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Kommentare zu:
Die Homo-Angst der Bundeswehr


#1 GenialAnonym
  • 21.06.2017, 18:34h
  • Hahahaha... daran kann ich mich erinnern :-D
    Schon ziemlich blöd, wenn sie nur so tun, als seien sie tolerant. Da kommen sie irgendwann auf's Glatteis und - schwupps, liegen sie auf dem Boden.

    Meine Güte, als ob das Buchen einiger Zimmer in diesem Hotel ein Problem sei!
    Ach Gottchen, ein paar Bilder von sehr unbekleideten Männern in der Sauna. Seit wann gibt es Saunen, in die man nur bekleidet gehen darf?? Ja, schon klar, sie wollten das bei der Buchung nicht sehen.
    Dann ist es ja gut, dass es diese Bilder auf der Homepage gibt - damit alle Homo-Allergiker, möchte-gern Tolerante, und Prüde rechtzeitig entscheiden können, ob sie sich «das antun wollen.»
    ---> ich rolle mit den Augen.

    «Book here», das ist genial :-D Nicht weiter oben und auch nicht weiter unten, sondern: genau hier.
    An das Hotel: gibt es die book here Seite auch in weiblicher Form? Wobei - da fällt mir ein: es sind immer noch mehr Männer in der Bundeswehr als Frauen.
    Ok, ist gebongt.

    Mir gefällt das Hotel mit seinem Konzept. Wenn ich Hotelfachfrau wäre, würde ich dort sehr gerne arbeiten und mich garantiert wohlfühlen :-)

    Für die Bundeswehr ist das aber ein schlechtes Zeugnis, muss man schon sagen. «Ups,» die Bundeswehr stutzt: «erst hinterher ist klar, wo man gebucht hat.»
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    Also, an alle außerhalb der Community:
    Es wird doch überall gepredigt, die Homosexuellen müssten sich nicht outen und es sei nicht nötig, diesbezüglich etwas zu sagen, denn: es seien ja alle sowieso tolerant.
    Tja, diese Situation im Artikel zeigt überdeutlich, dass einige Homosexualität ganz und gar nicht als normal betrachten, sonst hätte es die Stornierung nicht gegeben!
    Und dass erst hinterher gezeigt wird, wo man gebucht hat, entspricht in diesem Fall einem guten Stil. Zusätzlich hält sich das Hotel an das Prinzip, dass sexuelle Orientierung keine Rolle spielt und das entspricht dem AGG.

    Das Hotel erhält von mir fünf Sterne und die Bundeswehr hat hier verloren und schlechten Stil bewiesen!
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#2 Svetlana LAnonym
  • 21.06.2017, 19:17h
  • "Die Stornierung sei "nicht in Zusammenhang mit Anerkennung oder Ablehnung unterschiedlicher sexueller Orientierung oder Lebensmodelle zu sehen", schrieb der Staatssekretär weiter."

    Na, dann hätte man dort doch problemlos einschecken können. Ich hoffe nur, dass im Fall der Fälle das Schamgefühl nicht die Einsatzbereitschaft gefährdet!
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#3 Patroklos
#4 GenialAnonym
#5 MarkusMZAnonym
  • 21.06.2017, 20:24h
  • Antwort auf #2 von Svetlana L
  • ... und dann kriegt ein "seriöser" BILD-Zeitungsreporter das mit und titelt mit "Orgien der Bundeswehr in Homo-Hotel" und schon ist die Kacke wieder am Dampfen; Dazu dann noch ein Bild des Booking-Buttons etc ...

    Also ich kann es sogar irgendwo verstehen. Denn wie man's dreht und wendet - irgendwer wird immer versuchen der Bundeswehr an den Karren zu pissen. Und hier gleich die Homophobie-Keule zu schwingen finde ich schon etwas übertrieben ...

    Mich hat die Story einfach nur amüsiert. Schade um die 6000,- Euro. Würde das Axel-Hotel die Stornogebühren jetzt gemeinnützig spenden, hätten sogar alle was davon.
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#6 wiking77
#7 AnonAnonym
  • 21.06.2017, 20:48h
  • Nackte Männer, enges Zusammenleben von Männern und sich unterordnen gehören doch zur Bundeswehr dazu. Warum bestehen derartige Männerdömänen so sehr auf ihre überheterosexuelle Schaumännlichkeit? Was nützt es? Wem nützt es?
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#8 Dont_talk_aboutProfil
  • 21.06.2017, 21:11hFrankfurt
  • Antwort auf #7 von Anon
  • Bei Dienstreisen ist es niemandem zuzumuten in so einem sexualisierten Hotel zu übernachten. Privat kann das jeder machen wie er will.

    Man sollte auch keine Betriebsausflüge in heterosexuelle FKK-Wellnessbordelle machen, obwohl man da eine schöne Zeit verbringen kann ohne mit den Sexdienstleisterinnen in direkten Kontakt zu kommen.

    Die Bundeswehr hat mit vielen Skandalen zu kämpfen. Dieser ist jedoch sicher keiner
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#9 Flieder07Anonym
  • 21.06.2017, 21:29h
  • Ich war 1980 bei der Bundeswehr, da gab es auch Homophobie, kein Soldat hat sich daran gestört. Hätten die gewusst das ich Schwul bin, wäre ich wahrscheinlixh fristlos unehrenhaft entlassen worden. Wer heute als Homosexueller zum Bund geht oder ist, der weis das es Homophobie gibt, bis zu einem gewissen Punkt kann man nicht mehr damit leben und dann sollte man gehen oder den Mut haben dies öffentlich zu machen. Es wird noch Jahre dauern bis Homosexulle als vollwertiger Mensch bei der Bundewehr anerkannt werden.
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#10 Dont_talk_aboutProfil
#11 JW GrimmAnonym
#12 MatsAnonym
  • 22.06.2017, 08:52h
  • Die Bundeswehr macht sich komplett lächerlich.

    Und nebenher gesagt, werden ja auch Steuergelder vergeudet...

    Für arme Menschen ist nie ein Cent übrig, aber für solche Lächerlichkeiten kann das Geld ruhig verprasst werden...
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#13 FinnAnonym
  • 22.06.2017, 09:32h
  • Wäre es nicht so traurig, könnte man über diese Lächerlichkeit nur noch lachen.
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#14 TheDadProfil
  • 22.06.2017, 11:34hHannover
  • Antwort auf #8 von Dont_talk_about
  • ""Bei Dienstreisen ist es niemandem zuzumuten in so einem sexualisierten Hotel zu übernachten.""..

    Selbst nachgesehen ?

    Ein normales Hotel mit einem Service-Angebot im Bereich Sauna mit einem "Stunden-Hotel" zu vergleichen, glückt hier wohl auch nur Dir..

    Hotels haben keine "Sexualität"..
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#15 LachhaftAnonym
  • 22.06.2017, 12:28h
  • Das ist so armselig von der Flugbereitschaft, hier einen Aufstand zu machen und zeigt nur dass wir als Minderheit den "echten Männern" immer peinlich sind. Spätestens, wenn man mit uns in Verbindung gebracht werden könnte!.
    Nebenbei, die meisten Hotels richten sich an Heterosexuelle und auf deren Webseiten werden auch häufig Bilder der jeweiligen Wellnessoasen mit Frauen die mit ein bischen Handtuch vor der Brust in die Kamera grienen, gezeigt.
    Könnte mich auch abstoßen wenn ich so ein Mimöschen wäre wie die feigen Ratten von der elf.
    Ich habe sogar mal auf der unserer !! firmeneigenen !! Buchungsseite für ein Seminar ein Hotel in Paris gebucht, bei dem sich herausstellte, dass allle Zimmer mit Himnelbetten und in rotem Samt ausgestattet waren und man im Umkreis des Eingangs jeden Abend von eindeutigen Damen freundlich aber bestimmt auf deren Serviceleistungen angesprochen wurde. Das war bestimmt krasser als im Berliner Axel Hotel.
    Ich hab mich aber nur belustigt und nicht belästigt gefühlt.
    Man kann sich auch anstellen.
    Aber Heten haben immer Schiss es könnte was an ihnen hägenbleiben.
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#16 gaysenior
  • 22.06.2017, 22:59h
  • Was soll die Aufregung? Die Crew kennt die Stimmung in der Truppe eben ganz genau. Und wer da mit Homosexualität in Verbindung gebracht, kann seine Karriere schlichtweg vergessen. Gegen die Diversity-Kampagne von Ursula von der Leyen haben sich ja führende Soldaten und Mitglieder des Verteidigungsausschusses eindeutig positioniert. Überflüssig. Nach Illirch und Pfullendorf möchte man ihnen sogar zustimmen. Wenn sie auch vermutlich diese ekelerregenden Vorfälle gerade nicht gemeint haben. Nein, die Bundeswehr ist für Schwule kein guter Ort. Kiesling lässt grüßen.
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