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Kommentare zu:
CDU-MdB: Ein Blindenhund kann auch kein Ehepartner sein


#1 SanottheEhemaliges Profil
  • 05.07.2017, 08:42h
  • Herrn Volmering möchte ich entgegenhalten:

    "Viel war gestern davon zu hören, dass es jetzt darum gehen müsse, dass sich beide Seiten mit Respekt begegnen müssten. Ich kann damit nichts anfangen und wir müssen aufpassen, dass sich hier nicht die Ebenen vermischen: Es gibt die einen, die diskriminieren wollen und die anderen, die diskriminiert werden und natürlich haben die, die diskriminieren wollen nicht den gleichen Respekt verdient."

    Johannes Kram, Nollendorfblog

    www.nollendorfblog.de/?p=7708
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#2 hundeblindAnonym
  • 05.07.2017, 09:15h
  • Nichts gegen Blindenhunde, aber: Die Gleichsetzung von Menschen mit Tieren gehört zum kleinen Verunglimpfungs-Einmaleins des Faschisten.

    Sachsen und Sachsen-Anhalt sind und bleiben offenbar echtes Dunkeldeutschland.
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#3 TierrechtlerAnonym
#4 MarcAnonym
  • 05.07.2017, 09:20h
  • Vielen Dank an die Redaktion für die Aufbereitung und den informativen Überblick! Sehr aufschlussreich und interessant.
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#5 Julian SAnonym
  • 05.07.2017, 09:27h
  • "CDU-MdB: Ein Blindenhund kann auch kein Ehepartner sein"

    Wollte der nur noch mal zeigen, dass er des Lesens fähig ist? Oder wieso wiederholt der nur nochmal etwas, wovon im Gesetz eh nicht die Rede ist.

    Oder will der nur mal wieder hetzen, indem er Homosexualität in die Nähe von Sodomie rückt?

    Naja, wie auch immer:
    für die kranke Phantasie dieses Abgeordneten können wir nichts. Das muss der mit sich selbst ausmachen und sich notfalls professionelle Hilfe suchen.
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#6 MatsAnonym
  • 05.07.2017, 09:41h
  • " und wiesen wie Yvonne Magwas aus Sachsen den Vorwurf der Homophobie zurück "

    Da muss ich Frau Magwas leider enttäuschen:
    wenn man Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung Rechte vorenthält, die Menschen mit anderer sexueller Orientierung haben, ist das Diskriminierung und damit sehr wohl homophob.

    Heterosexualität ist keine bevorzugte oder höherwertige Orientierung, sondern eine absolut gleichwertige im Spektrum aller Sexualitäten.

    Alles, was nicht volle Gleichstellung ist, ist Diskriminierung und damit homophob. Das ist die Definition des Wortes.

    Man kann auch nicht Schwarze rechtlich schlechterstellen wollen und dann behaupten, das sei aber nicht rassistisch.
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#7 MatsAnonym
  • 05.07.2017, 09:44h
  • Antwort auf #1 von Sanotthe
  • Ja, das versteht die CDU/CSU also unter "Respekt für die andere Seite".

    Aber immer wenn solche Leute von "Respekt für die andere Meinung" sprechen, meinen sie damit immer nur, dass man ihre Hete respektieren müsse. Sie selbst zeigen für andere Positionen niemals Respekt.
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#8 Simon HAnonym
  • 05.07.2017, 09:49h
  • Dass die Gegner der Eheöffnung keinerlei seriöse Argumente haben, zeigt sich wieder mal daran, dass einige immer noch mit dem Scheinargument kommen, dass ja gleichgeschlechtliche Paare "kein Leben weitergeben".

    1.
    Der Mensch ist keine reine Gebärmaschine zum Rassenerhalt. Sondern der Wert des Menschen geht noch von so vielen anderen Dingen aus.

    2.
    Nur weil man Schwule und Lesben diskriminiert, werden die nicht plötzlich hetero und fangen an, wie die Kanickel Kinder zu zeugen.

    3.
    Es gibt auch genug Hetero-Paare, die keine Kinder haben wollen oder nicht bekommen können. Wieso wird denen dann nicht auch die Ehe verwehrt.

    4.
    Es gibt auch genug gleichgeschlechtliche Paare, die Kinder großziehen. Seien es Kinder aus früheren Beziehungen / Fehltritten, durch künstliche Befruchtung / Leihmutterschaft, durch Adoption, etc. Und selbst wenn nicht: siehe oben.
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#9 JasperAnonym
  • 05.07.2017, 10:06h
  • >>> von der SPD-Politikerin Andrea Nahles. Die Arbeitsministerin rang bei ihrer Stimmabgabe mit ihrem katholischen Glauben <<<

    Als Demokrat sollte man aber die Trennung von Staat und Kirche akzeptieren und das tun, was am besten für die Menschen ist und nicht, was irgendeine Sekte einem indoktriniert hat. Man kann doch nicht seinen persönlichen Aberglauben über das Wohl eines ganzen Volkes stellen.

    Okay, sie hat letztlich doch dafür gestimmt. Aber wenn man überhaupt erst mal mit sich ringen muss, ob man die persönliche Religion über das Wohl des Landes stellt oder nicht, ist man meiner Meinung nicht für einen Posten als Parlamentarier und erst recht nicht für ein Ministeramt geeignet.
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#10 LarsAnonym
  • 05.07.2017, 10:08h
  • Eine zwar wertend eingebettete, aber interessante Zusammenstellung von Argumenten, die die historische Entscheidung des Bundestages zur "Ehe für alle" noch einmal plastisch und differenziert darstellt.

    Auf ein paar Punkte und Sorgen, die manche CDU-Abgeordnete im Sinne ihres "C" umtreiben, lohnt es sich, einzugehen.

    - Vorwurf der Verweigerung, einen Beitrag zum Leben zu leisten: Diesen Vorwurf kann man auch Jesus und Paulus und allen zölibatär lebenden Menschen machen. Für Paulus war die Ehe nur die zweite, minderwertige Option für Menschen, die ihre Triebe nicht unter Kontrolle haben.

    - Angst vor Polygamie: Argumentiert man streng katholisch, sind auch Männer, die sich mehrmals verheiraten (und Kinder zeugen) Polygamisten. (entsprechend Frauen, über die komischerweise niemand spricht, Polyandristinnen). Die staatlichen Regelungen zur Ehe, die dies regeln, (Zahlung von Alimenten an Kinder, Unterhaltszahlungen an den Bescheidenen Ehepartner) sind im Kern nichts anderes als eine moderne Variante von Polygamie, d.h., die Zivilehe ist seit langem schon etwas anderes als die sakramentale Ehe im altkatholischen Sinne. Man muss dazu sagen, dass in Gesellschaften, die Polygamie kennen, ein Mann nur soviel Frauen heiraten kann, wie er versorgen kann, weshalb in den islamischen Ländern die Polygamie im städtischen modernen Raum sehr selten ist.

    - Die Ehe legt den Ehepartnern ein hohes und gleiches Maß an gegenseitiger Verantwortung auf. Eine Ehe aufzulösen ist so kompliziert und kostspielig, dass auch unter Heteros die reinen "Spaßehen" eher selten sind.

    - Die Zeit, in der die Ehefrau eine Sache war, die man erwirbt (z..B. in altbiblischen Zeiten) sind auch schon lange vorbei. Auch in dieser Hinsicht ist der traditionelle Ehebegriff längst aufgeweicht - und das ist gut so. Solange man den Ehepartner nicht als eine "Sache" betrachtet, die man als Haushaltshilfe erwirbt, ist die Angst vor Heiraten mit Hunden unbegründet.
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#11 Homonklin44Profil
  • 05.07.2017, 11:09hTauroa Point
  • Hier liest man doch viele verschiedene Kontraste, die gut aufzeigen, wie verschieden die Abgeordneten denken und empfinden. Ich kann "Nein"-Stimmen gut respektieren, wenn sie aus einer besonnenen Warte stammen, und wie es sich zu einer Gewissensentscheidung anbietet, aus gewissenhaftem Folgern her abgeleitet werden.
    Die vielen Fürsprachen rühren an, wo man sich ein Bild davon geben kann, wie intensiv sich auch Heterosexuelle in die Vorstellung rund um die Beweggründe hinein versetzt haben mögen, die lesbische und schwule Heiratswillige beflügeln.

    Aber es gibt natürlich auch viel Verachtung, traditierte Vorurteile und Verständnisunwille, die in manchen Erklärungen dokumentiert sind, als auch schähliche, unangemessene Vergleiche.

    ""Die beiden Sachsen Klaus Brähmig und Arnold Vaatz warfen etwa in ihrer gemeinsamen Erklärung homosexuellen Paaren vor, "sich der Weitergabe des Lebens für die nächste Generation zu entziehen":""

    Das ist wohl anmaßend und unerhört zugleich! Diese "Weitergabe" ist durchaus möglich, als sie auch nicht bei allen heterosexuellen Ehen stattfindet, und bei einer Minderheit davon nicht stattfinden kann, wegen Zeugungsunfähigkeit zum Beispiel. Mit diesem Argument müssten kinderlose heterosexuelle Ehen also geschieden werden, wenn die Bedingung zur Kinderzeugung Ehepflicht wäre. Es leben außerdem genuig Ehepaare ein Leben ohne das Vorhaben, Kinder zu zeugen, umzusetzen. Einige wohl sogar in der politischen Elite des Landes - ich habe Angela Merkel's Kinder noch nie gesehen. Wo versteckt sie Ihre?
    Mit Hilfe der Invitrofertilisation können natürlich auch lesbische und schwule Eltern Kinder zeugen, im Falle von Bisexualitöät ja auch auf dem herkkömmlichen Wege. Wenn man bedenkt, wie viele nicht eheliche Kinder in heterosexuellen Ehen aufwachsen, zusätzlich zu Pflegekindern und Adoprtivkindern, wären Ehen an solche Bedingungen geknüpft bald ein Seltenheitsmodell!

    Die Vergleiche einer Partnerschaft mit einem zukünftigen Ehepartner mit einer "Beistandsgemeinschaft" sind eher ein Fehltritt in Sachen Anstand, und zeugen nicht gerade von hohem Empathie-Grad bei Leuten, die sie absondern.
    Eswürde doch auch Niemand auf die Idee kommen, die Ehe mit einem Sachsen gegenüber der Ehe mit Jemand aus Berlin oder Hamburg auf das Niveau einer Neueinstallung von Kalbinnen herabzusetzen.
    Aber manchmal hat man das Gefühl, dass in Sachsen die Welt noch ein wenig hinterm Walde blüht.

    Eigentlich schade. Schöne Gegend da, um Urlaub zu machen. In Zukunft besser anderswo.
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#12 TierlinkslerAnonym
#13 cubo79Anonym
  • 05.07.2017, 11:31h
  • Antwort auf #2 von hundeblind
  • Bitte nicht die Meinung Einzelner mit einem ganzen Bundesland gleichsetzen. Auch wenn ich entsetzt bin über die Einlassungen von Herrn Bergner und Herrn Petzold, so spiegeln deren Meinungen auch hier in Sachsen-Anhalt nicht die der Mehrheit wider. Ihr CDU-Kollege, der Magdeburger Abgeordnete Tino Sorge, hat z.B. für die Ehe für alle gestimmt.

    Ich bin kein CDU-Anhänger, aber selbst in der CDU gibt es hier unterschiedliche Ansichten. Und wegen einzelner Meinungen das ganze Bundesland als Dunkeldeutschland zu bezeichnen, halte ich für eine echte Beleidigung.
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#14 ManuelAnonym
  • 05.07.2017, 11:40h
  • Antwort auf #2 von hundeblind
  • Ja, ein gefährlicher, unsinniger Vergleich.

    Aber ein Hinweis bez. folgender Aussage "Die Fortpflanzung in einer gleichgeschlechtlichen Gemeinschaft ist nicht auf natürliche Art und Weise möglich. Sie bedarf zum Beispiel der künstlichen Befruchtung, einer Leihmutterschaft oder anderer schwerwiegender medizinischer Eingriffe."

    Lt. jedem zugänglichem IVF Register werden jedes Jahr in Dtl ca. 100.000 Embryonen künstlich erzeugt. Daraus resultieren ca. 7000 Geburten- ein Erfolgsquote von nur 7%. Es erleiden über 90.000 Menschen (ja, genau das sind Embryonen!) wegen künstlicher Befruchtung jedes Jahr den Tod! Würden so viele Hunde getötet, was gäbe es für einen Aufschrei! Bei Schredder-Küken gibt es den ja (nicht zu Unrecht).

    Bei aller Freude über Ehe für alle: ist es zu begrüssen, dass nun alle das Recht haben, sich an diesem Geschäft, das über Leichen geht, zu beteiligen?
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#15 OrthogonalfrontAnonym
  • 05.07.2017, 11:53h
  • Antwort auf #14 von Manuel
  • "über 90.000 Menschen (ja, genau das sind Embryonen!)"

    Typische Abtreibungsgegner Pseudoargumentation. Ein Embryo ist eben noch kein Mensch, sondern ein Potential zur Menschwerdung. Das sind Sperma und Eizelle jeweils für sich auch. Da spricht niemand von Menschen. Auch interessant dass du als Abtreibungsgegner mal wieder ein Kerl bist der sich anmaßt über die Körper aller Frauen zu verfügen. Arrogant, übergriffig, patriarchalich, typisch Abtreibungsgegner eben.
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#16 TierrechtlerAnonym
#17 Stefan84Anonym
  • 05.07.2017, 12:58h
  • Menschen zur Fortpflanzung zu zwingen und die die dies nicht tun wollen (egal welcher sexueller Orientierung) zu beleidigen und benachteiligen ist mit einer freiheitlichen Gesellschaft nicht zu vereinbaren. Das ist faschistische Ideologie.
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#18 Stefan84Anonym
  • 05.07.2017, 13:03h
  • Re: IVF

    Man braucht nicht gleich IVF. Die meisten lesbischen Paare verwenden eine einfache Samenspende.

    Zur der reliogitischen Abtreibungspanik sage ich mal nichts
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#19 ManuelAnonym
  • 05.07.2017, 13:49h
  • Antwort auf #15 von Orthogonalfront
  • Ein Embryo ist im Gegensatz zur Eizelle und Spermium ein Lebewesen, ein Organismus. Er mag zwar nur ein Ein- oder Wenigzeller sein, aber er lebt, er kann wachsen und gedeihen. Wer bezeichnet etwa ein Bakterium nicht als Lebewesen? Da er ein Lebewesen ist, ist er auch in Mensch. Was sollte er sonst sein? Wo ist da bitte das Pseudo in der Argumentation?

    Dass so wenige Menschen ein Problem mit der Anmassung haben, über Leben und Tod dieses Menschen zu bestimmen, das ist übergriffig.

    Man sollte meinen, dass gerade eine diskriminierte Minderheit, denen wesentliche Rechte und Entfaltungsmöglichkeiten vorenthalten wurden/werden, Empathie mit einer anderen diskriminierten Minderheit (derer, denen das Lebensrecht und Entfaltungspotential vorenthalten wird) hätte. Sieht nicht so aus. Egoismus und Egozentrik; auch hier will man offensichtlich "normal" sein.
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#20 ursus
#21 OutAndProud
#22 agneta
  • 05.07.2017, 17:13h
  • Im Februar 2009 gab es in den USA wegen einer Karikatur, die Barak Obama als Schimpansen darstellte eine große Diskussion über Rassismus. Der Vergleich mit Schimpansen oder anderen Primaten wurde häufig bei Forderungen der Afroamerikaner angewendet. Die Aussage, bei der Ehe für Alle könne man auch seinen Hund heiraten ist auf dem selben unsäglichen Niveau. Der Unterschied: Wetten, dass diese Verteidiger der Ehe schweigen, wenn es um andere größere und wehrhaftere Minderheiten geht - aus persönlicher Angst und politischer Feigheit!
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#23 ManuelAnonym
  • 05.07.2017, 17:31h
  • Antwort auf #20 von ursus
  • Immer wieder drollig, wenn Menschen, die keine 2 cm über das Leben eines Kindes nachdenken wollen, sondern dem Tod das Wort reden, sich als die grossen Menschenrechtsverfechter vorkommen. Übrigens ging es mir hier gar nicht um vorgeburtliche Kindstötung sondern um das Hinnehmen massenhaften Kindersterbens (nochmal: 100.000 pro Jahr in Dtl!) im Zuge künstlicher Befruchtung, also sind Frauenrechte und "Bauch gehört der Frau, nicht dem Mann" (das Kind ignorieren wir halt einfach) fehl platziert.
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#24 TheDadProfil
  • 05.07.2017, 21:02hHannover
  • Antwort auf #14 von Manuel
  • ""Es erleiden über 90.000 Menschen (ja, genau das sind Embryonen!)""..

    Blanker Unsinn !

    Zunächst sind befruchtete Eizellen KEINE Embryonen, denn dazu fehlt es ihnen am Stadium der Zellteilung..

    Und dann "sterben" die nicht, die werden eingefroren, und wenn sie nicht zum Einsatz gelangen, um dort im Mutterbauch in 9 von 10 Fällen abzusterben, was ein regelmäßiger Vorgang auch bei der "normalen Zeugung" ist, dann werden sie vernichtet..

    ""Würden so viele Hunde getötet""..

    Werden sie..
    Und das kostet den Tierhalter auch noch sehr viel Geld..
    Denn die meisten Hunde und Katzen werden Heute an ihrem Lebensende schlichtweg euthanasiert..
    Ein "normaler Tod" kommt bei den Liebsten nämlich schon lange nicht mehr in Frage, den will man ihnen dann ersparen..

    ""Bei aller Freude über Ehe für alle: ist es zu begrüssen, dass nun alle das Recht haben, sich an diesem Geschäft, das über Leichen geht, zu beteiligen?""..

    Das Geschäft machen Andere..

    Die Eltern von Kindern die die Reproduktions-Medizin nutzen um überhaupt Eltern zu werden, bezahlen das..
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#25 TheDadProfil
  • 05.07.2017, 21:11hHannover
  • Antwort auf #24 von TheDad
  • Nchtrag :

    ""Und dann "sterben" die nicht, die werden eingefroren, und wenn sie nicht zum Einsatz gelangen, um dort im Mutterbauch in 9 von 10 Fällen abzusterben, was ein regelmäßiger Vorgang auch bei der "normalen Zeugung" ist, dann werden sie vernichtet..""..

    Damit werden 70.000 Deiner angeblichen 100.000 "Todesopfer" dazu genutzt um diesen 7.000 Kindern zum Leben zu verhelfen..

    Und nun ist es an Dir diesen 7.000 Kindern zu erklären warum Du dagegen bist das sie auf der Welt sind !

    Ich bin schon echt gespannt..
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#26 OrthogonalfrontAnonym
#27 SkunkiProfil
  • 06.07.2017, 07:00hBruchsal
  • Antwort auf #7 von Mats
  • Unser ehemaliger Bundespräsident Horst Köhler bezeichnete einst das Grundgesetz als ein "Leuchtfeuer der Freiheit". Lothar de M. hat das irgendwie falsch verstanden. Das bedeutet nicht, daß man es anzünden soll.
    Es ist schon bezeichnend, wenn man Innenminister immer erst an ihren besonders widerlichen Aussagen erkennt.
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#28 Homonklin44Profil
  • 06.07.2017, 10:19hTauroa Point
  • Schön, dass Jemand die Geduld hat, in die Art Argumentation einzusteigen, und eine biologische Sachlage zu korrigieren.

    Neue Strukturen von "Glauben" bilden sich leider auch durch ungenauies Wissen wieder neu. Irgendwann wird dann noch die Stammzellforschung verboten, weil Anhänger solcher Glaubensideen was dagegen haben, dass man daraus Keimzellen herausdifferenzieren könnte. Die dann potenziell vereinigt gewähnt zu den 100 000 "Toten" quasi-addiert werden.
    Ein merkwürdiger Glaube.
    Und dieselben Gläubigen interessiert wenig(er), wenn Kinder verhungern, oder Jugendliche LGBTIQ zuhause rausgeschmissen werden. Aber jeder entstehende Zellhaufen muss ein Mensch sein.

    Und jeder Hund wenigstens ein Dreiviertel-Mensch, anscheinend.
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#29 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#30 ursus
  • 06.07.2017, 14:36h
  • Antwort auf #23 von Manuel
  • "massenhaften Kindersterbens"

    ich sehe keinen anlass, die sinnvolle unterscheidung zwischen befruchteten eizellen, embryonen, fötussen und kindern über bord zu werfen. es sei denn, und das ist hier zu vermuten, man möchte die diskussion ganz bewusst verunsachlichen.

    die selbe unsachliche begriffliche skandalisierung wird selbstverständlich auch gegen schwangerschaftsabbrüche ins feld geführt, also tu bitte nicht so, als sei das ein ganz anderes thema.
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