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- 08. Juni 2005 1 Min.
Köln Die ablehnenden Äusserungen des neues Papstes zur Homo-Ehe haben auch Zustimmung gefunden. Der aus der Unionsfraktion ausgeschlossene Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann kritisierte die "deplatzierte" Kritik der Grünen: "Der Papst ist nicht dazu da, sich beim Zeitgeist einzuschmeicheln, sondern ewige Wahrheiten unbeirrt zu verkünden. Ich bin Papst Benedikt XVI. für seine klare Ansage dankbar", so Hohmann. Es sei nicht der Papst, der Schwule und Lesben beleidige, wenn er von "Pseudo-Ehen" spreche. "Es sind organisierte Homosexuelle, die mit dem Irrsinn der 'Homo-Ehe' die Schöpfungsordnung beleidigen, die man auch als biologische Vernunft bezeichnen kann", so Hohmann. "Angesichts der sich immer deutlicher abzeichnenden demographischen Katastrophe ist jede Stellungnahme und insbesondere jedes Papstwort zur Stärkung der Familie Gold wert." Auch die sogenannte "Aktion Kinder in Gefahr" dankte den Papst: "Für diese klaren Worte sind alle Menschen guten Willens auf der ganzen Welt dankbar." Die Aktion der Deutschen Vereinigung für eine Christliche Kultur um Mathias von Gersdorff sorgte früher mit Zeitungsanzeigen gegen die Homo-Ehe für Aufregung und begleitet seitdem die Homo-Bewegung mit Kritik auf ihrer Webseite. (nb)
Links zum Thema:
» Webseite von Martin Hohmann
» Aktion Kinder in Gefahr











Deren einzige "ewige Wahrheit" ist ihr Hass auf die Gesellschaft und die ganze Welt, für den sie Leute brauchen, an den sie ihn auslassen können.
Diese Ewiggestrigen, die am liebsten wieder das gute alte Mittelalter hätten, meinen, sie wären besonders christlich, aber sie beleidigen diese Religion der Liebe, der Toleranz und des Friedens!