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Kommentare zu:
"Ich habe keinen schwulen Sohn!"


#1 Sebastian21Anonym
  • 20.06.2017, 10:46h
  • "Doch dann entdeckt seine Mutter, auf welchen Webseiten Timo surft, und stellt ihn zur Rede."

    Also ich hab jetzt net grad Angst dass meine Mutti mich verprügelt...

    ...aber woher wissen die, welche Websiten man besucht?? Und kann man/ich das abschalten?

    Ich mach nix schlimmes im Grunde im Web, aber ich surf schon mal rum, wenn ich vllt. besser inner Uni / Vorlesung wär.
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#2 Patroklos
#3 RobinAnonym
  • 20.06.2017, 11:39h
  • Antwort auf #1 von Sebastian21
  • Du kannst den "Privaten Modus" nutzen, den fast jeder Browser hat.

    Bei Chrome heißt er "Inkognito-Modus" und wird mit der Tastenkombination Ctrl-Shift-N geöffnet. Oder über den Menüpunkt "Neues Inkognito-Fenster" (dritter Punkt von oben).

    Bei Firefox heißt es "Privates Fenster" und wird über den gleichnamigen Menüpunkt oder über die Tastenkombination Ctrl-Shift-P geöffnet.

    Aber auch alle mir bekannten anderen Browser haben unter ähnlichen Namen solch einen Privaten Modus.

    Wichtig:
    bei den Seiten, die Du über einen Privaten Modus ansurfst, werden keine History, keine Cookies, etc. gespeichert. Aber wenn Du so eine Seite bookmarken würdest, wäre die natürlich dennoch in den Bookmarks des Browsers vorhanden. Und was Du von solchen Seiten runterlädst, ist natürlich auch auf der Festplatte, wenn Du es nicht gleich auf einen Stick gespeichert hast.

    Und noch wichtig:
    das betrifft natürlich nur die Spuren, die nicht auf dem Rechner selbst angelegt werden. Wenn Deine Eltern z.B. auf dem Router einen Filter haben, wo sie alle angesurften Seiten sehen können, ist es dort auch bei Privatmodus sichtbar. Und wenn Du z.B. einen Rechner in der Schule nutzt, kann der Admin auch sehen, welche Seiten angesurft wurden und das falls Du das mit einem personalisierten Login gemacht hast oder immer an demselben Rechner sitzt, auch der Person zuordnen. Genauso könnte bei illegalen Tätigkeiten (Runterladen von Raubkopien, etc. natürlich auch die Strafverfolgungsbehörden die IP ausfindig machen, von der das kam. Da nützt auch der Private Modus nichts, da er ja nur die Spuren auf dem Rechner selbst verhindern, aber nicht die Spuren, die man im Netz hinterlässt.

    Ohne Privaten Modus:
    falls Du mal vergessen hast, den Privaten Modus zu aktivieren oder bisherige Spuren löschen willst: auch dafür bietet fast jeder Browser einen Menüpunkt oder eine Option in den Einstellungen an, wo man bisherige History, Cookies, Formulareingaben, etc. löschen kann. Oft kann man sogar wählen, was davon und ob nur von heute, der letzten Woche oder alles komplett. Aber das löscht dann halt wirklich auch alle Seiten der History aus dem Zeitraum. Wenn Deine Eltern sich dann wundern, dass bei Eingabe weniger Buchstaben nicht mehr die Autovervollständigen-Funktion anspringt, brauchst Du einen Grund. Vielleicht ist ja "der Browser abgestürzt". Bookmarks bleiben auch hier erhalten. Und wenn Du nur mal einen Tag den Privaten Modus vergessen hast, stellst Du halt ein, dass nur von einem Tag die Spuren entfernt werden sollen. Wenn Deine Eltern regelmßig auf Seiten gehen, hat das dann keine Auswirkungen auf die Auto-Vervollständigen-Funktion.

    Auch bei diesem nachträglichen Löschen von Surfspuren gilt natürlich, dass das nur die lokalen Spuren auf dem Rechner entfernt, aber nicht die Spuren, die man im Internet hinterlässt. Da werden Deine Eltern aber auch i.d.R. nicht rankommen. Das ist zur Hauptsache bei Netzwerken (z.B. in Schule oder Uni oder beim Arbeitgeber) relevant und natürlich wenn man im Netz was Illegales macht und dabei erwischt wird, im Falle von Strafverfolgung.

    Und jetzt mach Dir keinen Kopf. Beherzige meine Tipps und dann finden Deine Eltern nicht raus, auf welchen Seiten Du bist. (Es sei denn, sie kommen gerade rein, wenn Du auf so einer Seite bist und sehen das so schnell.)

    Und vielleicht outest Du Dich ja auch irgendwann und hast das Problem eh nicht mehr.

    Alles Gute.
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#4 Taemin
  • 20.06.2017, 11:41h
  • Also ein Film, in dem dem Jungschwulen die Nase blutig geschlagen wird, hätte mir in diesem Alter nicht unbedingt Mut gemacht.
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#5 RobinAnonym
  • 20.06.2017, 11:46h
  • Antwort auf #3 von Robin
  • Korrektur (sorry für die Verwirrung, hatte mich verschrieben):

    Ich schrieb:
    "das betrifft natürlich nur die Spuren, die nicht auf dem Rechner selbst angelegt werden. "

    Es muss natürlich heißen, dass es nur die Spuren betrifft, die auf dem Rechner selbst angelegt werden.

    Also nochmal ganz deutlich:

    Der private Modus und auch das nachträgliche Löschen von Spuren betrifft nur die Spuren, die LOKAL (!!!) auf dem Rechner sind, aber NICHT (!!!) die Spuren im Internet bzw. im Netzwerk.

    Würde man was illegales machen, wäre man für Strafverfolgungsbehörden dennoch auffindbar. Und wenn man in einem Netzwerk ist, könnte der Admin der Schule, der Uni, des Arbeitgebers, etc. natürlich auch sehen, welche Seiten angesurft worden sind und das bei personifiziertem Login oder bei festem Arbeitsplatz zu festen Zeiten (z.B. 3. Stunde montags hat Klasse xyz immer Informatik und am dem Rechner sitzt dann immer Schüler xyz) der Person zuordnen.
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#6 RobinAnonym
  • 20.06.2017, 11:59h
  • Antwort auf #5 von Robin
  • PPS:
    Und wie gesagt könnten auch in einem Heimnetz die Eltern einen Filter auf dem Router installieren, der mitprotokolliert, auf welchen Seiten man war. Da hilft dann natürlich auch keine lokale Einstellung auf einem Rechner gegen.

    Aber das macht man kaum und die meisten Eltern haben dafür nicht mal die technische Kompetenz.

    Genauso könnte man natürlich auch auf dem lokalen Rechner Schnüffelsoftware installieren. Z.B. Keylogger, die jeden Tastenschlag protokollieren. Da das nichts mit dem Browser selbst zu tun hat, würden die Browsereinstellungen natürlich auch da nichts helfen.

    Aber das alles nur der Vollständigkeit halber. Wenn Eltern soweit sind, dass sie Schnüffelsoftware installieren, dann hat man wahrscheinlich noch ganz andere Probleme in der Familie. Aber ich wollte zumindest mal der Vollständigkeit halber alle (mir bekannten, vielleicht gibt es noch mehr) Möglichkeiten genannt haben.
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#7 TheDadProfil
  • 20.06.2017, 13:51hHannover
  • Antwort auf #1 von Sebastian21
  • ""Also ich hab jetzt net grad Angst dass meine Mutti mich verprügelt...

    ...aber woher wissen die, welche Websiten man besucht?? Und kann man/ich das abschalten?""..

    Auf dem eigenem Rechner :
    Browser -> Einstellungen -> Datenschutz -> Anonym surfen :
    "Immer den privaten Modus verwenden"..

    Trotzdem vorher die Einstellung wählen :
    "Die Chronik löschen, wenn Firefox geschlossen wird"..

    Cookies
    "nur von besuchten Drittanbietern" akzeptieren, und auch die mit schließen des Browsers löschen lassen..

    Zusätzlich Programme nutzen wie "C-Cleaner" und regelmäßig, wenigstens einmal die Woche eine "Reinigung" der Registratur durchführen..

    Unter "Erweitert" -> Netzwerk -> Zwischengespeicherte Webinhalte :
    "Automatisches Cache-Management ausschalten"
    und den Browsers-Cache auf maximal 10 MB limitieren..
    Hier stehen oft mehr als 350 MB zur Verfügung, was Unsinn ist, denn der Browser-Cache braucht gar keine "zugewiesene Ressource", er nutzt den "virtuellen Arbeitsspeicher"..
    Diesen Cache ebenfalls täglich, mindestens wöchentlich "leeren"..

    Netzwerk..
    Wenn Du allerdings über W-Lan zu Hause unterwegs bist ist das alles wahrscheinlich nutzlos, denn die Verbindungs-Daten der "nachgeordneten Rechner" werden auf dem Hauptrechner in einem eigenem Ordner des Anbieters gespeichert..
    Auf diesem sind dann auch die Einstellungen zu finden welche Seiten man überhaupt aufrufen darf, Stichwort "Kinderschutz"..
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#8 TheDadProfil
  • 20.06.2017, 14:02hHannover
  • Antwort auf #6 von Robin
  • ""Aber das macht man kaum und die meisten Eltern haben dafür nicht mal die technische Kompetenz.""..

    Dazu muß man hier aber auch anmerken das auf dem meisten Routern eine solche Software vorinstalliert vorhanden ist, und beispielsweise die Telekom als Anbieter den Nutzern über ihre Call-Center auch anbietet solche Einstellungen dann "für den kunden" vorzunehmen, und entsprechende "kind-gerechte w-lan-zugänge" einzurichten..

    Aber..
    Ist die Mutti mal nicht zu Hause kann man das ja auch mal kreativ verändern oder löschen, nüch..
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#9 Paulus46Anonym
  • 20.06.2017, 14:31h
  • Antwort auf #8 von TheDad
  • Der Film ist antiquiert und nicht mehr aktuell.

    Würde der Film in den 1970er/1980er oder 1990er spielen, ja das wäre richtig dargestellt und sehr treffend analysiert und thematisiert, was das Sauerland oder sonstige ländliche Regionen in Deutschland angeht.

    Da ich aber selbst auf dem Lande aufgewachsen bin und auch heute noch auf dem Land wohe, kann ich diesen Film als schwuler Mann nicht mehr gut finden, weil er die Lebensrealität auf dem deutschen Land verzerrt wiedergibt.

    Denn mittlerweile gibt es im Unterschied zu den 1980er/190er in jedem Kinder/Jugendzimmer Internet und jeder deutsche schwule Jugendliche/junge Mann kann jede Information dort finden, inklusvie Bildern und Videos...es ist alles echt in ganzer Breite auffindbar und man muß keinen Führerschein haben, um so wie in den frühen 1990er/späten 1980er erstmal bis in die nächste Mittelstadt wie Münster, Oldenburg, oder Großstadt wie Köln zu fahren.

    Auch hat jeder Jugendliche heute ein Handy und über Grindr und Co. braucht man nicht einmal mehr eine schwule Kneipe/Sauna/Party aufzusuchen; Dating geht heute auch auf dem Lande sehr unkompliziert und ist nicht mehr so schwierig wie in früheren Jahrzehnten.

    Hinzukommt das Fernsehen, das in den letzten Jahrzehnten jede Menge an schwulen/lesbischen Charakteren auf den Bildschirm gebracht hat.

    Und ebenso verändert hat sich infolge der Öffnung der Standesämter sowie der kirchliche Trauungsangebote in den evangelischen Landeskirchen der EKD die Haltung auch und gerade auf dem Lande bei der dortigen Bevölkerung.

    Vielmehr stelle ich mittlerweile bei Gesprächen mit schwulen Freunden/Bekannten fest, dass das Leben auf dem Lande sehr sich zum Positiven in den letzten Jahrzehnten für schwule/lesbische Menschen entwickelt hat, während sich in den Großstädten aufgrund der dortigen Islamisierung und Verrohung das Leben für schwule/lesbische Menschen eher verschlechtert hat.

    Der Film stößt daher nicht auf meine volle Zustimmung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #8 springen »
#10 Danny1989Anonym
  • 20.06.2017, 16:23h
  • Genau so wie im Emsland/Grafschaft Bentheim. Was mein Mann und ich da erlebt haben, kann sich keiner vorstellen.

    Man wurde verprügelt, angespuckt, beleidigt. Hakenkreuze wurden an die Garage gesprüht. Nachts kamen Leute auf den Grundstück und schauten ins Haus hinein, Schweineblut im Briefkasten, Anrufe etc.

    Am Ende brannte unser Haus. Zum Glück wurde der Brand schnell gelöscht, ansonsten würde ich hier nicht mehr sitzen... Schlimm war aber, dass die Täter bis heute auf freiem Fuss sind...
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#11 daVinci6667
#12 TheDadProfil
  • 20.06.2017, 22:28hHannover
  • Antwort auf #9 von Paulus46
  • ""Der Film ist antiquiert und nicht mehr aktuell.
    Würde der Film in den 1970er/1980er oder 1990er spielen, ja das wäre richtig dargestellt und sehr treffend analysiert und thematisiert, was das Sauerland oder sonstige ländliche Regionen in Deutschland angeht.""..

    Den Artikel nicht gelesen ?
    Der Film spielt die eigene Lebenswirklichkeit des Regisseurs nach..

    Die Tatsache das im Saarland mehr als 80 Prozent der Bevölkerung "katholisch sozialisiert" sind, negiert hier dann umgekehrt ein solches vorkommen ?

    Interessante Ansicht von Dir..
    die sich wohl aus der Idee speist
    "es kann nicht sein, was nicht sein darf, den das widerspricht ja meinen regelmäßigen Listen"..

    ""Denn mittlerweile [.....] an schwulen/lesbischen Charakteren auf den Bildschirm gebracht hat.""..

    Inwiefern verändert ein freiwilliges Angebot im Internet oder auch im TV die Einstellungen der Eltern bezüglich den Lebenswegen ihres Nachwuchses ?

    Wenn das so wäre, dann würden Kinder und Jugendliche aufhören Suizid zu begehen, bloß weil der Papa sich einen "echten Kerl" als Nachfolger für den eigenen Hof gewünscht hat, der Bengel aber lieber Informatik studieren anstatt in Kuh-Scheiße herumzulaufen, und mit Männern vögeln will als den elterlichen Wünschen nach Braut und nachwuchs nachzukommen..

    Wenn Eltern Pläne haben, dann sollen sie sie selbst umsetzen, und nicht in ihren Nachwuchs projizieren !

    ""Vielmehr stelle ich mittlerweile bei Gesprächen mit schwulen Freunden/Bekannten fest, dass das Leben auf dem Lande sehr sich zum Positiven in den letzten Jahrzehnten für schwule/lesbische Menschen entwickelt hat,""..

    Selbst bei größter Anstrengung kann ich Dir kaum glauben das Jugendliche wie die Protagonisten im Film sehr häufig zu Deinem "täglichem Umgang" zählen..
    Deine Peer-Group ist im Mittel so alt wie Du selbst..
    Weder Du noch die haben also wirklich Ahnung davon wie die Lebenswelt heutiger Jugendlicher auf dem Lande wirklich aussieht..
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#13 TheDadProfil
  • 20.06.2017, 22:33hHannover
  • Antwort auf #11 von daVinci6667
  • Jepp..
    Nur blöderweise haben so Leute wie unser Bundesinnenminister einen Groll auf ein freies Internet, und die Nachrichtendienste entwickeln munter Spy-Software um das "Dark-Net" auszutrocknen, weil sich dort ja auch so etliches aus dem organisiertem Verbrechen herumtreibt..
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#14 Paulus46Anonym
  • 22.06.2017, 21:34h
  • Antwort auf #10 von Danny1989
  • Danny1989
    "Genau so wie im Emsland/Grafschaft Bentheim. Was mein Mann und ich da erlebt haben, kann sich keiner vorstellen.

    Man wurde verprügelt, angespuckt, beleidigt. Hakenkreuze wurden an die Garage gesprüht. Nachts kamen Leute auf den Grundstück und schauten ins Haus hinein, Schweineblut im Briefkasten, Anrufe etc.

    Am Ende brannte unser Haus. Zum Glück wurde der Brand schnell gelöscht, ansonsten würde ich hier nicht mehr sitzen... Schlimm war aber, dass die Täter bis heute auf freiem Fuss sind...

    --> Wer Dir glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann !!! Frei erfunden, würde ich sagen... dahinter steckt wohl die ideologische linke Absicht, davon abzulenken, dass es auf dem Lande mittlerweile gut ausschaut, während es in den Großstädten leider aufgrund Verrohung und Islamisierung schwieriger wird. Nicht ohne Grund ist Berlin Nollendorfplatz mittlerweile ein Kriminalitätschwerpunkt in Berlin, das war es in den 1990er/2000er in diesem Ausmaß nicht.

    Fazit: Die Lage auf dem Lande hat sich in den letzten Jahrzehnten immer weiter verbessert, während sich die Lage in den Großstädten hingegen verschlechtert hat.
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#15 SchamlosAnonym
  • 22.06.2017, 22:59h
  • Antwort auf #14 von Paulus46
  • "--> Wer Dir glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann !!! Frei erfunden, würde ich sagen... dahinter steckt wohl die ideologische linke Absicht, davon abzulenken,"

    Du bist ein ekelhafter "Mensch"!!!
    Mit welcher Arroganz sprichst du anderen Menschen ab, was sie erlebt haben?!?
    Was für tolle "christliche" Werte das sind, die du mit deiner Empathielosigkeit und Arroganz vorlebst!
    Wahrscheinlich trittst du anderen Menschen, wenn sie auf dem Boden liegen, auch noch mit deinen Füßen nach!
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#16 SchamlosAnonym
  • 22.06.2017, 23:02h
  • Antwort auf #14 von Paulus46
  • "Fazit: "

    Fazit: es steht dir nicht zu über andere Menschen zu urteilen. Wie war das noch mit "richte nicht über andere, dass man nicht auch über dich richtet" oder so?!

    Ach nee... Wasser predigen aber Wein saufen. So kennt man die Bigotterie von euch religiotischen Heuchlern.
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#17 Klerikal-WatchAnonym
#18 SchlangeAnonym
  • 24.06.2017, 09:25h
  • Schade , dass es nur ein Kurzfilm war . Der Film war gut gewesen . Wo Tom für seine Eltern den Abschiedsbrief geschrieben hat . Musste ich weinen . An die stelle habe ich gedacht : ,, Tom ! ! ! Du darfst dich nicht selberumbringen . Du hast noch sehr gute Freunde . Und die Freunde sagen , es ist egal , ob du schwul oder hetero bist . "

    Aber das Tom für seine Freunde kein Abschiedsbrief geschrieben hat . Das hat mich strak verletzt .
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#20 DimaAnonym
  • 07.07.2017, 18:01h
  • Sorry, den Film fand ich jetzt nicht so gelungen. Weder von der Handlung her noch von den Dialogen. Die Schauspieler haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten sicherlich ihr Bestes gegeben.

    Aber welche Botschaft soll dieser Film denn zum Mutmachen vermitteln?
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#21 ggcoloniaProfil
  • 18.08.2017, 19:31hKöln
  • ...leider konnte ich nirgendwo entdecken "wann" und evtl. "wo" dieser Film zu sehen ist, oder vielleicht schon zu sehen war.
    Hat jemand eine entsprechende Info für mich ???
    ggcolonia@web.de

    liebe Grüße, Uwe aus Köln
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#22 SiggiAnonym
  • 16.06.2018, 12:20h
  • Antwort auf #9 von Paulus46
  • dem kann ich nicht zustimmen. Bemerkst du den Rollback nicht? Stimmen, die die Ehe für Gleichgeschlechtliche Menschen abschaffen wollen, die Aggressivität gegenüber Schwulen Menschen? Natürlich hat sich vieles zum Besseren gewandt, aber es gibt eine starke Offensive. Das Erkämpfte muss unbedingt verteidigt werden und das Verständnis auf ein Outing ist noch lange nicht überall, siehe im Sport, im Schauspielbereich. Dort werden immer noch Menschen abgedrängt, bekommen keine Rollenangebote oder zumindest verminderte. Schwule Schauspieler bekommen keine Rolle als Lover einer Frau. Es gibt noch viel zu tun und zu verteidigen.
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#23 AFD-WatchAnonym
  • 16.06.2018, 12:35h
  • Antwort auf #22 von Siggi
  • Solche Ansichten sind typisch für diesen Schreiber, der hier im Forum mit seinen Ansichten auf weiter Flur alleine steht (außer seinen ein-Mann-Fanclub), sich selbst und seine Erfahrungen zum Maßstab für Alle macht, anderen Menschen ihre Erfahrungen negiert und als Lüge diffamiert, mit seinem privilegierten Lebensweg angibt (wohl eine Art Schwanzvergleich, um anderes zu kompensieren) und andere als Sozialschmarotzer abstempelt, die nicht mit dem goldenen Löffel im Arsch geboren wurden und nicht dieselben Möglichkeiten hatten. Das ganze noch mit der Arroganz getoppt, seine Haltung wäre sowas von christlich.
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