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Einzelkommentar zu:
Südkorea: Mindestens 32 Soldaten wegen Homosexualität angeklagt


#7 TheDadProfil
  • 15.06.2017, 22:26hHannover
  • Antwort auf #1 von AFD-Watch
  • ""Südkorea lebt aufgrund der Atomraketenversuche des Nachbarlandes in Gefahr, hat aber wohl keine dringenderen Probleme, als homosexuelle Soldaten zu verfolgen? Das sind ja mal Prioritäten!""..

    Militärs "denken" nicht unbedingt rational..
    In Stalingrad wurden Hunderte deutsche Soldaten der eingekesselten Armee Standrechtlich erschossen, weil sie ob der aussichtslosen Lage Befehle verweigerten..
    Die eigene Truppe im Angesicht eines Zahlenmäßig überlegenen Gegners durch Liquidation zu reduzieren ist nicht ausgesprochen logisch..

    Analoges kann man hier auch für gut ausgebildete Soldaten anführen die aufgrund eines Outings aus der Truppe herausfallen, und die durch neues Personal ersetzt werden müssen, die man erst ausbilden muß..

    Aus der Sicht eines vernünftigen Personalers im zivilem Bereich ist das schlicht Humbug..

    Die hier vorliegenden "Sondergesetzgebungen" für die Militärs sind sowieso Unsinn..
    Wenn denn schon für "alle männlichen Bürger" eine "allgemeine Wehrpflicht für 2 Jahre" besteht, wie kann man dann annehmen wollen, es gäbe unter den Wehrpflichtigen dann keine Schwulen Männer ?
    Absurd..
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