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Einzelkommentar zu:
Professor Kutschera: Homosexuelle nur zu "a-sexuellen Eros-Handlungen" fähig


#4 Martin EdenAnonym
  • 20.07.2017, 13:09h
  • Seine Kindesmissbrauch-Hysterien wurzeln sicher in einem schweren psychischen Schaden in Bezug auf Sex überhaupt. Überdies versucht er, seine wahren sexuellen Neigungen durch Hass-Elogen zu überdecken. Adoptionen gibt es seit eh und je und die "genetische Fremdheit" spielt nie eine Rolle, wenn man sein Adoptivkind liebt. Überdies gibt es in der Tat aussagefähige Studien mit einem sehr positiven Ergebnis zum Thema Kinder in Regenbogenfamilien.
    lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Adoption/LSVD_Essentiels-BM
    J-Studie.pdf,


    edoc.ub.uni-muenchen.de/9868/1/Carapacchio_Ina.pdf.
    Dass Schwule und Lesben keinen Sex haben könnten, zeigt, wie sehr von der Rolle er ist. Sein Beamtenstatus gehört aberkannt und natürlich seine Stelle an der Uni neu besetzt und er selbst in Therapie.
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