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Kommentare zu:
Auch Maas macht Ehe-Öffnung zur Koalitionsbedingung


#1 Ralph
  • 24.06.2017, 12:59h
  • Ja, ich gebe es zu: Niemand kann so treuherzig in die Kamera schauen wie Herr Maas. Aber das überzeugt mich nicht.
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#2 qwertzuiopüAnonym
  • 24.06.2017, 13:26h
  • Herr Maas war auch irgendwann mal gegen die Vorratsdatenspeicherung. Ein Windbeutel.

    Es ist einfach rational, die Ehe für Alle zur Koalitionsbedingung zu machen, weil damit den Grünen wieder Wähler entzogen werden. Aber solang das nicht Schulz selbst verspricht, glaub ich das nicht.
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#3 stephan
  • 24.06.2017, 13:31h
  • LGBTIs sollten Parteien wählen, denen man den ernsthaften Einsatz für die Gleichstellung und Eheöffnung noch glauben kann! FDP und SPD, die in den letzten acht Jahren der Union ermöglichten zu diskriminieren, gehören ganz gewiss nicht dazu! Und wenn die SPD es ernst meinte, könnte sie noch in der kommenden Woche die Eheöffnung durchsetzen! Alles andere ist Wahlkampfgeschwätz und verlogener Stimmenfang!
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#4 43wretsetetAnonym
  • 24.06.2017, 13:52h
  • Die Frau Barley hat mir mal geschrieben, dass es in dieser und auch in den kommenden Legislaturperioden darauf ankommt, ob die Union der Ehe für alle ebenfalls zustimmt und dass ohne die Union keine Ehe für alle durchsetzbar sei.

    Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen.

    Frau Barley ist genauso verheuchelt wie der Rest der SPD.

    Die SPD hat doch schon 2013 die Ehe für alle versprochen. Wir erinnern uns: "100 % Gleichstellung nur mit uns".

    Die SPD hat es aber überhaupt nicht umgesetzt.

    Erst jetzt, kurz vor der Bundestagswahl, verspricht die SPD wieder die Ehe für alle. Und nach der Wahl wird die SPD erneut vor der Union einknicken.

    Sorry Leute, aber wer darauf NOCHMAL reinfällt, ist wirklich UNGLAUBLICH DUMM!
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#5 SebiAnonym
  • 24.06.2017, 14:00h
  • Wer's glaubt...

    Wer regiert denn seit 4 Jahren und hat vor der letzten Wahl exakt dasselbe versprochen?

    Die SPD hätte jede Chance gehabt, das längst umzusetzen.

    Gerade die SPD ist doch bekannt dafür, vor Wahlen alles zu versprechen, was Wählerstimmen bringt, aber dann nachher das genaue Gegenteil zu tun.
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#6 PierreAnonym
  • 24.06.2017, 14:17h
  • Mal ganz abgesehen davon, dass die SPD auch gerne mal ihr Wort bricht und die letzten Jahre alle Zeit der Welt gehabt hätte, das längst umzusetzen und das ja auch vor der letzten Wahl versprochen hatte.

    Aber ganz abgesehen davon:
    genau wie bei der FDP ist das nur Aussage eines Einzelnen. Ohne offiziellen Parteitags-Beschluss und Festschreibung im Wahlprogramm ist sowas gar nichts wert.

    Die Grünen haben das offiziell auf einem Parteitag beschlossen und auch ins Wahlprogramm geschrieben.

    Die SPD weigert sich bisher dazu.
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#7 Paulus46Anonym
  • 24.06.2017, 14:23h
  • Antwort auf #6 von Pierre
  • "Auch Maas macht Ehe-Öffnung zur Koalitionsbedingung"

    Es ist zwar gut, wenn die SPD die Ehe für alle zur Koalitionsbedingung machen will, so wie es Maas und Heil öffentlich erklärt haben.

    Aber im Herbst werden wir dann sehen, was die SPD dann wirklich macht.

    Eigentlich hätte die CDU/CSU ausser der AfD überhaupt keinen Koalitionspartner mehr, wenn die anderen Parteien an Ihren Positionen festhalten würden. Merkel/Kauder müßten dann nachgeben.

    22 Staaten weltweit haben die Ehe für alle umgesetzt, und es ist schon ein Skandal, das Deutschland als westlicher demokratischer Industriestaat nicht zu dieser Gruppe gehört und es nicht einmal unter die ersten 25 westlichen Industriestaaten schaffen wird, da selbst Malta und Taiwan dies vor Deutschland noch umsetzen werden.
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#8 herve64Ehemaliges Profil
  • 24.06.2017, 14:25h
  • Schau mal einer an, wie den Sozen der Allerwerteste aufs Grundeis geht. NUR: derart leere Versprechungen können sie sich an den Hut stecken. Die glaubt ihnen nämlich keine alte Sau mehr.

    ALSO, noch mal zum Mitschreiben, Ihr SPD-Kasperköpfe: ERST wird die Ehe für Alle geöffnet, und DANN gibt es evtl. Wählerstimmen aus dem LGBTI*-Lager, und NICHT umgekehrt! Basta!
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#9 EisenhowerProfil
  • 24.06.2017, 14:51hMarseille
  • Wenn alle möglichen Koalitionspartner (SPD, Gründe, FDP) der künftigen CDU/CSU Fraktion im Bundestag die Ehe für Alle zur Bedingung einer Koalition erklären, dann bedeutet das logischerweise folgendes:

    1.) Die Ehe für Alle wird in der kommenden Regierung kommen.

    2.) Man kann dann auch ruhig der Stimme der Vernunft folgen und CDU wählen.

    Es gibt genügend CDU Politiker, die sich für die Ehe für Alle ausgesprochen haben und aussprechen. Also weshalb nicht lieber das Original wählen.
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#10 JasperAnonym
  • 24.06.2017, 15:14h
  • Die SPD ist nicht die Lösung, sondern der Grund, weshalb wir immer noch Menschen 2. Klasse sind.

    Weil die SPD bis zur letzten Minute lieber der Union die Mehrheiten für Diskriminierung sichert, statt das zu tun, was sie auch schon vor der letzten Wahl versprochen hatten, wofür sie gewählt wurden und was eine deutliche Mehrheit der Bürger will.

    Das ist nur wieder das typische Wahlkampf-Gelaber der SPD...
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#11 daVinci6667
  • 24.06.2017, 15:41h
  • Antwort auf #9 von Eisenhower
  • "Wenn alle möglichen Koalitionspartner (SPD, Gründe, FDP) der künftigen CDU/CSU Fraktion im Bundestag die Ehe für Alle zur Bedingung einer Koalition erklären, dann bedeutet das logischerweise folgendes: 1.) Die Ehe für Alle wird in der kommenden Regierung kommen.
    2.) Man kann dann auch ruhig der Stimme der Vernunft folgen und CDU wählen."

    Du könntest Dich gewaltig irren. Im nächsten Bundestag wird die AfD sitzen, womöglich sogar als drittstärkste Kraft. Das könnte sogar bedeuten, dass Union und AfD zusammen eine Mehrheit erhalten. Die Union wird zwar mit denen keine Koalition eingehen, doch wäre der Kompromiss der Koalitionsvereinbarung z.B. eine freie Abstimmung über die Ehe für Alle, wird es wieder nix, rien, niente und nada mit der Eheöffnung. Die Union wird bei diesem Thema nicht zögern mit den Nazis zu stimmen. Deshalb auf gar keinen Fall für die Union stimmen!!!!

    Ich bleibe dabei, für einen aufrechten selbstbewussten Schwulen mit Rückgrat und Eiern gibt es nur die Grünen und die Linkspartei zur Auswahl.
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#12 BauchgefühlAnonym
  • 24.06.2017, 15:42h
  • Antwort auf #9 von Eisenhower
  • "2.) Man kann dann auch ruhig der Stimme der Vernunft folgen und CDU wählen."

    Damit die CDU am Ende auch noch genug Stimmen hat um gar allein zu regieren oder nur auf EINEN sehr kleinen Partner angewiesen ist?
    Wie blöd muss man als schwuler Wähler sein?
    Du findest immer Ausreden um dann doch die CDU zu wählen! Sie hat neulich noch die Änderung des 175er in letzter Minute erpresst!

    "Es gibt genügend CDU Politiker, die sich für die Ehe für Alle ausgesprochen haben und aussprechen."

    Weil diese "genügend Politiker" am Ende kein Gewicht haben, sondern das Bauchgefühl entscheidet!

    "Also weshalb nicht lieber das Original wählen."

    Weil das Original in der Frage eben NICHT die CDU ist! Also, wozu dann nicht lieber das Original in Form der Parteien wählen, die das umsetzen WOLLEN und KÖNNEN?!?
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#13 GüntherkeksAnonym
  • 24.06.2017, 15:44h
  • Derselbe Justizminister dessen Rehabilitierung von schwulen Männern gerade erst zerstört wurde?
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#14 JuNiAnonym
  • 24.06.2017, 16:00h
  • Für ein Ministerpöstchen prostituieren sie sich eh alle wieder und wissen von nix.
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#15 saltgay_nlProfil
  • 24.06.2017, 16:26hZutphen
  • Also mal ehrlich - hier hat es ein Kommentator auf den Punkt gebracht. Der gute Herr Maas schaut treuherzig in die Kamera. Können diese Augen wirklich lügen? Natürlich wird er sich mit seinem Herzblut dafür einsetzen. Es wird ihm gelingen in zähestem Kampf gegen die Union die "Ehe für Alle" in der nächsten großen Koalition durchzusetzen. Wer das nicht glaubt, ist ein "Trauerklos".

    Der Kompromiss mit der Union, es fanden dazu schon erste geheime Erörterungen statt, in welchem Gesetz dies zu verstecken sei, damit die CSU nicht dahinter kommt, sieht dann wie folgt aus:

    Verheirateten Homosexuellen ist es gestattet bei Erreichung ihres speziellen Erwachsenenalters mit 67 Jahren einen "Sohn" zu adoptieren, wenn dieses Adoptivkind mindestens 25 Jahre alt ist und eine anerkannte Ausbildung als Altenpfleger nachweisen kann.

    Letzteres ist bedeutsam, weil dann die häusliche Pflege im Familienkreis stattfindet und dafür geringere Pflegesätze seitens des Sozialversicherers fällig werden. So spart der Adoptivsohn 55% der Pflegekosten, die sonst bei häuslicher Pflege anfallen würden.

    Das spricht doch von einem maaslosen sozialem Verantwortungsbewusstsein.
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#16 BlasimusProfil
  • 24.06.2017, 16:27hHamburg
  • SPD Slogan aus dem jahr 2013 100 % Gleichstellung nur mit uns
    Die Grünen sind da auch nicht besser.
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#17 leERtASte_
  • 24.06.2017, 16:32h
  • "So wollte die Antragskommission keinen Antrag unterstützen, die Öffnung der Ehe für schwule und lesbische Paare zur Koalitionsbedingung zu machen"

    Ich finde es ist das mindeste, dass dieser Antrag, die Eheöffnung zur Koalitionsbedingung zu machen, doch noch beschlossen wird.

    Nehmt das Thema doch endlich mal wirklich ernst! Das kann man nur mit einer Koalitionsbedingung machen. Alles andere zählt jetzt nicht mehr!
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#18 stephan
  • 24.06.2017, 16:33h
  • Antwort auf #9 von Eisenhower
  • "Man kann dann auch ruhig der Stimme der Vernunft folgen und CDU wählen."

    Wo soll denn da die Stimme der Vernunft sein?

    Eine Partei zu wählen, die quasi nur als Sammelbecken entstanden, weil '33 alle bürgerlichen Kräfte versagt und sich damit diskreditiert haben, eine Partei, die den Mief der Adenauer-Zeit eingebracht und viele Altnazis wieder in Amt und Würden gebracht hat, so dass der Nazianteil in einigen Ministerien bis zu 70% ging, ... eine Partei, die immer noch LGBTIs verachtet und die 'Heiligkeit' der Ehe betont, obwohl weite Teile der Führung geschieden und wiederverheiratet sind oder sonst wie durch die Gegend v**eln ...(Hier könnte ein mehrstündiger Vortrag folgen)

    Ehrlich gesagt, würde ich eher einer süditalienischen Mafiafamilie beitreten, als die Union zu wählen. Das käme mir immer noch anständiger vor!
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#19 stromboliProfil
  • 24.06.2017, 17:57hberlin
  • Antwort auf #15 von saltgay_nl
  • kreisch....
    Sei umarmt!
    Deine Glosse ist umwerfend und so zeitnah an dem was wahrscheinlich kommen wird.

    Ja wenn schon adoptionswillig, dann auch auf die Altersversorgung blicken.
    Das ist übrigens mit eine der Triebfedern der Reproduktionsmechanismen im heteronormativen Wertesystem...
    "Vorsorge"!

    Somit reduziert sich das Vertragswerk ehe nach Abkühlung der gefühlsseligen Beziehungshöhepunkte ( ca. 2 jahres verfallsdatum.. :-)) ) auf das eigentliche: kapitalistische Wertschöpfung aus dem gegenüber/vertragspartner und der Nachkommenschaft.
    Waren so Frauen früher die dienstleistenden für den Mann und dessen Interessen, prostituierten sich für eine Versprechung auf Absicherung ( witwenrente -versorgung ), wandelt sich das im gleichsetzungstaumel hin zu gleichgeschlechtlich staatlich organisierter (ehe-partnerschaftsdvertrag..) Prostitution.
    Oder schönfärberisch als gegenseitige Verantwortung übernehmen verniedlicht und sozial schmackhaft gemacht.

    Übrigens interessant: schätzungsweise 23.000 paare soll es geben, die in den 10 Jahren Bestehen unserer 2te Klassenehe eine Verbindung eingegangen sind.
    Von Scheidungen hierzu keine Statistik, aber allein in meinem Bekanntenkreis habe ich 7 paare sich trennen sehn..
    Schätzt man die Gesamtzahl der gleichgeschlechtlichen ( Männer wie Frauen) hoch, dann sind die 46 tausend vertrauensseligen ein doch recht geringer Anteil an der Gesamtzahl zu schätzender
    homoletten beiderlei geschlechts...

    Beim rundfragen bei befreundeten paaren, warum nicht längst lange Beziehungen ebenfalls durch den Staat beglaubigen zu lassen, kommen eine Anzahl einleuchtender gründe ans licht..
    Allgemeine Schlechterstellung und unsichere Zukunftsperspektiven, Scheidungskosten und Unterhaltspflichten, Wohnung-mietzuschüsse, soziale Leistungen vom Staat im Fall der Erwerbslosigkeit-krankheit-niedriegrente... etc.
    Selbst in Beratungsstellen wird mittlerweile auf die Risiken hingewiesen, die die deutsche Verpartnerung insgesamt mit sich bringt.
    Die Steuerermäßigungen bringen das das familiäre kapitalhamsterlaufrad auch nicht recht in Schwung.
    Wohl mit ein Grund, warum hier hinlänglich bekannte User mit Schaum vor dem Mund so sehr nach der niedrigsteuerpartei fdp hecheln... :-))
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#20 RichtigAnonym
#21 FinnAnonym
  • 24.06.2017, 19:21h
  • Selbst wenn die SPD irgendwann die Ehe öffnen würde, würde es genauso laufen wie bei der Teil-Rehabilitierung der §175-Opfer:

    Es gäbe wieder zig Ausnahmen und Benachteiligungen gegenüber Heteros. Und die SPD würde so tun, als hätte sie alle Forderungen umgesetzt, während sie nur ein absolutes Minimalprogramm umgesetzt hat.
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#22 Paulus46Anonym
  • 24.06.2017, 20:15h
  • Antwort auf #21 von Finn
  • @Finn
    "Selbst wenn die SPD irgendwann die Ehe öffnen würde, würde es genauso laufen wie bei der Teil-Rehabilitierung der §175-Opfer:

    Es gäbe wieder zig Ausnahmen und Benachteiligungen gegenüber Heteros. Und die SPD würde so tun, als hätte sie alle Forderungen umgesetzt, während sie nur ein absolutes Minimalprogramm umgesetzt hat."

    --Das glaube ich dann eher nicht.

    Gerade war Heiko Maas mit seinem Versprechen zur Ehe für alle in der Tagesschau zu sehen, wo er äußerte, dass die SPD keinen Koalitionsvertrag unterzeichnen wird, in dem die Ehe für alle nicht enthalten ist.

    Ich werde aber erst als Dank die SPD 2021 wählen, wenn die Ehe für alle auch umgesetzt wurde; solange aber es nicht umgesetzt ist, werde ich die SPD sicherlich nicht vorher wählen, denn die SPD hat mich bereits 2013 verschaukelt.

    2002 hatte ich als Dank auch nach der Einführung des Lebenspartnerschaftsinstitutes und der Öffnung der Standesämter erstmals die Grünen gewählt (zuvor die CDU) und genauso werde ich es dann 2021 als Dank machen; die Partei, die die Ehe für alle, tatsächlich (!!!) umsetzt, bekommt 2021 als Dank meine Stimme. Aber jetzt 2017 wähle ich die SPD nicht, dafür haben die ihr Wahlversprechen zu sehr 2013 gebrochen, das habe ich nicht vergessen !!!! Und daher geht aktuell meine Wahlstimme an die FDP, was aber auch daran liegt, das die FDP als erste Partei die Leihmutterschaft in Ihrem Wahlprogramm drin hat.
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#23 wiking77
  • 24.06.2017, 20:20h
  • Wahlkampf-Getöse aller Orten und jeglicher politischer Couleur. Dennoch nicht glaubwürdig.
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#24 Patroklos
#25 Verräter-WatchAnonym
  • 24.06.2017, 20:35h
  • Antwort auf #22 von Paulus46
  • "2002 hatte ich als Dank auch nach der Einführung des Lebenspartnerschaftsinstitutes und der Öffnung der Standesämter erstmals die Grünen gewählt (zuvor die C D U !!!)"

    Also 1998 nochmal Kohl?
    Als selbsternannter Schwulenaktivist?!?
    Boah du Lügner!!!! Damit hast du dich verraten...Hast du nicht jahrelang beteuert, du hättest NIE die CDU gewählt?! Und das mit der Europawahl hätte nichts mit dem Bund zu tun?

    Gerd Lübbers, angeblich ein Schwulenaktivist seit den 90ern, war also von früh ein CDU-Wähler. Passt ja zum Spießer aus "guuuutem katholischen (68er-Hasser) Elternhaus".

    Wenn es nach dir und deiner Familie gegangen wäre, hätte die CDU wohl bis 2002 noch regiert und wir wären gesellschaftlich noch im Jahr 1965.
    Aber die gesellschaftlichen Fortschritte, die die Sozis in den 70ern gegen die 50er Mief-CDU und gegen deine Eltern erkämpften mussten, die nimmst du selbstverständlich in Anspruch.
    PFUI!
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#26 Lügenbold46Anonym
#27 Paulus46Anonym
  • 24.06.2017, 20:41h
  • Antwort auf #23 von wiking77
  • @wiking77
    "Wahlkampf-Getöse aller Orten und jeglicher politischer Couleur. Dennoch nicht glaubwürdig.

    --> In der Tat in dieser Woche ist das Thema Ehe für alle dann nun massiv in den Medien beobachtbar und das ist auch gut so, würde ich sagen.

    Je massiver derzeit sich die Politiker bei FDP, bei SDP und Grünen sich befürwortend äußern, desto weniger können Sie sich im Oktober dann wieder rausfinden und Ihr Wahlversprechen vergessen.

    Eigentlich sollte man heute das Interview in der Tagesschau bei Queer.de. Maenner.de. , blue, Siegessaeule als auch LSVD SPEICHERN und SICHERN, damit man es im Oktober/November bei den Koalitionsverhandlungen an die SPD verschickt und Maas dann privat zusendet, falls dann die Ehe für alle doch nicht im Koalitionsvertrag drinstehen sollte. AUGEN AUF also und die Medienaussage dieser Woche bei FDP, Grünen und SPD nicht vergessen !!!
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#28 Patroklos
#29 Patros-KloAnonym
  • 24.06.2017, 21:08h
  • Antwort auf #28 von Patroklos
  • Wieso "auflaufen lassen"? Ist das eine Überraschung, dass jemand, der sich hier seit Jahren um den Vorwurf herausredet, nun aufgedeckt wurde? Peinlich bist du eher hier, der hier einen erwiesenen und schamlosen Lügner in Schutz nimmst, für den das Eis ganz dünn geworden ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#30 Patros-KloAnonym
#31 Pavel KorbelAnonym
  • 24.06.2017, 22:35h
  • Werte homosexuelle Stammtisch-Bürger!

    Auch Ihnen bietet Queer.de einen "sicheren Hafen", um ohne Druck durch heteronormative Diskrimination Ihre werte Meinung zum Besten zu geben.

    Könnten Sie sich dennoch wie zivilisierte Europäer verhalten?

    Ich gebe Ihnen mal zwei unbequeme Wahrheiten mit auf den Weg.

    Erstens: Die CDU wird die Bundestagwahl haushoch gewinnen.
    Zweitens: Die SPD wird zweitstarkste Kraft.

    Falls Sie sich fragen sollten, woher ich das weiss: Ich kann hellsehen. Ich bin das Orakel von Delphi.

    Und die CDU wird mit der SPD koalieren. Get over it.
  • Antworten » | Direktlink »
#32 TheDadProfil
  • 24.06.2017, 22:42hHannover
  • Antwort auf #7 von Paulus46
  • "" "Auch Maas macht Ehe-Öffnung zur Koalitionsbedingung"
    Es ist zwar gut, wenn die SPD die Ehe für alle zur Koalitionsbedingung machen will, so wie es Maas und Heil öffentlich erklärt haben.
    Aber im Herbst werden wir dann sehen, was die SPD dann wirklich macht.
    Eigentlich hätte die CDU/CSU ausser der AfD überhaupt keinen Koalitionspartner mehr, wenn die anderen Parteien an Ihren Positionen festhalten würden. Merkel/Kauder müßten dann nachgeben.""..

    ""Es ist zwar gut, wenn die FDP die Ehe für alle zur Koalitionsbedingung machen will, so wie es Herr Lindner öffentlich erklärt hat.
    Aber im Herbst werden wir dann sehen, was die FDP dann wirklich macht.
    Eigentlich hätte die CDU/CSU ausser der AfD überhaupt keinen Koalitionspartner mehr, wenn die anderen Parteien an Ihren Positionen festhalten würden. Merkel/Kauder müßten dann nachgeben.""..

    ""Es ist zwar gut, wenn die Grünen die Ehe für alle zur Koalitionsbedingung machen will, so wie es Göhring-Eckardt und Özedemir öffentlich erklärt haben.
    Aber im Herbst werden wir dann sehen, was die Grünen dann wirklich machen.
    Eigentlich hätte die CDU/CSU ausser der AfD überhaupt keinen Koalitionspartner mehr, wenn die anderen Parteien an Ihren Positionen festhalten würden. Merkel/Kauder müßten dann nachgeben.""..

    Merkst Du eigentlich nicht wie austauschbar Deine Sätze sind ?

    Die Antwort auf die Frage des Voting oben im Artikel, ob das Wahlversprechen Einfluß auf die Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl habe, lautet daher eindeutig
    NEIN !
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#33 TheDadProfil
  • 24.06.2017, 22:46hHannover
  • Antwort auf #9 von Eisenhower
  • ""1.) Die Ehe für Alle wird in der kommenden Regierung kommen.""..

    Es kommt nichts "in der Regierung", sondern höchstens mit dieser, oder durch diese..

    ""2.) Man kann dann auch ruhig der Stimme der Vernunft folgen und CDU wählen.""..

    -LOL-

    Die "Stimme der Vernunft" rät einem ganz sicher nicht gegen die eigenen Interessen zu wählen !
    Da die UNION sich immer noch gegen die Ehe-Öffnung und die vollständige Gleichstellung&Gleichberechtigung wehrt ist es alles andere als "vernünftig" diese UNION zu wählen !

    Und noch bevor Du es einwenden willst :
    NEIN !
    Es gibt nichts "wichtigeres" als diese Gleichstellung&Gleichberechtigung !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#34 TheDadProfil
  • 24.06.2017, 22:52hHannover
  • Antwort auf #22 von Paulus46
  • ""2002 hatte ich als Dank auch nach der Einführung des Lebenspartnerschaftsinstitutes und der Öffnung der Standesämter erstmals die Grünen gewählt (zuvor die CDU)""..

    Hör endlich auf hier Versprechungen ins Blaue hinein abzugeben !

    Du wirst NIE die Grünen oder die SPD wählen..
    Weder "aus Dank" noch aus Überzeugung !

    Denn Deine politische Überzeugung ist seit mehr als 10 Jahren die Rechtskonservative Seite der UNION/FDP..
    Daran wird sich auch "aus Dank" nichts ändern..
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#35 Patroklos
#36 Patros-KloAnonym
#37 Patroklos
#38 stromboliProfil
#39 FennekAnonym
  • 25.06.2017, 10:54h
  • Wenn Oppositionsparteien etwas für die kommende Legislaturperiode versprechen, mag das glaubwürdig sein.

    Aber wenn eine Regierungspartei das macht, ist das absolut unglaubwürdig.

    Denn sie könnte das ja bereits JETZT umsetzen. Zumal sie das ja auch bereits vor der letzten Wahl versprochen hatte.

    Wenn sie das nicht tut, ist das Versprechen für die nächste Wahl genauso wenig wert, wie es das vor der letzten Wahl offensichtlich war.
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#40 herve64Ehemaliges Profil
  • 25.06.2017, 12:07h
  • Mal ganz abgesehen vom "Wahrheits"gehalt dieser Aussage gibt es in diesem Land nur einen Menschen, der glaubt, dass Martin Schulz Bundeskanzler wird: Martin Schulz höchstpersönlich.
  • Antworten » | Direktlink »
#41 Tim RothAnonym
  • 25.06.2017, 12:20h
  • Ich werde im September CDU wählen, denn im Grunde war die Arbeit der Regierung ja ganz in Ordnung (Stichwort: Flüchtlingskrise) und wenn es eine neue CDU/SPD Koalition gibt, dann wird's diesmal wohl auch die "Ehe für Alle" geben und ich kann endlich meinen Freund heiraten.

    Stabilität, Kontinuität, Verlässlichkeit. Darum geht's doch.
  • Antworten » | Direktlink »
#42 herve64Ehemaliges Profil
  • 25.06.2017, 12:35h
  • Antwort auf #31 von Pavel Korbel
  • Pech nur, dass die Zeichen auf Jamaika-Koalition stehen, denn ein weiteres Mal schwarz-"rot" will niemand in diesem Land. Die sog. "Sozialdemokraten" haben sich mehrfach aus diversen Gründen unbeliebt und unwählbar gemacht, Mutti und ihr schwarzer Block lacht sich ins Fäustchen, die FDP erlebt ein Comeback und die Grünen werden trotz Stimmverluste als dritter im Bunde gebraucht.

    Die Linke ist außen vor mangels geeignetem Koalitionspartner, und die AfD ist nur eine inhaltsleere Neofaschistenpartei, die Probleme durch Erklärung missliebiger Menschengruppen zu Sündenböcken zu lösen trachtet.

    Kurz: das einzige, was übrig bleibt, istdie Schwampel.
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#43 herve64Ehemaliges Profil
#44 Paulus46Anonym
  • 25.06.2017, 12:41h
  • Antwort auf #25 von Verräter-Watch
  • Verräter-Watch alias Brunne-Verarscher alias ...
    "Also 1998 nochmal Kohl?

    Ja in den 1990er habe ich die CDU gewählt und fand Kohl insbesondere zu Wendezeiten sehr gut. Damals 1990 habe ich mein Abitur gemacht, und bei meinen ersten Wahlen mit 18 dann 1990 Kohl gewählt und fuhr dann in den Osten, wo wirklich die LINKEN mit der SED einen total runtergewirtschafteten Staat hinterlassen hat. Die Innenstädte von Magdeburg, von Halberstadt, usw., die Bürgersteige, die Brücken, die Autobahnen, usw. es war dort ALLES SCHROTT. Da hatte man Sorgen, das man mit seinem Auto auf den Straßen in derart große Schlaglöcher fuhr, das war wirklich alles marode dort. Und der Osten fuhr noch mit Trabbis und die Menschen waren froh, dass sie die Linke SED "besiegt" hatten.

    Nicht ohne Grund musste der Solidaritätszuschlagdann eingeführt werden und der Aufbau des Ostens Deutschlands hat uns MILLIARDEN und noch mehr MILLIARDEN an Steuergeldern gekostet. Das verdanken wir einem LINKEN POLITIKSYSTEM der SED, dessen Rechtsnachfolger die Linkspartei heute ist. UND daher lehne ich aus diesen Erfahrungen aus meiner Jugend-/Schulzeit und Studentenzeit aus den frühen 1990er sozialistische Parteien ab und wähle auch die Linkspartei nicht, weil die ein System verfolgen, dass die Leistungsbereitschaft von Menschen schwächt, die die "Soziale Hängematte" fördern und damit ein Land/Wirtschaftssystem auf Dauer runterwirtschaften.

    Die Debatte zum Lebenspartnerschaftsinstitut kam dann erst Ende der 1990er bei den Grünen auf und war vorher 1990 und 1994 nicht vorhanden und 1998 kam sie erst ganz rudimentär. Richtig wahrgenommen habe ich Volker Beck dann 1999/2000 und fand es dann gut, als die Grünen 2001 das Lebenspartnerschaftsinstitut durchsetzten und dafür habe ich dann Beck und die Grünen 2002 als Dank gewählt. Aber bereits 2006 und 2009 ging mein Kreuz an die FDP, weil dann Westerwelle auf die "politische Bühne" kam und seine Beziehung zu Michael Mronz publik wurde; dieses poltische Paar hat mich sehr beeindruckt und ich fand es gut, wie sie dort in Bayreuth über den roten Teppich gingen und ich fand es gut, das sie die steuerliche Gleichstellung zwischen 2009 bis 2013 dann in der Einkommenssteuer / Erbschaftssteuer / Grunderwerbssteuer und die Gleichstellung bei den Beamten umsetzten.

    Fazit: Die Linkspartei würde ich NIE wählen, dazu haben mich die wirtschaftlichen Auswirkungen der linken SED auf ein System/Land zu sehr geschockt ("es war wirklich alles SCHROTT in Hallberstadt, in Magdeburg und den dortigen Innenstädten, davon kann man sich heute als junger Mensche kaum noch ein Bild machen, wie runtergewirtschaftet die DDR war"). Und ich bin ein WECHSELWÄHLER und nicht an einer Partei gebunden: ich wähle nach den jeweiligen Sachthemen, die mir wichtig sind, und schaue jeweils welche Partei mir das jeweilige Sachthema bringt/ermöglicht. Daher würde ich auch nie in eine politische Partei eintreten, weil ich mich dann zu sehr auf Dauer über die jeweilige Partei zu sehr aufregen würde, wenn sie ein bestimmtes Thema nicht umsetzt.

    Es kann durchaus sein, dass ich 2040, wenn das Thema "Ehe für alle" längst umgesetz wurde, das ich auch wieder die CDU wählen würde, das hängt jeweils davon ab, welches Thema ungelöst ist und für mich Vorrang hat.

    Und aktuell will ich die "Ehe für alle" und da machen FDP, Grüne, SPD und Linkspartei alle ein richtiges Wahlversprechen und ich muss mir überlegen, welche dieser Parteien nicht im Herbst umfällt. Wobei die Linkspartei ausscheidet, weil mich die Erfahrungen aus den frühen 1990er zu sehr geschockt haben, um eine sozialistische Partei zu wählen.
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#45 daVinci6667
  • 25.06.2017, 12:45h
  • Antwort auf #41 von Tim Roth
  • Gehts nicht auch drum dafür zu kämpfen was man im Leben erreichen will? Ich will auch richtig heiraten und nicht mit zweitklassigen Sonderrechten abgespiesen werden. Dazu kommt dass diese Union eben gerade durchgeboxt hat, dass die Opfer des Nazi Artikels 175 selbst im Rehabilitationsgesetz nochmals diskriminiert werden. Diese Partei sperrt sich weiter zudem strickt gegen ein Verbot von "Therapien" zur Heilung von Homosexualität selbst bei Minderjährigen. Und es gäbe noch viel mehr aufzuzählen.

    Ich wiederhole mich: Ein selbstbewusster aufrechter LGBTI mit Rückgrat und Eiern hat in Deutschland derzeit keine anderen Parteien als Grüne und Linkspartei zur Auswahl.
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#46 TheDadProfil
  • 25.06.2017, 14:00hHannover
  • Antwort auf #35 von Patroklos
  • ""Hier wurde gar nichts aufgedeckt und hier hat sich auch niemand verplappert!""..

    ""2002 hatte ich als Dank auch nach der Einführung des Lebenspartnerschaftsinstitutes und der Öffnung der Standesämter erstmals die Grünen gewählt (zuvor die CDU)""..

    Wer lesen kann und es dann auch liest, der ist hier klar im Vorteil !
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#47 TheDadProfil
  • 25.06.2017, 14:21hHannover
  • Antwort auf #44 von Paulus46
  • ""Ja in den 1990er habe ich die CDU gewählt und fand Kohl insbesondere zu Wendezeiten sehr gut.""..

    2014 bei den Europawahlen dann wieder..
    Da zeigen sich Kontinuitäten auf..

    ""Nicht ohne Grund musste der Solidaritätszuschlagdann eingeführt werden und der Aufbau des Ostens Deutschlands hat uns MILLIARDEN und noch mehr MILLIARDEN an Steuergeldern gekostet.""..

    ""uns""..

    Den Solidaritätszuschlag bezahlt JEDER Arbeitnehmer, JEDER Lohn-und Gehaltsempfänger, selbst JEDER Beamte, und damit auch JEDER dieser Menschen in den Neuen Bundesländern..

    Die bezahlen damit ebenso für den "Aufbau-Ost" wie Du, ich und viele Andere..

    Doch Deine Formulierung
    ""hat uns MILLIARDEN und noch mehr MILLIARDEN an Steuergeldern gekostet""
    ist nichts weiter als das hohe Klagelied des vermeintlich Ausgebeuteten, der sich über ein Abpressen des Blutgeldes oder des Zehnten beschwert, und soll hier im Jahr ACHTUNDZWANZIG nach der politischen Wende immer noch für Entsolidarisierung sorgen..

    Wer immer noch denkt die Wiedervereinigung hätte aus der Porto-Kasse der damaligen Regierung bezahlt werden können, oder gar glaubt man hätte mit der Aufgabe eines Staates wie der DDR einen "funktionierenden Laden" übernehmen können der "problemlos" der Republik eingegliedert hätte werden können, der irrt sich schlicht und einfach in seiner Einschätzung darüber wie Wirtschaft weltweit funktioniert..

    Staatliche Aufgaben, seien es nun die Wiedervereinigung oder die KITA an der Ecke
    KOSTEN GELD !

    Dieses Geld möglichst klug und vernünftig einzusetzen ist die Aufgabe von Politik..

    Der Linke Oskar Lafontaine hat schon damals öffentlich erklärt wie viel die Wiedervereinigung mindestens kosten wird, und das der Solidaritätszuschlag dazu das falsche steuerliche Instrument sei, und wurde innerhalb und außerhalb seiner damaligen SPD dafür ungeheuerlich gescholten..

    Geirrt hat er sich mit seiner damaligen Einschätzung dazu bislang aber nicht..

    Was immer noch aufzeigt wie falsch die Wirtschaftspolitik der UNION IST..

    ""Die Debatte zum Lebenspartnerschaftsinstitut kam dann erst Ende der 1990er bei den Grünen auf und war vorher 1990 und 1994 nicht vorhanden und 1998 kam sie erst ganz rudimentär.""..

    ""Die Aktion Standesamt war ein Versuch des damaligen Schwulenverbands in Deutschland (SVD), die Rechte von Lesben und Schwulen in Deutschland zu stärken. Dazu beantragten am 19. August 1992 etwa 250 lesbische und schwule Paare in rund hundert Gemeinden in ganz Deutschland das Aufgebot.""..

    de.wikipedia.org/wiki/Aufgebot_%28Eherecht%29

    Nix Grün und nix "Ende der Neunziger"..
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