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  • 06. Juni 2005 5 1 Min.

Paris In Frankreich haben sich mehr als zehntausend Bürgermeister einem Aufruf zur Ablehnung der Homo-Ehe angeschlossen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Knapp 12.000 von 36.000 angeschriebenen Bürgermeistern hätten einen Aufruf unterzeichnet, wonach sie gleichgeschlechtliche Eheschließungen missbilligen und erklären, als Bürgermeister nicht an derartigen Zeremonien teilnehmen zu wollen. Das gab die Gruppe "Bürgermeister für die Kindheit" bekannt, die die Aktion gestartet hatte. Die Ehe zwischen Mann und Frau sei eines der "fundamentalen Konstruktionsprinzipien der Gesellschaft" und dürfe deshalb nicht verändert werden, sagte der Sprecher Franck Meyer. Eine Anerkennung der Homo-Ehe würde den Weg freimachen, Lesben und Schwulen letztlich das Adoptionsrecht für Kinder zu gewähren, warnte er. (pm)

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#1 wolfAnonym
  • 06.06.2005, 17:23h
  • wen interessiert es eigentlich, dass irgendwelche prolls, die zufällig bürgermeister wurden, was gegen menschen haben, die ihre indentität gewahrt haben wollen.
    nicht mehr wählen.
    die sollten doch den kopf voll haben ihren ehefrauen zu erklären , wo das geld geblieben ist, dass sie bei "nuttens" verbraten haben.
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#2 ericAnonym
  • 06.06.2005, 20:47h
  • diese prolls wurden vom volk gewählt, dein demokratieverständniss gleicht dem von Stalin und Hitler, vielleicht wäre es gut wenn alle schwul würden, dann würde die menscheit sich wenigstens selber ausrotten
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#3 DavidAnonym
  • 06.06.2005, 20:58h
  • Die Menschheit wird sich schon so ausrotten, durch all die Kriege im Namen des Glaubens und der Intoleranz.
    DAS ist natürlich wesentlich humaner.

    MAKE LOVE NOT WAR!

    @ Redaktion:
    Wann sperrt ihr endlich diesen Schreiber?!?
    DAS war jetzt wohl wirklich beleidigend.
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