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Kommentare zu:
Katholische Kirche wütet gegen Ehe-Öffnung


#11 einfachAnonym
#12 hutschnurAnonym
  • 03.07.2017, 16:01h
  • es ist an der zeit, diesen menschenrechtsfeinden das mikrofon wegzunehmen.

    was sie intern als religioten untereinander regeln, ist wurst, aber es muss ein ende haben, dass sie folgenlos ihren psychotischen hass in die gesetzgebung des weltlichen staates tragen wollen.

    www.kirchenaustritt.de
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#13 Torsten IlgAnonym
  • 03.07.2017, 16:06h
  • Und sie wirft ihn doch - jenen "ersten Stein" nach der Entscheidung zur Ehe-Öffnung. - Ein trauriges, ja fast peinliches Rückzugsgefecht einer Kirche, die aufgrund zahlreicher bekannt gewordener Missbrauchsfälle in den letzten Jahrzehnten, selbst jegliche moralische Unbeflecktheit verloren hat.
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#14 LukiAnonym
  • 03.07.2017, 16:07h
  • Die Verfasser hatten die Ehe anders im Sinn? Na und? Das Briefgeheimnis war auch nur für Briefe gedacht. Dann sollte ja jeder sämtliche Emails, SmS, etc. mitlesen dürfen.
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#15 Pascal 80Anonym
  • 03.07.2017, 16:08h
  • Die Katholiban kann das Hetzen nicht lassen. Die sind dermaßen vom Hass zerfressen, dass denen ihre Perversität schon aus allen Körperöffnungen quillt.

    Eigentlich braucht man deren Wahn gar nicht mehr zu kommentieren. Aber einiges ist so lächerlich, dass es besser als jede Satire ist.

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    Mehrere Bischöfe haben [...] erklärt, diese stehe nicht im Einklang mit dem deutschen Grundgesetz.
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    Dass ausgerechnet die Kirche meint, sie hätte Ahnung von Demokratie und Rechtsstaat ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten.

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    "Als das Grundgesetz verabschiedet wurde, hat der Gesetzgeber bei der Ehe die Verbindung von Frau und Mann im Sinn gehabt", dies müsse auch "heute bei der Auslegung der Verfassung eine Rolle spielen"
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    Eben nicht.

    Gesellschaft entwickelt sich weiter. Das muss auch bei der Rechtsprechung berücksichtigt werden.

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    Denn auch 2017 gelte, was im Jahr 1949 gemeint gewesen sei
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    1949 durfte es auch keine Ehen zwischen Katholiken und Protestanten geben. Und Männer durften ihre Frauen wie Eigentum behandeln und ihnen z.B. das Arbeiten verbieten. Auch diese Dinge sind glücklicherweise heute nicht mehr gültig.

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    Bischof Genn: Ehe-Verbot für Schwule und Lesben ist keine Diskriminierung
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    Immer wenn man Menschen Rechte vorenthält, die andere haben, ist das Diskriminierung. Das ist die Definition des Wortes.

    Übrigens:
    kein Wunder, dass dieser Bischof Genn Flammen auf seinem Karnevals-Hut hat. Der zündelt gerne und ist ein geistiger Brandstifter erster Güte.

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    sondern indem wir damit nur eine andere Wirklichkeit benennen", so der Bischof laut einer Pressemitteilung des Bistums.
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    Ja, die Religioten hatten immer schon ihre "andere Wirklichkeit". Wie der orange Mann aus den USA: der hat auch seine eigene Realität.

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    "Christliche Ehe ist das von Gott gesegnete Bedürfnis von Mann und Frau
    [...]
    Ehe nach dem Verständnis der Kirche
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    Und genau da liegt der Denkfehler:
    es geht um die staatliche Ehe. Das ist demokratisch beschlossen. Und das "Verständnis der Kirche" ist dafür völlig irrelevant.

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    hatte der damalige Pontifex gewarnt, dass die Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben im Ehe-Recht "Ehe und Frieden" bedrohe.
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    Ein klarer Fall für die Klappsmühle.

    Wie soll etwas die Ehe bedrohen, was sie noch mehr Menschen ermöglicht? Bedroht wäre sie nur, wenn man sie weniger Menschen als bisher erlauben würde.

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    Ein Naturrecht zu leugnen
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    Es gibt kein "Naturrecht".

    Es gibt Naturgesetze der Physik, Chemie, etc. Und Recht als vom Menschen gemachte Rechtsnormen.

    Mit beidem hat die Kirche herzlich wenig zu tun und null Ahnung.

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    Laun, der erst im März Schwule und Lesben als "gestörte Männer und Frauen" bezeichnet hatte
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    Dürfen wir jetzt eigentlich auch Bischof Laun als gestörten Mann bezeichnen? Ich denke ja: in einer Demokratie gilt gleiches Recht für alle.

    Und wenn das bei ihm unter freie Rede fällt, ist das bei uns auch freie Rede.

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    auch der Berliner Erzbischof Heiner Koch die Ehe für alle. Der 63-Jährige stellte etwa gegenüber der "Passauer Neuen Presse" klar, dass Homo-Paare in der Kirche weiterhin mit keinerlei Anerkennung rechnnen dürften
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    Psst: darauf legen wir auch überhaupt keinen Wert. Eine Kinderschänder-Sekte ist der letzte Verein, auf dessen "Anerkennung" wir auch nur ein Fünkchen Wert legen würden...

    Mit deren Meinung wischen wir uns den Arsch ab.
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#16 krakalaAnonym
#17 Andreas RauAnonym
  • 03.07.2017, 16:23h
  • Antwort auf #2 von Manuel
  • Es geht eben NICHT um Religion, sondern um zivile Ehe.
    Die hat mit Religion gar nichts zu tun, sondern mit der schlichten Frage, wie Ehepartner sich gegenseitig versorgen. Vor allem auch wirtschaftlich.
    Der Gesetzgeber wollte damals, als es in der Ehe letztlich nur einen Parnter gab, der verdiente und Rente bekam, dafür sorgen, dass der andere Partner. der zu Hause das Haus und die Kinder versorgte, nicht unversorgt da stand, wenn der Versorger und Schützer starb oder sich scheiden ließ.
    Daher auch die "Unauflöslichkeit" der Ehe. Denn aus der Versorungsnummer kommst du auch nach einer Scheidung nicht raus.
    Käme ein zusätzlicher Partner dazu, hätte der wirtschaftlich das nachsehen, weil das was übrig bleibt letztlich nur für einen Partner reicht.
    Das nur, als ein Argument unter vielen anderen.
    Religion spielt bei all dem KEINE Rolle.
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#18 johannbAnonym
  • 03.07.2017, 16:25h
  • Antwort auf #2 von Manuel
  • Die Wahrscheinlichkeit, dass sich mehr als zwei Personen gegenseitig lieben nimmt sehr stark ab. Dass ein Mann mehrere Frauen lieben kann, das kann ich mir schon vorstellen. Aber dass die beiden Frauen sich dann auch noch gegenseitig lieben?
    Nicht mal das ist in den von Abdul-Sattar Nawaf genannten ländern nötig, oder?
    Und nach Islamrecht verstehe ich die Sure so, dass hier nur der Mann das Recht hat, sich mehrere "zu nehmen". Wie ist das gemeint, im Islam?

    Hmmm, da es dir aber nur um Religion geht: sollten die Muslime halt dafür auf die Straße gehen, dass sie das in D gesetztlich geregelt bekommen!
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#19 ursus
  • 03.07.2017, 16:26h
  • "Als das Grundgesetz verabschiedet wurde, hat der Gesetzgeber bei der Ehe die Verbindung von Frau und Mann im Sinn gehabt"

    als das grundgesetz verabschiedet wurde, hat der gesetzgeber eine ehe im sinn gehabt, bei der die frau dem manne untertan und fast rechtlos war. da kann man doch nicht...

    äh, moment, genau solche sexistische scheiße hat die rkk ja immer noch im sinn, wenn sie von der "polarität der geschlechter" faselt...

    ich geb's auf.
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#20 Abdul-Sattar NawafAnonym
  • 03.07.2017, 16:38h
  • Antwort auf #11 von einfach
  • Danke Sehe, dass Sie sich schon mal der Mühe ünterzogen haben, Ihre als Frage getarnte Ansicht ein wenig mit Fakten zu unterstreichen.

    Zunächst jedoch noch etwas anderes: Ihr Tonfall ("Freundchen", "schwafelst") ist mir etwas zu vulgär.

    Dies hier ist eine seriöse Nachrichtenseite im Internet, und bei einem grossen Teil der Leser handelt es sich um gebildete, zivilisierte Personen.

    Ich möchte Sie bitten, dies beim Verfassen von Beiträgen zu berücksichtigen, denn für gebildete Leser (nicht nur mich) sind gewisse Formulierungen schlichtweg inakzeptabel.

    Zurück zu Ihrer und meiner Frage: Wie sich in Beitrag #4 nachlesen lässt, bat ich Sie darum, mir Ländern herauszusuchen, in denen Polygamie nicht nur möglich, sondern auch üblich ist.

    Unter üblich definierte ich eine Verbreitung, ähnlich wie Homosexualität oder homosexuelle Partnerschaften in westlichen Ländern verbreitet sind.

    Könnten Sie sich da vielleicht noch einmal der Mühe einer Internetrecherche unterziehen? Denn damit lässt sich auch Ihre eigene, eingangs gestellte Frage beantworten.
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