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Kommentare zu:
Volker Beck kommt zum Gay20-Gipfel


#1 Paulus46Anonym
  • 04.07.2017, 22:54h
  • Ich halte NICHTS davon, wenn Volker Beck den G20-Gipfel mit LGBT-Themen "belegen" will, die nur vorgeschoben werden, um die Proteste zu G20 zu manifestieren. Ein weiterer Fehler, den Beck hier leider begeht, und wo LGBT-Aktivismus missbraucht wird, um linke Ideologie/linke Proteste zu legitimieren. Hier geht es bei de G20 Protesten nicht um das LGBT-Thema. Volker Beck sollte besser zum CSD nach Köln dieses Wochenende kommen, wo die Ehe für alle gefeiert wird.

    Von den Protesten in Hamburg halte ich sowieso NICHTS !!! Wir können froh sein, wenn sie die Regierungschefs der G20 zu informellen Gesprächen in Deutschland treffen, einander persönlich begegnen und dadurch Gespräche auf höchster Ebene erfolgen und dadurch Frieden auf der Welt bewahrt wird.

    Bei den Protestkundgebern in Hamburg handelt es sich doch vorwiegend um Personen, die auf Krawall aus sind, und die es "denen da oben zeigen wollen". Davon halte ich Nichts.

    Schade Herr Beck, Sie missbrauchen LGBT-Aktivismus für Linke Ideologie/linke Protestkundgebungen.
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#2 Paulu46Anonym
  • 04.07.2017, 23:21h
  • Der G20 Gipfel eignet sich aus LGBT-Sicht NICHT als Veranstaltungsort.

    Von den 20 G20 Mitgliedern haben 9 (Brasilien, Argentinien, Südafrika, Vereinigtes Königreich, Frankreich, Kanada, USA, Mexiko und Deutschland) Staaten die Ehe für alle ermöglicht, zwei Mitglieder haben ein Lebenspartnerschaftsinstitut (Italien und Südafrika), die EU ist straffrei und eine Reihe Ihrer Mitglieder haben die Ehe für alle ermöglicht.

    Verbleiben noch 8 Staaten, von denen Südkorea, China , Russland, Türkei und Japan straffrei sind, aber keine staatliche Anerkennung homosexueller Paare kennen.

    Diplomatisch und wirklich problematisch sind von den 20 Mitgliedern also nur 3 Staaten: Indonesien, Indien und Saudi-Arabien, da dort Strafgesetze bestehen.

    Wie aber will man Protest gegen diese drei Mitglieder der G20 thematisieren (meinetwegen kann man auch noch Russland, Türkei und China einbeziehen wegen der Maulkorberlasse zu "Homopropaganda"), ohne die anderen 15 Mitglieder zu treffen ???

    Sorry Herr Beck und PrideHamburg: dort sind LINKE Autonome und Linke am Werk, denen es NICHT um LGBT-Themen geht, sondern um Linke Ideologie, Protest gegen "die dort oben", linke Chaoten, die sich gern prügeln/Steine werfen und den "Stinkefinger" zeigen wollen. DAS alles hat NICHTS mit LGBT-Aktivismus zu schaffen, und Herr Beck Sie wäre eher am Wochenende auf dem CSD in Köln am richtigen Platz !!!!

    UND weil am Wochenende so viele Steinewerfer, Chaoten und dergleichen nach Hamburg "kommen", müssen tausende von Polizisten und Rote-Kreuz-Helfer quer aus dem Bundesgebiet nach Hamburg abgezogen werden; auch aus meiner Mittelstadt werden zwanzig Rote-Kreuz-Helfer nach Hamburg beordert !!! Das muss man sich einmal vorstellen, was das an Steuergeldern kostet, die uns diese linke Chaoten in Hamburg kosten.

    UND ich befürchte, weil soviel Polizisten und Rote-Kreuz-Helfer in Hamburg benötigt werden, fehlen zum Schutz des CSD in Köln dann die Sicherheitskräfte und Polizisten. Ich will es nicht "beschreien", aber für Islamisten/Terroristen wäre am Wochenende Köln ein geeignetes Ziel, weil die Polizisten/Sicherheitskräfte alle in Hamburg sind. Schon schlimm wie LINKE unnötige Arbeit für Polizisten und Rote-Kreuz-Helfer verursachen, das sollte ein Volker Beck nicht auch noch unterstützen.
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#3 Paulus46Anonym
#4 Patroklos
  • 04.07.2017, 23:56h
  • Seltsam, daß diese Veranstaltung jetzt erst aus der Taufe gehoben wird! Es gab nämlich schon einige G20- bzw. G8-Gipfel und da wurde sowas gar nicht anberaumt. Trotzdem ist es löblich, denn so etwas ist viel besser als solche, bei denen die Teilnehmer, und zwar militante Linksautonome (der "schwarze Block") treffen, um mit Krawall und Zerstörungen zu verbreiten.
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#5 OutAndProud
  • 05.07.2017, 09:29h
  • Antwort auf #1 von Paulus46
  • ""und dadurch Frieden auf der Welt bewahrt wird.""

    du postest ja ständig offensichtlichen Unsinn, aber hier schießt du den Vogel ab.

    Den Frieden auf der Welt gibt es offensichtlich nur noch in deiner kleinbürgerlichen Villa Kunterbunt.

    Zudem ist dein Hass auf alles was deiner Meinung nach links ist nicht mehr nachvollziehbar.

    Das es vor allem der galoppierende Neoliberalismus und die damit einhergehende Ungleichheit ist die nicht zuletzt auch den s.g. "islamistischen Terror " beflügelt blendest du total aus.

    Ich lege mich an dieser Stelle fest. Du hast das "Stockholm Syndrom"
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#6 JasperAnonym
#7 OutAndProud
#8 OutAndProud
#9 EigeneNaseAnonym
#10 Paulus46Anonym
  • 05.07.2017, 13:19h
  • Antwort auf #8 von OutAndProud
  • @OutandProud
    Wer hat eigentlich deiner Meinung nach die "Ehe für alle" erkämpft ?
    Die christlichen Kirchen und die C-Parteien ?
    Oder waren es doch eher linke, progressiven queere und heteros?"

    --> Oh die Frage will ich Dir gerne beantworten und dazu schaue erstmal in die Staaten der Welt, die links/kommunistisch regiert werden/wurden (China, Nordkorea, Venezuela, Nicaragua, Angola, Bulgarien, Rumänien, Ukraine, Slowakei, usw.). Du wirst bemerken, dass es in all diesen Ländern bis heute überhaupt keine staatliche Anerkennung homosexueller Paare gibt.

    Die Ehe für alle erkämpft haben:
    * die LIBERALEN Parteien und liberalen Menschen in den einzelnen Ländern
    * die GRÜNEN Parteien und grün/ökologisch orientierten Menschen in den einzelnen Ländern
    * die Linken Parteien und linksorientierten Menschen würde ich dann doch an dritter Stelle nennen wollen
    * die Sozialdemokratischen Parteien und sozialdemokratisch orientierten Menschen
    * die Linkskonservativen/rechtsdemokratischen /grünen Menschen in den protestantischen Kirchen (denn auch dort gibt es in einer Reihe evangelischer, anglikanischer, lutherischer, reformierter, unierter, mennonitischer, quäkerischer Kirchen kirchliche Trauungen)

    ----
    Gegner der Ehe für alle waren immer die Konservativen-christlichen demokratischen Parteien, da stimme ich Dir zu, wobei die CDU mittlerweile eher unter Merkel zu einer Linkskonservativen-christlich demokratischen Partei geworden ist (Deswegen ist ja auch bekanntlich im rechtskonservativen Spektrum die politische Lücke für die AfD offen).

    Insbesondere aber Gegner waren die Rechtskonservativen Parteien wie die bayrische CSU und die AfD, die teils rechtskonservativ und teils rechtspopulistisch ist.

    Gegner waren die römisch-katholischen Kirchenführer der Deutschen Bischofskonferenz der Katholiken sowie die Vatikanleitung sowie die orthodoxen Kirchen Osteuropas und einige unbedeutendere evangelikale Freikirchen.

    So damit dürfte Deine Frage beantwortet sein.

    ---> Beck ist besser aufgehoben, wenn er zum CSU nach Köln kommt !!!
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#11 OutAndProud
  • 05.07.2017, 16:34h
  • Antwort auf #10 von Paulus46
  • ""So damit dürfte Deine Frage beantwortet sein. ""

    Nein !

    Mal davon abgesehen das du nicht bestimmst wann oder ob meine Fragen beantwortet sind.

    Deine Antwort wirft mehr Fragen auf.

    Mir fehlt aktuell die Zeit deine Antwort auseinander zu nehmen, aber Fortsetzung folgt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#12 TheDadProfil
  • 05.07.2017, 21:19hHannover
  • Antwort auf #1 von Paulus46
  • ""Schade Herr Beck, Sie missbrauchen LGBT-Aktivismus für Linke Ideologie/linke Protestkundgebungen.""..

    -LOL-

    Ist Dir noch nie die Erkenntnis gelungen das Volker Beck ein Linker ist ?
    Ein "Missbrauch" für ""Linke Ideologie/linke Protestkundgebungen"" ist damit originär ausgeschlossen..

    ""Der G20 Gipfel eignet sich aus LGBT-Sicht NICHT als Veranstaltungsort.""..

    -GRÖL-

    Deshalb findet der GAY-20-Gipfel auch auf St.Pauli statt !

    Lesen des Artikels erleichtert es zu erkennen worum es geht..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #1 springen »
#13 TheDadProfil
#14 Patroklos
#15 Paulus46Anonym
  • 06.07.2017, 12:43h
  • Antwort auf #12 von TheDad
  • @LinksparteiDad
    -LOL-

    Ist Dir noch nie die Erkenntnis gelungen das Volker Beck ein Linker ist ?
    Ein "Missbrauch" für ""Linke Ideologie/linke Protestkundgebungen"" ist damit originär ausgeschlossen..

    --> Doch in der Tat, da stimme ich Dir zu. Beck ist ein Linker und gehört mit Ströbele zusammen, die BEIDE jetzt den Bundestag verlassen, eigentlich in die Linkspartei hinein und waren immer seltsam deplaziert in der Partei der Grünen/Bündnis 90, wo sie den linken Flügel der Partei repräsentierten. Das Beck oder Ströbele irgendwann einmal in Ihrer politischen Laufbahn zum Thema Landwirtschaftspolitik, Ernährungsthemen, Massentierhaltung, invasive Artenausbreitung, Regenwaldabholzung und anderen grünen Umwelttehmen Stellung bezogen hat, konnte ich bei Beck und Ströbele nie großartig beobachten.

    Das ist ja bekanntlich auch mittlerweile das größte Problem der Grünen, das sie derart von Linken Politikern teilweise unterwandert wurden, dass sie kaum prominente Politiker haben, die sich mit den ureigenen Themen der Umwelt-/Landwirtschaft/Ernährungspolitik beschäftigen: außer dem Biologen Hofreiter aus Bayern kommt kaum ein prominenter Politiker aus diesen ureigenen Umweltthemen.

    Wo sind denn die Biologen, Umweltschützer, Ernährungsexperten in den Reihen der Grünen an vorderster Front in der ersten Reihe der Grünen ?

    Fischer ist längst in Rente und Kynast ebenso weitgehend; jetzt gehen die zwei Linken Menschenrechtsaktivisten Ströbele und Beck.

    Wer bleibt denn dort bei den Grünen:

    * GöringEckhardt: aus den evangelischen Kirchenkreisen der EKD (lobenswert: hält den Kontakt zu den evangelischen Kirchen)
    * Hofreiter (als einziger Biologe)
    * Özdemir (eher mit Imigration/Einwanderungsthemen/Türkeifrage prominent)
    * Trittin (LINKER Umweltaktivist, aber weitgehend in Rente)

    Wer kennt denn schon Michael Kellner (Bundesgeschäftsführer), Benedict Mayer (Bundesschatzmeister), Parteivorsitzende Simone Peter (allenfalls für Ihr Statement zum Racial Profiling der Kölner Polizei bekannt).

    Die "alte" Garde der Grünen geht nunmehr in die politische Rente und die nachfolgende Generation konnte nicht so prominent werden, weil Beck, Ströbele, Kynast, Trittin und Fischer dort die nachfolgende Generation kaum zum Zuge kommen ließ....

    So gesehen da schaut es bei der Linkspartei besser aus: mit Kipping oder Wagenknecht sind zwei starke Politikerfrauen nachgekommen ("deren Haltung ich aber nicht teile") und die Two-Man-Show von Gysi/Lafontaine in den 1990er/2000er hat dort nicht alle anderen nachkommenden Politiker "vernichtet".
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#16 OutAndProud
#17 TheDadProfil
  • 06.07.2017, 21:42hHannover
  • Antwort auf #14 von Patroklos
  • ""Natürlich ist das ein Tippfehler""..

    Och, Du kleine, etwas verblödete Schnullerbacke..

    Tippfehler sind das vertauschen nebeneinanderliegender Tasten, bei Legasthenikern das vertauschen einiger Buchstaben in einem Wort..

    Aber ganz sicher hat NIEMAND so breite Finger um auf einer normalen Tastatur ein "D" mit einem "U" zu vertauschen !

    Das ist eine klassische Freud´sche Fehlleistung eines Users der einmal mehr schneller schreibt als er denkt, und zusätzlich überhaupt zu wenig darüber nachdenkt was er so schreibt..
    Von der Idee des Korrektur Lesens vor dem Absenden einmal völlig abgesehen..
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#18 TheDadProfil
  • 06.07.2017, 21:46hHannover
  • Antwort auf #15 von Paulus46
  • ""--> Doch in der Tat, da stimme ich Dir zu. Beck ist ein Linker und gehört mit Ströbele zusammen, die BEIDE jetzt den Bundestag verlassen, eigentlich in die Linkspartei hinein und waren immer seltsam deplaziert in der Partei der Grünen/Bündnis 90, wo sie den linken Flügel der Partei repräsentierten.""..

    Nun..
    Hätte es die heutige Linke zu Zeiten der Partei-Eintritte Beck´s, respektive Ströbeles schon gegeben, sie wäre drin, und dort aber dann die ausgleichende Mitte..

    Zum restlichen Unsinn über die Linke schreibe ich jetzt mal lieber nichts..
    Du würdest es eh nicht verstehen

    Übrigens heißt die Renate immer noch KÜnast..
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