibt es auch genug solche Orte. Zum Beispiel würde ich gerne wissen wie St. Georg oder auch St. Pauli in Hamburg von der dortigen Polizei eingeschätzt werden. Wahrscheinlich nicht anders als der Nollendorfplatz Kiez... Es wird halt einfach offensiver über Berlin als Hamburg, Köln etc berichtet. Probleme gab und wird es immer geben in solchen Vierteln. Mich stört das nicht... Es stört eher die oft neu zugezogenen, oft elitären Bürger... Sollen solche Leute doch irgendwo aufs Land ziehen....
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#24 queere PersonAnonym
  • 11.06.2017, 12:04h
  • Antwort auf #4 von Paulus46
  • Das ist exakt das, was wir am Wenigsten brauchen: Diskriminierung gegen andere Gruppen.

    Was du sagst stimmt einfach nicht. Geflüchtete begehen faktisch nicht mehr Straftaten als Deutsche, sondern es ist etwa ausgeglichen. Und obwohl (!) viele Geflüchtete junge Männer in einer Altersgruppe sind, bei der meist statistisch das Risiko von Gewalttaten höher eingestuft wird, kommen von ihnen weniger (!) Gewalttaten als von deutschen Männern der Altersklasse. Die ausgeglichenen Zahlen ergeben sich, weil Geflüchtete eher Straftaten wie kleineren Ladendiebstahl begehen, und, ganz ehrlich: Das ist in keinster Weise mit brutaler Gewalt zu vergleichen. Und in der miesen finanziellen Situation (weniger als Harz IV, das eh schon knapp ist; Unterkünfte, die ihr Geld einbehalten) würde auch jede_r Deutsche erwägen zu klauen.
    Die Gewalttaten haben, seit viele Flüchtlinge kommen, tatsächlich zugenommen. Gewalttaten GEGEN GEFLÜCHTETE. Hübsch angestachelt von rassistischen Parolen der sog. AfD. Übrigens zugleich die wohl homophobste Partei, die in Deutschland erfolgreich ist - und das neben CDU/CSU, die auch zunehmend rassistischer werden.
    Ob Nordafrikaner Straftaten begangen haben, kann übrigens niemand wissen. Für die tatsächlich erfolgten Bestrafungen der Täter der Silvesternacht hat sich niemand interessiert, alle haben nur weiterhin die angeblichen Nordafrikaner im Kopf. Vielleicht gibt es in einem bestimmten Kiez Gruppen schwarzer Krimineller. Die Hautfarbe sagt aber nichts über die Herkunft aus, geschweige denn, welche Staatsangehörigkeit sie haben. Und die Hautfarbe einiger weniger potenzieller Straftäter sagt erst recht nichts darüber aus, ob Ausländer oder Schwarze mehr Kriminalität begehen. Bei Gruppen weißer Krimineller macht sich nämlich nie jemand darüber Gedanken, dass sie weiß sind.

    Die gefüllten Gefängnisse sagen übrigens auch nichts darüber aus, welche Gruppe wirklich am meisten straffällig ist, sondern welche Gruppe am häufigsten gefasst und verurteilt werden. Dass z.B. v.a. Schwarze - und andere Menschen of Color auch - deutlich häufiger von der Polizei kontrolliert werden als Weiße sagt da schon eine Menge aus.
    Und wenn doch einmal ein_e Geflüchtete eine Straftat begangen hat, schreien alle gleich: Abschiebung. Nie geht es darum, was das für eine Straftat war oder was die Person in dem Land, in das sie abgeschoben wird, erwartet. Bei AfD-PolitikerInnen, die rechtsextrem und extrem homophob aktiv sind, bei christlichen FanatikerInnen und Bischöfen, die andere Menschen faktisch in ihrer Freiheit einschränken und gegen sie hetzen und damit indirekt zu Gewalt und Mord beitragen, wird nie eine Abschiebung gefordert - nicht einmal ins deutsche Gefängnis, wo menschenverachtende rechtsextreme, homophobe, sexistische HetzerInnen hingehören. Sexismus und Homophobie kommt nämlich v.a. und am stärksten von denen, die gleichzeitig rassistisch hetzen.

    Die Polizei ist nicht weniger homophob als die Durchschnittsgesellschaft. Wahrscheinlich eher mehr. Hast du hier nicht gelesen, wie die deutsche Polizei in einem Cruisinggebiet als Männer Gelesene fragte, ob sie schwul seien und die, die es bejahten, ruppig durchsuchten? Die Polizei in Deutschland ist auch nicht sensibel bzgl. homophoben Straftaten, die werden nicht genau erfragt bzw. verzeichnet. Die Polizei sollte so sensibel und aufgeklärt arbeiten, dass es nicht nötig ist, ihnen Videoaufnahmen (die vielleicht ohnehin nicht weiterhelfen, wenn sich der/die TäterIn maskiert, die Homophobie "nur" verbal ist) unter die Nase zu halten.

    Und nicht zuletzt bist du gerade selbst ausgrenzend und gefährdend gegenüber LGBTQ*: Viele Queers flüchten gerade vor homo- und transphober Verfolgung aus ihren Heimatländern und erhoffen sich hier ein würdevolles Leben. Und was passiert? Alle ihre Landsleute, die aus verschiedenen, nicht weniger wichtigen Gründen Schutz suchen, werden als potenzielle Gewalttäter abgestempelt und durch die Verallgemeinerung auch ihnen. Gleichzeitig sind sie gezwungen, mit Fremden - auch einigen, von denen wirklich Homophobie kommt - zusammenzuleben und von deutschem Wachpersonal beaufsichtigt zu werden, das meist auch nicht weniger homophob ist als die deutsche Gesellschaft allgemein. Und ihnensind sie ausgeliefert. Zudem gibt es kaum Angebote für queere Geflüchtete, nicht zuletzt deshalb, weil es schon für Geflüchtete allgemein zu wenig Unterstützung gibt und die allgemeine Homophobie in Deutschland ein Bewusstsein für dieses Thema verhindert.

    Aufklärung über AusländerInnenkriminalität brauchen wir. Aber wegen Leuten, die rechspopulistische Lügen glauben, wie du sie gerade geäußert hast.
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#25 seb1983
  • 11.06.2017, 17:34h
  • Antwort auf #24 von queere Person
  • Sorry, aber rede mal ganz unvoreingenommen mit einem Polizisten, der kann dir dann zB. bestätigen dass in Großstädten inzwischen Familienclans ganze "Branchen" unter sich ausgeteilt haben etc...
    Auch bei massenhaft anderen Delikten hat der Täter einen deutschen Pass, gilt daher von vorneherein natürlich nicht als Ausländer, eine weitergehende Erfassung ist auch politisch gar nicht erwünscht. Immer feste die Augen vor Problemen zumachen und den Bürger einlullen.
    Bei solchen Statistiken sollte man immer auch mal hinter die Zahlen gucken.

    Das ist nun mal auch Realität und Wasser auf die Mühlen von AfD und Co.
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#26 TheDadProfil
  • 11.06.2017, 19:39hHannover
  • Antwort auf #6 von seb1983
  • ""Berlin hat noch mehr als andere Städte Probleme ignoriert, Parallelgesellschaften geduldet, Polizei abgebaut, Präventionsarbeit gestrichen usw...""..

    Auf den Beleg dieses "mehr" warte sicher nicht nur ich seit sehr langer Zeit sehr geduldig..

    Um Dir hier einmal mehr recht "populistisch" zu begegnen, erwarte ich hier einmal mehr eine Art "differenzierter" Aufstellung nicht nur des "mehr", sondern auch des WANN..

    WANN hat Berlin angefangen Probleme zu ignorieren, Parallel-Gesellschaften zu dulden, und vor allem Gelder für präventive Arbeit in den Kiezen aber auch speziell für die Community zu streichen ?
    Wann und vor allem unter wessen Verantwortung, unter welcher Regierung, und verbunden damit, wann zeigten sich die Auswirkungen dieses Duldens, dieser Ignoranz und dieser Streichungen ?

    Nicht nur als Beobachter, sondern auch als Beteiligter habe ich hier nämlich die Erfahrungen gemacht, das sich solches Streichen, solches Dulden und vor allem solches Ignorieren immer dann beginnt wenn sich konservative Regierungen an die Macht kommen, die Auswirkungen dieser Roll-Backs aber immer erst sichtbar werden, wenn sich Rot/Grüne Regierungen an die Arbeit machen diese negativen Auswirkungen wieder zu beheben..

    Damit verbunden ist dann auch die Kommunikation dieser Auswirkungen, das Bekannt machen, um auf Missstände hinweisend die eigene Politik erklärend, einzugreifen, was dann zwangsläufig dazu führt das die Gegen-Kommunikation der ehemaligen Regierungen mit dem Automatismus reagiert, die "derzeit herrschenden Zustände" der derzeitigen Regierung anzulasten, um vom eigenem Versagen abzulenken..

    Klingt jetzt alles wie "theoretisierender Unsinn", ich weiß..
    Beispiel dazu :
    Die NRW-CDU-Regierung des Herrn Röttgen hat in der Legislaturperiode in der sie regierte 6.000 Polizei-Stellen gestrichen, um die Landesausgaben für den Öffentlichen Dienst "zu straffen", und so ganz nebenbei noch 2.000 Lehrer-Stellen abgeschafft..

    Nun geht die NRW-CDU mit dem Slogan in den Wahlkampf :
    Wir werden Polizisten und Lehrpersonal einstellen..

    Was am Ende nicht einmal die Frage klären kann, wenn man diese Stellen nicht abgebaut hätte, ob es dann nicht dennoch zu den Vorfällen von Silvester gekommen wäre, denn allein die Existenz eines Polizisten auf einer Plan-Stelle ersetzt keine desaströse Einsatzplanung der zuständigen Polizei-Behörde..

    Es ist sehr einfach für Berlin "mehr Polizei" zu fordern..
    Vielleicht noch völlig unabhängig von der Frage wer die bezahlen soll..
    Und völlig abgesehen davon wieso seit Berlin Bundeshauptstadt wurde, und damit verbunden Berliner Polizei Aufgaben für Bundesbehörden übernehmen mußte, die Frage nicht geklärt wird, wieso die Bundesbehörden die Berliner Polizei-Behörde dafür nicht bezahlt, weil Bundesbehörden von der Idee ausgehen das "gehöre einfach zu deren Aufgaben", und man sich analog zur Fußballbundesliga fragt, ob das "im Zaum halten von Deppen" zu den originären "kostenlosen Dienstleistungen des Staates für den öffentlichen Raum" gehöre wie das Blitzen des Straßenverkehrs, oder ob es nicht zu einer "generellen Änderung" des Verhältnisses zwischen Bund und Ländern führen muß ?

    Hier werden immer mal wieder Ideen publiziert die an "Einfachheit" der Vielschichtigkeit der Probleme in keiner Weise angemessen sind..

    Natürlich kann man "mehr Polizei" fordern..
    Polizei verhindert aber in den wenigsten Fällen Kriminalität, denn sie ist eine "ermittelnde Behörde", die als "Beauftragte" der Staatsanwaltschaften Sachverhalte aufklärt..

    Mehr Polizei verhindert also ebensowenig Überfälle wie "schärfere Strafen" dann Straftaten verhindern, denn mit sanktionären Strukturen Prävention betreiben zu wollen scheitert an der Realität..
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#27 TheDadProfil
  • 11.06.2017, 19:55hHannover
  • Antwort auf #19 von andre
  • ""Gesox hielt sich früher nicht in diesen Vierteln auf.""..

    Gesocks hält sich überall dort auf, wo es auch wohnt !

    Es ist ein sozial-romantisches Märchen zu glauben die Probleme in verschiedenen Stadtteilen würden überall von "marodisierenden ortsfremden Klientel" verursacht !

    Schöneberg und Kreuzberg sind nicht Wandlitz !

    ""Das ist auch der Preis, für die immer geforderte Gleichstellung in allen Bereichen.""..

    Grandioser Unsinn, denn es gibt für die ""Gleichstellung in allen Bereichen"" gar keinen "Preis" zu zahlen !

    Und schon gar keinen der sich auf die Idee verengen ließe, man hätte dafür künftig vermehrt mit Überfällen und Gewalttaten zu rechnen !
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#28 TheDadProfil
  • 11.06.2017, 20:19hHannover
  • Antwort auf #25 von seb1983
  • ""Sorry, aber rede mal ganz unvoreingenommen mit einem Polizisten, der kann dir dann zB. bestätigen dass in Großstädten inzwischen Familienclans ganze "Branchen" unter sich ausgeteilt haben etc...""..

    Dazu muß man nicht mal ""ganz unvoreingenommen"" mit einem Polizisten sprechen..

    Es bleibt Unsinn von der Tatsache "Familien-Clans" und "Branchen" Rückschlüsse auf Ethnien zu ziehen, und aus diesen "Erkenntnissen" heraus dann seinen eigenen Rassismus zu rechtfertigen zu suchen !

    Es bleibt Unsinn von "einem Muslim" auf "die Muslime" zu schließen..
    Es bleibt Unsinn von "einem Türken", "einem Araber", "einem Flüchtling" auf "die Türken", "die Araber", "die Flüchtlinge" zu schließen, oder gar so wie es dieser Herr "Paulus45" vor einiger Zeit nachlesbar getan hat, von "marodisierenden jung-türken-banden"
    und "jung-arabern" zu schreiben, wenn es darum geht Situationen zu analysieren, und dadurch zu Lösungen zu kommen..

    Wenn ein Kiez sich als "gefährlich für ein bestimmtes Klientel" erweist, und zudem dann noch ein Kiez der als originärer Kiez der LGBTTIQ*-Menschen anzusehen ist, dann zeigt uns das vor allem Zwei Sachen :
    Die Tatsache das sich ein Kiez zu einer Szene wandelt wird auch immer dazu führen das sich in dieser Szene dann Überfälle auf das spezialisierte Klientel häufen..

    Menschen überfallen zu wollen die U-Bahn fahren wird außerhalb der Stationen und der U-Bahn selbst nur schwer gelingen..

    Aufgabe der Bevölkerung in diesen Kiezen ist es dann besonders aufmerksam zu reagieren, und eine erhöhte Wachsamkeit walten zu lassen..

    Denn im Gegensatz zu der hier schon kolportierten Ignoranz der Politik und der Polizei gibt es hier vor allem eine "erhöhte Ignoranz" der Bevölkerung, die einfach wegsieht wenn sich Überfälle auf dieses Kiez-Klientel häufen..
    Das ist auch ein Zeichen dafür das dieses Klientel in den Kiezen von der "angestammten Bevölkerung" nicht erwünscht ist, und genau hier muß dann auch die Aufklärung ansetzen..

    Denn ob sich die "Nachbarschaft" nun explizit gegen den Einzug einer Schwulen-Kneipe wehrt, oder gar Front macht gegen den türkischen Gemüse-Händler, oder die Kita, die ja ach so laut ist..
    Dort gibt es keine wirklichen Unterschiede..
    Es ist die gleiche Ignoranz gegen die Vielfalt in der Bevölkerung..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#30 TheDadProfil
  • 11.06.2017, 22:05hHannover
  • Antwort auf #29 von seb1983
  • ""Genau, einfach die Augen ganz ganz feste zumachen dann bekommt man von der Realität schon nichts mit, so wird es ja generell gerne in Deutschland gemacht, sei es von Frau Merkel oder dir.""..

    Billiger Populismus..
    Wenn sich von vielleicht 100.000 Menschen arabischer Abstammung einige Hundert bundesweit in "Branchen" herumtreiben die vorher von "Albanern" oder der "Russen-Mafia" dominiert wurde, dann ist das immer noch nicht
    "die realität arabischer menschen"
    wie Du hier Glauben machen willst..

    Denn auch schon "die Albaner" und die "Russen-Mafia" ist nichts weiter als eine rassistische Abwertung einer Ethnie..

    Menschen Italienischer Abstammung betreiben in diesen unsinnigen "Zusammenstellungen" dann entweder Pizzerien oder Eis-Cafes, Türken Döner-Buden oder Gemüse-Läden..
    Und dann möglichst auch noch in "familien-clans" um dem Duktus der "Mafia-Struktur" zum Durchbruch zu verhelfen..

    Sprachlich gesehen ist es von dort bis zum "Iranischem Teppich-Händler" ebenso weit wie zum "Juden" oder den "Zigeunern"..

    An der negativen Darstellung von Ethnien in der Presse hat sich seit den Zeiten Hugenbergs nichts verändert, und Leute wie Du fallen immer noch darauf herein..
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#31 userer
#32 seb1983
#33 realistischAnonym
  • 12.06.2017, 18:38h
  • Antwort auf #30 von TheDad
  • wenn es nicht so ernst wäre, könnte man dich einfach auslachen und sich dann wieder wichtigerem zuwenden. aber leider bist du ein typischer totengräber der demokratie.

    erst verdrehst du dir selbst und anderen die realitäten, wenn sie nicht zu deiner spd-ideologie passen.
    dann sprichst du menschen die berechtigung ab, sich um ihr leben zu sorgen.
    und schließlich diskriminierst du menschen mit anderen erfahrungen als nazis, weil dein begrenzter verstand einfach nicht mehr weiter weiß.

    das ganze ist nicht nur platt, sondern auch so dumm, daß man nur darüber lachen kann. allerdings radikalisieren leute wie du die von euch ausgegrenzten menschen und treiben sie bauernfängern und bürgerlichen nazis wie der afd in die arme.

    du und ihr seid so besoffen von eurer ideologischen spd-einfalt, dass die realität euch wie ein trugbild vorkommt.
    ist sie aber nicht. du nimmst die realität einfach nicht mehr als solche wahr.

    ich wünsche dir eine abrupte, schmerzhafte ernüchterung.
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#34 TheDadProfil
  • 12.06.2017, 22:49hHannover
  • Antwort auf #32 von seb1983
  • ""Red mit Polizisten und es kommt das gleiche raus.""..

    Ich finde solche "Ratschläge" schlicht anmaßend..
    Sie unterstellen dem Gegenüber, er würde sich nicht informieren..
    Ich kann aus den Antworten Dir gegenüber aber nicht erkennen irgendwie "uninformiert" zu sein, sondern nur "anders informiert" zu sein..

    Ich ziehe aus vergleichbaren Informationen andere Rückschlüße..
    Das ist vor allem der Erfahrung geschuldet mit vielen Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenzukommen, und sich dadurch zu weigern aus "einem Muslim" auf "alle Muslime" zu schließen..

    Das ändert Dein arroganter Vorschlag auch nicht..
    Auf die Gefahr das es Dich nichts angeht..
    Ich rede in meiner Eigenschaft als Angestellter in der Jugendbetreuung ständig mit Polizisten im Kiez, mit Sozialarbeitern in der aufsuchenden Arbeit (Streetworking), mit Lehrkräften an Schulen, und als Privatperson mit meinem Bruder, dem Polizisten..

    Deine arrogante Art anderen Menschen vorzuwerfen sie wüßten von nichts, trifft hier wieder einmal haarscharf vorbei..
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#35 TheDadProfil
  • 12.06.2017, 23:03hHannover
  • Antwort auf #33 von realistisch
  • ""erst verdrehst du dir selbst und anderen die realitäten""..

    Den Blickwinkel zu wechseln ist nicht die "Realität" zu verdrehen..
    Wenn Du andere Informationen hast, aus denen Du andere Rückschlüße ziehen kannst, dann zieh sie..
    Niemand hindert Dich..

    Aber versuch nicht mit Deinen Ideen daraus andere Menschen die andere Rückschlüße gezogen haben, auf "deine seite" zu ziehen..
    Das klappt nicht..
    Vor allem dann nicht, wenn man generalisiert und verallgemeinert, und sich das Ganze dann als billiger Populismus gepaart mit rassistischen Äußerungen geriert..

    ""wenn sie nicht zu deiner spd-ideologie passen.""..

    Ich bin gar nicht Teil der SPD, und teile daher auch nicht deren Ideologie..

    ""dann sprichst du menschen die berechtigung ab, sich um ihr leben zu sorgen.""..

    Du darfst Dich um alles Sorgen..
    Ich muß Deine "Sorge" aber nicht teilen, und schon gar nicht wenn sich diese "Sorge" dann als Tarnung für rassistische Äußerungen erweist..

    Denn im Gegensatz zu Deiner Auffassung spreche ich Dir (wer bist denn du überhaupt?) nicht gemachte Erfahrungen ab, sondern kritisiere die daraus resultierenden Rückschlüße, die sich als Verallgemeinerungen äußern, und damit zu nichts weiter taugen als Rassismus zu transportieren..

    ""allerdings radikalisieren leute wie du die von euch ausgegrenzten menschen und treiben sie bauernfängern und bürgerlichen nazis wie der afd in die arme.""..

    Ein hübscher Vorwurf..
    Weil ich also Leuten wie Dir nicht nach dem Mund oder Gusto rede, siehst Du dich gezwungen Dich den Neo-Nazis anzudienen ?

    Weil Dir nichts besseres einfällt ?

    Sind dann also die 6 Millionen Juden daran schuld das die dummen Deutschen zu Hunderttausenden die Nazis in die Parlamente gewählt haben ?

    Diese wirklich blöde Täter-Opfer-Umkehr kannst Du gerne an Deinem Stammtisch ausdiskutieren..
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#36 seb1983
  • 13.06.2017, 07:10h
  • Antwort auf #34 von TheDad
  • Dein Problem ist es zu pauschalisieren, schwarz-weiß-malen und hineininterprtieren was da nicht steht.

    Beispielsweise hier mal wieder davon zu labern ich hätte etwas von "allen Muslimen" gesagt.
    Habe ich nicht, lediglich dass Araber Clans viele kriminelle Branchen in Berlin und anderen Großstädten übernommen haben.

    Wenn es nicht also nicht Unfähigkeit ist dann wird absichtlich fehlinterpretiert, ok.
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#37 realistischAnonym
#38 TheDadProfil
  • 14.06.2017, 00:28hHannover
  • Antwort auf #36 von seb1983
  • ""Habe ich nicht, lediglich dass Araber Clans viele kriminelle Branchen in Berlin und anderen Großstädten übernommen haben.""..

    Mit dieser Aussage wir die "Idee" transportiert, alle Araber-Familien seien "Clans", und würden sich ähnlich verhalten..

    Wie Pauschalierung funktioniert und wer sie hier ständig nutzt ist immer wieder gut nachlesbar !
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#39 seb1983
#40 StarfishAnonym
  • 02.07.2017, 00:35h
  • Antwort auf #28 von TheDad
  • "Es bleibt Unsinn von "einem Muslim" auf "die Muslime" zu schließen..
    Es bleibt Unsinn von "einem Türken", "einem Araber", "einem Flüchtling" auf "die Türken", "die Araber", "die Flüchtlinge" zu schließen"

    Natürlich sind die meisten von diesen friedlich und nett. Es ist aber ein recht signifikanter Unterschied, ob es in einer Gruppe z.B. 3% schwarze Schafe gibt oder 1%. Laut BKA ist die Zahl der Tatverdächtigen 2017 bei Nichtdeutschen fünfmal so hoch wie bei Deutschen. Seriösen Studien zufolge ist Homophobie unter Muslimen hierzulande dreimal so stark verbreitet wie unter anderen Einwanderergruppen sowie Deutschen. Für den Hang zu Gewalt gilt ähnliches. Migranten aus homophoben arabischen Ländern bringen halt ihre kulturellen Einstellungen mit und legen sie so schnell nicht ab. Die Hälfte der hier lebenden Muslime wünschen sich zudem ein islamisches Deutschland. Und durch die seit Jahrzehnten beschleunigte Steigerung der Zahl der Muslime, und es ist kein Ende in Sicht, dürfte sich dieser Wunsch in ca. 30 bis 50 Jahren erfüllen. Bis dahin werden wir noch viel Freude haben mit steigender Kriminalität und homophoben Übergriffen.

    Homosexualität ist genetisch veranlagt, Religion ist dagegen nur eine Idee im Kopf. Bei der Toleranz sollte man nicht beides mit gleichem Maß messen, besonders wenn diese Religion Homophobie predigt. Wobei man natürlich nicht vergessen darf, dass die meisten Muslime friedlich und nett sind.
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