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Einzelkommentar zu:
SPD-Generalsekretär: Ehe für alle "innerhalb der ersten 100 Tage"


#9 FinnAnonym
  • 23.06.2017, 14:00h
  • Antwort auf #2 von Julian S
  • "Und wieso weigert die SPD sich dann, das zur Koalitionsbedingung zu machen?"

    Weil die SPD genau weiß, dass für sie die einzige Macht-Option eine erneute GroKo ist. Und dann werden diese Umfaller halt wieder genauso einknicken wie letztes mal.

    Bei der letzten Wahl hat die SPD sogar die GroKo bevorzugt und ihre GLBT-Versprechen aufgegeben, obwohl es eine Mehrheit links der Union gab, wo die SPD sogar den Kanzler hätte stellen können und viel mehr von ihren Versprechen hätte umsetzen können.

    Und mehr als 75% der Parteibasis haben bei der Urabstimmung dem Verzicht auf GLBT-Gleichstellung zugestimmt.

    Dann werden sie jetzt ohne andere Optionen das erst recht tun.

    Dieses Wahlkampf-Gelaber dient nur, möglichst stark in die GroKo zu gehen, damit man wieder möglichst viele gutdotierte Ministersessel, Referenten-Posten, etc. abstauben kann. Das ist für solche Opportunisten das einzige was zählt.

    Da der Ruf eh komplett ruiniert ist, kommt es auf diesen neuerlichen Wahlbetrug auch nicht mehr an...
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