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Kommentare zu:
Berlin: Mann mit Kreuzkette homophob beleidigt und geschlagen


#1 Sven100Anonym
  • 14.07.2017, 15:08h
  • Es ist lebensgefährlich geworden, in Berlin (und auch in anderen Großstädten) öffentlich zu zeigen, dass man Christ und schwul ist.
    Diese drei "Jugendlichen" kennen in ihren Familien offensichtlich nur Hass auf Schwule und Christen.
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#2 TimonAnonym
  • 14.07.2017, 15:12h
  • In Berlin wird es echt immer schlimmer.... Was muss noch alles passieren, ehe die Politik endlich aufwacht...
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 14.07.2017, 16:44h
  • Antwort auf #1 von Sven100
  • Das ist nur die Spitze des Eisbergs.

    Wie im Bericht erwähnt, werden solche Vorfälle woanders gerne unter den Teppich gekehrt.

    Die parasitäre Mentalität, die hinter solchen Taten steckt, ist abstoßend und unentschuldbar.

    Leider finden viele Jugendrichter gerne die absurdesten Entschuldigungen.
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#4 FascismWatchAnonym
  • 14.07.2017, 17:07h
  • Antwort auf #3 von goddamn liberal
  • Vorsicht!
    Von "Parasiten" reden hauptsächlich Rechtspopulisten und -radikale, wenn sie Menschen meinen, die nicht in ihr Weltbild passen. Um diese zu entmenschlichen und als Ungeziefer zu erklären, das ganz selbstverständlich zu vernichten sei. Denn sonst würde es "uns" ja aussaugen, dieses Ungeziefer - das ist es immerhin, was Parasiten tun.

    Rutschen wir hier so schnell vom Liberalismus zum Faschismus?

    Auch der Kommentar #1 "nur Hass auf Schwule und Christen" zeigt, dass diese Tat wieder einmal ganz selbstverständlich einer bestimmten Tätergruppe unterstellt wird, von der hier nicht ansatzweise die Rede ist. Statt dessen lesen wir hier "Nähere Angaben zu den mutmaßlichen Tätern wurden nicht gemacht."

    Verschwörungstheoretiker in ihrem blinden Hass stören solche Informationen jedoch natürlich nicht. Und plötzlich haben wir eine massive und nicht mehr hinnehmbare Christenverfolgung in Deutschland.

    Angenehme "Weisheiten" für ausgeschaltete Hirne. Im Hass-Mob mitzulaufen und kräftig mit auf "Parasiten" und "Christenverfolger" einzudreschen, ist freilich einfacher, als das eigene Hirn einzuschalten.

    Arm.
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#5 goddamn liberalAnonym
  • 14.07.2017, 18:12h
  • Antwort auf #4 von FascismWatch
  • "Rutschen wir hier so schnell vom Liberalismus zum Faschismus?"

    Keineswegs.

    Auch Alice Weidel verhält sich parasitär.

    Sie profitiert von einem Liberalismus, den ihre Partei bekämpft.

    Das genauso parasitär wie Leute, die von einer religiösen Freiheit profitieren, die sie bei anderen bekämpfen.

    Es gibt keinen 'interkulturellen' Freibrief und keinen Artenschutz für pseudo-frommen Faschismus.

    Das der mit dem Koran (2. Sure) über Kreuz liegt, ist dabei nur eine Fußnote.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#6 Augen aufAnonym
  • 14.07.2017, 18:53h
  • Antwort auf #4 von FascismWatch
  • Kaum äußert man sich kritisch, was hier berechtigt ist (darauf gehe ich gleich ein), riecht jemand Faschismus, obwohl ich keinen erkennen kann und ich bin da auch recht empfindlich.

    Nun zu meiner Erklärung, warum es berechtigt ist:
    Wer sollte denn sonst auf jemandem mit einem Kreuz einschlagen, wenn nicht eine bestimmte Gruppe von Jugendlichen und zudem noch Homophob werden? Man mag mir jetzt vlt. Klischeedenken vorwerfen aber es hat sich doch leider gezeigt, dass es meist wirklich so ist.
    Was das Wort "parasitär" angeht, so kann man sich daran auch nicht aufhängen, denn in erster Linie ist es ein Wort und gehört nicht zu bestimmten Menschen/Gruppen. Ich kann Ihren Einwand/Reaktion zwar auch verstehen aber ich halte es hier für fehl am Platz bzw für etwas übertrieben.

    MfG
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#7 Patroklos
  • 14.07.2017, 22:42h
  • Berlin mal wieder! Wenn das bis Ende des Jahres so weitergeht, dann stellt die deutsche Hauptstadt einen einsamen Negativrekord auf, wenn es um die meisten homophoben Übergriffe im Jahr geht. Für ausländische schwule und lesbische Touristen ein Grund mehr, die Stadt aus ihrem Urlaubsrepertoire zu streichen!
  • Antworten » | Direktlink »
#8 goddamn liberalAnonym
#9 Crikkie
  • 15.07.2017, 06:51h
  • Antwort auf #6 von Augen auf
  • "Wer sollte denn sonst auf jemandem mit einem Kreuz einschlagen, wenn nicht eine bestimmte Gruppe von Jugendlichen und zudem noch Homophob werden?"

    Laut Polizei wurde der Mann wegen seiner Kreuzkette angesprochen, es kam dann zu einem Wortgefecht und am Ende schlug ihm einer der drei Jungs ins Gesicht und beleidigte ihn homophob.

    Ganz objektiv betrachtet kann man daraus erstmal nicht ableiten, ob er wegen seines Kreuzes geschlagen wurde, sondern nur, dass er deswegen angesprochen wurde.

    Wer sonst, außer bösen, extremistischen Muslimen, spricht Menschen auf religiösen Schmuck an? Wer weiß, irgendwelche fundamentalistischen (orthodoxen) Christen, die ihn für schwul hielten? Jungs, die einfach auf Streit aus waren und einen Anlass suchten?

    Homophobe Beleidigungen sind übrigens immer noch äußerst verbreitet und müssen nicht zwangsweise ausdrücken, dass der Beleidigte tatsächlich für schwul gehalten wird, unabhängig von Herkunft und/oder Religion der Täter, nur so am Rande...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#10 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 15.07.2017, 07:21h
  • Antwort auf #4 von FascismWatch
  • "Verschwörungstheoretiker (...) Und plötzlich haben wir eine massive und nicht mehr hinnehmbare Christenverfolgung in Deutschland. ..."
    In Flüchtlingsheimen werden Christen und/oder Schwule gemobbt und drangsaliert, Menschen (Asylbewerber und Flüchtlinge), die hier zum Christentum übergetreten sind werden mit dem Tode bedroht oder sogar getötet ... und für dich sind das "Verschwörungstheoretiker" - ich stelle fest: du bist auf deinen beiden linken Augen blind.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#11 stromboliProfil
  • 15.07.2017, 08:14hberlin
  • Antwort auf #3 von goddamn liberal
  • "Leider finden viele Jugendrichter gerne die absurdesten Entschuldigungen."

    Ich denke mal, die meisten Richter entscheiden absurd, wenn es um Homohass geht..
    Wenn es um Religionshass geht, wirft sie im zweifelsfalle die ganze Strenge ihres Rechtsempfinden in die waagschale zugunsten der jeweils vorherrschenden religion.
    Hier erfüllt sich dann die Absurdität, dass Religion immer schützenswerter gilt als das Homosexuelle.

    Der Vorfall bleibt interpretationswürdig:
    So schlägt religiot auf religiot ein, und setzt seiner verachtung für das andere glaubensbekenntnis noch die homophobe krone auf.. , nach dem motto: mehr verachtung kann ich dir nicht bieten!
    So besehen geraten wir auch noch mittenmang in deren kulturclash.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#12 goddamn liberalAnonym
#13 FascismWatchAnonym
#14 goddamn liberalAnonym
#15 goddamn liberalAnonym
  • 15.07.2017, 10:26h
  • Antwort auf #11 von stromboli
  • "Hier erfüllt sich dann die Absurdität, dass Religion immer schützenswerter gilt als das Homosexuelle."

    Das ist so.

    Es ist auch so, dass Juristen sich fast nie bewusst sind, dass sie Politik machen, wenn sie denken, sie schüfen Gerechtigkeit.

    Nebenbei:

    Zur Freiheit gehört auch das Recht auf das, was Du als Idiotie ansiehst.

    Zur Freiheit gehört nicht, eine Idiotie gewaltsam gegen die andere auszuspielen.

    Homophobie natürlich auch nicht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#16 Homonklin44Profil
  • 15.07.2017, 11:36hTauroa Point
  • Hier sollte es nicht um die Konfession des Opfers gehen, sofern nicht sie der Grund für den Angriff war. Solche Kettchen tragen ziemlich viele Leute, werden deswegen aber gewöhnlich auch nicht öfter homophob beschimpft oder angegriffen als andere Leute.
    Fraglich, ob das in einem bestimmten Kulturkreis oder einer merkmalsbestimmten Menschengruppe eine Rolle spielt, wenn sich Konfessionelle als Schwule outen. Da könnte durchaus der Zusammenhang stecken.
    Anhänger derselben Sekte mit homphober Haltung.

    Vielleicht sollte man das mal im besonderen Augenmerk bei den Ermittlungen mit reinnehmen, schätze mal, das wird bereits so gemacht.
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#17 Augen aufAnonym
  • 15.07.2017, 11:38h
  • Antwort auf #9 von Crikkie
  • "Ganz objektiv betrachtet kann man daraus erstmal nicht ableiten, ob er wegen seines Kreuzes geschlagen wurde, sondern nur, dass er deswegen angesprochen wurde."

    Wer spricht denn jemanden einfach so auf eine Kreuzkette an und das auch noch mitten in der Nacht? Und daraus hat sich doch erst das Wortgefecht entwickelt, also hat die Schlägerei etwas mit der Kette zu tun.

    "Wer sonst, außer bösen, extremistischen Muslimen, spricht Menschen auf religiösen Schmuck an? Wer weiß, irgendwelche fundamentalistischen (orthodoxen) Christen, die ihn für schwul hielten? Jungs, die einfach auf Streit aus waren und einen Anlass suchten?"

    Nur das man niemanden ansieht ob er Homosexuell ist, also ist diese Aussage mit den Christen wohl dahin, meiner Ansicht nach.
    Und das sie auf Streit aus waren, davon gehe ich aus aber in der Regel sprechen einen Jugendliche Krawallos doch nicht auf nen Kreuz um den Hals an, um Streit anzuzetteln.
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#18 Crikkie
  • 15.07.2017, 11:56h
  • Antwort auf #17 von Augen auf
  • "Wer spricht denn jemanden einfach so auf eine Kreuzkette an und das auch noch mitten in der Nacht? Und daraus hat sich doch erst das Wortgefecht entwickelt, also hat die Schlägerei etwas mit der Kette zu tun."

    Ich wurde auch schonmal von ein paar Asis nachts in der Bahn auf meine Brille angesprochen, nur damit die irgendwie einen Kontakt herstellen konnten, um Stress anzufangen...

    "Nur das man niemanden ansieht ob er Homosexuell ist, also ist diese Aussage mit den Christen wohl dahin, meiner Ansicht nach."

    Cave: Der Angegriffene wurde homophob beschimpft, über seine Sexualität wurde nichts gesagt. Eine homophobe Beschimpfung wäre z.B. auch "Schwuchtel", ein durchaus gängiges Schimpfwort unabhängig von der Sexualität des so Bezeichneten.
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#19 TheDadProfil
#20 Augen aufAnonym
  • 15.07.2017, 13:30h
  • Antwort auf #18 von Crikkie
  • "Cave: Der Angegriffene wurde homophob beschimpft, über seine Sexualität wurde nichts gesagt. Eine homophobe Beschimpfung wäre z.B. auch "Schwuchtel", ein durchaus gängiges Schimpfwort unabhängig von der Sexualität des so Bezeichneten."

    Du meintest aber bei einem deiner Kommentare, dass es auch fundamentalische (orthodoxe) Christen gewesen sein könnten, welche ihn für Homosexuell hielten und angesprochen haben könnten, daher meine Aussage.
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#21 Augen aufAnonym
  • 15.07.2017, 13:33h
  • Antwort auf #19 von TheDad
  • "-LOL-

    Wie war das noch mit Deinem Nick ?

    Augen auf !"

    Du bist also einer dieser Menschen, die Worte auf die Goldwaage legen.
    Was ich aussagen wollte ist, dass man es nicht vom Aussehen her sicher sagen kann, dass jemand Homosexuell ist. Natürlich mag man es einigen anmerken aber allen sieht man es nicht an.
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#22 Crikkie
  • 15.07.2017, 13:56h
  • Antwort auf #20 von Augen auf
  • "Du meintest aber bei einem deiner Kommentare, dass es auch fundamentalische (orthodoxe) Christen gewesen sein könnten, welche ihn für Homosexuell hielten und angesprochen haben könnten, daher meine Aussage."

    Das Beispiel war eine der Möglichkeiten, ja. Aber eine Person muss weder homosexuell sein, um von anderen als homosexuell betrachtet zu werden, noch homosexuell aussehen (?), um homophob beschimpft zu werden -und so weiter.

    Es gibt immer mehr erlebnisorientierte junge Männer, die ihre Erziehungsdefizite gerne physisch in der Öffentlichkeit ausleben und dazu Gelegenheiten suchen -meist spielt der (ernsthaft) religiöse Hintergrund eher eine unwichtige bzw. untergeordnete Rolle und dient hauptsächlich der nachträglichen Rechtfertigung der Taten.

    Apropos: mir fiel gerade dieser Beitrag über "Lego-Islamisten" wieder ein. Dieses "Lego-System" lässt sich auch bei anderen Ideologien beobachten:
    www.youtube.com/watch?v=KiHVHZ6879U
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#23 burgerbergProfil
  • 15.07.2017, 13:57hberlin
  • "Nähere Angaben zu den mutmaßlichen Tätern wurden nicht gemacht."

    Auf der Facebookseite "gayberlin" schrieb der Betroffene:

    "Toll...Gestern nach der Chantal Party Milastrasse in die M1 gestiegen und von drei kleinen Südländern fast beklaut worden, weil das schiefging noch ins Gesicht geschlagen worden, 25 Minuten !!!! an der Vinetastrasse auf die Polizei gewartet, soviel dazu das man Täter gleich schnappt...im übrigen vielen Dank an alle Mitfahrer der Tram...ich mische mich jetzt auch nie wieder ein, wenn neben mir jemand beklaut oder geschlagen wird...Toll...das ist Berlin..."

    www.facebook.com/groups/gayberlin/

    Nicht nur der Übergriff ist zu verurteilen, sondern auch das verspätete Eintreffen der Polizei. Leider ist dies in Berlin zwischenzeitlich an der Tagesordnung!
  • Antworten » | Direktlink »
#24 Crikkie
#25 stromboliProfil
  • 15.07.2017, 15:09hberlin
  • Antwort auf #23 von burgerberg
  • es fehlt ein entscheidender einwand: wo waren eigentlich die trammitfahrenden..
    Wären sie "anwesend gewesen, hätte man die halbe stunde wartezeit auf polizei beruhigt hinnehmen können.
    Mithin genau so skandalös wie der übergriff selbst.
    Es ist die leck-mich-am-arsch haltung die sich breit gemacht hat ...
    Hier macht der satz sinn:
    "Leider ist dies in Berlin zwischenzeitlich an der Tagesordnung!"
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#26 wiking77
#27 NonameAnonym
  • 15.07.2017, 18:21h
  • Da bleibt mal wieder so einiges ungeklärt

    Warum gibt es keine Informationen über Nationalität sowie kulturellen und/oder religiösen Hintergrund der Täter?

    Achso ja nee - Mit dem Islam hat das alles sicher nichts zu tun....

    Es ist erschreckend, wie hier wieder einige den Ochsen namens Political Correctness durchs Dorf treiben, wenn andere mal Tacheles reden.
    Nicht jeder Kritiker ist ein Rechtspopulist.

    "Toleranz ist die letzte Tugend einer sterbenden Gesellschaft."
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#28 Crikkie
  • 15.07.2017, 20:01h
  • Antwort auf #27 von Noname
  • "Es ist erschreckend, wie hier wieder einige den Ochsen namens Political Correctness durchs Dorf treiben, wenn andere mal Tacheles reden."

    Es ist erschreckend, wie viele Anwesende hier gleich ihren Vorurteilen (und Phantasien?) freien Lauf lassen und jammern, sobald man sie darauf hinweist, dass das, was sie da erzählen, aus den vorhandenen Informationen gar nicht hervorgeht...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#29 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 16.07.2017, 08:22h
  • Antwort auf #23 von burgerberg
  • " ... Gestern nach der Chantal Party Milastrasse in die M1 gestiegen und von drei kleinen Südländern fast beklaut worden, ..."
    ui, danke deinem post hört man so gut wie gar nichts mehr von den sonst so üblichen usern hier im forum.
    was in deren weltbild nicht passt, wird mit fleiß ignoriert.
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#30 Homonklin44Profil
  • 16.07.2017, 11:15hTauroa Point
  • Ich kann Menschen auch nicht ansehen, wie ihre Orientierung ist.
    Das lustige Klischee mit der Mode, aufwendigen Körperpflege oder etwas effeminiertem Verhalten findet sich auch bei Hetero vor, und bei etlichen Schwulen gar nicht.

    Aber um Bezug auf einen anderen Kommentar hier zu nehmen, kann ich auch nicht vom Ansehen her präzise verorten, ob jemand ein "Südländer" ist.

    Solange man's nicht undifferenziert in eine Kiste packt mit der Aufschrift "Nur Ausländer sind tendenziell so Kacke" ist das aber auch nicht schlimm, die so zu bezeichnen. Südländer diverser Ethnien sind durch Vorfahren seit der Römerzeit wenigstens recht verbreitet hier.

    Menschen, die "Stress suchen", gehören evtl. in eine längere Verhaltenstherapie. Oder in einen Affenkäfig mit Strohballen-Isolierung. In einem jüngeren Alter haben sie es versäumt, Grenzen kennen zu lernen, und vermutlich auch Umgangsformen.
  • Antworten » | Direktlink »
#31 TheDadProfil
  • 16.07.2017, 14:56hHannover
  • Antwort auf #21 von Augen auf
  • ""Du bist also einer dieser Menschen, die Worte auf die Goldwaage legen.""..

    Nöö..
    Ich bin einer dieser Menschen die Dir anraten die Augen auf der Straße auf die Menschen zu richten, die um Dich herum mit Dir die Straße teilen..

    Die Idee man könne "niemandem" ansehen "homosexuell" zu sein ist der Ausdruck eines liebgewonnenem Vorurteils und hat keinerlei Basis..

    Es gibt jede Menge Menschen denen man es ansehen kann Schwul oder Lesbisch zu sein, und wer hinschaut entdeckt das dann auch..

    ""Was ich aussagen wollte ist, dass man es nicht vom Aussehen her sicher sagen kann, dass jemand Homosexuell ist. Natürlich mag man es einigen anmerken aber allen sieht man es nicht an.""..

    Wer etwas aussagen will darf sich dann gerne solchen Verallgemeinerungen wie "niemand" oder "alle" enthalten..

    Und auch dem Begriff "Homosexuell", von denen es nämlich nur sehr wenige gibt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#32 TheDadProfil
  • 16.07.2017, 15:12hHannover
  • Antwort auf #27 von Noname
  • ""Warum gibt es keine Informationen über Nationalität sowie kulturellen und/oder religiösen Hintergrund der Täter?
    Achso ja nee - Mit dem Islam hat das alles sicher nichts zu tun....""..

    Gerne einmal mehr an dieser Stelle :
    Es geht dich nichts an !

    Ein Bericht über ein Vorkommnis in Berlin oder jeder anderen Stadt ist noch lange kein "Fahndungsaufruf", der nur dann Erfolg hätte, wenn man den/die Gesuchten möglichst genau beschreibt..

    Und selbst dann ist die Zugehörigkeit zu welcher "Religion" auch immer KEIN beschreibendes Attribut das einen Fahndungserfolg ermöglicht !

    Solche "Informationen" dienen nur der Bildung von Gruppen-bezogenen Vorurteilen aus denen man Rassismus erwächst..

    "" "Toleranz ist die letzte Tugend einer sterbenden Gesellschaft." ""..

    Da nehme man mal diesen Satz und betrachte ihn im Angesicht Deines Kommentars..

    Was sagt es hier ?
    "die gesellschaft geht unter"..

    Wann ?
    Wodurch?

    Das Deine persönliche Sensationsgeilheit nicht befriedigt wird ?

    Auf die Idee mal darüber nachzudenken, wem nutzt dieses Wissen überhaupt, kommst Du aus welchen Gründen genau nicht ?

    Deine "Dorf-Sau" heißt nicht "political correctness"..
    Deine "Dorf-Sau" heißt
    "ich will hassen können, und dazu brauche ich die ständige bestätigung all meiner vorurteile"..

    Denn die Tatsache das dieser Überfall von einer Gruppe angetrunkener evangelischer einheimischer Jugendlicher begangen worden sein könnte, würde all Deine Vorurteile auf ein Mal vollständig zerstören..

    Und es offenbart noch mehr :
    Du WILLST die Täter hassen,
    und nicht die Tat..
    Denn wenn es anders wäre, dann wären Dir diese Informationen Scheiß-Egal !
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#33 BillyOceanEhemaliges Profil
#34 TheDadProfil
  • 17.07.2017, 21:48hHannover
  • Antwort auf #33 von BillyOcean
  • ""Zur Info: Es waren Nordafrikaner.""..

    Wie dreist..

    So dreist ist nicht einmal die "Welt" !

    Die schreibt nämlich ::
    ""Die Täter könnten nordafrikanischer Herkunft sein. Der Staatsschutz ermittelt.""..

    KÖNNTEN !

    Ist Dir dieser Begriff bekannt ?

    Offensichtlich nicht !
    Könnten : -Adverb
    Bedeutung :

    Uneigentlich..

    Weitere Bedeutung :
    "wenn man es nicht so genau nimmt"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#35 LiberalitasBavariaeAnonym
  • 17.07.2017, 22:10h
  • Antwort auf #4 von FascismWatch
  • In dem Zusammenhang geht mir Euer Antifaschismus ziemlich auf die Nerven. Die Wortwahl gefällt mir auch nicht, aber man darf nicht die Gefahr, die von einem zunehmend fundamentalistischen und politischen Islam ausgeht kleinreden, der unsere freiheitliche und tolerante Lebensweise mindestens in gleicher Weise bedroht wie die Gefahr von rechts. So wie das von Euch rüberkommt, sind euch die Opfer der Gewalttaten egal und ihr nehmt die Täter (vor Worten!) in Schutz. Das ist einseitig. Man soll auf dem rechten Auge nicht blind sein, aber auf dem anderen blind zu sein ist mindestens genauso schlimm. Der Kulturkampf ist in Deutschland angekommen, machen wir uns doch nichts vor.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#36 wiking77
#37 TheDadProfil
#38 PfeifferAnonym
  • 18.07.2017, 12:39h
  • Antwort auf #34 von TheDad
  • "Zur Info: Es waren Nordafrikaner" [Billy Ocean]

    "Wie dreist. So dreist ist nicht einmal die "Welt" ! Die schreibt nämlich : "Die Täter könnten nordafrikanischer Herkunft sein. Der Staatsschutz ermittelt. "KÖNNTEN! Ist Dir dieser Begriff bekannt? Offensichtlich nicht! Könnten : -Adverb
    Bedeutung :" [theDad]

    "könnten" ist kein Adverb, sondern ein
    Modalverb/Konjunktiv II, abgeleitet von "können" [Infinitivform]

    Kannbestimmung:

    Bestimmung, die nicht verbindlich ist, sondern nach Ermessen befolgt werden kann. [Brockhaus/Wahrig]

    "Uneigentlich" [Adj.]

    Bedeutungen:
    (besonders bildungssprachlich, Philosophie)

    nicht wirklich; nicht tatsächlich

    (Mathematik) unecht
    [Duden.de]

    Weitere Bedeutung (laut theDad) :
    "wenn man es nicht so genau nimmt"..." [theDad]

    Oder es lieber gar nicht so genau wissen will, sobald der eigene Ideologiepanzerschrank gesprengt werden könnte
    [und noch einmal: Modalverb/Konjunktiv II].

    q.e.d.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#39 Crikkie
#40 wiking77
  • 18.07.2017, 18:27h
  • Antwort auf #39 von Crikkie
  • och Mausel, sei nicht eingeschnappt. Warum unterstellst Du anderen mit denen Du keinen Diskurs führen möchtest nationalistische, antidemokratisch und was weiß ich noch für Gedöns?

    In einem freiheitlichen Gemeinwesen ist es doch geradezu ein Quallitätsmerkmal, wenn es eine echte Bandbreite an Meinungen und Ansichten gibt. Welche, die nicht ganz hundertpro Deinen konform gehen als "antidemokratisch" zu brandmarken, ist völlig unberechtigt und sowas von 1933!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#41 TheDadProfil
  • 18.07.2017, 23:08hHannover
  • Antwort auf #38 von Pfeiffer
  • ""Weitere Bedeutung (laut theDad) :
    "wenn man es nicht so genau nimmt"..." [theDad]""..

    Laut Duden..
    Aber das ist hier gar nicht so wichtig..

    Wichtig ist hier offenbar nur das es bei jedem Überfall der geschieht IMMER "Migranten", "Ausländer", Flüchtlinge/Asylbewerber gewesen sein müssen, denn das paßt dann vor allem in den eigenen ""Ideologiepanzerschrank"", der auf gar keinen Fall gesprengt werden darf, auch wenn ALLE Kriminalstatistiken seit vielen Jahren nachweisen daß mehr als 75 % aller angezeigter und verurteilter Gewaltdelikte von "Bio-Deutschen" begangen werden..

    Es ist daher auch mit den größten empirischen Anstrengungen UNMÖGLICH das ALLE Überfälle auf LGBTTIQ*-Personen von "Ausländern" begangen worden sein sollen !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »
#42 TheDadProfil
  • 18.07.2017, 23:11hHannover
  • Antwort auf #40 von wiking77
  • ""In einem freiheitlichen Gemeinwesen ist es doch geradezu ein Quallitätsmerkmal, wenn es eine echte Bandbreite an Meinungen und Ansichten gibt.""..

    Auf die Gefahr hin daß Dich das nun überrascht :
    In einem demokratischem Gemeinwesen sind
    ""nationalistische, antidemokratische und antiliberale Ideologien""
    die sich gerne als "Meinungen" tarnen, gar nicht notwendig..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »

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