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Kommentare zu:
CSD Stuttgart will mit AfD über LGBTI-Rechte diskutieren


#1 AntisauschwobAnonym
  • 27.06.2017, 11:48h
  • "CSD Stuttgart will mit AfD über LGBTI-Rechte diskutieren"

    Schafherde Böblingen will mit Wolfsrudel über Veganismus diskutieren

    Passt alles ins Stuttgarter Bild:
    Die Religiotin und Anführerin einer schwulendiskriminierenden Vereinigung zur Schirmfrau ernennen und sie frei von der Messweinleber weg missionieren lassen, dann mit den Henkern über das eigene Lebensrecht plaudern.
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#2 Carsten 90Anonym
  • 27.06.2017, 12:08h
  • Mit Faschisten diskutiert man nicht. Punkt.

    Sowas wertet die nur noch auf und das nutzen die gnadenlos für ihre Zwecke aus.
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#3 elliAnonym
  • 27.06.2017, 12:13h
  • Das von euch propagierte Demokratieverständnis stimmt mich traurig, liebe Linksjugend (zu der auch ich zähle). Eine Demokratie lebt schon immer vom Diskurs und Diskussionen, das heißt vom gemeinsamen Miteinander-Reden. Ausgrenzendes Sprechverbot und Hetze, ohne den Gegner zu Wort kommen zu lassen, sind Kennzeichen diktatorischer Regime. Oder doch eher mittelalterlich? Einen dogmatischen Bann über Menschen zu verhängen und abzusprechen, mit ihnen Gespräche zu führen, ist jedenfalls alles andere als förderlich und schon gar nicht zukunftsfähig.
    Solltet ihr weiter so einen hetzerischen Kurs fahren und weiter das ausüben, was linke Parteien eigentlich bekämpfen sollten, nämlich ausgrenzerisches Denken, werde ich wohl leider meine Parteimitgliedschaft beenden (obwohl und gerade, weil ich rechtes Gedankengut - wie es von der AfD vertreten wird) - nicht ausstehen kann, doch mit euren Positionen nehmt ihr euch leider immer weniger mit solchen Parteien, weil ihr die Hetze nur umlenkt, statt sich Hetze zu verweigern.)
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#4 VerständnisAnonym
#5 Julian SAnonym
  • 27.06.2017, 12:47h
  • In Stuttgart lernt man einfach nicht aus den Fehlern der Vergangenheit.

    Als die ersten kleinen Demo irgendwelcher verwirrten Ewiggestriger in Stuttgart gegen die Bildungspläne demonstrierten, hat man noch gedacht, da bräuchte man nicht aktiv zu werden.

    Es hat lange gedauert, bis die ersten Gegendemos kamen. Und in dieser Zeit sind "Demo für alle" und wie sie sich alle nennen immer stärker geworden, weil durch den fehlenden Widerspruch viele Bürger dachten, das was da behauptet wurde (Pornos und Gruppensex im Unterricht, etc.), wäre alles wahr.

    Anderswo in Deutschland hat es von Anfang an Gegenproteste gegeben und da konnten diese homo- und transphoben Bewegungen deswegen erst gar nicht so stark werden wie in Baden-Württemberg.

    Und jetzt macht man dort denselben Fehler wieder und will mit der AfD über dieses Thema diskutieren.

    Kapieren die das wirklich nicht? Die AfD will nicht diskutieren - die haben bereits ihre Meinung, von der sie gar nicht abweichen wollen. Die AfD will nur ein Podium für ihre Hetze und ihr das zu bieten ist naiv und dumm und ein riesiger Fehler...
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#6 illeAnonym
#7 stromboliProfil
  • 27.06.2017, 13:22hberlin
  • Antwort auf #3 von elli
  • ach red doch nicht so einen unzusammenhängenden unsinn daher!

    Zuerst einmal: man duiskutiert darüber wie man die eigene oder andere situation verbessern kann und fragt die anwesenden darüber aus, was deren zukünftige maßnahmen hierzu sein können/werden!
    Nicht darüber geredet wird, was einem/uns "nicht zusteht".
    Das soll die nafd auf ihren parteitagen und sonstigen medialen reichsparteitagen-sportpalastveranstaltungen tun.

    Ich weis auch um die wirkungslosigkeit der argumente in solchen podiums-diskussionen, wenn der nafd'ler sich in seinen braunen wirrungen verstrickt... in seiner asozialität nicht direkt konfrontiert, so vorgeführt wird.
    Spätestens hier aber wäre dann ein rausschmiss von der bühne angesagt und unumgänglich.. eben als politisches signal!

    Ob die anwesenden hierzu die courrage und den nötigen populistischen widerstand aufzubringen und so in der lage sind, dem zu erwartenden populistischen dünnschiss etwas entgegenzusetzen ausser bürgerlichem erschöcken, wage ich zu bezweifeln!
    Ich brauch mir hierzu nur so manchen forumsbeitrag von hier mitschreibenden anzuschauen, um zu wissen wie der mainstream mittlerweile tickt!

    Viele gut-bürgerlich gutwillige ohne durchsetzungsvermögen.. wer pastorInnen zum schirmherr macht, hat sein anliegen an der kirchentür abgegeben!
    Da gibt es dann die halt die andere wange ( "diskussion miteinander" ) hinhaltens. nummer.
    Die aber kennen wir zu genüge!
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#8 krakalaAnonym
  • 27.06.2017, 13:27h
  • Ich finde die Idee gut!

    Ich würde aber vorschlagen sich nicht zum diskutieren zu treffen. Trefft euch zusammen etwas anderes zu machen.
    Zusammen ein freundschaftliches Fussballspiel (mit gemischten Teams), oder zusammen essen/kochen, zu feiern, oder andere Alternativen.

    Es sind letztlich auch nur Menschen, und wenn sie lernen, dass wir keine Monster sind, werden früher oder später auch ihre Weltbilder mit der Zeit Risse bekommen, dann bröcken und schließlich komplett in sich zusammen fallen.
    Es ist schwer jemanden zu hassen den man kennt.
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#9 GronkelAnonym
  • 27.06.2017, 14:54h
  • Antwort auf #3 von elli
  • Was soll man sagen,
    jede Blockade von Demonstrationen tritt Demokratie mit Füßen, jedes Sprengen von Veranstaltungen, jedes Niederbrüllen und verhindern von Vorlesungen, jede Einschüchterung und jeder Versuch andere von einer Diskussion abzuhalten.
    Sei Konsequent und kehre denen den Rücken die die Demokratie mit Füßen treten.
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#10 SanottheEhemaliges Profil
  • 27.06.2017, 14:54h
  • Die Stuttgarter Biedermänner holen sich die Brandstifter direkt ins Haus.
    Und wundern sich dann, wenn sich einige Hausbewohner_innen zu Recht massiv dagegen auflehnen.

    Kein guter Perspektivwechsel im Ländle.

    Dem Faschismus keinen Raum geben - schon gar nicht im eigenen Haus! Danke, Linksjugend, für Eueren deutlichen Aufschrei. Wenigstens eine Gruppe, die sich traut, das Maul aufzumachen und deutlich Stellung zu beziehen.
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#11 goddamn liberalAnonym
#12 Shinkaishi
  • 27.06.2017, 16:55h
  • Antwort auf #2 von Carsten 90
  • ...genau diese Haltung führt dazu, dass diese Leute UNANGEFOCHTEN in ihrem eigenen stillen Eckchen wachsen und gedeihen...

    Ich denke wir sind uns doch alle einig, dass du Argumente der AfD äußerst dürftig sind, ich persönlich sehe auch ihre rhetorischen Fähigkeiten als keine ernstzunehmende Gefahr.
    Kurz gesagt, warum sollte man auf die Gelegenheit verzichten, diese Leute vor Publikum auseinanderzunehmen?

    Ladet die Leute ein und zeigt genau warum ihre Ideen schlecht sind!

    Man sollte niemals die Gelegenheit verstreichen lassen, einen Gegner in einer Debatte zu besiegen!

    Demokratie lebt von Debatten und ich habe zumindest keine Angst dass irgendein spinnerter AfD Politiker bessere Argumente gegen Gleichberechtigung hat, als ich welche dafür vorbringen könnte.
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#13 Ralph
  • 27.06.2017, 18:43h
  • Es fällt schwer zu argumentieren, dass man die AfD nicht dabei haben will, wenn doch die CDU, die in etwa die selbe Position zur Sache hat, wenn auch in der Sprache jüngst etwas moderater, eingeladen ist, und sogar Cem Özdemir, der bis zuletzt versuchte, den Parteitagsbeschluss der Grünen zur Eheöffnung zu verhindern.
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#14 Flieder07Anonym
  • 27.06.2017, 19:41h
  • Antwort auf #3 von elli
  • Ja lasst uns alle gemeinsam ein Tässchen Tee trinken und im Schneidersitz darüber diskutieren, ob diese Partei GUT oder BÖSE ist.
    Wenn Du Eltern oder Großeltern hättest die den 2 Weltkrieg miterlebt haben, würdest Du ganz anders denken und reden. Das was Du da äußerst hat weder etwas mit Gutmensch noch mit Anstand zu tun. Solch einer Partei darf keine Plattform gegeben werden. Entlarven und zerstören werden die sich von selbst. Das hat man bei der npd gesehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#15 illeAnonym
#16 FCKgreenAnonym
  • 27.06.2017, 23:44h
  • Schonmal ein guter Ansatz von den CSD Leuten,weiter so! Demokratie heisst auch andere Meinungen zu aktzeptieren! Vom Kreischen,rumtrillern der linken Front wie im Kindergarten beseitigt man die Partei nicht,im Gegenteil!
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#17 userer
  • 28.06.2017, 10:06h
  • Antwort auf #16 von FCKgreen
  • Es ist so offensichtlich, dass man dir eigentlich nur Fische an den Kopf werfen sollte ... Da aber dieser rechtextreme Unsinn immer häufiger hier gepostet wird:

    1. Homophobie ist keine "Meinung".

    2. Demokraten haben das Recht und die Pflicht, sich gegen demokratiefeindliche Rechtsextreme zu wehren; dazu gehört auch, ihnen kein Forum zum Ventilieren ihrer faschistoiden Ideologie zu bieten.
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#18 Open_Minded81Anonym
  • 28.06.2017, 13:06h
  • Es gibt viele gute Gründe die AFD einzuladen.
    1.Sie hat sich leider in in vielen Landesparlamenten mit ihrer Hetze etabliert und muss daher offensiv in der Debatte angegangen und darf nicht ignoriert werden.
    2. Immer mehr LSBTQ+ haben Angst vor den muslimischen Zuwanderern und deren Einstellung gegenüber ihnen. Viele sehen die Homophobie der AFD als kleineres Übel, zumal Alice Weidel als Lesbe ganz vorne mitmischt. Es ist wichtig, in einer Debatte immer wieder offensichtlich zu machen, wie die AFD über LSBTQ+denkt und die AFD-Vertreter in den Boden zu argumentieren.
    3. Eine Debatte bietet die Möglichkeit, die anderen Parteien mit ihren Aussagen, die sie in Abgrenzung zur AFD machen, festzunageln und sich in kritischen Momenten auf diese Aussagen und Versprechen berufen zu können!
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#19 SanottheEhemaliges Profil
  • 28.06.2017, 15:29h
  • Antwort auf #18 von Open_Minded81
  • Mit Open Mindedness hat Dein Beitrag sicher nichts zu tun. Eher mit blindem Hinterherstolpern hinter einer durch und durch bösartigen Hetzer_innen-Partei.

    Ein "guter Grund" sei also, dass sich die AfD "leider" in vielen Landesparlamenten mit ihrer Hetze etabliert habe.
    Dazu sage ich: dann soll sie DORT "offensiv in der Debatte angegangen" werden. KEIN "guter Grund" kann es sein, sie in unsere eigenen Schutzräume einzuladen, wozu eine Veranstaltung unserer Community selbstverständlich gehört.
    Eine Partei, die sich mit jeder Faser ihres Seins gegen unsere Daseinsberechtigung und unsere Grundrechte ausspricht, gehört nicht in unsere Schutzräume.
    Und wenn man sie doch dorthin einlädt, lacht sie sich ins Fäustchen.
    Du glaubst doch nicht im Ernst, dass sie durch eine solche Einladung von ihren menschenfeindlichen Grundüberzeugungen abzubringen ist? Im Gegenteil, sie wird sich diebisch darüber freuen, dass sogar "ein paar arme Idioten von der LGBT-Community auf uns hereinfallen und uns zu sich einladen" (gedankliches Zitat Ende).

    Angst ist übrigens oft sehr irrationale Ursachen. Desinformierende Hetze zum Beispiel. Du schreibst also hier allen Ernstes, dass die Homophobie der AfD ein "kleineres Übel" sei, zumal sie ja eine völlig irre Lesbe als Vorsitzende gewählt haben. Dann bist Du ja schon bestens auf deren völlig überzogene, ausländerfeindliche Hetze hereingefallen, die Dir tatsächlich weis machen will, unser Land stünde kurz vor der Einführung der Scharia - deshalb sei es ja wohl das kleinere Übel, wenn "gute Deutsche" uns zunichte machen wollen. "Gute Deutsche", die auch noch als in ELP lebende Lesbe gegen die LGBT-Community wettern und unsere Forderungen nach gleichen Menschenrechten als abartig abtun.
    Dieses panische Wie-ein-Kaninchen-vor-der-Schlange-sitzen, die einem einzuhämmern versucht, das ach so christlich-gesittete Abendland sei kurz vor dem Untergang, vor einem "Bevölkerungsaustausch", lässt eine_n natürlich jeder Hetzpartei hinterherlaufen, die da Abhilfe schafft. Und sei es auf eigene Kosten. Da glaubt man gern die idiotischsten Verschwörungstheorien. Immer noch einfacher, als selber zu denken.

    Die anderen Parteien sollen sich gegen die AfD positionieren? Schätzelein, es ist Wahlkampf! Dann sollnse das mal tun. Kein Mensch braucht dazu allerdings eine Einladung der AfD in unsere Schutzräume.

    Tu' also bitte nicht so, als seist Du weiß Gott wie open minded. Ich lese da Angst, Unwissen, Desinformation und Hass.

    Was Menschenrechte betrifft, und allgemein zwischenmenschliches Zusammenleben, sind dies so ziemlich die schlechtesten Ratgeber, die es gibt.
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#20 OutAndProud
#21 Patroklos
  • 28.06.2017, 18:23h
  • Mit der "Allianz faschistoider Durchgeknallter" kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren!
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#22 Open_MindedAnonym
  • 28.06.2017, 22:35h
  • Antwort auf #19 von Sanotthe
  • Wenn du jetzt fertig bist dich zu echauffieren, würde ich dir raten mein Posting genau zu lesen. Zunächst wirst du dann feststellen, dass ich nicht von mir rede, der Angst vor dem Islam hat, da ich als Gläubiger Moslem dann schon sehr daneben wäre!
    Woher ich meine in deinen Augen krude Theorien nehme?
    Eigene Erfahrung und zb:

    www.google.de/amp/amp.tagesspiegel.de/berlin/neue-wahlstudie
    -unter-schwulen-und-lesben-homosexuelle-geben-afd-sieben-cdu
    -vier-prozent/14541474.html


    Zum Thema Schutzräume: Beide Veranstaltungen finden nicht in LSBTQ+ Zentren statt, sondern im Kursaal Canstatt und im Kunstverein.

    Eine Debatte darf nicht nur im Parlament, sondern muss bei den Menschen geführt werden. Selbst als Politikwissenschaftler sehe ich mir nur selten politische Debatten unseres Landtags an, ich denke so ist das bei vielen anderen auch!

    Ich denke aber, das alles interessiert dich gar nicht, denn du hältst deine Meinung für die einzig gültige und existierende. Ich aber interessiere mich dafür, was andere denken und versuche sie respektvoll und mit Wertschätzung von meiner Meinung zu überzeugen. Das ist insbesondere dann effektiv, wenn mir mein Gegenüber diesen Respekt nicht entgegen bringt, da entlarvt jemand sich und seine/ihre Haltung nämlich ziemlich schnell!
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#23 TheDadProfil
#24 SanottheEhemaliges Profil
#25 OutAndProud
  • 28.06.2017, 23:50h
  • Antwort auf #22 von Open_Minded
  • ""Zum Thema Schutzräume: Beide Veranstaltungen finden nicht in LSBTQ+ Zentren statt, sondern im Kursaal Canstatt und im Kunstverein.""

    Aber wohl vom CSD Veranstalter angemietet und somit haben die Für diesen Zeitraum Hausrecht.

    Wenn ich für meinen Geburtstag einen Raum im hiesigen Kunstverein anmiete bestimme ich wer auf die Party kommt.

    Vor allem musst du auch damit rechnen das die AFD Leute auf der Bühne noch Unterstützer mit bringen. Ich möchte als Zuschauer einer solchen Veranstalter bestimmt nicht neben einem Nazi sitzen müssen.
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#26 VeraAnonym
#27 illeAnonym
#28 demokratProfil
  • 08.07.2017, 14:09hDüsseldorf
  • Ich finde, man sollte die AfD ruhig in einer Diskussion zu Wort kommen lassen.

    Hetze gegen die AfD oder ein Ausgrenzen der AfD treibt nur noch mehr Wähler in die Arme der AfD und ist sowieso antidemokratisch.

    Sollen die sich doch in der Diskussion selbst entlarven z.B. von wegen Homophobie.

    Munition gegen die AfD gibt es genug.
    Da wären z.B. die Teilnahme an der homophoben Demo für alle und gewisse Äußerungen von AfD-Parlamentariern.
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