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Einzelkommentar zu:
CSD Stuttgart will mit AfD über LGBTI-Rechte diskutieren


#7 stromboliProfil
  • 27.06.2017, 13:22hberlin
  • Antwort auf #3 von elli
  • ach red doch nicht so einen unzusammenhängenden unsinn daher!

    Zuerst einmal: man duiskutiert darüber wie man die eigene oder andere situation verbessern kann und fragt die anwesenden darüber aus, was deren zukünftige maßnahmen hierzu sein können/werden!
    Nicht darüber geredet wird, was einem/uns "nicht zusteht".
    Das soll die nafd auf ihren parteitagen und sonstigen medialen reichsparteitagen-sportpalastveranstaltungen tun.

    Ich weis auch um die wirkungslosigkeit der argumente in solchen podiums-diskussionen, wenn der nafd'ler sich in seinen braunen wirrungen verstrickt... in seiner asozialität nicht direkt konfrontiert, so vorgeführt wird.
    Spätestens hier aber wäre dann ein rausschmiss von der bühne angesagt und unumgänglich.. eben als politisches signal!

    Ob die anwesenden hierzu die courrage und den nötigen populistischen widerstand aufzubringen und so in der lage sind, dem zu erwartenden populistischen dünnschiss etwas entgegenzusetzen ausser bürgerlichem erschöcken, wage ich zu bezweifeln!
    Ich brauch mir hierzu nur so manchen forumsbeitrag von hier mitschreibenden anzuschauen, um zu wissen wie der mainstream mittlerweile tickt!

    Viele gut-bürgerlich gutwillige ohne durchsetzungsvermögen.. wer pastorInnen zum schirmherr macht, hat sein anliegen an der kirchentür abgegeben!
    Da gibt es dann die halt die andere wange ( "diskussion miteinander" ) hinhaltens. nummer.
    Die aber kennen wir zu genüge!
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