Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=29309
Home > Kommentare

Einzelkommentar zu:
Professor Kutschera: Homosexuelle nur zu "a-sexuellen Eros-Handlungen" fähig


#43 UndTschüssAnonym
  • 21.07.2017, 12:35h
  • Die Uni selbst kann nicht ganz Knäckebrot sein, wenn sie über Kutscheras Aussagen von Meinungs- und Wissenschsftsfreiheit spricht.

    www.vice.com/de/article/43dp4j/dieser-professor-nennt-adopti
    on-von-homosexuellen-staatlich-geforderte-padophilie


    Was für eine Wissenschaft ist denn das?
    Back to the medieval period? Das ist ja ein mächtig dämlicher Paukenschlag :-))
    Er hat wohl eher mitbekommen, dass die Ehe für alle geöffnet wird und nun muss er sein veraltetes Weltbild verzweifelt aufrecht erhalten, mit jedem Irrsinn, den er finden kann.

    Und die Uni? Die sagen: «Nööö, wir finden das totaaaal schlecht, was er da so äußert - aber: es gibt schließlich Wissenschaftsfreiheit (er hat Narrenfreiheit?)

    Das sind ja eigenartige Regelungen. Ein Angestellter kann also bullshit veröffentlichen und es auch im Hörsaal äußern.
    Dann könnte man ja theoretisch auch ein Postbote in den Hörsaal stellen, der dann seine eigene Sichtweise über Operation verkündet. Wie würde sich das anhören?
    Ungefähr so:

    «Äh, also, das ist ganz einfach: Spritze verabreichen zur Narkose. Dann mit dem Skalpell einen kleinen Schnitt machen, gucken was nicht in Ordnung ist, alles wieder in Ordnung bringen, den Schnitt zunähen - fertig.»
    Und alle Studenten, die sich beschweren, erhalten die Antwort: «Es gibt eine Wissenschaftsfreiheit.»

    Mir kommt das sehr bekannt vor:
    die CDU sagt: ungleiches kann nicht gleich behandelt werden.

    Sind das nicht Verirrungen, um zu vertuschen, dass eigentlich weiterhin diskriminiert wird?
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel