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Einzelkommentar zu:
LSU: Kein Wahlkampf für diskriminierungsfreudige CDU


#1 SebiAnonym
  • 14.06.2017, 12:26h
  • Damit sind die zumindest schonmal weiter als die Schwusos, SPD.queer oder wie sich die LGBTI-Gruppe der SPD gerade auch nennen mag.

    Das macht die LSU nicht unbedingt gut, denn sie bleiben immer noch Mitglied einer Partei, die uns diskriminiert und die einzig richtige Lösung wäre der Parteiaustritt.

    Aber zumindest machen sie es halt nicht wie die LGBTI in der SPD, die auf CSDs Werbung für die SPD machen, obwohl die ihre Versprechen bricht, den Willen von deutlich mehr als Zwei Drittel der Bürger missachtet und uns weiter diskriminiert.

    Die SPD.queer wollen uns weismachen, dass die SPD ja eigentlich auf unserer Seite steht und gerne würde, wenn sie nur könnte. Aber dass es halt "leider an der Union scheitert". Aber Fakt ist doch: die Union kann das nur, weil die SPD ihr die Mehrheiten dafür sichert. Würde die SPD wirklich wollen, könnte sie das auch umsetzen, da die Zustimmung der Union gar nicht nötig ist und es auch ohne Union eine Mehrheit gäbe, wenn die SPD nur Wort halten würde. Und die Union hätte keine Chance, das zu verhindern.

    Und ich halte jede Wette, dass die SPD.queer-Leute genau wie der Rest der SPD uns dieses Jahr Hoffnung machen wollen, für die Zeit nach der nächsten Wahl im Herbst. Aber da die SPD sich ja vehement weigert, die volle Gleichstellung zur Koalitionsbedingung zu machen, weiß man schon, wohin die Reise geht und dass letztendlich das Einknicken wie schon nach der letzten Wahl fest geplant ist.
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