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- 06. Juni 2005 1 Min.
Paris In Frankreich haben sich mehr als zehntausend Bürgermeister einem Aufruf zur Ablehnung der Homo-Ehe angeschlossen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. Knapp 12.000 von 36.000 angeschriebenen Bürgermeistern hätten einen Aufruf unterzeichnet, wonach sie gleichgeschlechtliche Eheschließungen missbilligen und erklären, als Bürgermeister nicht an derartigen Zeremonien teilnehmen zu wollen. Das gab die Gruppe "Bürgermeister für die Kindheit" bekannt, die die Aktion gestartet hatte. Die Ehe zwischen Mann und Frau sei eines der "fundamentalen Konstruktionsprinzipien der Gesellschaft" und dürfe deshalb nicht verändert werden, sagte der Sprecher Franck Meyer. Eine Anerkennung der Homo-Ehe würde den Weg freimachen, Lesben und Schwulen letztlich das Adoptionsrecht für Kinder zu gewähren, warnte er. (pm)















nicht mehr wählen.
die sollten doch den kopf voll haben ihren ehefrauen zu erklären , wo das geld geblieben ist, dass sie bei "nuttens" verbraten haben.