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Kommentare zu:
Schwules Paar in Neukölln angegriffen


#1 DrakeAnonym
  • 17.07.2017, 09:41h
  • Ich finde super, dass Berlin mögliche homo- oder transfeindliche Hintergründe von Taten gezielt in ihren Berichten erwähnt und die Taten publik macht. Hoffentlich würden alle Städte es machen.
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#2 Patroklos
  • 17.07.2017, 09:42h
  • Wer als schwuler und lesbischer Tourist demnächst einen Aufenthalt in Berlin plant, sollte diesen gleich wieder stornieren! Solche Verbrechen schaden der deutschen Hauptstadt!
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#3 Sven100Anonym
  • 17.07.2017, 10:20h
  • Wieder haben "Jugendliche" ein schwules Paar überfallen, diesmal waren die Angreifer in einer Gruppe von fünf Personen.
    Diese "Jugendlichen" sind nur stark in der Gruppe. Wenn sie allein sind, trauen sie sich nicht, Schwule anzugreifen.
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#4 TheDadProfil
  • 17.07.2017, 10:31hHannover
  • Antwort auf #2 von Patroklos
  • ""Wer als schwuler und lesbischer Tourist demnächst einen Aufenthalt in Berlin plant, sollte diesen gleich wieder stornieren! ""..

    Weil, wer nicht dahin fährt, kann dann auch nicht überfallen werden ?

    Solche Postings schaden vor allem der Sichtbarkeit !

    Zusätzlich sind sie schlichtweg eine dumme Idee..
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#5 Homonklin44Profil
  • 17.07.2017, 11:04hTauroa Point
  • Antwort auf #4 von TheDad
  • Na ja, zumindest sollte man Warnhinwese darauf hin ausgeben, dass Schwule und Lesben als Berlinbesucher*innen möglicherweise einer höheren Gefahr durch homophobe Anteile der Bevölkerung ausgesetzt sind.

    Sowas macht man doch für Urlauber auch über Länder mit erhöhtem Gefahrenpotenzial. Siehe die Threads über das Ungleichgewicht zwischen Empfehlungen für Reisende versus Abschiebeverhalten gegenüber GLBTIQ-Flüchtlingen.

    Allerdings glaube ich nicht, dass das nur speziell Berlin betrifft. Da wird es nur differenziert, mit welchen Merkmalen Übergriffe auffallen. In anderen Städten macht man das wohl nicht. Beleidigt und angegriffen werden wahrscheinlich ähnlich viele Leute in Köln, FFM und HH (?)
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#6 HinnerkAnonym
  • 17.07.2017, 11:18h
  • Die Politik MUSS endlich aufwachen.

    So kann und darf es nicht weitergehen.

    Wie der Staat tatenlos zusieht, statt die erforderlichen Gegenmaßnahmen (härtere Strafen bei homo- und transphober Gewalt, besserer Diskriminierungsschutz, mehr Aufklärung an Schulen, etc.) zu ergreifen, muss man schon als Staatsversagen bezeichnen.
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#7 TheDadProfil
  • 17.07.2017, 11:24hHannover
  • Antwort auf #5 von Homonklin44
  • ""Na ja, zumindest sollte man Warnhinwese darauf hin ausgeben, dass Schwule und Lesben als Berlinbesucher*innen möglicherweise einer höheren Gefahr durch homophobe Anteile der Bevölkerung ausgesetzt sind.""..

    Das halte ich für "Berlin-schädigend", denn die Tatsache daß Berlin solche Überfälle veröffentlicht und andere Städte nicht, führt dazu Berlin als "gefährlichen Ort" zu Brandmarken, während die vermeintlich "sicheren Städte" schlichtweg auf dem Unwissen beruhen, daß man absolut nichts über derlei Überfälle erfährt..

    Ich halte es für durchaus möglich daß in Städten wie Hamburg, Hannover, Krefeld oder Dortmund ähnlich viele Übergriffe vorkommen..
    Nur erfahren wir nichts von diesen Übergriffen..

    Darüberhinaus bleibe ich bei der Auffassung daß zunächst jeder für seine Sicherheit etwas tun kann :
    Das Handy ist zum telefonieren da, und nicht um damit Online zu sein..
    Die Polizei kann JEDER anrufen, das kostet nicht einmal etwas..
    Und jeder kann einen Kurs zur Selbstverteidigung machen..
    Dort lernt man dann auch deeskalierendes Verhalten..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#8 UrberlinerAnonym
  • 17.07.2017, 12:22h
  • Antwort auf #5 von Homonklin44
  • Berlin ist eine große Stadt, einzelne Bezirke sind so groß wie in anderen deutschen Regionen ganze Städte.

    Wer von Neukölln spricht, muss sich bewusst machen, dass er grad ein Äquivalent von Marxloh vor Augen hat, nur dass es 160 Mal mehr Leute sind, die in Neukölln wohnen.

    Man sollte echte Großstädte nirgends auf der Welt naiv betrachten.
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#9 Paulus46Anonym
  • 17.07.2017, 13:34h
  • Antwort auf #1 von Drake
  • "Ich finde super, dass Berlin mögliche homo- oder transfeindliche Hintergründe von Taten gezielt in ihren Berichten erwähnt und die Taten publik macht. Hoffentlich würden alle Städte es machen."

    --> Ja das stimmt. Wichtig wäre, wenn zumindest die ZEHN größten Städte sowie übergreifend das Ruhrgebiet ebenso wie Berlin die Taten in den Polizeiberichten gezielt publik macht. DAS ist auch eine Forderung, die seit Jahren in Hamburg, in Frankfurt, oder auch in Köln erhoben wird, aber es geschieht leider dort nicht.

    Und so erfahren wir von dem Ausmaß der homo- und transphoben Übergriffe in den Medien kaum etwas, die vorwiegend in den Großstädten geschieht, wo die LGBT-Community Ihren Schwerpunkt hat und die Mehrheit der LGBT-Personen in Deutschland wohnt.

    So beobachte ich schon seit Jahren, das in meinem schwulen/lesbsichen Bekannten- und Freundeskreis, die in ländlichen Regionen wie dem Münsterland, dem Oldenburgerland, dem Emsland, dem Tecklenburgerland, oderOstfriesland in Niedersachsen und in NRW wohnen, Berichte zu antischwuler Gewalt oder einem "Anspucken" durch Passanten so gut wie überhaupt nicht vorkommen und niemand mir solche Vorfälle beschreibt/erzählt, obgleich ich als Kind vom Lande gerade über viele schwule/lesbische Freunde in ländlicher Region verfüge.

    Demgegenüber erreichen mich gerade aus den Großstädten und aus dem Ruhrgebiet seit Jahren solche Berichte über antischwuler Gewalt und sie scheinen auch häufiger in den letzten paar Jahren geworden zu sein. Das Klima in den Großstädten verroht nach meiner Überzeugung und leider wird diese Entwicklung in den Großstädten NICHT entsprechend von Verantwortlichen und Medien der LGBT-Szene, die dies Thema eigentlich mitbekommen müßten, berichtet. So findet bei Maenner.de oder Siegessaeule kaum eine Berichterstattung zu homo-transphober Gewalt statt. Hier bei der Queer geschieht es schon etwas mehr, aber die Wahrheit ist, dass die allermeisten trans-/homophoben Gewaltdelikte medial/politisch in keiner Weise berichtet, thematisiert und politisch aufgearbeitet werden und so bleiben die Opfer trans-/homophober Gewalt inden Großstädten "allein" mit Ihrer Erfahrung zurück.
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#10 Paulus46Anonym
#11 seb1983
  • 17.07.2017, 14:37h
  • Antwort auf #6 von Hinnerk
  • Es geht hier meistens um Gruppen junger Türken und Araber. Da gilt erst einmal Jugendstrafrecht was härtere Strafen schwer macht.

    Zudem versagt der Staat hier schon seit Jahren, das betrifft ja mal wieder nicht nur Schwule sondern sämtliche Straftaten die von diesem Personenkreis begangen werden:
    Monate oder auch gerne mal ein Jahr später gibt es eine kurze Verhandlung, Verurteilung zu einer Bewährungsstrafe und die Jungs schlendern lachend wieder aus dem Gericht heraus.

    Das ist eine komplett andere Welt:

    www.youtube.com/watch?v=FODzzBBEZrM
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#12 TimonAnonym
  • 17.07.2017, 16:49h
  • Antwort auf #10 von Paulus46
  • Dann kann die von Dir so hoch geschätzte FDP als Teil der Landesregierung das ja jetzt ändern.

    Ebenso wie die grundrechtswidrige und völlig unnötige Erfassung HIV-Positiver.

    Wir werden genau beobachten, ob sie das tun oder wieder mal nur der Union in den Arsch kriechen, wofür die FDP seit Jahrzehnten bekannt ist.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#13 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 17.07.2017, 16:49h
  • Antwort auf #7 von TheDad
  • "Darüberhinaus bleibe ich bei der Auffassung daß zunächst jeder für seine Sicherheit etwas tun kann :
    (...)
    Und jeder kann einen Kurs zur Selbstverteidigung machen..
    Dort lernt man dann auch deeskalierendes Verhalten.."
    das heisst also wir sollen freiwillig auf unser recht auf sicherheit verzichten, weil der staat bei bestimmten problemgruppen seine gesetze nicht mehr durchsetzen kann?
    die potenziellen täter dürfen weiterleben wie bisher und die potenziellen opfer müssen ihr leben umkrempeln?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#14 schwarzerkaterEhemaliges Profil
#15 andreAnonym
  • 17.07.2017, 18:43h
  • Antwort auf #11 von seb1983
  • Nicht nur meist. In dem Fall waren es Türken. Quelle: BZ. Na und, ist es eben Springer. Im Polizeibericht der Berliner Polizei und den meisten, meist linken Quellen, steht nie die Nationalität. Aber man ist überhaupt, in letzter Zeit, wieder abgekommen vom Pressekodex des Presserates. Eine ganze Weile hat kaum ein Medium die Nationalität genannt. Das ist wieder anders habe ich festgestellt. Selbst Mainstream Medien und Mainstream TV von ARD und ZDF hält sich kaum noch an den Kodex. Verschweigen bringt ja eh nichts. Ausser daß dann vielleicht wieder "Lügenpresse" gebrüllt wird, weil es hundert andere Quellen gibt. Das wollen wir doch alle nicht, oder ? Selbst wie über Schorndorf berichtet wurde, da habe ich gestaunt. Ausser im "Focus". Dort wurde Einiges weggelassen.
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#16 herkunftAnonym
  • 17.07.2017, 19:05h
  • Antwort auf #11 von seb1983
  • www.queer.de/detail.php?article_id=10906

    Anzahl "ausländischer" Täter bei Maneo-Statistik zwischen 16 und 40 Prozent (inklusive Stricher-Kriminalität, im Ausland begangene Taten, Manipulation). Das ist viel, aber nicht mal die Mehrheit der Taten - und auch mit höherem Ausländer- und Touri-Anteil in Berlin zu erklären.

    Der Gedanke, dass soziale Lage, Bildung, tw. auch Nüchternheitslevel evlt. eine Tat (nicht jede) besser erklären kann als Herkunft und/oder Religion, ist dabei nicht fremd. Der Gedanke bietet auch eher Lösungsansätze als pauschale Urteile über andere.

    Natürlich könnte die Polizei zu jedem Täter Angaben machen, auch wenn das keine erkennbare Relevanz hätte. Ich würde aber wetten, dass man auf rechten Seiten dennoch nur die den Ausländern zugeordneten Taten listet und diese für alle verantwortlich macht - so wie es etwa ein schwuler Ex-Theologe macht.

    Ich würde auch denken, dass Einzelberichte über Taten durch Ausländer in der normalen Presse bei vielen Lesern zu einem falschen Gesamteindruck führen. Auch hier in den Kommentaren gibt es ja bereits den offenbar übertriebenen bis falschen Gedanken, die einzelnen Polizeiberichte zeigten eine enorme Zunahme von Gewalt. Um nicht missverstanden zu werden: Natürlich ist jede eine zuviel.
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#17 TheDadProfil
  • 17.07.2017, 21:20hHannover
  • Antwort auf #13 von schwarzerkater
  • ""das heisst also wir sollen freiwillig auf unser recht auf sicherheit verzichten, weil der staat bei bestimmten problemgruppen seine gesetze nicht mehr durchsetzen kann?""..

    Wie kommt man auf solchen hanebüchenen Unsinn ?

    Was genau soll denn der Staat an Gesetzen "durchsetzen" BEVOR es zu einem Übergriff gekommen ist ?

    Präventionsarbeit ist etwas völlig anderes als Strafrecht, und Prävention setzt in den Kindergärten/Kitas und Schulen ein an denen Aufklärung vermittelt wird..

    ""die potenziellen täter dürfen weiterleben wie bisher und die potenziellen opfer müssen ihr leben umkrempeln?""..

    Du eskalierst !

    Übrigens ist es auch nicht wirklich hilfreich wenn bei jedem Artikel über solche Übergriffe jedesmal die gleichen wirklich dummen Forderungen nach "endgültig wegsperren" erhoben werden..

    Das GIBT es nicht.. Punkt..

    Ansonsten noch dazu..
    Es bleibt jedem Opfer unbenommen den/die Täter nach einem Strafprozess zusätzlich Zivil zu verklagen, denn Schadensersatz ist zumeist ein wenig beachteter Teil des Strafprozesses..

    Und weils so schön ist zum nächstem Unsinn gleich mit :

    "" danke, denn dort heisst es ganz deutlich:
    "Zeugenaussagen zufolge sollen sich die Jugendlichen in türkischer Sprache unterhalten haben. " ""..

    Das paßt Dir natürlich jetzt prima in den Kram..

    Blöderweise kenne die meisten Menschen die Unterschied zwischen türkisch, kurdisch oder arabisch nicht einmal im Ansatz, und damit öffnet diese Information der Hetze wieder einmal Tür&Tor..

    Es ist VOLLSTÄNDIG egal aus welcher Ethnie Täter*innen stammen, welche Sprache sie sprechen, oder welcher Religion sie angehören..

    Es gilt die TATEN zu beenden, und nicht die Täter*innen !
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#18 nickoooAnonym
  • 17.07.2017, 22:07h
  • bloss nicht nun gegen migranten hetzen

    sie sprachen türkisch

    na und ? ich wurde mal mit freunden vor 10 jahren von russlanddeutschen angegriffen. Deutsche Wurzeln, alle strahlend blaue Augen und die meisten blond

    und was solls ?

    FRAUKE PETRY. CDU CSU sind in diversen Talkshows und beklagen sich über die EHE FÜR ALLE

    das ist auch nicht gerade Homo-freundlich
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#19 nickoooAnonym
  • 17.07.2017, 22:17h
  • Antwort auf #3 von Sven100
  • was soll bitte dieser Zynismus und JUGENDLICHE besonders betonend

    Gehörst du auch zu jenen, die immer und überall darauf verweisen möchten welcher Herkunft jemand ist ?

    Aus gutem Grunde wird das hier meist nicht gemacht weil wir in diesem Lande schon unsere Erfahrungen gemacht haben

    das ganze führt dazu dass die sichtbaren und markierten also die meist nichtweissen stigmatisiert werden. Im übrigen hat die ganze flüchtlingsdiskussion im letzten Jahr dazu geführt, dass selbst Italiener und Griechen als Muslime und Ausländer stigmatisiert werden

    vielleicht verstehst du das nicht aber das ist eine psychologische Komponente

    Wenn draussen ein blonder junge die scheiben einschlägt dann war es ein KIND wenn es ein nichtweisser tut, dann ist er entsprechend SCHWARZ oder der TÜRKE
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#20 nickoooAnonym
  • 17.07.2017, 22:20h
  • Antwort auf #5 von Homonklin44
  • mach jetzt kein drama draus

    es waren türkischsprechende jugendliche

    seit wann sind Türken flüchtlinge?

    Ich lebe in einer Großstadt seit Geburt und bin ebenfalls türkischer Herkunft und habe freunde mit blond, roten haaren bis hin zu braun und schwarz und keiner von denen wurde je von einem migranten geschlagen

    das wird aufgebauscht

    ich habe 2 mal Erfahrungen gemacht mit russlanddeutschen in meiner Gegend die meinen freund schlagen wollten. Das waren jene mit deutschen Wurzeln und fast alle blond
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#21 nickoooAnonym
  • 17.07.2017, 22:23h
  • Antwort auf #11 von seb1983
  • mit deinen rassistischen und fremdenfeindlichen Tiraden kannst du aufhören !
    du beleidigst damit auch mich türkischstämmigen

    ich bin in einer Großstadt geboren und habe nie etwas entsprechendes erlebt und ich bin sogar mit freunden hand in hand nachts in den etpsrehcenden gegenden rumgelaufen

    AFD, CDU und CSU sind die homophoben die uns EHE FÜR ALLE nicht gönnen
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#22 nickoooAnonym
  • 17.07.2017, 22:26h
  • Antwort auf #15 von andre
  • die Nennung der Herkunft sorgt dafür, dass leute wie ich diskriminiert werden und wir nicht als deutsche betrachtet werden

    ist dir klar dass es gefährlich ist ?

    Und du kannst jetzt nicht sagen BEDANKE DICH BEI DEINEN LEUTEN

    es sind nicht meine leute wir sind keine sippe oder Gruppe die sich ständig treffen

    wir haben teilweise nix gemeinsam

    solche subjektiv empfundene wünsche sorgen dafür, dass ab sofort Südländer wie einst Juden stigmatisiert werden

    das geschieht jetzt schon
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#23 nickooooAnonym
  • 17.07.2017, 22:31h
  • Antwort auf #16 von herkunft
  • ansatzweise richtig

    du darfst aber nicht selber pauschalisieren
    mit den Abschlüssen usw. haha da lache ich mich tot

    ich bin deutscher durch und durch aber mit TÜRK namen und habe bei ausbildungssuche immense Probleme gehabt trotz Abitur von 1,2 und habe danach studiert auch da war ich sehr gut doch für ein Praktikum und job später musste ich mich 15 mal so oft bewerben wie ein Kumpel von mir TIM der nicht nur schlechter als ich notenmässig war sondern auch seine Bewerbungen ohne Zeugnisse usw. abschickte

    Deutschland ist immer noch ein rassistisches Land

    ich zweifele daran dass es an den Türken liege die werden stigmatisiert

    in jedem land trifft es andere Gruppen

    in den USA haben nicht Türken Probleme der diskriminierung sondern Mexikaner

    und die Türken sind aus den gleichen gebieten ausgewandert wie hiesige Türken
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#24 nickooooAnonym
  • 17.07.2017, 22:33h
  • Antwort auf #3 von Sven100
  • am besten nennen wir ab sofort die Herkunft der Täter
    hilft der AFD ungemein

    problem kapierst du aber nicht

    ich habe mal die Mühe gemacht 300 Meldungen auszusortieren und optisch war die Mehrheit nicht südländisch

    fotos und aussehen( auch verpixelt lügen nicht)

    ist es eine Schlagzeile wert ? NEIN !

    deutsche bzw. WEISSE sind unsichtbar und privilegiert sie brauchen nicht genannt zu werden
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#25 nickoooAnonym
#26 JanniboyAnonym
  • 18.07.2017, 11:59h
  • Antwort auf #13 von schwarzerkater
  • Ich verstehe gerade nicht, was so schlimm daran ist, sich selber verteidigen zu können. Besser als rumzuweinen, das man verprügelt wurde und sich hinterher zu verstecken. heisst doch nicht, das man sein ganzes Leben deswegen umkrempelt. Wenn sich niemand wehrt sind wir doch eine leichte Beute. Schön finde ich, daß viele aus dem Imbiss einem schwule Paar geholfen haben.
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#27 AnonymaAnonym
  • 18.07.2017, 14:44h
  • Ich hatte mehrere Erlebnisse dieser Art als Transfrau bei Besuchen in Neukölln im letzten halben Jahr und bisher einfach nur mehr Glück als die beiden Herren, wobei ich dabei auch noch alleine war. Möglicherweise hat mich nur gerettet, dass ich keine Pazifistin bin und die Jungs habe wissen lassen dass ein Übergriff auf mich für sie auch übel endet. Ich meide diesen Stadtteil seither weitestgehend ...
  • Antworten » | Direktlink »
#28 AnonymaAnonym
#29 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 19.07.2017, 11:32h
  • Antwort auf #7 von TheDad
  • Nein, ich finde deine Argumentation hier abwaegig. Ein Handy oder anderes, dass mobil online sein kann, ist dazu da auch online zu sein. JedeR sollte sich ueberall, vor allem an oeffentluchen Plaetzen, sicher fuehlen koennen. Was anderes zu behaupten, ist einfach Quatach.
    Gruss
  • Antworten » | Direktlink » | zu #7 springen »
#30 schwuler NichtdtschrAnonym
#31 schwuler NichtdtschrAnonym
#32 seb1983
#33 schwuler NichtdtschrAnonym
#34 ErdmöbelangebotAnonym
#35 schwuler NichtdtschrAnonym
#36 TheDadProfil
  • 19.07.2017, 23:12hHannover
  • Antwort auf #29 von schwuler Nichtdtschr
  • ""Nein, ich finde deine Argumentation hier abwaegig.""..

    Das ist gar keine Argumentation, sondern nur die Erinnerung das man mit einem Handy auch wenn es Smartphone heißt überall telefonieren kann, und es wichtigeres gibt als das Erlebte zeitnah in irgendwelchen "sozialen Netzen" zu posten..

    ERST Hilfe rufen..
    Ansonsten macht man sich auch der unterlassenen Hilfeleistung schuldig..
    Das haben viele anscheinend schon vergessen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#37 TheDadProfil
#38 schwuler NichtdtschrAnonym
  • 20.07.2017, 00:35h
  • Antwort auf #36 von TheDad
  • Nein :-) Deine Argumentation ging so, wenn ich es richtig verstanden habe: mann sollte auch das Smartphone etc. auch nicht immer benutzen, bzw. schoen verstecken, sonst setzt mann sich ja geradezu aus, bestohlen zu werden... oder so aehnlich hast du argumentiert, so hat es sich angehoert. Quatsch :-)
    Gruss
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#39 TheDadProfil

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