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Kommentare zu:
China: Opfer von Homo-"Heilung" erstmals entschädigt


#1 LinusAnonym
  • 04.07.2017, 14:51h
  • Sehr gut!

    Es ist längst wissenschaftlich bewiesen, dass solche angebliche "Homo-Heilung" schwerste psychische Schäden verursacht und bis zum Selbstmord führen kann.

    Deswegen wird sie in immer mehr Ländern verboten.

    Es wird Zeit, dass auch in Deutschland endlich ein Verbot dieser Gehirnwäsche kommt. Jetzt wo das Theme Ehe-Öffnung erledigt ist, sollten Parteien das zur Koalitionsbedingung machen. Hier geht es schließlich um Menschenleben!!
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#2 YannickAnonym
  • 04.07.2017, 15:42h
  • Antwort auf #1 von Linus
  • Ich wäre auch dafür, dass die Parteien, die bei Eheöffnung und Volladoption eine rote Linie gezogen haben, das auch bei anderen wichtigen Gleichstellungsthemen machen würden. Erst recht dort, wo es um Leib und Leben geht.

    Erstens hat man ja gesehen, wie schnell sich Dinge (bei allen Parteien) ändern können, wenn man sie nur zur Koalitionsbedingung macht.

    Und zweitens sollte es gerade bei Grundrechten keine Kompromisse geben. Die sollten eh nicht verhandelbar sein.

    Jetzt wo das Thema Eheöffnung durch ist, müssen sich die Parteien anderes einfallen lassen, wenn sie unsere Stimmen bekommen wollen.
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#3 Torben IversenAnonym
  • 04.07.2017, 15:54h
  • Antwort auf #1 von Linus
  • Ich spreche mich mangels Relevanz gegen ein solches Verbot aus.

    Es gibt heute schon genügend Strafrechtsbestände (Körperverletzung etc), die den Sachverhalt hinreichend abdecken.

    Es gilt zwei Fälle zu unterscheiden.

    Erstens, ein Erwachsener begibt sich freiwillig in eine solche Therapie. Da wird man nichts tun können. Denn es gibt Scharlatanerie zur Genüge, die wird auch nicht verboten.

    Zweitens, Eltern stecken einen Minderjährigen in eine solche Therapie. Dagegen kann vorgegangen werden, notfalls muss sich der Jugendliche an Lehrer und Jugendamt wenden.

    Ich sehe überhaupt keinen Grund, Dinge zu verbieten, die man gar nicht legal durchführen kann (bei Kindern und Jugendlichen), oder die ein mündiger Bürger mit Einwilligung an sich durchführen lässt.
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#4 ursus
  • 04.07.2017, 17:23h
  • Antwort auf #3 von Torben Iversen
  • und die realitätsverleugnung geht weiter. jugendliche, die von eltern, ärzten oder kirchengemeinden (oder allen zusammen) in eine potentiell lebensbedrohliche pseudo-therapie gedrängt werden, müssen sich halt nur selber schützen und hilfe suchen... alles klar.

    immerhin können wir hier schön beobachten, wie weltfremd und zynisch unionswähler ticken. danke für die erneute demonstration.
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#5 YannickAnonym
  • 04.07.2017, 18:20h
  • Antwort auf #3 von Torben Iversen
  • Jugendliche werden von ihren Eltern dazu gezwungen. Und Eltern, die mit ihren Kindern so umgehen, haben das Kind schon so eingeschüchtert, dass es sich garantiert nicht an Hilfsstellen wendet, sondern das über sich ergehen lässt oder vielleicht sogar wirklich denkt, es sei krank und würde nun geheilt.
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#6 Torben IversenAnonym
#7 Julian SAnonym
#8 TheDudeEhemaliges Profil
  • 04.07.2017, 19:22h
  • Während eines Aufenthaltes 2012 in einer psychosomatischen Reha in Bad Kreuznach sprach die Therapeutin auch immer von meiner "komischen Neigung", die ja für einen Großteil meines damaligen schlechten Zustandes verantwortlich war.
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#9 ursus
#10 Mamdouh Hanbal KouriAnonym
  • 04.07.2017, 19:37h
  • Fürchtet Euch nicht.

    Hier ist die Stellungnahme der Bundesregierung:

    »Die Bundesregierung vertritt im Einklang mit dem Weltärztebund und der Bundesärztekammer (BÄK) die Auffassung, dass Homosexualität keine Krankheit ist und daher auch keiner Behandlung bedarf. Ärztinnen und Ärzte und Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sind gegenüber ihren Patientinnen und Patienten grundsätzlich rechtlich verpflichtet, eine den fachlichen Standards entsprechende Behandlung zu erbringen. Werden Therapien angeboten, die geeignet sind, betroffene Menschen zu schädigen, sind gegebenenfalls die Ärztekammern oder Approbationsbehörden gefordert, im Einzelfall berufsrechtliche Schritte einzuleiten; gegebenenfalls müssen auch die Strafverfolgungsbehörden tätig werden.«

    Quelle: Drucksache 18/11334 Deutscher Bundestag

    dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/113/1811334.pdf

    Wer redet Euch denn solche Schauermärchen ein? Das würde mich noch interessieren.
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#11 ursus
  • 04.07.2017, 20:06h
  • Antwort auf #10 von Mamdouh Hanbal Kouri
  • wenn sich ein jugendlicher während so einer therapie das leben nimmt, dann können seine christlichen eltern, die ihn da hingeschickt haben, sich also hinterher an die ärztekammer wenden und sich beschweren, dass es nicht funktioniert hat mit der heilung.

    sehr tröstlich.

    wenn du nicht verstehst, welchen erheblichen unterschied es macht, ob man etwas generell verbietet, damit niemand geschädigt werden kann, oder ob man den betroffenen empfiehlt, dass sie NACH bereits erfolgter schädigung ja dann INDIVIDUELL die schädigung NACHWEISEN (wie soll das bitte in diesen fällen funtionieren?) und vor gericht bringen können, dann kann ich nur abermals wiederholen: völlig weltfremd.

    deine beiträge bleiben aber weiterhin psychologisch aufschlussreich.
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#12 Patroklos
  • 04.07.2017, 22:03h
  • Erst zensiert die kommunistische Diktatur schwule Pornos und jetzt werden Opfer der Homoheilung entschädigt. Mal gespannt, was als Nächstes auf der Tagesordnung steht!
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#13 stromboliProfil
  • 05.07.2017, 07:01hberlin
  • wow... Frauen und Verwandtschaft!
    Grundlagen der allgemeinen Familienorientierung.

    Das Gericht müsste eigentlich ja auch die Ehefrau und die Verwandtschaft verurteilen!
    Oder gibt es da einen Unschuldsvorbehalt wegen versuchtem Erhalt der der traditionellen Familienstruktur.
    Ansonsten: Mal gespannt wann solche Urteile auch in unserem Land gegen "homoheiler" und Anbietende gefällt werden...
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#14 IrrelevantAnonym
  • 05.07.2017, 10:38h
  • Antwort auf #10 von Mamdouh Hanbal Kouri
  • Diese Gehirnwäschen werden ja auch nicht von der Bundesregierung durchgeführt, sondern von fanatisierten Religioten.

    Und ob die Bundesregierung das unterstützt oder nicht, interessiert die nicht die Bohne. Das einzige, wie man die stoppen kann, ist durch ein gesetzliches Verbot. Aber das gibt es bisher noch nicht in Deutschland. (Z.B. in Malta gibt es das schon.)
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#15 KopfschüttelnAnonym
  • 11.07.2017, 13:45h
  • Antwort auf #14 von Irrelevant
  • Und warum sollte man sowas Sinnloses und Dummes ( noch harmlos ausgedrückt) , was z.B. in den USA über die Jahrzente schon Millionen von LGBTQIA+ geschädigt und/oder in den Selbstmord getrieben hat, NICHT verboten werden??? OH MANN , *augenroll* bis zum geht nicht mehr hier bei einigen...! informiert euch mal richtig!
    Zumal man es logischerweise einfach nicht braucht, verdammt nochmal, wenn man sogar selbst dazugehört, ich verstehs einfach nicht, wie egoistisch manche sind, hauptsache ihnen ist noch nie sowas untergekommen
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